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Alt 25.11.2002, 00:03     #1
Carsten   Carsten ist offline
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Großer Preis von Brasilien - 29.-31. März 2002 - Vorschau

16 WM-Punkte für das BMW WilliamsF1 Team waren der Lohn des ersten Doppelsieges von BMW in der Formel 1. Für WilliamsF1 hatten Jacques Villeneuve und Damon Hill dieses Kunststück 1996 sechs mal vollbracht. Das Team hat sich intensiv auf den Großen Preis von Brasilien vorbereitet. Vor Jahresfrist hatte man die anspruchsvolle Rennstrecke von Sao Paulo trotz starken Auftritts im Qualifying mit leeren Händen verlassen. Nach der guten Vorstellung von Malaysia und einem produktiven Test in Barcelona hofft das BMW WilliamsF1 Team, auch in Südamerika gut abzuschneiden.

Ralf Schumacher:
Ich glaube ganz fest daran, dass wir Ferrari in Brasilien wieder schlagen können. Wenn Jos Verstappen ihm nicht ins Heck gefahren wäre, hätte Juan Pablo schon im Vorjahr gewonnen. Und vor zehn Tagen in Malaysia waren wir noch dichter an den Roten dran als das dort 2001 der Fall war. Warum also sollten wir sie in Brasilien nicht besiegen können? Die Strecke liegt uns, auch wenn die ideale Abstimmung einen komplizierten Kompromiss erfordert, mit dem man auf der Geraden nicht zu langsam ist, sprich nicht zu viel Luftwiderstand hat, aber dennoch ausreichend Anpressdruck für das Infield hat. Doch nach den Tests in Barcelona, wo wir wieder ein paar kleine aerodynamische Veränderungen vorgenommen haben, bin ich sehr zuversichtlich für das Rennen in Brasilien.

Juan Pablo Montoya:
Interlagos ist eine gute Rennstrecke, wellig und mit einem schwierigen Lay-out. Ich genieße die lateinamerikanische Atmosphäre dort sehr. Das macht mir richtig Spaß. Im vergangenen Jahr war ich in Brasilien ganz dicht dran, meine ersten F1-Punkte zu holen, aber dann hat mir Jos Verstappen leider einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ich hoffe, mir gelingt in diesem Jahr ein Ausgleich für diese verpasste Chance. Immerhin waren wir 2001 in Interlagos stärker als in Malaysia, ich denke, es wird gut laufen. Es werden wahrscheinlich ein paar mehr Fans von mir dort sein, auch wenn Brasilien ja eigentlich kein Heimrennen für mich ist.

Sam Michael (Chief Operations Engineer, WilliamsF1):
Sao Paulo war in den letzten Jahren oft Schauplatz von spannenden Fahrer- und Strategie-Kämpfen. Es dominieren langsame bis mittelschnelle Kurven und Geraden. Es gibt zwar auch zwei schnelle Kurven, aber denen folgen kurze Passagen mit Anfahrten zu anderen Kurven. Die Bodenwellen sind durch Arbeiten am Belag in der jüngeren Vergangenheit gemildert worden.

Wegen der langen Boxengasse ist die Frage der Rennstrategie besonders interessant, allerdings gibt es auch einige Möglichkeiten zum Überholen, von daher rechne ich mit dem üblichen Mix aus Ein- und Zwei-Stopp-Strategien. Nachdem Chassis, Motor und Reifen in Malaysia so ein gutes Bild abgegeben haben, sind wir zwar zuversichtlich, auch in Brasilien gut auszusehen, aber uns ist auch sehr wohl bewusst, wie schnell einen andere Teams in der Entwicklung auf- und überholen können. Wie bereits in Malaysia hat Michelin auch für Brasilien einen weiteren Schritt nach vorn bei der Reifenentwicklung gemacht, das ist ein Ergebnis der Testarbeit der vergangenen drei Wochen.

Gerhard Berger (BMW Motorsport Direktor):
Nach dem Doppelsieg von Malaysia fahren wir sehr zuversichtlich nach Sao Paulo. Interlagos hat eine Streckencharakteristik, die gut zu unserem Gesamtpaket passt: Auf zwei Geraden, insbesondere auf der Bergaufgeraden bei Start und Ziel, spielt die Motorleistung eine entscheidende Rolle. Die Strecke hat viele Bodenwellen, auch damit sind wir in der Vergangenheit gut zurechtgekommen. Das Rennen in Malaysia hat gezeigt, dass uns hohe Temperaturen bezüglich der Michelin-Reifen nach wie vor entgegenkommen, und auch unser BMW Motor war diesen Belastungen hervorragend gewachsen. In Brasilien wird es vermutlich auch warm sein, wenngleich Regen dort nie auszuschließen ist. 2001 waren wir im Qualifying stark, Ralf startete erstmals aus der ersten Reihe, und wir lagen auch sehr gut im Rennen. Juan hat über die halbe Renndistanz geführt. Allerdings wurden beide Fahrer in Unfälle verwickelt. Wir haben das Potenzial für Podiumsplätze in Interlagos, hoffentlich haben wir in diesem Jahr auch etwas mehr Glück.

Die Rennstrecke von Interlagos:
Die Strecke wurde 1940 eröffnet und war damals ungewöhnlich, weil sie neben einem langgestreckten äußeren Bereich auch einen kurvenreichen Innenraum bot. Der Kurs liegt in einem natürlichen Amphitheater, weshalb die Rennfans in Brasiien von nahezu jedem Punkt aus die halbe Strecke einsehen können. 1989/90 wurde umgebaut. Es entstand eine 4,309 km lange Strecke, die im Jahr 2000 stellenweise neu asphaltiert wurde, um die auch klimatisch bedingten Belagschäden auszumerzen. Interlagos ist eine von zwei F1-Rennstrecken, auf denen entgegen dem Uhrzeigersinn gefahren wird, weshalb sich einige Fahrer mit zusätzlichem Training der Nackenmuskulatur vorbereiten.

2001 qualifizierte sich das BMW WilliamsF1 Team für die ersten beiden Startreihen. Ralf startete von Platz zwei neben seinem Bruder Michael Schumacher, Juan Pablo ging als Vierter ins Rennen. Beide wurden in Auffahrunfälle verwickelt und schieden aus: Rubens Barrichello fuhr Ralf ins Heck, Jos Verstappen traf Juan Pablo. David Coulthard (West McLaren Mercedes) gewann das Rennen 2001. Rundenrekordhalter ist seit 2000 Michael Schumacher, er fuhr mit seinem Ferrari eine Runde in 1.14,755 min. Der Große Preis von Brasilien 2002 startet am Sonntag, dem 31. März, um 14 Uhr Ortszeit, das entspricht nach der Umstellung auf Sommerzeit 19 Uhr in Deutschland. Die Renndistanz beträgt 71 Runden (305,909 km).
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Alt 25.11.2002, 00:05     #2
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Großer Preis von Brasilien - Freies Training

Wetter: trocken, Ø 31°C Luft, 42°C Asphalt

Guter Auftakt für das BMW WilliamsF1 Team: Juan Pablo Montoya und Ralf Schumacher belegten im freien Training zum Großen Preis von Brasilien die Plätze zwei und vier. Abgesehen von einem platten linken Hinterreifen an Montoyas Auto während der ersten Trainingsstunde gab es keinerlei Schwierigkeiten.

Juan Pablo Montoya: 2.
Chassis: FW24 02 (T-Car FW24 01)
Schnellste Runde: 1.15.345
Ich bin recht zufrieden mit dem, was wir heute erreicht haben. Die Arbeit mit den verschiedenen Reifen hat gute Ergebnisse gebracht, am Ende lag das Auto ruhiger und hatte mehr Grip. Die Traktion war auch nicht schlecht. Mit dem letzten Reifensatz, den ich ausprobiert habe, ist mir leider ein Fehler unterlaufen, direkt nachdem ich im ersten Sektor Bestzeit gefahren hatte. Aber das spielt im Grunde keine Rolle. Wir hatten einen guten Freitag.

Ralf Schumacher: 4.
Chassis: FW24 04
Schnellste Runde: 1.15,477
Ich bin noch nicht zufrieden mit der Abstimmung meines Autos. Nach wie vor kämpfen wir mit Untersteuern. Vor diesem Hintergrund sind unsere Rundenzeiten vielversprechend und zeigen, dass wir hier stark sein können. Die Set-up-Probleme sollten wir bis morgen abgestellt haben. Es ist schwer, die Rundenzeiten der Schnellsten von heute einzuschätzen, weil wir nicht wissen, wer mit wie viel Benzin unterwegs war. Aber ich denke, dass die Poleposition morgen zwischen Michael, Juan und mir ausgemacht wird.

Sam Michael (Chief Operations Engineer, WilliamsF1):
Wir haben unser Standard-Programm wie geplant abgearbeitet. Es gab keine Probleme, und das ist sehr positiv an einem Freitag vor einem Grand Prix. Wir haben an der Fahrzeugabstimmung für das Rennen gearbeitet und uns mit den beiden verschiedenen Reifensorten, die Michelin mit nach Interlagos gebracht hat, auseinandergesetzt. Die mechanische Abstimmung ist hier wegen der Bodenwellen sehr wichtig, und wir wissen, in welche Richtung wir arbeiten müssen. Jetzt konzentrieren wir uns auf die Qualifying-Abstimmung.

Mario Theissen (BMW Motorsport Direktor):
Wir sind sehr zufrieden mit dem heutigen Trainingstag. Beide Fahrer haben ihr Programm planmäßig erledigt. Es gab keine Störungen auf der Motorenseite, auch die hohen Temperaturen haben dem P82 keinerlei Schwierigkeiten bereitet. Eine Besonderheit dieser Strecke ist ihre Höhenlage von 850 Metern. Der um ca. neun Prozent geringere Luftdruck gegenüber Meereshöhe führt für alle Motoren gleichermaßen zu einer entsprechend geringeren Motorleistung.
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Alt 25.11.2002, 00:06     #3
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Großer Preis von Brasilien - Qualifikation

Wetter: trocken, Ø 31°C Luft, 43°C Asphalt

In einem spannenden Qualifying zum Großen Preis von Brasilien eroberte Juan Pablo Montoya die erste Poleposition der Saison für das BMW WilliamsF1 Team. Der Kolumbianer wird zum vierten Mal in seiner F1-Karriere von Platz eins starten. Teamkollege Ralf Schumacher belegte auf dem 4,309 km langen Kurs bei Sao Paulo Rang drei hinter seinem Bruder Michael Schumacher (Ferrari).

Juan Pablo Montoya: 1.
Chassis: FW24 02 (T-Car FW24 01)
Schnellste Runde: 1.13,114
Ich freue mich sehr über die Poleposition. Nachdem ich heute morgen im freien Training starkes Untersteuern hatte und keine Gelegenheit fand, eine freie Runde mit neuen Reifen zu fahren, wusste ich, dass ich im Qualifying noch mehr herausholen kann. Im Rennen habe ich jetzt jedenfalls die besten Chancen, meine Enttäuschung vom letzten Jahr hier in Interlagos vergessen zu machen. Wir sind auch sehr zufrieden mit der Arbeit von Michelin. Die hohen Temperaturen werden uns im Rennen sicher helfen.

Ralf Schumacher: 3.
Chassis: FW24 04
Schnellste Runde: 1.13,328
Ich bin mit meinem Startplatz recht zufrieden. Leider hatte ich die Abstimmung meines Autos nicht hundertprozentig hinbekommen. Bei diesem Qualifying ist es verdammt eng zugegangen. Michael hat es nur um Haaresbreite geschafft, sich zwischen Juan und mich zu schieben. Natürlich würde ich lieber in der ersten Reihe stehen. Aber ich denke, unter diesen Voraussetzungen ist der dritte Startplatz gar nicht so schlecht, zumal ich auf der sauberen Fahrbahnseite starte.

Sam Michael (Chief Operations Engineer, WilliamsF1):
Ein gutes Qualifying, vor allem für Juan, der seine erste Poleposition in diesem Jahr geschafft hat. Ralf hat auch gute Arbeit geleistet, und wenn er seine Sektorbestzeiten in einer Runde gefahren wäre, würde er ebenfalls aus der ersten Reihe starten. Unser Vorsprung auf die anderen Teams mit Michelin-Reifen ist wesentlich geringer als sonst, sie schließen offensichtlich auf. Wir freuen uns auf ein Rennen, in dem wir sehr gut abschneiden könnten.

Gerhard Berger (BMW Motorsport Direktor):
Es war ein interessantes und spannendes Qualifying. Wenn die Bedingungen so bleiben, sollten wir morgen um den Sieg kämpfen können. Erfahrungsgemäß sind wir in Hitzerennen gut. Juan Pablo war im Qualifying sehr stark, Ralf hat seine besten Sektorzeiten nicht zu einer perfekten Runde zusammenfügen können. Aber die Zeitunterschiede sind derart gering, da gehört auch immer eine Spur Glück dazu. Der neue Ferrari hat gezeigt, dass in ihm viel Potenzial steckt, aber wir haben gezeigt, dass wir ihn derzeit auf dieser Art von Rennstrecken schlagen können.
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Alt 25.11.2002, 00:07     #4
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Großer Preis von Brasilien - Rennen

Wetter: trocken, Ø 31°C Luft, 40°C Asphalt

Das BMW WilliamsF1 Team führt weiterhin in der Teamwertung der FIA Formel-1-Weltmeisterschaft 2002. Ralf Schumacher kam nach einem spannenden Zweikampf mit seinem Bruder Michael als Zweiter ins Ziel. Juan Pablo Montoya wurde durch eine Kollision nach dem Start zunächst ans Ende des Feldes zurückgeworfen und belegte letztlich noch Rang fünf. So brachte der Große Preis von Brasilien dem Team acht weitere WM-Zähler.

Ralf Schumacher: 2.
Chassis: FW24 04
Schnellste Runde: 1.16,224 in Runde 55 (zweitschnellste insgesamt)
Der Zweikampf mit meinem Bruder war sehr intensiv. Anfangs war ich nicht allzu glücklich mit der Abstimmung meines Autos, deshalb haben wir beim Tankstopp die Aerodynamikeinstellung etwas verändert. Danach lag mein Auto erheblich besser, und auch der zweite Reifensatz funktionierte besser. Ich konnte zu Michael aufschließen, aber zum Überholen hat es nicht gereicht, das hatte auch mit überrundeten Autos zu tun. Ich hoffte, Michael würde irgendwann einen Fehler machen, einmal etwas zu spät bremsen, so dass ich an ihm vorbeikommen könnte. Aber den Gefallen hat er mir nicht getan. Alles in allem hatten wir hier ein erfolgreiches Wochenende, und ich möchte dem Team für eine exzellente Arbeit danken.

Juan Pablo Montoya: 5.
Chassis: FW24 02 (T-Car FW24 01)
Schnellste Runde: 1.16,079 in Runde 60 (schnellste insgesamt)
Ich bin wirklich enttäuscht über den Verlauf des Rennens. Auch, wenn ich am Ende noch zwei Punkte geholt habe. Ich hatte die Poleposition, bin die schnellste Rennrunde gefahren, es wäre mein Rennen gewesen. Nach dem Start habe ich in der ersten Kurve einen Fehler gemacht, so dass Michael vorbeiziehen konnte. Anschließend wollte ich ihn wieder überholen, doch er fuhr mir vor das Auto und riss dabei meinen Frontflügel ab. Noch einmal: Ich bin tief enttäuscht.

Sam Michael (Chief Operations Engineer, WilliamsF1):
Acht Punkte sind eine gute Bilanz, und wir führen weiterhin in der Teamwertung. Trotzdem ist es enttäuschend, dass wir den Ferrari nicht bezwingen konnten. Es war sehr schade, dass wir nach nur einer Runde beim Kampf um den Sieg nur noch ein Eisen im Feuer hatten. Insgesamt haben das Team und die Fahrer gute Arbeit geleistet. Jetzt freuen wir uns auf Imola.

Mario Theissen (BMW Motorsport Direktor):
Wir haben heute vom Start weg ein äußerst spannendes Rennen gesehen. Leider ist Juan nach dem Zweikampf mit Michael Schumacher aus dem Spitzenkampf ausgeschieden. Ralf ist ein starkes Rennen gefahren. Zum Sieg hat es nicht ganz gereicht. Aber mit sechs Punkten für Ralf, immerhin noch zwei Punkten für Juan und der Poleposition war dies insgesamt ein erfolgreiches Wochenende und außerdem das dritte in Folge, bei dem es keinerlei technische Probleme gab.

Test in Valencia 2.-4.4.: Antonio Pizzonia (alle Tage), 2.4. Marc Gené, 3. und 4.4. Montoya
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