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Alt 18.03.2014, 19:12     #21
Martin   Martin ist offline
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BL-
Zitat:
Zitat von schecke Beitrag anzeigen
Das ist einfach nur erschütternd, ich denke da hätten die Verantwortlichen oder auch die Rennställe nach den ersten Testläufen eingreifen müssen.
Man müsste ja nur nicht mehr mitfahren - aber das will ja auch keiner
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Alt 18.03.2014, 19:44     #22
Julius-24   Julius-24 ist offline
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Zitat:
Zitat von irvine99 Beitrag anzeigen
Die Tonlage finde ich nicht mal so schlecht. Nur zu leise
BMW hat -wie viele andere auch- die Antwort: Soundgenerator . Leider macht BMW bei der Formel 1 nicht mit und konzentriert sich auf die I-Modelle
.

Das Problem ist (und war es schon immer), dass die Formel 1 ein Geschäft ist. Ergo hat -vorallem durch McLaren- die Analyse Einzug gehalten. Darauf aufbauend wurde alles technisiert und "ferngesteuert". Der technische Fortschritt macht halt auch vor der Formel 1 nicht halt.

Eine Änderung wäre, wenn nur noch 1 Ing. für die Entwicklung des gesamten Fahrzeugs verantwortlich ist und 1 Ing. für die Motorenentwicklung. Das wäre wieder Formel 1, wie "in der guten alten Zeit".

Gruß
J.
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Man kann ein Problem nicht mit den gleichen Denkstrukturen lösen, die zu seiner Entstehung beigetragen haben. Albert Einstein
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Alt 18.03.2014, 19:59     #23
stephanem   stephanem ist offline
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Wenn die Dinger wenigstens schneller wären...waren aber in Melb. 3-5s langsamer pro Runde. Wer will denn solche lächerlichen Prozessionsfahrten eigentlich sehen...?

Dieses Mal wurden net mal Drehzahlen etc eingeblendet..aus gutem Grund.

Und Plastikteilchen auf der Strecke, schon kommt das Einbremskommando.

Hoffentlich krachen dieses Jahr die Zuschauerresonanzen live und im TV zusammen, dann sollen sie sich überlegen, wie die F1 wieder zum "Männersport" werden könnte...
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Alt 18.03.2014, 22:43     #24
DeJay58   DeJay58 ist offline
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i3, Z3 Coupé, Toyota Supra 3,0i Turbo, Lotus Esprit S4 Turbo
Also mir ist der Sound komplett egal. Die Moto GP hört sich auch nicht extra laut und kreischend an und trotzdem ist es spannend. Ich hoffe sogar dass die Formel E irgendwo live übertragen wird.

Mich stört nur das Reglement, das kein Mensch mehr durchblickt und wo man nie weiß ob man sich für den Sieger freuen kann oder nicht.

Zu Sound noch was: Ich hab ein Rennen live gesehen wo die Dinger noch richtig laut war und der, ich glaub Benneton war es von Berger beim Runterschalten Geräusche machten wo kein Subwoofer in einer Openair Disco aus 1m Entfernung mitkam. Geil. Aber im Fernsehen hörte man das eh nicht. Wie sich die jetzigen live anhören weiß ich nicht. Und schneller werden die Autos schon und die Technik ist durchaus interessant.
Spannende Rennen wird es noch geben da bin ich mir sicher.

Ich hoff nur RB kriegt die Probleme in Griff und ich hoff die FIA verliert den Prozess gegen RB. Das wird aber nicht so sein, denn das Reglement ist so geschrieben, dass es gar nicht mehr um die Durchflussmenge geht sondern darum dass RB den Anweisungen der Fia die Durchflussmenge, also die Leistung, während des Rennens zu reduzieren, nicht nachgekommen ist.
Und das hat nix mehr mit Fairness zu tun. Was soll man denn tun? Nur weil die Fia sagt "Leistung reduzieren!" das Rennen aufgeben um danach zu erkennen dass ein sensor defekt war? Ich verstehe RedBull und das hat nix damit zu tun dass ich ein Fan bin. Würde ich auch über Ferrari sagen obwohl ich die nicht so mag.
Spritmonitor von DeJay58
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Alt 19.03.2014, 14:47     #25
Papst78   Papst78 ist offline
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Volvo V50 T5
Zitat:
Zitat von tor Beitrag anzeigen
Hier mal der Vergleich

https://www.youtube.com/watch?v=jS4Dh_EAfJI

So hört sich die Königsklasse des Motorsport an
Ihhhhh. Hört sich ja eklig an....
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Alt 19.03.2014, 18:12     #26
freakE46   freakE46 ist offline
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Beiträge: 13.709

DD-
Wenn man die alte Formel 1 kennt, kommen einen bei den aktuellen Laubbläsern die Tränen (nein, keine Freudentränen!). Die V8-Motoren waren schon ein Rückschritt zu den emotionalen V10- und vor allem zu den klanggewaltigen V12-Motoren (bis Saison 1995, die habe ich auch noch mitbekommen) - aber sie waren wesentlich lauter und hatten das schönere Klangspektrum (Sauger eben, und kein dämpfender Turbo). Das einzig Markante bei den aktuellen, recht tief drehenden Turbomotoren (in der Regel nur bis 12.000 U/min, laut Reglement max. 15.000 U/min gegenüber den 18.000 U/min V8) ist das Blow-off. Die V6 klingen zwar metallisch und kernig, aber auch recht mild und monoton. Gegenüber dem V8 fehlen der Bass und die hohen Töne (klar, was soll auch großartig aus 1,6 Litern kommen?), gegenüber den ganz allen F1-Motoren sicherlich noch mehr. Es ist nunmehr der Kampf der hochtechnisierten, hochreglimentierten Hybridtechnik. Ein etwas offener Wettkampf wäre reizvoller, wobei man wohl vor allem den kleinen Teams eine Wettbewerbschance geben möchte. Immer wieder heißt es, die Formel 1 müsse günstiger werden...

Was ich etwas pervers finde, auch wenn es eigentlich das richtige Signal ist: Die Spritmengen- und Spritflussbegrenzung mahnt zum Sparen. Es zählt wohl nicht mehr unbedingt der beste Fahrer, sondern die beste Technik. Eine Farce ist es, wenn wegen solcher Reglements ein zweitplatzierter Ricciardo disqualifiziert wird (laut Red Bull war der FIA-Sensor defekt, der die Spritflussmenge misst). Und ein uns allen bekannter Vierfach-Weltmeister hat mit deutlichem Leistungsdefizit zu kämpfen und muss dank des strengen Reglements frühzeitig aufgeben. Der neue Power-Train ist einfach hochkomplex und sicher auch anfällig für Ausfälle. Das ist keine Formel 1 mehr, kein echter Motorsport mehr aus meiner Sicht.

Zitat:
Zitat von Profi 850 Beitrag anzeigen
Hi,

die guten, alten Formel 1 Zeiten mit Sound sind vorbei.

Die Autos klingen im Kollektiv wie ein Bienenschwarm.

Das macht keinen Spaß mehr; ich werde mir diese fahrenden Staubsauger wohl nicht wieder anschauen.
Den Eindruck mit dem Bienenschwarm hatte ich auch, der Sound ist emotionslos, aber das neue Reglement würfelt das gesamte Feld durcheinander und ich wäre gespannt, ob Red Bull die Probleme in den Griff bekommt und wie es allgemein mit diesen verfahrenen Regeländerungen weitergeht. So eine Formel 1 hat es noch nie gegeben und zumindest den Anfang der Saison werde ich mitverfolgen.
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Geändert von freakE46 (19.03.2014 um 18:20 Uhr)
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Alt 20.03.2014, 19:52     #27
Julius-24   Julius-24 ist offline
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Zitat:
Zitat von freakE46 Beitrag anzeigen
Was ich etwas pervers finde, auch wenn es eigentlich das richtige Signal ist: Die Spritmengen- und Spritflussbegrenzung mahnt zum Sparen. Es zählt wohl nicht mehr unbedingt der beste Fahrer, sondern die beste Technik.
Ein richtig guter Fahrer wird wissen, wann er Sprit sparen kann/muss und sich das Rennen entsprechend einteilen

Zitat:
Zitat von freakE46 Beitrag anzeigen
Eine Farce ist es, wenn wegen solcher Reglements ein zweitplatzierter Ricciardo disqualifiziert wird (laut Red Bull war der FIA-Sensor defekt, der die Spritflussmenge misst).
Obwohl während des Rennens mehrfach auf die Durchflussmenge hingewiesen wurde, Vorwarnungen gab's also genug - auch wenn ich das Ergebnis bedauerlich finde.


Zitat:
Zitat von freakE46 Beitrag anzeigen
Der neue Power-Train ist einfach hochkomplex und sicher auch anfällig für Ausfälle. Das ist keine Formel 1 mehr, kein echter Motorsport mehr aus meiner Sicht.
Aber hallo, in der 1. Turbogeneration sind die Motoren reihenweise hochgegangen... Die "Nicht-Renault-Teams" haben es ja auch hinbekommen, einen funktionierenden "Motor" zu entwickeln... Da wird Renault auch bald nachziehen und die Ausfälle werden schließlich weniger...

Gruß
J.
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Alt 20.03.2014, 20:55     #28
freakE46   freakE46 ist offline
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DD-
Zitat:
Zitat von Julius-24 Beitrag anzeigen
Ein richtig guter Fahrer wird wissen, wann er Sprit sparen kann/muss und sich das Rennen entsprechend einteilen
Die Rennfahrer mit gutem Grid und konstant guter Performance dank hervorragendem Setup können sich diesen Luxus leisten, allen voran der Führende. Als Verfolger im Pulk mit Aussicht auf zusätzliche Punkte wird man selten zu dieser Ehre kommen und dem Hybridsystem alles abverlangen. Ein guter Fahrer sollte bzw. muss auch seine Reifen "einteilen", das sollte ebenso klar sein. Für den außenstehenden Betrachter kommt mit dem Sprit aber eben noch ein weiterer Faktor dazu, der die Transparenz einschränkt und das empfundene Kräfteverhältnis verfälscht. Letztlich ist die Formel 1 so nur ein überdimensionales Schachbrett...

Faszinierender fand ich dagegen damals das Taktieren mit dem Tankinhalt, da Nachtanken erlaubt war. Das Einteilen der Bereifung ist sicherlich ein notwendiger Schritt gewesen und hat die Reifenentwicklung gefördert, aber eben auch Probleme bereitet. Durch die erlaubten Reifenwechsel und das Nachtanken habe ich die "alte" Formel 1 aber deutlich lebendiger in Erinnerung. Jetzt geht es ja eher so "Pass auf, Kimi, schon' deine Reifen"...

Zitat:
Zitat von Julius-24 Beitrag anzeigen
Obwohl während des Rennens mehrfach auf die Durchflussmenge hingewiesen wurde, Vorwarnungen gab's also genug - auch wenn ich das Ergebnis bedauerlich finde.
Man mag es Ignoranz nennen, aber ein wenig kann ich Red Bull schon verstehen. Die Jungs leisten sicherlich Schwerstarbeit und haben so manche Nacht an den Problemen geackert. Wenn eben Renault so einen Murks fabriziert, können sie nur das Beste daraus machen. Da blieb man bei der aus ihrer Sicht besten Abstimmung.

Das gewählte Setup hat bei Ricciardo wenigstens funktioniert. Die Disqualifizierung ist auch eher auf das Nichteingehen der FIA-Anweisung zurückzuführen, nicht auf irgendeine maximal erlaubte Durchflussmenge, die überschritten werden soll. Mit dem neuen Turbo-Hybrid-System wird die Formel 1 extrem komplex und weniger durchschaubar. Ich kann es immer noch nicht verstehen, warum alle Teams einstimmig diesem Schritt zugestimmt haben.

Vielleicht soll die Formel 1 sich auch eher als Technik-Highlight im Motorsport platzieren. Etwas unpassend finde ich dabei das gestiegene Gewicht und Reglements hier und dort, vor allem in Bezug auf die ausgefeilte Aerodynamik. Natürlich wünsche ich mir, dass die Formel 1 schneller, lauter und emotionaler wird. Hybridtechnik hat - dank Vorreiter wie dem Toyota Prius - nunmehr nicht gerade diesen technokratischen Geschmack inne, wenn sie jeder Hutträger für die gemütliche Sonntagsausfahrt nutzt. Saugmotoren waren und werden dagegen immer faszinierend bleiben, sofern das Drehzahllimit und die Kolbengeschwindigkeit hoch sind. Im Falle der aktuellen Turbomotoren wird den Nebenaggregaten dagegen die größere Bedeutung beigemessen. Da der E-Motor bereits schon 120 kW Leistung hat, ist die Tendenz durchaus gegeben: Erst für eine Formel E mit Range Extender, dann als reines E-Rennfahrzeug mit Verbrennungssound-Aktuator. Aber ich denke, bis dahin ist die Formel 1 vergessen. Ich kann dieser zukunftsweisenden Technik dagegen sehr viel bei Langstreckenrennen, wie in Le Mans mit den LMP1 praktiziert, abgewinnen. Die Formel 1 dagegen spult ihre 300 km Renndistanz in 90 Minuten ab, da sollte der Sprit eigentlich die geringste Sorge darstellen und der Sport im Vordergrund stehen.
Zitat:
Zitat von Julius-24 Beitrag anzeigen
Aber hallo, in der 1. Turbogeneration sind die Motoren reihenweise hochgegangen... Die "Nicht-Renault-Teams" haben es ja auch hinbekommen, einen funktionierenden "Motor" zu entwickeln... Da wird Renault auch bald nachziehen und die Ausfälle werden schließlich weniger...
Die Turbomotoren aus den 80er Jahren kann man unschwer damit vergleichen. Da hatten die 1,5-Liter-Vierzylinder im Training mal eben bis zu geschätzte 1500 PS (ist eben bei dieser Power schwer zu messen auf einem Rollenprüfstand) und damit weit mehr als das Doppelte der aktuellen V6-Verbrennungsmotoren, der Ladedruck war entsprechend hoch. Wäre in der aktuellen Formel 1 die Durchflussmenge nicht reglimentiert, könnte man hier spielerisch über die Erhöhung des Ladedrucks noch mehr Leistung herausholen. Das macht aber kein Sinn, da mehr Leistung gleichermaßen einen höheren Verbrauch bedeuten (in Melbourne ging sprittechnisch auch alles gut, auch dank der geringeren Streckendistanz und den Safety Car Runden) und man die Anfälligkeit erhöhen würde. Die neue Technik ist trotz der Testphasen immer noch eine heikle Geschichte und Wagnisse ist man in Australien noch nicht eingegangen. Schau'mer mal, wie es weitergeht...
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Geändert von freakE46 (20.03.2014 um 21:15 Uhr)
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Alt 21.03.2014, 08:28     #29
schecke   schecke ist gerade online
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535d F10

MYK-
Zitat:
Zitat von Julius-24 Beitrag anzeigen
Ein richtig guter Fahrer wird wissen, wann er Sprit sparen kann/muss und sich das Rennen entsprechend einteilen

Ja, da hast Du sicherlich recht, aber ist das wirklich noch Motor- bzw. Rennsport?

Der Fahrer wird dies auch nur mit einer sehr aufwändigen techn. Unterstützung hin kriegen, durch das Management der kompletten Antriebseinheit, worauf der Fahrer wohl keinen oder sehr geringen Einfluss hat, tritt das fahrerische Können m.M. nach immer mehr in den Hintergrund und das finde ich sehr schade.
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schecke
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Alt 23.03.2014, 13:15     #30
=Floi=   =Floi= ist offline
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Beiträge: 8.659

Aktuelles Fahrzeug:
1
ein aufheben des spritlimits würde sicherlich die drehzahl wieder nach oben heben. die erheblich gesenkte drehzahl und die geringeren zylinder tragen extrem viel zur lautstärke bei. Teillast eben.
ich frage mich aber noch immer, welche theoretiker das durchgewunken haben.

den kernigeren sound mag ich schon. hat was von einer ducati.
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auf und nieder, immer wieder
Bei gefühlvoll liebkostem Gaspedal offenbart der 136 PS starke und mit einem Drehmoment von 280 Newtonmetern gesegnete R4 lässigen Man könnte- wenn-man-wollte-Charakter und schnuffelt brav vor sich hin wie ein großer, abgeklärter Familienhund. Nur geschulte Ohren orten im entfernten dumpfen Säuseln aus dem Maschinenraum hin und wieder ein zartes, metallisch zirpendes Selbstzünder-Timbre.
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