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Alt 24.10.2011, 10:31     #1
Martin   Martin ist offline
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Maßgeschneiderte Apps für BMW und MINI – weltweit!

München / Mountain View / Shanghai.Seit 2010 bietet die BMW Group als weltweit erster Automobilhersteller mit MINI Connected die applikationsbasierte und umfassende Integration des Apple iPhone ins Fahrzeug. Mit der Sonderausstattung MINI Connected wird das Smartphone ganz einfach über USB-Verbindung und die MINI Connected App zu einer zentralen Schnittstelle für Infotainment im Fahrzeug und rund um das Fahrzeug. Das war der Startpunkt für ein vollkommen neues In-Car-Infotainment-Erlebnis. Seit Frühjahr 2011 sind Schnittstelle (BMW Apps) und App (BMW Connected) auch für BMW Fahrzeuge erhältlich. Außerdem hat die BMW Group das App-Konzept mittlerweile auch auf die seit 2001 verfügbaren integrierten internetbasierten Dienste von BMW Online und in diesem Sommer auf BMW Live übertragen. Auch weitere kompatible Apps und somit Dienste Dritter sind integrierbar und in BMW und MINI Fahrzeugen nutzbar.


Schnell und flexibel erweiterbar.

Mit dem App-Konzept – sei es über die applikationsbasierte Integration eines Smartphones oder browserbasiert im Fahrzeug – haben die Entwickler der
BMW Group eine hochflexible Plattform geschaffen, die derzeit ihresgleichen sucht. Denn mit Hilfe von automotivespezifischen und von der BMW Group zertifizierten Apps kann der Funktionsumfang des Fahrzeugs deutlich erweitert werden, sodass beispielsweise Webradio, GoogleTM lokale Suche oder FacebookTM im Fahrzeug sicher und bequem nutzbar werden. Doch das ist erst der Anfang: Durch das App-Konzept lässt sich der Funktionsumfang nahezu beliebig erweitern. Ein Update der App oder die Installation einer weiteren kompatiblen App bringen einfach neue Funktionen ins Auto – ohne dass dafür Veränderungen am Fahrzeug vorgenommen werden müssen.

„Beim Thema Apps geht es uns nicht nur um die einzelnen Funktionen wie Webradio oder Google im Fahrzeug, sondern auch darum, was damit erst noch möglich sein wird – diese Technologie macht unsere Fahrzeuge zukunftsfähig.“ (Florian Reuter, Produktmanagement MINI Connected)


Marktspezifische Lösungen – weltweit. Die BMW AppCenter.
Das App-Konzept bietet neben Schnelligkeit, Flexibilität und Individualisierbarkeit auch großes Potenzial um marktspezifische Lösungen anbieten zu können. Deshalb hat die BMW Group neben dem ersten AppCenter im Forschungs- und Innovationszentrum in München und dem amerikanischen Pendant im BMW Group Technology Office USA in Mountain View nun ein drittes AppCenter gemeinsam mit dem BMW Group ConnectedDrive Lab China in Shanghai eingerichtet.

„Wir wollen beim Thema ConnectedDrive auch in Zukunft an der Spitze bleiben. Deshalb haben wir neben den bereits bestehenden AppCentern im Forschungs- und Innovationszentrum in München und im BMW Group Technology Office in Mountain View, Kalifornien ein neues BMW Group ConnectedDrive Lab in Shanghai gegründet. Mit meinen Kollegen aus der Entwicklung konnte ich das Lab diesen Sommer besuchen. Schon bevor die neuen Räumlichkeiten bezugsfertig sind, entwickeln die Kollegen dort bereits die ersten Apps speziell für den asiatischen Markt.“ (Dr. Klaus Draeger, Mitglied des Vorstands der BMW AG für Entwicklung)

Die Ausweitung der Entwicklungskapazitäten zeigt den großen Stellenwert, den die BMW Group dem Thema Apps beimisst. Die drei AppCenter in München, Mountain View (Kalifornien) und Shanghai arbeiten dabei vernetzt an der Forschung und Entwicklung zukunftsweisender Applikationen für Smartphones und browserbasierte Technologien. Mit den drei Standorten wird die BMW Group den unterschiedlichen Kundenbedürfnissen und dem Wunsch nach einem lokalen Angebot an Apps optimal gerecht.

„Die regionale Nähe des AppCenters in Mountain View zum Silicon Valley erlaubt uns tiefe Einsichten in und spannende Kooperationen mit hochinnovativen und kreativen Start-ups.“ (Dirk Roßberg, Leiter des BMW Group Technology Office USA)
Das AppCenter in Shanghai bezieht die Bedürfnisse des asiatischen Markts in die Entwicklung mit ein. Gemeinsam mit dem Standort München kann die BMW Group so die Entwicklung am Puls der Zeit vorantreiben. Dabei arbeiten alle drei AppCenter im Netzwerk auf Basis gleicher Plattformen, Technologien und Softwarekomponenten. Kurze Entwicklungszeiten zwischen zwei und zwölf Monaten ermöglichen die schnelle Umsetzung von qualitativ hochwertigen markt- und markenspezifischen Lösungen. Im Fokus der Entwickler stehen vor allem Apps für Community, Car-related Functions, Infotainment und Location-based Services. Je nach Marke und Zielsetzung können die Schwerpunkte jedoch variieren und spezifisch ausgeweitet werden, denn wenn es nach den Spezialisten der BMW Group geht, wird hier in Zukunft noch viel passieren.


BMW Group ConnectedDrive Lab China.

Neben den marktspezifischen Umfängen für BMW Apps und MINI Connected liegen weitere Software-Themen im Aufgabenspektrum des Labs. Asienspezifische Umfänge für das Anzeige-Bedien-Konzept und für Fahrerassistenzsysteme – z.B. Verkehrsschilderkennung – können durch das vorwiegend mit chinesischen Mitarbeitern besetzte, interkulturelle Team optimal vor Ort entwickelt werden. Außerdem können Aktivitäten wie die Entwicklung einer Open-Source Infotainmentplattform im Rahmen von GENIVI so direkt mit den asiatischen Märkten vernetzt werden. Selbstverständlich arbeiten die Entwickler dazu in engem Abgleich mit dem Herz der BMW Group Entwicklung im Forschungs- und Innovationszentrum in München.

„Es ist hoch spannend, hier in China ein junges interdisziplinäres Team als Teil eines globalen Entwicklungsnetzwerks zu führen. Als Megacity ist Shanghai ein Standort von weltweiter Bedeutung für Innovationen und Trends. Hier entstehen wegweisende Impulse für Design, Mobilität und die entscheidenden Technologien der Zukunft. Wir freuen uns, dass wir nach wenigen Monaten bereits mit 20 hoch qualifizierten und motivierten Entwicklern, Designern für Anzeige- und Bedienkonzepte, sowie Software-Experten die ersten sichtbaren Ergebnisse für die Serienentwicklung bereitstellen können.“ (Alexis Trolin, Leiter des BMW Group ConnectedDrive Lab China)


„3rd-Party-Apps“ – Funktionen von Drittanbietern.

Neben speziellen eigenen Funktionen nutzt die BMW Group die technischen Möglichkeiten von MINI Connected und BMW Apps auch als Plattform für die Einbindung von Diensten anderer Anbieter in Form von sogenannten
„3rd-Party-Apps“. Damit lassen sich zukünftig zahlreiche Funktionen der Infotainment-Welt, die der Nutzer bereits von zu Hause kennt, nahtlos ins Fahrzeug übertragen und dort nutzen. So kann er, ob zu Fuß oder im Auto unterwegs, stets auf die gewünschten Dienste wie beispielsweise personalisiertes Musikstreaming zugreifen.

„Mit Apps Dritter wollen wir dem Kunden zukünftig die Möglichkeit geben, für die jeweilige Anwendung im Fahrzeug auch seinen favorisierten oder einen ihm bereits bekannten Anbieter auszuwählen. Darüber hinaus können wir ihm für neue Funktionen mit anderen Apps natürlich auch eine Empfehlung aussprechen, welcher Anbieter ihm für die gewünschte Leistung zur Verfügung steht.“ (Andreas Schwarzmeier, BMW ConnectedDrive)

Mit der Öffnung der Plattform für Apps von anderen Anbietern unterstreicht die BMW Group ihre Führungsposition im Bereich der Integration von mobilen Endgeräten ins Fahrzeug und internetbasierter Dienste im Fahrzeug. Die Entwicklungszeiten werden noch kürzer, das Angebot breiter und kundenspezifischer und insbesondere können auch lokale Anforderungen mit einer heterogenen Angebotsstruktur optimal abgedeckt werden. In den USA können BMW Apps und MINI Connected Kunden bereits den beliebten und kostenlosen Webradiodienst Pandora® nutzen.

„In Zukunft wollen wir die Zusammenarbeit mit Premium-Infotainment-Anbietern weiter ausbauen, um unseren Kunden die ihnen bekannten Dienste auch im Fahrzeug zugänglich zu machen.“ (Andreas Schwarzmeier) Dabei werden nur Apps, die den Anforderungen der BMW Group zur automobilen Nutzung entsprechen, von der BMW Group für MINI Connected oder BMW Apps zertifiziert und freigegeben. Entwicklungspartner unterstützen die BMW Group dafür mit entsprechenden Guidelines, Tools und ihrem automobilen Know-how.


Innovative Funktionen, markenspezifisch abgestimmt.

Die Flexibilität der kommunalen Schnittstelle zeigt sich auch in der markenspezifischen Ausprägung von BMW Apps und MINI Connected. Bieten beide Apps beispielsweise Webradio und Facebook, so wurde MINI Connected gezielt mit fahr- und communityorientierten Funktionen wie dem „MINIMALISM Analyser“ oder der „Mission Control“ erweitert. BMW Apps bedient z. B. mit der aktuellen Integration des iPhone-Kalenders das Bedürfnis nach Nahtlosigkeit und Informationskomfort.

„MINI Fahrer unterscheiden sich von BMW Fahrern. Deshalb ist es für uns wichtig, dass wir ihnen mit MINI Connected ein spezifisches Angebot machen können. Das gilt auch für Apps von Drittanbietern. Wir können hier gezielt mit spannenden Partnern arbeiten und deren Dienste im MINI zugänglich machen.“ (Florian Reuter)
Die aktuelle Version von MINI Connected bietet bereits bis zu zehn verschiedene Funktionen. Und die Entwickler bei der BMW Group arbeiten an der Integration weiterer Funktionen. Neben der Integration von Hörbuchdiensten und virtuellen Reiseführern könnte foursquareR den Community-Bereich von MINI Connected um eine Verknüpfung von geobasierten Diensten und Social Networking ergänzen. Nutzer können bei foursquare ihre Umgebung oder beispielsweise ein nahes Restaurant erkunden und erfahren, welche Tipps die Community dazu bereithält. Sie sehen, wo sich die eigenen Freunde aufhalten.

„Wir haben eine kommunale Schnittstelle, die so individuell und kundenspezifisch ausgeprägt werden kann, dass jeder Kunde, ob BMW oder MINI, sein individuell passendes Funktionsset zur Verfügung gestellt bekommt.“ (Uwe Higgen, leitet das BMW Group AppCenter in München)


Personalisierbare Anwendungen in BMW Online.

BMW ConnectedDrive Kunden können neben den iPhone-basierten BMW Apps das App-Erlebnis seit diesem Sommer auch über browserbasierte Anwendungen in BMW Online erleben. Darüber hinaus können sie ihr internetfähiges Smartphone nutzen, um über BMW Live auf die aktuellsten Applikationen von BMW zuzugreifen. So bietet BMW für alle Kundengruppen und Märkte ein stets aktuelles und konfigurierbares Angebot. Für die browserbasierte Ansteuerung benötigt das Fahrzeug BMW ConnectedDrive und eine Internetverbindung zu den Servern im Backend, auf denen die Anwendungen laufen, über die integrierte SIM-Karte oder das Kundenhandy. Die Anwendungen sind dann im Menü des Bordsystems über BMW Online oder BMW Live anwählbar und sofort nutzbar. Das BMW ConnectedDrive Paket bietet damit einen BMW typischen komfortablen Zugang zu den gewünschten Anwendungen.
„Mit BMW Online und BMW Live, MINI Connected und BMW Apps bieten wir technisch verschiedene, sich ergänzende Lösungen, die unterschiedliche Kundengruppen ansprechen. Und ob Smartphone- oder Backend-Applikationen – durch die Entkopplung von der Fahrzeugentwicklung sind die Fahrzeuge über Jahre immer auf dem aktuellsten Stand.“ (Uwe Higgen)


Seit Jahren führend.
Die Innovationsführerschaft im Bereich der Integration von CE-Geräten hat bei der BMW Group beinahe schon Tradition. Die BMW Group war 2004 der weltweit erste Automobilhersteller, der die Integration des Apple iPod in das Audiosystem seiner Fahrzeuge ermöglichte. Und rechtzeitig zur Markteinführung des iPhone im Jahre 2007 stellte die BMW Group exklusiv die erste Technologielösung für die Integration des iPhone in das Infotainment-System ihrer Fahrzeuge vor. Seit März 2011 wird darüber hinaus mit iPod-Out die gewohnte Apple iPod-Oberfläche im Fahrzeugdisplay angezeigt und über den iDrive-Controller oder das Multifunktionslenkrad bedient. Da das Fahrzeug dabei direkt auf die iPod-Funktion des iPhone zugreift, stehen dem BMW Kunden alle nativen Erweiterungen des iPod wie z. B. Genius im Fahrzeug zur Verfügung, die dem Fahrer automatisch stimmige Wiedergabelisten aus den Liedern der eigenen Musikbibliothek generieren.
__________________
There are three types of people in this world: those who make things happen, those who watch things happen and those who wonder what happened.

while (look($girl) < "hot"){beer.next();}

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