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Alt 06.12.2007, 07:09     #1
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Junior Campus in der BMW Welt

Inhaltsverzeichnis
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Alt 06.12.2007, 07:13     #2
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Der Junior Campus in der BMW Welt - aus Freude am Lernen.

Kinder und Jugendliche entdecken Mobilität mit allen Sinnen.


München. Die BMW Welt, die am 20. Oktober 2007 in München eröffnet wurde, bietet mit dem Junior Campus einen neuen außerschulischen Lern- und Erlebnisort für 7- bis 13-Jährige sowie Schulklassen der 2. bis 7. Jahrgangsstufe. Die jungen Besucher entdecken in diesem eigenständigen Erlebnisbereich die Welt der Mobilität mit allen Sinnen. Das interaktive Lernkonzept wurde unter Berücksichtigung der neuesten didaktischen Erkenntnisse entwickelt. Der Junior Campus leistet mit seinem pädagogischen Konzept der geführten, nachhaltigen und interaktiven Wissensvermittlung einen weiteren Beitrag zum gesellschaftspolitischen Engagement von BMW.

Der Junior Campus besteht aus drei aufeinander aufbauenden Erlebnisräumen. Das Campus Portal ist für Besucher jeden Alters kostenfrei zugänglich. Hier kann man auf eigene Faust erkunden, was sich hinter dem Begriff „Mobilität“ verbirgt. Im Campus Labor und in der Campus Werkstatt finden die vertiefenden Workshops statt, in denen bei den Kindern und Jugendlichen Freude an wissenschaftlich fundierten Lerninhalten geweckt wird. Dort wird geforscht, erprobt, experimentiert und schließlich sogar selbständig in Dreier-Teams ein Fahrzeug gebaut. Dieses Gemeinschaftserlebnis fördert Sozialkompetenz und Teamfähigkeit der jungen Ingenieure. Inhalte und Abläufe sind an die unterschiedlichen motorischen und kognitiven Entwicklungen der 7- bis 9- und 10- bis 13-Jährigen angepasst. Durch exploratives Lernen und konstruktives Wissen erschließen sich die jungen Besucher ein umfangreiches Verständnis für das Thema Mobilität. Dabei steht jedes Jahr ein bestimmtes Thema im Fokus. Im ersten Jahr wird das „Antrieb und Sicherheit“ sein. „Der Junior Campus begegnet Kindern und Jugendlichen auf Augenhöhe. Er bietet ihnen somit eine optimale Möglichkeit, sich mit viel Freude aktiv, kreativ und unter Gleichaltrigen mit dem Thema Mobilität zu beschäftigen. Durch die eigenständige Aneignung von Wissen werden wissenschaftlich fundierte Lerninhalte leichter und nachhaltiger transportiert“, erklärt Fritz Böhle, Professor für Soziologie an der Universität Augsburg. Bei allem stehen immer drei Ziele im Vordergrund: Freude erleben, aktiv Wissen schaffen und Kompetenzen fördern.


Campus Portal.

Im ersten Raum, dem Campus Portal, werden die Kinder und Jugendlichen durch eine gläserne Kugelbahn spielerisch an das Thema „Mobilität“ herangeführt. Mit der Kugelbahn veranstalten die jungen Besucher Wettrennen, indem sie eine Kugel mit viel Geschick über verschlungene Wege, Kurven, Loopings und Geraden mal rasant und mal langsam ins Ziel bringen. Darüber hinaus findet man hier erste Antworten darauf, was ein Sandstrand mit der Windschutzscheibe eines Fahrzeugs zu tun hat und ob es einen Zusammenhang zwischen Urwald und Autoreifen gibt. Optisch prägt den Raum ein rundum verlaufendes Horizontband: Es spiegelt mit zahlreichen Kleinexponaten und Detailillustrationen die Welt der Mobilität wider und lädt zum Mitmachen ein.


Campus Labor.

Das Campus Labor ist das Experimentierfeld für Forscher. Wer sich hier zum Workshop anmeldet, erhält zunächst einmal einen „Ingenieursausweis“. Im Campus Labor können die Kinder und Jugendlichen verschiedene Radaufhängungen ausprobieren und Unterschiede ertasten. Sie finden heraus, wie man die Kräfte beherrscht, die Explosionskraft lenkt und in Bewegung verwandelt. Außerdem erfahren die jungen Besucher mit welchen Energien man heute und in Zukunft Fahrzeuge antreibt. Kurze Filmsequenzen vertiefen das Wissen rund um das Leitthema „Mobilität“. Anschließend zeigen die Schüler in einem spannenden Team-Quiz, wie viel sie aus den Themenbereichen Energie, Umwelt, Antrieb und Sicherheit sowie Verkehr gelernt haben. Zum Abschluss erhält jeder, der an diesem Workshop erfolgreich teilgenommen hat, ein Diplom.


Campus Werkstatt.

Im Workshop der Campus Werkstatt bauen die jungen Besucher Autos. Jedes Team erhält eine Auftragsmappe mit einer genauen Beschreibung der Eigenschaften des zu fertigenden Fahrzeugs. Die jungen Konstrukteure wählen einen Motor aus, bestimmen das Design, entwickeln das Fahrwerk und bauen dann gemeinsam mit ihrem Team das Auto auf der Fertigungsstraße zusammen. Sind am Ende alle Anforderungen aus dem Auftrag erfüllt und übersteht das Fahrzeug die Prüfung im Testcenter, bekommt jeder Jungkonstrukteur ein Diplom. Ausgewählte Fahrzeuge werden auf dem Transportband ausgestellt, das durch die Räume des Junior Campus läuft.


Lehrplanvernetzung.

Mobilität im technischen und sozialen Kontext erlebbar zu machen, ist das übergeordnete Konzept des Junior Campus. Über die Themen „Sicherheit im Straßenverkehr“, „Umwelt und Verantwortung“ und „Fahrzeugtechnik“ ergeben sich zahlreiche Anknüpfungspunkte zu unterschiedlichen Schulfächern und Schularten der 2. bis 7. Jahrgansstufe. Auf einen engen Bezug zu den aktuellen Lehrplänen in Bayern wurde besonderer Wert gelegt. „BMW will nicht nur am Standort, sondern über dessen Grenzen hinaus, aktiv ein Stück soziale Verantwortung in der Gesellschaft übernehmen. Als zukünftige Gestalter der Gesellschaft sind dabei Kinder und Jugendliche von zentraler Bedeutung“, sagt Ernst Baumann, Mitglied des Vorstands der BMW AG.

Reservierungen und Anmeldungen für die Workshops im Campus Labor und in der Campus Werkstatt sowie weiterführende Informationen zum Junior Campus sind im Call Center täglich von 8.00 bis 22.00 Uhr unter der Telefonnummer 0180 2 11 88 22 (6 Cent/Gespräch aus dem Festnetz der DTAG) erhältlich. Im Internet ist der Junior Campus auf der Homepage der BMW Welt unter www.bmw-welt.com zu finden. Zusatzinformationen für Pädagogen sowie professionelle Unterrichtskonzepte und -materialien zur Vor- und Nachbereitung des Besuchs stehen ab Ende 2007 zum Download bereit.
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Alt 06.12.2007, 07:18     #3
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Mit der Kugelbahn Mobilität spielerisch entdecken

Mechanik, Physik und faszinierende Dynamik im Junior Campus in der BMW Welt


München. Unzählige, blitzende Edelstahlstangen eingebunden in eine 2,50 Meter große, durchsichtige Kugel heißen die jungen Besucher beim Betreten des Junior Campus willkommen. Mehrere Kugeln sind in dieser Kugelbahn gleichzeitig unterwegs und vollführen unterschiedlichste Bewegungsabläufe. Die Kombination aus komplexer Mechanik und optischer Eleganz und Dynamik macht die Kugelbahn zur Hauptattraktion des Campus Portals, dem ersten Raum des Junior Campus in der BMW Welt.

Zentrales Element im Inneren der Konstruktion ist eine Bahn, in der zahlreiche Kugeln einen geschlossenen Parcours durchlaufen. Am Start sorgt ein mechanischer Aufzug für endlosen Nachschub, so dass das Spiel immer wieder von neuem beginnen kann. Nur durch die eigene Gravitation angetrieben, rollt eine Kugel nach der anderen durch enge Serpentinen, passiert Spiralen und vollführt Luftsprünge und Loopings. Weder dem Lauf der Kugeln noch den Ideen der Kinder und Jugendlichen sind hierbei Grenzen gesetzt. Dabei vollführen die Kugeln unterschiedlichste Bewegungen, lösen im Vorbeifahren kinetische Objekte, Pendel und Weichen aus, die jenseits der Kugelbewegungen eine gesamte kinetische Skulptur ergeben. Die feinmechanischen Getriebe sind für die Besucher offen sichtbar und demonstrieren die ganze Bandbreite mechanischer Kraftübertragung. Weitere Animationen, Videos und Effekte schaffen eine spektakuläre Inszenierung und machen die Kugelbahn zu einem Erlebnis für Jung und Alt.


Wie im gesamten Junior Campus haben Kinder und Jugendliche auch bei der Kugelbahn die Möglichkeit, selbstständig zu experimentieren und eigene Ideen auszuprobieren. So können die beiden Teilnehmer des Parcours bei einem Wettrennen den Lauf der Kugeln nicht nur mitverfolgen, sondern ihn auch aktiv steuern. An mehreren Stationen beeinflussen sie mit Hilfe der Bewegungssensoren, die um die Kugel herum angebracht sind, das Geschehen. Ob in ein Labyrinth oder auf spezielle Streckenteile geleitet, die Fahrten der Kugeln fördern sowohl das Reaktionsvermögen als auch die Manövrierkunst der Kinder und Jugendlichen.

Sie bilden einen spannungsreichen Kontrast zu den rasanten Sprints und Verfolgungsjagden der Kugeln in der doppelspurigen Rennbahn.
Eddie Boes: Spielend lehren und lernen - Vom Campus der Virginia Tech in den Junior Campus nach München.

Der amerikanische Kugelbahn-Spezialist Eddie Boes aus Blacksburg, Virginia, und das Team von simple aus Köln haben das Thema Dynamik, Mobilität und Fahrfreude in einer faszinierenden Kugelbahn umgesetzt, die Kinder und Jugendliche spielerisch an das Thema Mobilität heranführt.

Eddie Boes (29) ist passionierter Ingenieur und Erforscher der Kinetik. In seiner kreativen Ausdrucksform ist mechanische und physikalische Bewegung ein integraler sowie ästhetischer Bestandteil des Objekts. Durch seine detailreichen und spektakulären Kugelbahnen hat sich Boes in den Vereinigten Staaten bereits einen Namen gemacht. Sein Ziel und seine Vision ist es, andere Menschen für die Schönheit und Eleganz von Bewegungsphysik und Mechanik sowie deren Anwendung im Alltag zu begeistern. Daneben sieht Boes seine Kunstwerke als Instrumente, die die Welt – im wahrsten Sinne des Wortes – in Bewegung setzen.

Bereits während seines Studiums in Maschinenbau an der Virginia Tech begann Eddie Boes, mit Hilfe kleinerer Kugelbahnen mechanische und physikalische Prinzipien anschaulich darzustellen. Nach seinem erfolgreichen Abschluss im Jahr 2001 entwickelte er als bislang jüngster Dozent der Virginia Tech diese Technik weiter und benutzte sie als erfolgreiches Instrument für seinen Unterricht. Noch heute steht eine so entstandene Arbeit im Campus der Hochschule.


2001 gründete er Eddie’s Mind Inc. In seinem Atelier stellt er seitdem Kugelbahnen her, die als Unikate jeweils mit einem bestimmten Thema verbunden sind. So erarbeitete Boes für ein naturhistorisches Museum Bewegungsmuster verschiedener Tierarten, in einem Science Center können sich die Besucher aktiv mit den Gesetzen der Ballistik auseinandersetzen, in einer Zahnarztpraxis sorgt eine fast lautlose Kugelbahn unter der Decke mit ihren gleichmäßig synchronisierten Bewegungsabläufen für Ablenkung und Entspannung.

Im Junior Campus in der BMW Welt wird Boes’ erstes Projekt in Europa realisiert. Diese Kugelbahn, die Eddie Boes innerhalb von sechs Monaten konstruiert hat, steht sowohl räumlich als auch thematisch im Mittelpunkt des Campus Portals und regt vor allem Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 13 Jahren an, sich bewusst und aktiv mit dem Thema Mobilität auseinander zu setzen.

Seit dem 20. Oktober ist die Anlage im Campus Portal für Besucher jeden Alters kostenfrei zugänglich, so dass auch interessierte Mütter und Väter die Kugelbahn bewundern und testen können.
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Alt 06.12.2007, 07:21     #4
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Panorama und Perspektive im Junior Campus in der BMW Welt

Das mehrdimensionale Horizontband lädt die Besucher ein, Mobilität mit allen Sinnen zu ergründen


München. Das Horizontband von Helge Windisch befindet sich im Campus Portal, dem ersten Raum des Junior Campus. Auf insgesamt 35 Metern Länge und 1,50 Metern Höhe breitet es sich als Wandbild aus und eröffnet dem Betrachter einen Panoramablick auf drei hintereinander angeordnete Glasebenen. Ausgeführt in einer Collage aus Handillustrationen und Fotografien, verbindet das Horizontband alltägliche Phänomene und Szenen aus Natur und Stadtleben mit innovativen Mitteln der Mobilität. Zahlreiche Details, die man beispielsweise entdecken kann, wenn man die flexiblen Monitore über einen Traumwagen bewegt, fördern sowohl die Neugier als auch die Konzentration der Kinder.

Die Einbindung interaktiver Bestandteile wie Kurzfilme, Infotafeln und Displays bringt ein vierdimensionales Bild hervor, das die Betrachter an die Welt der Mobilität heranführt. Durch seine vielfältigen Erscheinungsformen und Dimensionen schafft das Horizontband einen weitreichenden Überblick und vermittelt ein Gefühl grenzenloser Bewegung. Im Rahmen des Erlebnis „Natur und Mobilität“ im Junior Campus wird das Horizontband durch eine weitere spannende Installation, die Kugelbahn, ergänzt. Das Zusammenspiel dieser beiden Elemente macht das Campus Portal zu einem Raum, der durch Spaß und Spannung das Interesse am Thema „Mobilität“ weckt.

Das Horizontband, entstanden in zweijähriger Arbeit, ist ein Projekt des Kölner Grafik-Designers und Illustrators Helge Windisch in Kooperation mit der Agentur ‚simple environmedia gmbh’, die die Grundkonzeption entwickelte sowie die architektonische Planung durchführte. Seit 1995 arbeitet Helge Windisch als selbstständiger Bildschaffender in Köln und Berlin. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht zum einen das Entwickeln von Bildwelten in analoger und digitaler Form, zum anderen die inhaltliche Beschäftigung mit Themen der Raumerkundung. Als studierter Grafik-Designer entwirft Helge Windisch seit seiner Selbstständigkeit auch im angewandten Feld klassisches Grafik-Design für zahlreiche Print- und Digitalmedien.

Seine künstlerischen Arbeiten waren bereits in mehreren Ausstellungen, darunter auch drei Einzelausstellungen in Köln, Leipzig und Berlin, zu sehen.
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Alt 06.12.2007, 07:24     #5
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Die Exponate im Campus Labor

Kinder lernen spielerisch durch Interaktion und aktive Beteiligung


München. Wie funktioniert eine Kurbelwelle? Wieso kommt es im Fahrzeug zu Explosionen? Und wofür benötigt man Stoßdämpfer? Diese und andere Fragen rund um das moderne Automobil beantworten die Kinder im Campus Labor des Junior Campus in der BMW Welt. In elf Exponaten zu unterschiedlichen Themen der Mobilität werden Analogien aus dem Alltag oder der Natur herangezogen, um die dahinter stehenden physikalischen Prinzipien altersgerecht herzuleiten. Die technischen Funktionen selbst werden dann am Fahrzeug erklärt. Innerhalb der eingesetzten Medien und Exponate kommunizieren die Sympathiefiguren Tim und Clara Lerninhalte und Aufgabenstellungen. Sie sind als Wissensvermittler und Moderatoren in der Welt der Kinder von großer Bedeutung. Das neu erlernte Wissen verfestigt sich durch aktive Mitgestaltung anhand von praktischen Aufgaben. Abschließend werden die Lernziele, die jedem Exponat zugrunde liegen, durch ein spannendes Quiz abgefragt und kontrolliert. Die jungen Forscher erhalten gleich zu Beginn einen personalisierten „Ingenieursausweis“, mit dem sie alle Exponate starten und bedienen.

Im Campus Labor findet der Workshop „Mobilität entdecken“ statt, der zugänglich ist für Kinder von 7 – 13 Jahren (Schulklassen der 2. – 7. Jahrgangsstufe) sowie für Begleitpersonen von Gruppen. Der Workshop dauert 1 Stunde und 10 Minuten.


Energie und Kraftstoff.

Ebenso wie der Mensch benötigt ein Automobil Kraft, um sich fortzubewegen. Über die Analogie der Nahrungsaufnahme erfahren Kinder, dass bestimmte Materialien Energie speichern. Und Fahrzeuge benötigen einen Energieträger, um fahren zu können. Kinder begreifen, dass es verschiedene Energieformen mit unterschiedlicher Antriebstechnik, Verfügbarkeit und Umwelteigenschaft gibt.


Explosion.

Was passiert im Motor bei einer Verbrennung? Wie bei einem Feuerwerk finden im Fahrzeugmotor viele kontrollierte Explosionen statt. Die Kinder spüren und sehen den Impuls einer Explosion in der Kugel und beobachten beim Zylinder, wie die Kraft der Explosion im Fahrzeug genutzt wird. Die entstandene Druckkraft wird in eine Richtung gelenkt und dient dem Automobil zum Antrieb.


Kurbelwelle.

Die Auf- und Ab-Bewegung der Pedale bei einem Fahrrad stellen die Analogie zur Funktionsweise der Kolben im Motor dar. Die Kurbelwelle bewirkt, dass aus der Auf- und Ab-Bewegung der Kolben eine Drehbewegung entsteht. Beim Exponat Kurbelwelle treten die Kinder in Zweier-Teams zu einem Wettrennen gegen ein Pferd auf dem Bildschirm an. Nur wenn die beiden Kinder die Kolben im gleichmäßigen Takt bewegen, können sie das Pferd überholen. Dabei lernen sie, dass die gleichmäßige Drehung der Laufruhe des Motors, also einer konstanten Krafterzeugung dient. Außerdem fördert dieses Spiel die Teamkompetenz.


Getriebe.

Hier experimentieren die 7 bis 13-jährigen mit Zahnrädern und versuchen, mit unterschiedlichen Zahnrädern die am Bildschirm angezeigte Geschwindigkeit zu erreichen. Wie in einem Uhrwerk sorgen die Gänge für unterschiedliche Geschwindigkeiten. Die Jungingenieure lernen, dass Kraft und Drehgeschwindigkeit mit Zahnrädern übersetzt werden kann. Dabei beeinflusst die Größe der Zahnräder sowohl Kraft als auch Geschwindigkeit. Bei Fahrzeugen ermöglicht die Kombination von unterschiedlich großen Zahnrädern den Schaltvorgang. Im Fahrzeug werden die Gänge mit dem Ganghebel oder automatisch eingelegt, wodurch verschiedene Geschwindigkeiten erreicht werden.


Fahrbahn.

Am Exponat Fahrbahn erfahren die jungen Besucher, dass die Kraft eines Fahrzeugs unterschiedlich eingesetzt werden kann. Ein Vergleich zwischen Sprinterin und Kletterer veranschaulicht den unterschiedlichen Krafteinsatz. Beide können gleichstark sein, nur setzen sie ihre Kraft anders ein: Der eine zum bergauf Klettern, der andere zum Erzielen einer hohen Geschwindigkeit. Dabei benötigen Steigungen mehr Kraft als ebene Strecken.


Stoßdämpfer.

Die Kinder testen drei unterschiedliche Dämpfungen auf ihre Qualität. Dabei sitzen sie auf einem Sitz, der über holpriges Terrain fährt. Die Unterschiede zwischen einem Fahrzeug mit Stoßdämpfung und/oder Federung und ohne sind schnell deutlich, wenn die Tester durchgeschüttelt werden oder ziemlich ruhig sitzen bleiben. Sie lernen wie wichtig es ist, dass die Federung Fahrbahnunebenheiten ausgleicht und der Stoßdämpfer zu starke Rückschwingungen verhindert.


Stabilität und Grip.

Hier experimentieren die Forscher auf der Teststrecke und beobachten, welche Fahrzeug-Kombination am besten durch die Kurve kommt. Je niedriger der Schwerpunkt, desto stabiler ist der Wagen in der Kurve. Jedoch kann der Wagen auch durch zu hartes Reifenmaterial aus der Kurve rutschen. Die Kombination aus weichem Gummi, der guten Grip gibt, und einem niedrigen Schwerpunkt ist ideal.


Lenken.

Dieses Exponat sensibilisiert die Jungingenieure zur Genauigkeit beim Lenken in Bewegung. Zunächst simulieren sie einen Elfmeter am Bildschirm – eine Lenkbewegung aus dem Stand. Anschließend fahren sie nacheinander eine kurze Teststrecke am Simulator. Dabei begreifen sie, dass Konzentration, Genauigkeit und viel Gefühl entscheidende Voraussetzungen fürs Lenken sind. Das mechanische Grundprinzip beim Lenken eines Automobils, also die Umwandlung der Drehbewegung des Lenkrads in eine Hin- und Herbewegung der Lenkachse, verstehen die Kinder durch ihr selbstständiges Handeln am Exponat.


Reaktion.

Hier können die jungen Besucher ihre Reaktionszeit testen und erleben, dass ein Autofahrer etwa eine Sekunde benötigt, um bei einem plötzlich auftauchenden Hindernis auf die Bremse zu treten. Die Tester sehen, dass die Reaktionszeit zwar kurz ist, der dabei zurückgelegte Weg jedoch oft sehr lang. Sie erkennen, wie wichtig ein gutes Reaktionsvermögen im Straßenverkehr ist.


Bremsscheibe.

Die Jungingenieure probieren verschiedene Bremsmaterialien aus. Sie erfahren dabei, dass eine Bremse durch Reibung und kräftigen Druck funktioniert, wodurch sich die Reibeflächen erhitzen. Die Kinder lernen, dass Bremsmaterialien unterschiedliche Wirkungen haben und dass der richtige Bremsbelag eine wichtige Rolle für die Sicherheit spielt.


Materialien.

Hier fühlen, sehen und erkennen die Kinder über 40 verschiedene Materialien, die zum Fahrzeugbau eingesetzt werden und erfahren, welche Funktion sie in einem Automobil erfüllen. Von Baumwollstoff über Stahlblech, Kupfer, Glas sowie unterschiedlichen Kunststoffarten nehmen die Kinder sämtliche Materialien im Fahrzeug über ihre Sinne wahr.
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Alt 06.12.2007, 07:26     #6
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Zum Fahrzeugbau in die Campus Werkstatt

Vom Auftrag bis zur Auslieferung – Kinder gestalten kreativ ihr Fahrzeug


München. In der Campus Werkstatt können die Kinder und Jugendlichen Ihre erlangten Kenntnisse anwenden und in kreative Gestaltung umsetzen. Beim Betreten der Campus Werkstatt wird schnell klar, worum es hier geht: Automobilbau. In der Mitte des Raumes steht ein großer runder Auftragstisch, an dem die Kinder und Jugendlichen in Dreier-Teams ihre Auftragsmappe erhalten. Mit dem Auftrag erhalten die Kinder die spezifischen Anforderungen, die an das Fahrzeug gestellt werden. Die Jungingenieure bauen dann zum Beispiel ein Automobil für eine Fahrt in die Berge, ans Meer, für die Rennstrecke, einen Familienausflug oder eher für die Stadt. Anschließend verteilen sich die Teams um ihre Teamtische. Hier finden sie Klebepistolen, Zangen, Hammer, Scheren, Stifte, Lineale – alles, was sie für Planung und Konstruktion ihres Fahrzeugs benötigen.

Um den Auftrag richtig zu erfüllen, unterstützen verschiedene Material- und Informationsstationen die Teams bei der Wahl der idealen Ausstattung des Fahrzeugs. Durch Hören, Sehen und Fühlen treffen die jungen Automobilbauer die entsprechenden Entscheidungen für den Motorenbau, das Design, die Innenraumausstattung, die Fahrwerktechnik sowie die Qualitätssicherung. Erst dann wird das Automobil im Paternoster feierlich ausgeliefert und die jungen Ingenieure erhalten ihr Diplom.

Die nachfolgenden Stationen werden der Reihe nach innerhalb des über zwei Stunden dauernden Workshops durchlaufen. Die Erklärung der Stationen erfolgt in der Campus Werkstatt über eine akustische Einweisung der Sympathiefiguren Clara und Tim an den entsprechenden Hörern der Station.



Motorenentwicklung.

An einem Screen werden den Kindern die Funktionsweise und die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Motorentypen vertiefend erklärt: Verbrennungsmotor, Elektro- bzw. Hybridmotor, Wasserstoffmotor. Dabei erforschen sie, motiviert durch Fragen der Sympathiefiguren Tim und Clara und mit Hilfe von Analogien, die wichtigsten Aspekte zum Thema „Antrieb und Sicherheit“. Nach dem Spiel werden die Kinder aufgefordert, den Motorentyp, der sich für ihr Fahrzeugmodell am besten eignet, auszuwählen.


Designlabor.

In einer Glaskugel ist ein Automobil mit seinen jeweiligen Front-, Rück-, Auf- und Seitenansichten durch Drehen der Kugel zu erforschen. Die Kinder lernen hier die verschiedenen Ansichten kennen. Aus unterschiedlichen Schablonen wählen sie die zu Ihrem Fahrzeugtyp passende Seitenansichtschablone aus. Des Weiteren suchen sie aus ganz unterschiedlichen Materialien – beispielsweise Pappe, Filz, Kork, Plüsch – eines aus, das für ihren Auftrag geeignet ist. Dabei müssen sie entsprechend ihres Auftrags auf eine leichte oder eine robustere Ausführung achten. Zusätzliches Spezialmaterial für Spoiler oder Fenster ist ebenfalls vorhanden. Die jungen Designer zeichnen an der Station ihre gewünschte Silhouette und übertragen sie auf das Baumaterial. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt, so können die Kinder ihre Traumwagen mit Federn oder bunten Fahnen ganz nach Wunsch verzieren.


Innenraumausstattung.

Hier ordnen die Kinder und Jugendlichen optische und haptische Eindrücke rund um die Innenausstattung einander zu. An der Wand befinden sich fünf Sehschlitze, durch die Abbildungen zu entdecken sind, die den Inhalten der Tastlöcher in der Wand zugeordnet werden müssen. Die Kinder erfühlen wichtige Gegenstände der Innenausstattung, wie zum Beispiel Sicherheitsgurt oder Warnweste und lernen so spielerisch, welche Ausstattungen für die Sicherheit der Fahrgäste relevant sind.


Fahrwerktechnik.

In einer spannenden Geschichte rund um das Fahrwerk werden die Themen Räder, Radaufhängung, Federung, Stoßdämpfer, sowie Lenkung und Bremsen den Kindern nahe gebracht. Im Gespräch mit vier Fachexperten erläutern die Sympathiefiguren die Funktion sowie Vorteile intelligenter Fahrwerkstechnik für Fahrfreude, Sicherheit und Komfort der Fahrgäste. Am Ende wählen die Kinder die für ihren Fahrzeugtyp am besten geeigneten Fahrwerkelemente für den Fahrzeugbau aus.


Sicherheitsstation.

Die Automobilbauer machen an der Fotowand ein Gemeinschaftsfoto ihres Teams und verbürgen sich damit symbolisch persönlich mit ihrem Namen für eine optimale Qualitätssicherung. Anhand eines Fahrzeugmodells prüfen die Jungingenieure mit Hilfe von Checklisten die Funktionsfähigkeit und die Qualität von verschiedenen Fahrzeugkomponenten. In den Tests werden alle Sinne der Kinder angesprochen und sie erkennen, wo die Gegenstände im Fahrzeug räumlich verortet sind. Die bestehenden Mängel werden von den jungen Qualitätsprüfern markiert und am Ende mit der richtigen Lösung verglichen.
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Daten & Fakten

Junior Campus in der BMW Welt:

Der Junior Campus ist Teil der BMW Welt in München. Kinder und Jugendliche von 7- bis 13- Jahren und Schulklassen der 2. bis 7. Jahrgangsstufe entdecken hier, begleitet von pädagogisch geschultem Personal, die Welt der Mobilität, während ihre Eltern die Welt von BMW erleben: in der BMW Welt, im BMW Museum und im BMW Werk. Die BMW Welt wurde am 20. Oktober 2007 eröffnet.

Standort und Hausanschrift:
BMW Welt
Junior Campus
Am Olympiapark 1
80809 München

(in direkter Nachbarschaft zur BMW Group Konzernzentrale, dem BMW Werk und BMW Museum)

Postanschrift:
BMW Welt
Junior Campus
80788 München

Größe:
Der Junior Campus umfasst etwa 460 Quadratmeter auf zwei Stockwerken.

Bestandteile Junior Campus:
a) Workshops:

Workshop I: Mobilität entdecken.

• Kinder werden durch einführende Filmsequenzen auf das Thema „Mobilität“ eingestimmt und motiviert.

• In einem Quiz testen die jungen Besucher in 3er-Teams ihr Wissen und erfahren beim Erkunden von elf Exponaten spielerisch viel Interessantes zu den vier Themenkreisen „Verkehrserziehung“, „Verkehrsforschung“, „Energie & Umwelt“, „Arbeit & Soziales“ und zum aktuellen Fokusthema „Antrieb und Sicherheit“. Zum Abschluss erfolgt die feierliche Aushändigung des Junior Campus-Diploms.

Workshop II: Mobilität entdecken und gestalten.

• Ergänzend zu den oben genannten Inhalten gestalten die Kinder unter Anleitung von pädagogisch geschultem Personal ein individuelles Fahrzeug, das bestimmte Anforderungen erfüllt.

• Die Teams durchlaufen fünf Informations- und Material-Stationen, die sowohl einen funktionalen (nächster Schritt in der Fertigung des Fahrzeugs) als auch einen informativen Charakter (Bedeutung der Karosserie, des Motors etc. für Antrieb und Sicherheit) besitzen.

• Die ausgewählten Fahrzeugkomponenten, die die Kinder an den Stationen erhalten, werden bei der Fahrzeuggestaltung montiert.

• Am Ende werden die Fahrzeuge getestet, fotografiert und feierlich mit der Vergabe der Diplome auf dem Transportband ausgeliefert.


b) Exponate, Informations- und Aktionsstationen:
Campus Portal:
Kugelbahn, Rohstoffexponate (Wasser, Kohlenstoff, Metalle, Erdöl, Quarzsand, Recycling, Nachwachsende Rohstoffe), Traumwagen, Förderstraße.


Campus Labor:
Exponate zum Thema Antrieb und Sicherheit (Energie, Explosion, Kurbelwelle, Getriebe, Fahrbahn, Stoßdämpfer, Stabilität und Grip, Lenkung, Reaktion, Bremsscheibe), Sonderexponat Materialien, Quiz-Tribüne.

Campus Werkstatt:
Auftrag, Fertigungsstraße, Informations- und Materialstationen (Motorenentwicklung, Designlabor, Innenraumausstattung, Fahrwerktechnik, Sicherheitstest), Auslieferung mit Test Center, Förderstraße.

Anmeldung:
BMW Welt Infoservice täglich von 8.00 bis 22.00 Uhr unter der Telefonnummer: 0180 2 11 88 22.

Reservierung/Buchung Einzelbesucher:

• Über den Infoservice, an der BMW Welt Information oder am Anmeldecounter des Junior Campus.
• Das Campus Portal ist offen zugänglich, eine Reservierung für die Teilnahme an den Workshops im Campus Labor ist nicht zwingend erforderlich.

Reservierung/Buchung Gruppen:

• Über den Infoservice, an der BMW Welt Information oder am Anmeldecounter des Junior Campus.

• Für die Teilnahme am Workshop „Mobilität entdecken und gestalten“ (Dauer 3:15 Stunden) in Campus Labor und Campus Werkstatt ist eine Reservierung erforderlich (Vorlauffrist von mind. 14 Tagen).

• Der Ansprechpartner der Gruppe kann die einzelnen Teilnehmer über eine WebApplication im Internet erfassen, um die Check-In-Zeit beim Eintreffen der Schulklasse zu verkürzen.

Kapazitäten:
Im Rahmen eines regulären Besuchs können maximal 30 Kinder gleichzeitig an einem Workshop im Junior Campus teilnehmen.

Barrierefreiheit:
Die Räumlichkeiten im Junior Campus sind rollstuhlgerecht konzipiert. Manche Exponate können nur bedingt genutzt werden.

Garderobe und Schließfächer:
• Eine Garderobe ist in der BMW Welt im Untergeschoß vorhanden.

• Es gibt Schließfächer, in denen man Schulmaterialien einschließen kann.

• Eine Ablagemöglichkeit für Jacken und Mäntel gibt es auch im Junior Campus.

Anfahrt / Anreise von:
Münchner Hauptbahnhof:
U-Bahn U4/5: bis Odeonsplatz, umsteigen in die U3 bis Endstation Olympiazentrum (Fahrtzeit: ca. 20 Minuten).

Flighafen:
S-Bahn 1 oder 8 bis Marienplatz, umsteigen in U3 bis Endstation Olympiazentrum (Fahrtzeit: ca. 70 Minuten).

Innenstadt:
U-Bahn U3 bis Endstation Olympiazentrum (Fahrtzeit: ca. 20 Minuten).

Parkplätze:
PKW und Motorrad:
Parkmöglichkeiten bestehen gegen Gebühr in der Tiefgarage der BMW Welt. Darüber hinaus befinden sich entlang der Tiefgarageneinfahrtsrampe weitere Motorradstellplätze. Diese sind kostenlos. Das Museum verfügt über keinen eigenen Parkplatz.

Reisebusse:
Reisebusse können nicht in der Tiefgarage parken. Eine Vorfahrtsmöglichkeit vor die BMW Welt ist jedoch gegeben. Parkmöglichkeiten für Reisebusse bestehen zum Beispiel in der Parkharfe auf dem Olympiaparkgelände.

Parkgebühren:
• Für die 1. und 2. Stunde 1,50 EUR/h.
• Jede weitere Stunde 1,00 EUR/h.
• Tageshöchsttarif : 10,00 EUR.

Öffnungszeiten Parkmöglichkeit BMW Welt:

• Werktags von 6.30 bis 24.00 Uhr.

• Am Wochenende von 8.00 bis 24.00 Uhr.

Größe des Junior Campus Teams:
Das Team des Junior Campus besteht aus insgesamt 17 Mitarbeitern.

Anzahl Besuchertouren täglich:
Pro Tag werden zunächst sechs Workshops angeboten. Die genauen Zeiten können der Slotplanung entnommen werden.
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