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Alt 17.10.2007, 19:14     #1
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BMW Welt Gesamterlebnis.

Inhaltsverzeichnis.
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Alt 17.10.2007, 19:27     #2
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Die BMW Welt.
Gesamterlebnis BMW Welt.



Mit der Eröffnung der BMW Welt am 20. Oktober 2007 setzt BMW einen weiteren Meilenstein in München und schafft gleichzeitig einen Ort für Dialog und unvergessliche Momente. Das multifunktionale Gebäude BMW Welt bietet ein umfangreiches Erlebnisangebot für Besucher, Nachbarn und Kunden. Seit 1922 sitzt und produziert BMW im Münchner Norden. Ab 20. Oktober werden Gäste aus aller Welt hier noch intensiver erleben, was die Welt von BMW beinhaltet – von neuesten Trends und Ausstellungen über Technik und Design bis hin zu den Emotionen derjenigen, die in der BMW Welt ihr neues Automobil in Empfang nehmen.

Die BMW Welt als Gebäude, aber auch als Institution, ist eine bedeutende Schnittstelle zwischen dem Unternehmen, der Marke, den Produkten und seiner Umwelt. Nur an diesem Standort sind Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ganzheitlich zu erleben und zu erfahren. Gemeinsam mit dem BMW Werk und dem BMW Museum bildet die BMW Welt eine logische Einheit, das Gesamterlebnis BMW. Denn gerade die Nähe des architektonisch einmaligen und zukunftsweisenden Baus zu allen wichtigen Bereichen des Münchner Standortes sowie die Kombination mit einem Museumsbesuch und einer Werkführung machen dieses Gesamterlebnis aus. Die Authentizität und Kontinuität in München, die Unternehmens-geschichte und die modernste Produktion und Technik von BMW werden greifbar. In der BMW Welt vereinen sich das gesellschaftliche Engagement und Verantwortungsbewusstsein sowie das klare Standortbekenntnis der BMW Group.


BMW Welt. The Art of Being BMW.

Die BMW Welt setzt mit der zukunftsweisenden Architektur einen Meilenstein in München. Ihr Kernstück ist die individuelle und persönlich gestaltete Automobilauslieferung. Rund 45.000 Automobile werden jährlich an Abholer aus aller Welt übergeben, rund 850.000 Besucher jährlich erwartet. Neben der exklusiven Präsentation aller Automobilbaureihen und Motorräder vermitteln Multimedia-Shows und Exponate Einblicke in Forschung, Entwicklung, Design und Produktion und geben so Gelegenheit, die Marke und das Unternehmen BMW ganzheitlich zu erleben. Darüber hinaus verfügt die BMW Welt über ein Veranstaltungsforum mit modernster Technik für Veranstaltungen jeder Art. Konzerte, Ausstellungen, Konferenzen und Live-Übertragungen werden ebenso stattfinden wie Empfänge und Seminare. Das gastronomische Angebot der drei Restaurants sowie des Cafés ist vielseitig ausgerichtet, ebenso wie die Shops. Für 7- bis 13-Jährige sowie für Schüler der 2. bis 7. Jahrgangsstufe ist der Junior Campus – ein eigenständiger Erlebnisbereich, basierend auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Kinder- und Jugendforschung. Hier kann „Mobilität mit allen Sinnen“ spielerisch entdeckt werden.


BMW Museum. Geschichte zum Anfassen.

In Nähe zum BMW Hochhaus entstand 1973 das BMW Museum, das jährlich durchschnittlich 200.000 Besucher registriert. Das Konzept des neuen BMW Museums, das im Frühjahr 2008 eröffnet wird und das Fünffache an Ausstellungsfläche aufweist, stellt die Faszination der Marke BMW in den Mittelpunkt, die sich durch Dynamik, Sportlichkeit und Leidenschaft auszeichnet. Mit über 100 Original Exponaten, neuen Präsentationstechniken, Dauer- und Wechselausstellungen sowie neuen Medien werden aktuelle Bezüge zur Zeit-, Verkehrs-, Wirtschafts- und Gesellschaftsgeschichte, Kunst und Kultur hergestellt. Ein zentraler Parcours führt durch Zeit und Raum und bietet ein breites Spektrum an übergreifenden Themen und Einzelaspekten. Vielfältige inhaltliche Perspektiven, überraschende Einsichten und Ausblicke sowie raumgreifende Inszenierungen der Ausstellungen stärken die dramaturgische Qualität des Museums.


BMW Werk. Leidenschaft und Technik.

Das BMW Werk München ist das Stammwerk der BMW Group und
verbindet höchste Ingenieurskunst und Innovationskraft mit der Leidenschaft
der Mitarbeiter für Marke und Unternehmen. Eingebunden in das weltweite Produktionsnetzwerk entstehen hier täglich über 800 Fahrzeuge der 3er Reihe (Touring und Limousine) sowie über 1.250 Motoren (Reihensechszylinder, Achtzylinder-Benzin- und Dieselmotoren, M Hochleistungsmotoren für M3, M5 und M6 und Zwölfzylinder-Benzin- und Wasserstoffmotoren). Rund 9. 000 Mitarbeiter aus über 50 Nationen arbeiten im Münchner Werk, davon über 700 Auszubildende. Im BMW Werk München sind alle Technologien der Automobilproduktion vertreten: Presswerk, Karosseriebau, Lackiererei, Motorenbau und Montage sowie Werkzeugbau, Ausstattungs- und Sitzefertigung und Labor. Es ist Teil des weltweiten Produktionsnetzwerkes mit 23 Werken in 12 Ländern und stellt sich im Rahmen der BMW Welt stellvertretend als „Schaufenster der BMW Produktion“ zur Verfügung. Individuelle Führungen vermitteln einen einzigartigen und authentischen
Einblick in die Automobilproduktion.



BMW Welt. Tradition und Zukunft am Standort München.

Die Geschichte von BMW am Standort München ist geprägt von Kontinuität, Flexibilität und Innovation. In nunmehr über 90 Jahren entwickelte sich das Unternehmen von der Bayerischen Flugzeugwerke GmbH über die Produktion hochwertiger Motorräder hin zu einem der international renommiertesten Automobilhersteller von Premium Fahrzeugen. Der Grundstein für die Erfolgsgeschichte wurde 1917 mit der Gründung der BMW GmbH am Standort München gelegt. Bis heute produziert BMW an seinem Stammsitz, mitten in der Stadt, öffnet sich aber auch für Besucher, Nachbarn und Kunden. Neben dem BMW Museum und den Werkführungen des Münchner Stammwerks bietet die am 20. Oktober eröffnete BMW Welt einen umfassenden Überblick über die Welt von BMW. Gemeinsam bilden diese drei Elemente – in nächster Umgebung zur Konzernzentrale – das Gesamterlebnis BMW. Nur hier kann man Unternehmen, Marke und Produkt und deren Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft so konzentriert und authentisch erleben. „In Zeiten verschärfter Standortkonkurrenz ist es nicht selbstverständlich, dass ein großes und dynamisch wachsendes und vor allem weltweit agierendes Unternehmen seine Wurzeln in der Stadt immer tiefer einsenkt. Die BMW Welt ist nicht nur eine optische und architektonische Bereicherung für München, sondern auch ein bedeutsames Projekt, mit dem sich BMW nun einmal mehr zu seinem Heimatstandort bekennt“, kommentiert

Christian Ude, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München, das neueste BMW Bauwerk. Hochhaus, Museum, Welt. Eine Münchner Architekturgeschichte. Die BMW Welt steht in vorderster Front einer Reihe von Bauten, mitdenen das Unternehmen seit über 30 Jahren architektonische Maßstäbe setzt. Neben dem BMW Museum und dessen markanter „Schüssel“ war insbesondere das BMW Hochhaus, das Anfang der 1970er Jahre – zeitgleich mit dem Olympiastadion und dessen faszinierender Zeltdach-Konstruktion – entstand und vom Volksmund schnell „Vierzylinder“ getauft wurde, von Anfang an Symbol für Dynamik, Zukunftsorientierung und technischen Fortschritt. Sowohl das BMW Hochhaus, die heutige Konzernzentrale, als auch das Museum stammen von Architekt Prof. Karl Schwanzer und wurden am 18. April 1973 gemeinsam eröffnet.

Seit 1999 stehen Konzernzentrale und Museum unter Denkmalschutz und gelten längst als eines der Wahrzeichen der Stadt München.

Mit der BMW Welt, entworfen von dem international renommierten Architekten Prof. Wolf D. Prix, gestaltet die BMW Group nun einen weiteren städtebaulichen Fixpunkt für alle an Architektur, Technik, Design und Innovation interessierten Besucher der bayerischen Landeshauptstadt.

Mit der Eröffnung der BMW Welt setzt BMW ein Zeichen für die Zukunft. Der futuristische und multifunktionale Bau in Kombination mit der Präsentation neuester Technologien und der Marke BMW wird Menschen aus aller Welt begeistern. „Die Kombination aus dem Erlebnis und einer multifunktionalen Plattform für Veranstaltungen jeder Art macht die BMW Welt so anziehend. Nicht nur Liebhaber der Marke, sondern auch Kulturbegeisterte werden in der BMW Welt in München auf ihre Kosten kommen“, resümiert Oberbürgermeister Ude.
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Geändert von Martin (17.10.2007 um 19:29 Uhr)
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Alt 17.10.2007, 19:30     #3
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BMW Museum München.


Innovatives Erlebnis in neuer Dimension.

Wenn im Frühjahr 2008 das BMW Museum seine Pforten neu eröffnet, erwarten die Besucher räumlich und inhaltlich neue Dimensionen. Seit 2004 wird das international renommierte Museum umfassend saniert und erweitert. Innovative Museumspädagogik und Präsentationsformen prägen das Gesamtkonzept und bieten ein vollkommen neues Museumserlebnis.

Mit der inhaltlichen Neukonzeption und der um das Fünffache auf 5.000 m2 erweiterten Ausstellungsfläche verdeutlicht das BMW Museum die Design- und Motorenkompetenz, die Kultiviertheit und Innovationskraft von BMW. „Mit dem Umbau und der Erweiterung des Museums schaffen wir ein Museum der Zukunft, das Besucher aus aller Welt begeistern wird.

Die Architektur des Gebäudes und die einzigartige Komposition der Exponate und Themen bieten intensive Einblicke in die Geschichte von BMW“, so Projektleiter Dr. Ralf Rodepeter. Fahrzeuge, Themen, Architektur, Gestaltung und Mediendesign ergänzen sich zu einem unverwechselbaren Markenerlebnis und einer bisher nicht gekannten Ausstellungskomposition aus Geschichte, Gegenwart und Zukunft. Das Themenspektrum umfasst die Unternehmens-, Marken- und Produktgeschichte von BMW und verbindet diese mit Entwicklungen wie Design, Technik und Motorsport. Die Neukonzeption des BMW Museums wurde durch die Architekten und Szenografen des Stuttgarter Atelier Brückner und der Mediengestalter von ART + COM aus Berlin entworfen.


Flachbau mit Tiefenwirkung.

Durch die völlige Entkernung des Flachbaus neben der Museumsschüssel, in dem bisher Konferenzräume, Betriebsgastronomie und Tiefgarage untergebracht waren, wurde die Schaffung zahlreicher neuen Perspektiven auf mehreren Ebenen in die Tiefe möglich. Die Kombination von Tradition und Zukunft spiegelt sich hier sowohl in den Exponaten der Ausstellung, als auch nun in der architektonischen Kombination der Museumsschüssel und des Flachbaus wider. In einer außergewöhnlichen Gesamtschau der bedeutenden BMW Flugmotoren, Motorräder und Automobile erhalten die Besucher einen umfassenden Eindruck der Produktvielfalt, Kontinuität und Innovation der Marke. Bisher haben jedes Jahr etwa 200.000 Gäste das BMW Museum besucht – mit der Neueröffnung im Frühjahr 2008 werden doppelt so viele erwartet. Entlang an 26 Themenschwerpunkten können Besucher aus aller Welt durch die neuen „Museums-Straßen“ wandern, zwischen Dauer- und Wechselausstellungen variieren und am Puls der Marke intensive Eindrücke sammeln.


Das neue Konzept im Museum der Zukunft.

Im Mittelpunkt des neuen Museumskonzeptes steht die Faszination der Marke BMW. Dabei versteht sich das neue Museum als authentisches Spiegelbild der Marke und vermittelt den Besuchern auf unterschiedliche Arten den Charakter von Innovation, Kraft und Dynamik. Besonderes Augenmerk liegt auf den neuen Präsentationstechniken. Sie rücken die über 100 Original-Exponate ins Rampenlicht und unterstreichen gleichzeitig die neue Architektur des Gebäudes. Ein zentraler Parcours in Straßenform schafft eine großstädtische Situation, führt inhaltlich durch Zeit und Raum und bietet ein breites Spektrum an Ausstellungen, Themenpräsentationen und Einzelaspekten der Marke BMW. Dieses dynamische Rampensystem des Parcours mit sieben gläsernen Ausstellungshäusern strukturiert den Raum und formt einen zentralen Platz. Themenbereiche aus der BMW Geschichte und der Vielfalt ihrer früheren, heutigen und auch zukünftigen Produkte finden in diesen Räumlichkeiten einen angemessenen Raum und können dort erlebt werden.

In Dauer- und Wechselausstellungen bietet das BMW Museum Besuchern aus aller Welt nicht nur einen angemessenen Rahmen für die Produktgeschichte, sondern liefert auch ansprechend aufbereitete Informationen rund um Erfolge, Meilensteine und zeitübergreifende Entwicklungen von BMW. Dabei bietet das Innere des Flachbaus mit seiner Transparenz und einer Raumhöhe von bis zu 13 Metern den idealen Rahmen für alle Dauerausstellungen. Die neu gestaltete Museumsschüssel wird der neue Dreh- und Angelpunkt für alle Wechselausstellungen sowie für vielfältige, kulturelle Veranstaltungen.


Öffnungszeiten BMW Museum.

Bis zur Wiedereröffnung des BMW Museums im Frühjahr 2008 steht bis Mitte Dezember 2007 die BMW Museumsausstellung am Olympiaturm zur Verfügung. Sie befindet sich am Olympiaturm, Spiridon-Louis-Ring und ist wenige Gehminuten von dem BMW Hochhaus entfernt.

Öffnungszeiten: 10 Uhr bis 20 Uhr, täglich
Eintrittspreise: 2,00 Euro Erwachsene
1,00 Euro Kinder ab 6 Jahren, Schüler und
Gruppen ab 5 Personen

Führungen in der BMW Museumsausstellung können im begrenzten Rahmen nach Anmeldung erfolgen (max. 15 Personen). Anmeldungen unter:
+49-89 382 25652; www.bmw-museum.com.



BMW Museum München. Historie, Kontinuität, Zukunft.

Seit über 30 Jahren schreibt das BMW Museum, das zur Zeit umfassend saniert, neu gestaltet und erweitert wird, in München Museumsgeschichte und sorgt international für Aufsehen. Es ist nicht nur eines der ältesten Automobilmuseen Deutschlands, sondern ein wichtiger Teil der Geschichte von BMW. Durch die dynamische Architektur der so genannten „Schüssel“, aber auch aufgrund seiner weltweit bekannten inhaltlichen Gestaltung und seiner einzigartigen Vielfalt an Originalexponaten rund um das Unternehmen und dessen Produkte begeistert das BMW Museum Menschen weltweit und ist heute eine beliebte Sehenswürdigkeiten in München.

Die Ausstellung von historischen Automobilien, Motorrädern und Flugmotoren sowie der Ausblick in die Technologie und das Design der Zukunft begründet den Erfolg des BMW Museums seit 1973.


Standort München. Home of BMW Museum.

Am Standort München begann die Geschichte von BMW in den 20er Jahren und wird bis heute fortgesetzt. Die Kontinuität des Unternehmens an diesem Ort spiegelt sich auch im Museum wider. Entworfen vom Wiener Architekten Professor Karl Schwanzer steht es seit 1973 neben dem BMW Hochhaus. Optisch und inhaltlich bildet es eine Plattform für Visionen, Grenzen und Möglichkeiten der Mobilität von morgen. Der Erfolg des Museumskonzepts gründete darauf, dass neben der Geschichte von BMW vor allem auch andere Themen im Vordergrund stehen. Besucher konnten die Horizonte der Verkehrstechnik aus der Sicht von fünf Generationen erlernen und erleben: von den Anfängen zu Beginn des letzten Jahrhunderts bis ins neue Jahrtausend. Das Museum veranschaulichte die Entwicklung des Denkens, der Arbeit, der Gesellschaft und der Möglichkeiten, die der individuellen Mobilität von der Technik zur Verfügung gestellt wurden. Herausragendes Beispiel hierfür war die Dauerausstellung „Zeithorizont(e)“ (1991–2004).

Im Frühjahr 2008 wird das BMW Museum wiedereröffnen und die erfolgreiche Geschichte des Museums sowie des Unternehmens fortsetzen. In einem einzigartig neuen Konzept in gänzlich neuen Raumdimensionen erfahren Besucher aus aller Welt einmalige Einblicke in die Unternehmens-, Marken- und Produktgeschichte. Erste Einblicke sind unter www.bmw-museum.com online verfügbar.
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BMW Werk München.


Einblicke in modernsten Automobilbau.

Das internationale BMW Produktionsnetz zeichnet sich durch Flexibilität und Kompetenz aus. Weltweit gelten dabei in allen BMW Werken gleiche Standards für Qualität, Sicherheit und den schonenden Umgang mit Ressourcen. Innovative Produktionstechnologien und die hohe Kompetenz der Mitarbeiter garantieren an allen Standorten, dass aus über 20.000 Einzelteilen Premium-Fahrzeuge „Made by BMW“ entstehen. Hier verbindet sich die Leidenschaft der Menschen mit der Präzision der Technik.

Das BMW Werk München ist das Stammwerk der BMW Group. Es liegt im Münchner Norden, in unmittelbarer Nähe zur Konzernzentrale, zum BMW Museum und zur BMW Welt. Rund 9.000 Mitarbeiter aus über 50 Nationen arbeiten an diesem Standort, davon etwa 700 Auszubildende. Täglich entstehen hier – eingebunden in das weltweite Produktionsnetzwerk – rund 1.250 Motoren und über 800 Fahrzeuge. Jeder der inzwischen fünf Generationen der 3er Reihe wurde an diesem traditionsreichsten Standort gebaut. Stellvertretend für alle internationalen Produktionsstandorte gewährt das Stammwerk als Nachbar der BMW Welt den Gästen hautnah Einblicke in modernsten Automobilbau.


Die neue BMW Werkführung auf der Produktionsmeile.

Die Werkführung im Stammwerk vermittelt einen spannenden Einblick in alle Bereiche des Automobilbaus. Die Experten der Werkführung gehen dabei intensiv auf die individuellen Informationsbedarfe der Gäste ein.

Mit der Eröffnung der BMW Welt werden die Besucher, darunter zahlreiche Fahrzeugabholer, über die neue Produktionsmeile im Werk geführt. Die Produktionsmeile wurde vom Architekturbüro Hermann + Öttl, München, entworfen.

Diese Produktionsmeile zieht sich durch insgesamt 12 Hallen in allen Produktionsbereichen vom Presswerk bis zur Montage.


Elemente der neuen BMW Produktionsmeile.

Die Konzeption der Wegeführung orientiert sich an inhaltlichen Kriterien: Alle Technologien der Automobilproduktion im BMW Werk München, also Presswerk, Karosseriebau, Lackiererei, Motorenbau, Ausstattungs- und Sitzefertigung sowie Montage, werden allen Gästen zugänglich gemacht.


Das Presswerk.

Das Presswerk stellt täglich über 130.000 Karosserieteile aus rund
600 Tonnen verschiedenster Stahlbleche her. Hier paaren sich Können, Erfahrung und Flexibilität der Mitarbeiter mit modernster Technik. Gemeinsam mit dem Karosseriebau wird hier wegweisendes Design umgesetzt, aber auch optimales Fahr- und Crashverhalten erzielt. Jede BMW Karosserie besteht aus vielen hundert Teilen. Im Presswerk werden diese aus hochmodernen neuen Stahllegierungen und Aluminium hergestellt. Je nach Fahrzeug kommen auch Kunststoffe und Kohlefaser zum Einsatz.


Der Karosseriebau.

Im Karosseriebau werden die Einzelteile durch die jeweils optimale Technik, z.B. Punkt-, Schutzgas- oder Laserschweißen, verbunden. Roboter erledigen die hochkomplexen Produktionsschritte in höchster Präzision und setzen die Schweißpunkte zehntelmillimetergenau. Neben verschiedenen Schweißtechniken setzt der Karosseriebau auch andere Verbindungstechniken ein, zum Beispiel Klebstoffe. Diese sorgen für die Abdichtung des Fahrzeugs, für ein perfektes Fahrverhalten und eine hohe Energieaufnahme bei einem Crash.


Die Lackiererei.

Brillante Farben, sicherer Korrosionsschutz und ein optimales Erscheinungsbild – in der Lackiererei erhält jedes Fahrzeug seinen Glanz. Bevor der Lack aufgetragen werden kann, ist eine Vorbehandlung der Karosserie in mehreren Schritten erforderlich. In einem Tauchbad wird auf die verzinkten Bleche eine Schicht aus Zink-Phosphat aufgetragen. Sie bildet einen einheitlichen Haftgrund und schützt gegen eine Unterwanderung des Lackes durch Korrosion. Bei der danach folgenden kathodischen Tauchlackierung wird der erste Lack aufgetragen. Besonderes Augenmerk gilt umweltschonenden Verfahren, wie der Verwendung von Wasserbasislacken und modernsten Applikationverfahren. Spritzroboter sorgen dafür, dass der Lack gleichmäßig auf alle Oberflächen verteilt wird.


Der Motorenbau.

BMW produziert heute in München rund 300.000 Motoren im Jahr. Beste Laufkultur und Fahrfreude haben ihren Ursprung in anspruchsvollsten Produktionstechniken. Für alle BMW Motoren werden Teile aus der hauseigenen Gießerei in Landshut mit einer Präzision von einem Tausendstel Millimeter fein bearbeitet. Jeder Motor durchläuft vor dem Einbau in das Fahrzeug spezifische Prüfzyklen, z. B. den Kalttest, der eine 100-prozentige Funktionsprüfung in kürzester Zeit und ohne Treibstoff ermöglicht. Danach werden die fertigen Motoren in Verbaureihenfolge an das Band des jeweiligen Montagewerkes gesteuert.


Die Montage.

Jeder BMW ist anders, weil auch jeder Kunde eigene Wünsche hat.
Er bestimmt, wie sein Traumwagen auszusehen hat. In der Montage fertigt BMW für jeden Kunden das individuelle Wunschfahrzeug zum festgelegten Termin. Bis 6 Tage vor Montagestart kann jeder Kunde seinen Auftrag noch ändern. Dann werden die internen Lieferanten und externen Partner benachrichtigt, welche Teile für dieses Fahrzeug benötigt werden. Sobald die Montage die passende Karosserie aus dem Karossenspeicher abruft und die Fahrgestellnummer einritzt, ist das Fahrzeug dem Kunden zugeordnet. Danach dreht die so genannte Schwenkmontage die Karosserie, so dass die Mitarbeiter in einer ergonomisch optimalen Position am Unterboden des Fahrzeugs arbeiten können. Hier werden unter anderem der Tank sowie die Kraftstoff- und Bremsleitungen montiert. Mit der „Hochzeit“, wenn der Antriebstrang zur Karosserie kommt, beginnt der letzte Produktionsabschnitt, die Endmontage. Sie endet auf dem Rollenprüfstand, auf dem zahlreiche Systeme bei voller Fahrt noch einmal getestet werden.


Organisatorischer Hintergrund zu BMW Werkführungen.

Das BMW Werk München steht allen Besuchern offen. Kinder ab vier Jahren können in Begleitung Erwachsener teilnehmen. Die sichere und exklusive Betreuung steht bei jeder Führung im Vordergrund. Einzelpersonen und Gruppen von sieben bis 30 Personen können sich über die Homepage des BMW Werks (www.bmw-werk-muenchen.de) anmelden.

Für Kleingruppen bis sechs Personen ist eine Anmeldung über den BMW Welt Info Service möglich, Telefon 0180 2 118822. Abholer aus der BMW Welt können die Werkführung im Rahmen ihrer Tagesplanung einbeziehen. Journalisten wenden sich bei Interesse an einer Werkführung an die Presseabteilung BMW Werk München:
Tel. +49 89 38225885.



BMW Werk München. Authentizität und Technik pur.

Die Ursprünge der BMW Produktion reichen bis in das Jahr 1917 zurück; seit 1922 ist das Werk am Standort München-Milbertshofen im Münchner Norden beheimatet. Neben dem heutigen Olympiapark und in unmittelbarer Nähe zur Konzernzentrale liegt es mitten in der Stadt. Zunächst beschränkte sich das Fertigungsprogramm im Werk München auf Flugzeugtriebwerke und Motorräder. 1938 lief bereits das hunderttausendste Motorrad vom Band.

Erst 1951 begann die Autoproduktion in München mit dem BMW 501. Nur vier Jahre später wurde die erste BMW Isetta gefertigt und sicherte zusätzliche Arbeitsplätze am Standort. Mit dem BMW 1500 ging Mitte 1962 das erste Modell der „Neuen Klasse“ in Produktion. Die sportlich ausgelegten, viertürigen Mittelklassewagen legten den Grundstein für den wirtschaftlichen Erfolg von BMW. Ende der 60er Jahre wurden bereits Teile der Produktion aus Milbertshofen nach Dingolfing verlegt. Zur weiteren Entlastung des Stammwerks ging die Motorradfertigung 1969 nach Berlin.

1975 lief im Werk München die 3er Reihe an, die bis heute erfolgreichste Baureihe der Marke BMW. Zahlreiche Innovationen in der Steuerungs- und Fertigungstechnik kamen im Milbertshofener Werk erstmals zum Einsatz, beispielsweise die weltweit erste, vollständig automatisierte Bodengruppenfertigung im Karosseriebau. Die 80er Jahre waren geprägt von der Erweiterung des Produktionsnetzwerks: Werke in Steyr, Regensburg und Wackersdorf gingen in Betrieb. Nach der Verlagerung der Gießerei nach Landshut und dem Bau eines Forschungs- und Innovationszentrum im Münchner Norden konzentrierte sich das Werk München ab Mitte der achtziger Jahre ganz auf die Fertigung von Automobilen und Motoren.

Zu den Weichenstellungen der 90er Jahre gehörte auch die Entscheidung, alle großvolumigen und Hochleistungsmotoren der BMW Group im Werk München entstehen zu lassen.

Die umweltfreundliche Produktion mitten in der Stadt liegt BMW und der Nachbarschaft am Herzen. 1994 wurde ein Nachbarschaftsforum ins Leben gerufen. So erhielt das Werk München im Jahr 2003 sogar den Umweltpreis der Stadt München. 2001 und 2003 wurde das Werk von J.D. Power zudem als „Bestes Automobilwerk in Europa“ mit dem Plant Award in Gold ausgezeichnet.


Standort München. Innovativ. Kreativ. Flexibel.

Auf 400.000 m2 sind alle Technologien der Automobilproduktion untergebracht: Presswerk, Karosseriebau, Lackiererei und Montage sowie Motorenbau und Ausstattungsfertigung. Anpassungen für die Produktion der aktuellen und zukünftigen Modelle der BMW 3er Reihe sowie für Motorgenerationen entsprachen nahezu dem Investitionsaufwand für ein komplett neues Produktionswerk. Jede der inzwischen fünf Generationen der BMW 3er Reihe wurde in diesem traditionsreichen BMW Werk gebaut, an dem derzeit rund 9.000 Mitarbeiter beschäftigt sind.


Qualitätssicherung weltweit. Zum Produktionsnetzwerk von BMW zählen sechs Fahrzeugwerke für BMW Automobile und Motorräder, insgesamt sind es 23 Produktionsstätten auf vier Kontinenten. Motorenwerke beliefern die Fahrzeugproduktion mit den unterschiedlichen Triebwerken. Ergänzt wird der Produktionsverbund durch die Komponentenfertigung. Um hohe Zollschranken in den einzelnen Märkten mit großem Wachstumspotenzial zu umgehen, fertigt BMW zudem in „Completely Knocked Down“-Montagewerken (CKD) vor Ort Automobile für den lokalen Markt. Dort werden importierte Teilesätze mit Bauteilen aus der lokalen Zulieferindustrie ergänzt.
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