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Alt 03.09.2007, 18:18     #1
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BMW Championship 2007

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Alt 03.09.2007, 18:32     #2
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Die 70 besten Golfer der Welt schlagen bei der BMW Championship ab Tiger Woods, Jim Furyk und Ernie Els treffen im Cog Hill Golf & Country Club aufeinander

Chicago. Die PGA TOUR Playoff-Serie nähert sich ihrem Höhepunkt: Bei der BMW Championship 2007 messen sich die 70 besten Golf-Profis der Welt und spielen um ein Preisgeld von sieben Millionen US-Dollar sowie um die Teilnahme am vierten und letzten Turnier der Serie.

Die BMW Championship 2007 ist das dritte Playoff-Event. Die Serie ist also an einem Punkt angekommen, an dem der Wettbewerb noch einmal eine neue Stufe erreicht. Nur die 70 bestplatzierten Spieler sind noch übrig geblieben von den 144 Pros, die am 20. August die FedEx-Cup-Play-Offs in Westchester, New York, begonnen hatten. Nach diesem Turnier qualifizierten sich 120 Spieler für die nächste Herausforderung in Boston. Zur BMW Championship im Cog Hill Golf & Country Club in Chicago wurde das Feld abermals auf 70 Spieler reduziert.
Der Druck ist groß, denn an der TOUR Championship in Atlanta, Georgia, dürfen nur noch 30 Pros teilnehmen. Vier harte Turniere in vier Wochen bedeuten eine extreme Belastung und zusätzlichen Druck. „Es ist fast so, als würde für mich ein vierwöchiges Turnier beginnen", schrieb Top-Spieler Stewart Cink kürzlich in einer Kolumne. „Ich versuche mich auf diesen Marathon einzustellen."

Cink kündigte an, weniger Übungsrunden zu spielen, um Kraft zu sparen: „Ich möchte frisch bleiben. Vier Turniere in Serie sind die eine Sache. Aber wenn du vier große Turniere nacheinander spielst, vier entscheidende Wochen lang, und dann noch sieben Tage später der President’s Cup ansteht, dann ermüdest du mental. Man braucht den Fokus nur ein wenig verlieren, und schon fällt man einen oder zwei Plätze zurück."

Während die Serie fortschreitet, ändert sich die Ausgangslage für die Spieler. Die BMW Championship 2007 verspricht einen packenden Wettkampf zwischen den führenden Vertretern des Golfsports, darunter der Weltranglistenerste Tiger Woods, der bereits drei Mal in Cog Hill triumphierte. Neben Woods, der bei der PGA Championship 2007 seinen 12. Major-Titel feiern konnte, werden auch die anderen drei Major-Sieger des Jahres abschlagen: Der Ire Padraig Harrington (The Open Championship), Angel Cabrera aus Argentinien (The US Open) und der US-Amerikaner Zach Johnson (The Masters).

K.J. Choi, Rory Sabbatini, Phil Mickelson, V.J. Singh, Jim Furyk, Adam Scott und der wieder zu alter Form findende Ernie Els hatten es nach dem ersten Playoff-Turnier neben Woods und Johnson in die Top Ten geschafft, während sich Steve Stricker mit dem Sieg bei The Barclays an die Spitze setzte. Woods hatte bei diesem Turnier auf eine Teilnahme verzichtet.

Woody Austin, der Woods bei der PGA Championship hartnäckig im Nacken gesessen war, belegte Rang zwölf. Auf dem 17. Platz lag der ehemalige US-Open-Champion Geoff Ogilvy, nur einen Rang vor dem Spanier Sergio Garcia, der bei der The Open Championship in Carnoustie seinen ersten Major-Sieg denkbar knapp verpasste. Harrington ist 23., zwei Plätze dahinter folgt der in Chicago lebende Engländer Luke Donald, auf Rang 28 wird Stewart Cink geführt.
In seiner Kolumne äußerte sich Cink über seine Platzierung nahe an der 30-Spieler-Grenze: “Es gibt im Ranking großes Potenzial nach oben oder unten, je nach dem, wie gut man spielt. Da möchte man sich natürlich keinesfalls in die falsche Richtung bewegen."

Trevor Immelman, der im vergangenen Jahr in Cog Hill gewonnen hatte, hofft darauf, dass der Kurs auch 2007 ein gutes Omen für ihn ist, denn er muss sich von Rang 38 aus noch in die Top 30 verbessern.

Dass bei guten Leistungen große Verbesserungen möglichen sind, zeigte sich bereits bei The Barclays. Steve Stricker, dessen Sieg in New York sein erster auf der PGA TOUR seit dem Jahr 2001 war, stürmte von Rang 12 an die Spitze der Rangliste. Der größte Satz aber gelang Rich Beem, der sich mit einem geteilten siebten Platz vom 134. auf den 113. Rang verbesserte. Ian Poulter erhöhte seine Chancen auf die Qualifikation für die BMW Championship mit einem geteilten neunten Platz, der ihm im FedEx-Cup-Ranking einen Sprung um 18 Ränge auf Platz 59 einbrachte. Ebenfalls mit dem geteilten neunten Platz bahnte sich Robert Garrigus den Weg in die Top 100.

Genau auf der Cut-Linie für die BMW Championship (Rang 70) lag nach dem ersten Playoff-Turnier Steve Flesch, nachdem er sich mit dem geteilten zwölften Platz bei The Barclays im Ranking um elf Positionen verbessern konnte.
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Alt 03.09.2007, 18:40     #3
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Kann Tiger Woods Rekordsieger Walter Hagen gefährden? Die Vorgeschichte der BMW Championship

Chicago. Die Wurzeln der BMW Championship reichen zurück bis ins Jahr 1899 und machen das Turnier zum ältesten auf der regulären US PGA Tour - lediglich die US Open gibt es länger - und zu einem der traditionsreichsten weltweit. Bis 2006 firmierte das Turnier als „Western Open", in diesem Jahr findet sich erstmals BMW im Turniernamen. Ansehen und Prestige des Turniers werden durch die neue Partnerschaft bewahrt und auf ein neues Niveau gebracht. In der illustren Siegerliste finden sich zahlreiche bekannte Namen des US-Golf.

Erfolgreichster Titelsammler ist Walter Hagen, der das Turnier fünf Mal gewinnen konnte (1916, 1921, 1926, 1927 und 1932). Der einzige aktive Spieler, der Hagens beeindruckenden Rekord gefährden könnte, ist Tiger Woods, der in diesem Jahr seinen vierten Titel anvisiert. Vier Siege gelangen bisher nur zwei Golfern: Willie Anderson (1902, 1904, 1908, und 1909) sowie Billy Casper (1965, 1966, 1969 und 1973). Immerhin drei Erfolge feiern konnten MacDonald Smith (1912, 1925 und 1933), Ralph Guldahl (1936 bis 1938), der als bislang einziger Spieler überhaupt drei Turniere in Serie für sich entscheiden konnte, Tom Watson (1974, 1977 und 1984) und eben Tiger Woods (1997, 1999 und 2003). Zu den zweifachen Champions zählen Arnold Palmer, Jack Nicklaus, Ben Hogan und Sam Snead.

Tom Purves, Präsident und CEO BMW Nordamerika, betonte, dass Historie und Prestige des Turniers Werte sind, die für BMW eine wichtige Rolle spielen: „BMW genießt im Golfsport auf der ganzen Welt großes Ansehen. Es ist das erste Mal, dass wir auf der PGA Tour in Erscheinung treten. Dies freut uns außerordentlich - zumal die Premiere bei diesem speziellen Turnier stattfindet. Man muss sich nur die Siegertrophäe ansehen, darauf sind einige große Namen eingraviert", sagt Purves.

Mit Ausnahme des Jahres 1900 sowie der Kriegsjahre 1918, 1943, 1944 und 1945 fand das Turnier alljährlich statt. Im Laufe der Jahrzehnte wurde auf verschiedenen Golfplätzen im Mittleren Westen gespielt, doch seit 1991 war der Cog Hill Golf & Country Club in Chicago ununterbrochen der Austragungsort. Im Verlauf der sechsjährigen Partnerschaft mit BMW wird das Turnier erneut auf unterschiedlichen Championship-Plätzen im Mittleren Westen zu Gast sein. Alle zwei Jahre allerdings wird es nach Cog Hill zurückkehren. Im kommenden Jahr wird die BMW Championship im Bellerive Country Club in St. Louis ausgespielt, ehe sie 2009 und 2011 zurück nach Chicago kommt. Der Austragungsort im Jahr 2010 wird der Crooked Stick Golf Club in Indianapolis sein, der Schauplatz für 2012 steht noch nicht fest.

Bisherige Sieger und Austragungsorte seit 1899:

1899 Willie Smith, Glen View Club (IL)
1900 No Championship
1901 Laurie Auchterlonie, Midlothian CC (IL)
1902 Willie Anderson, Euclid Club (OH)
1903 Alex Smith, Milwaukee CC (WI)
1904 Willie Anderson, Kent CC (MI)
1905 Arthur Smith, Cincinnati GC (OH)
1906 Alex Smith, Milwaukee CC (WI)
1907 Robert Simpson, Hinsdale GC (IL)
1908 Willie Anderson, Normandie GC (MO)
1909 Willie Anderson, Skokie CC (IL)
1910 Chick Evans*, Beverly CC (IL)
1911 Bob Simpson, Kent CC (MI)
1912 MacDonald Smith, Idlewild CC (IL)
1913 J.J. McDermott, Memphis CC (TN)
1914 Jim Barnes, Interlachen CC (MN)
1915 Tom McNamara, Glen Oak CC (IL)
1916 Walter Hagen, Blue Mound CC (WI)
1917 Jim Barnes, Westmoreland CC (IL)
1918 No Championship
1919 Jim Barnes, Mayfield CC (OH)
1920 Jock Hutchison, Olympia Fields CC (IL)
1921 Walter Hagen, Oakwood Club (OH)
1922 Mike Brady, Oakland Hills CC (MI)
1923 Jock Hutchison, Colonial CC (TN)
1924 William Mehlhorn, Calumet CC (IL)
1925 MacDonald Smith, Youngstown CC (OH)
1926 Walter Hagen, Highland G & CC (IN)
1927 Walter Hagen, Olympia Fields CC (IL)
1928 Abe Espinosa, North Shore GC (IL)
1929 Tommy Armour, Ozaukee CC (WI)
1930 Gene Sarazen, Indianwood G&CC (MI)
1931 Ed Dudley, Miami Valley CC (OH)
1932 Walter Hagen, Canterbury GC (OH)
1933 MacDonald Smith, Olympia Fields CC (IL)
1934 Harry Cooper, CC of Peoria (IL)
1935 John Revolta, South Bend CC (IN)
1936 Ralph Guldahl, Davenport CC (IA)
1937 Ralph Guldahl, Canterbury GC (OH)
1938 Ralph Guldahl, Westwood CC (MO)
1939 Byron Nelson, Medinah CC (IL)
1940 Jimmy Demaret, River Oaks CC (TX)
1941 Ed Oliver, Phoenix GC (AZ)
1942 Herman Barron, Phoenix GC (AZ)
1943 No Championship
1944 No Championship
1945 No Championship
1946 Ben Hogan, Sunset CC (MO)
1947 Johnny Palmer, Salt Lake City CC (UT)
1948 Ben Hogan, Brookfield CC (NY)
1949 Sam Snead, Keller GC (MN)
1950 Sam Snead, Brentwood CC (CA)
1951 Martv Furqol, Davenport CC'flA)
1952 Lloyd Mangrum, Westwood CC (MO)
1953 Dutch Harrison, Bellerive CC (MO)
1955 Dr. Cary Middlecoff, Portland GC (OR)
1956 Mike Fetchick, Persidio GC (CA)
1957 Doug Ford, Plum Hollow GC (MI)
1958 Doug Sanders, Red Run GC (MI)
1959 Mike Souchak, Pittsburgh Field Club (PA)
1960 Stan Leonard, Western G & CC (MI)
1961 Arnold Palmer, Blythefield CC (MI)
1962 Jacky Cupit, Medinah CC (IL)
1963 Arnold Palmer, Beverly CC (IL)
1964 Chi Chi Rodriguez, Tam O'Shanter CC (IL)
1965 Billy Casper, Tam O'Shanter CC (IL)
1966 Billy Casper, Medinah CC (IL)
1967 Jack Nicklaus, Beverly CC (IL)
1968 Jack Nicklaus, Olympia Fields (IL)
1969 Billy Casper, Midlothian CC (IL)
1970 Hugh Royer, Beverly CC (IL)
1971 Bruce Crampton, Olympia Fields CC (IL)
1972 Jim Jamieson, Sunset Ridge CC (IL)
1973 Billy Casper, Midlothian CC (IL)
1974 Tom Watson, Butler National GC (IL)
1975 Hale Irwin, Butler National GC
1976 Al Geiberger, Butler National GC
1977 Tom Watson, Butler National GC
1978 Andy Bean, Butler National GC
1979 Larry Nelson, Butler National GC
1980 Scott Simpson, Butler National GC
1981 Ed Fiori, Butler National GC
1982 Tom Weiskopf, Butler National GC
1983 Mark McCumber, Butler National GC
1984 Tom Watson, Butler National GC
1985 Scott Verplank*, Butler National GC
1986 Tom Kite, Butler National GC
1987 D.A. Weibring, Butler National GC
1988 Jim Benepe, Butler National GC
1989 Mark McCumber, Butler National GC
1990 Wayne Levi, Butler National GC
1991 Russ Cochran, Cog Hill G & CC (IL)
1992 Ben Crenshaw, Cog Hill G & CC
1993 Nick Price, Cog Hill G & CC
1994 Nick Price, Cog Hill G & CC
1995 Billy Mayfair, Cog Hill G & CC
1996 Steve Stricker, Cog Hill G & CC
1997 Tiger Woods, Cog Hill G & CC
1998 Joe Durant, Cog Hill G & CC
1945 No Championship 1999 Tiger Woods, Cog Hill G & CC
2000 Robert Allenby, Cog Hill G & CC
2001 Scott Hoch, Cog Hill G & CC
2002 Jerry Kelly, Cog Hill G & CC
2003 Tiger Woods, Cog Hill G & CC
2004 Stephen Ames, Cog Hill G & CC
2005 Jim Furyk, Cog Hill G & CC
2006 Trevor Immelman, Cog Hill G & CC
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Alt 03.09.2007, 18:41     #4
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Wie Luke Donald sich gezielt auf die BMW Championship vorbereitet Der Engländer möchte unbedingt in seiner Wahlheimat Chicago siegen

Chicago. In der Saison 2007 konnte Luke Donald auf der PGA TOUR zwei zweite Plätze, aber noch keinen Turniersieg verbuchen. Umso mehr würde dem in Chicago lebenden Engländer ein Sieg bei seinem Heimturnier, der BMW Championship, bedeuten. Angesichts der beiden zweiten Plätze ließe sich seine bisherige Saison so beschreiben: "Knapp daneben ist auch vorbei."
Dennoch: „Es gibt nichts, wovon ich sagen könnte: Deswegen habe ich in dieser Saison noch nicht gewonnen", sagt Donald. „Ich finde in meinem Privatleben oder in meinem Spiel nichts, was ich dafür verantwortlich machen könnte. Es ist einfach noch nicht geschehen. In den meisten Wochen fühle ich mich gut und siegfähig. Wenn ich herausfinden könnte, woran es liegt, würde ich viel mehr Turniere gewinnen, denke ich."

Am Saisonende gilt Donalds Konzentration voll und ganz dem FedEx-Cup, in dessen Rahmen die BMW Championship das dritte von vier Turnieren ist. Zu Beginn der Playoffs lag er auf dem 23. Rang. Donald glaubt, dass er bei seinen Chips und Putts noch Raum für Verbesserungen hat.

Der 6702 Meter lange Par-71-Kurs No.4 in Cog Hill befindet sich in Donalds Heimatstadt Chicago und ist nicht nur bekannt für sein anspruchsvolles Layout, sondern auch für seine Schönheit. Enge Landezonen, kombiniert mit welligen, von tiefen Bunkern gesäumten Grüns, machen Dubsdread zu einer Herausforderung für die besten Spieler der Welt. Da es deshalb vor allem auf Präzision ankommt, liegt Donald der Kurs. Zwar gilt er nicht als der Pro mit dem weitesten Abschlag, aber er ist einer der Besten, wenn es darum geht, Fairways und Grüns „in regulation" zu treffen – präzise Schläge sind für ihn wichtige Waffen, wenn er in Cog Hill antritt.

In seiner Vorbereitung konzentriert er sich darauf, seine Präzision weiter zu verfeinern. Auch am Putten, wo er sich nach eigenen Angaben noch am meisten verbessern kann, will er feilen. "Wenn man ein sehr, sehr erfolgreicher Golfer sein will, muss man ein großartiger Putter sein", sagt er.

Mit vielen Spielern teilt Donald die Auffassung, dass der dicht gedrängte Zeitplan des FedEx-Cup physisch sehr anspruchsvoll ist und viel Fitness verlangt. „Die Turniere kommen im August und September sehr geballt, und das verlangt dir natürlich sehr viel ab", sagt er. „Du musst die nötigen Pausen einlegen, um vorbereitet zu sein. Für mich bedeutet dies, ein oder zwei Events in Europa auszulassen. Ich bedauere das, denn ich würde gerne so viele Turniere in Europa spielen, wie im vergangenen Jahr."

Das Programm von Globetrotter Donald, der zwischen der US PGA Tour und der European Tour hin-und herpendelt, verlangt ein ausgeklügeltes Zeitmanagement und eine exzellente Vorbereitung auf die Turniere. Mit dem Druck seines Programms umzugehen, erfordert Disziplin und Vorbereitung: Wie die meisten modernen Pros hält Donald ein gesundes Level an körperlicher Fitness aufrecht, das ihm dabei hilft, die Folgen des Jetlags zu minimieren. „Etwas Sport und frische Luft, gepaart mit guten Übungen im Fitnessstudio und auf der Driving Range, wirken Wunder“, sagt er.

Die mentale Vorbereitung spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, und Donald arbeitet hinsichtlich seiner geistigen Fitness eng mit Jim Fannin zusammen. „Ich denke, je besser man wird, desto wichtiger wird die mentale Seite des Sports“, sagt er. „Bei meiner Arbeit mit Jim geht es darum, eine positive Grundstimmung zu erhalten, mir selbst zu vertrauen und davon überzeugt zu sein, dass ich in diesem Spiel der Beste sein kann. Dies soll sich in meiner Erwartungshaltung widerspiegeln. Ich erwarte von mir so viel. Wenn ich nur ein wenig daneben liege, macht mir das mental mehr zu schaffen als alles andere. Mit meinem physischen Spiel liege ich nie so weit daneben.“
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Alt 03.09.2007, 18:43     #5
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Dubsdread bereits für die BMW Championship 2009 gerüstet BMW Championship Course wird für das Turnier 2009 umstrukturiert

Chicago. Die besten 70 Weltklasse-Golfer, die an der BMW Championship 2007 teilnehmen, läuten auf dem angesehenen "Dubsdread Course Number Four" im Cog Hill Golf & Country Club in Chicago eine neue Ära ein. Denn es ist nicht nur die Premiere der BMW Championship, die bis zu diesem Jahr den Titel Western Open trug, auch der Kurs steht vor einer Modernisierung. Nur eine Woche nach Turnierende wird der Dubsdread-Kurs gesperrt und von Reece Jones überarbeitet. Rechtzeitig zur BMW Championship 2009 wird der Platz wieder eröffnet.

Mit seinen 110 Bunkern, von Eichen gesäumten Fairways, schmalen Landezonen sowie den schnellen und welligen Grüns ist Dubsdread ein anspruchsvoller Par-71-Kurs von 7326 Yards Länge, der eine exzellente Strategie und Genauigkeit erfordert, nicht aber schiere Gewalt.

Keiner kennt die Geheimnisse des Platzes besser als Course Superintendant Ken Lapp, der Zeit Lebens in Cog Hill gearbeitet hat und seit 35 Jahren für das Greenkeeper-Team verantwortlich ist. „Mein Vater war Greenkeeper auf dem ursprünglichen Kurs, und ich bin in seine Fußstapfen getreten. Niemals habe ich woanders als hier gearbeitet - und es nie bereut."

In Lapps Augen sind Hingabe und Liebe zu dieser Arbeit die Schlüsselqualifikationen für einen guten Greenkeeper. Er schätze die Freiheit, die ihm sein Job gibt: „Ich habe ausgezeichnete Arbeitgeber. Ich weiß, was sie wollen, und sie geben mir weitgehend freie Hand bei meiner Arbeit."

Weil es vier 18-Loch Plätze in Cog Hill gibt, kann Lapp auf 75 Mitarbeiter und umfangreiches Equipment zurückgreifen. „Nur in einer Notsituation müssten wir alle 75 gleichzeitig auf den Kurs holen", sagt er. „Während der BMW Championship werden es etwa 40 Personen sein."

Zwei Wochen vor Turnierbeginn wird der Platz für die letzten Vorbereitungen gesperrt. Dass die BMW Championship in diesem Jahr von Juli auf September verlegt wurde, beeinflusst das Präparieren, denn der Platz hatte einen langen Golfsommer zu verkraften. Trotzdem: Starker Regen im August und erhöhte Aufmerksamkeit und Pflege garantieren exzellente Bedingungen.

„In diesen letzten beiden Wochen vor Turnierbeginn verpassen wir dem Platz den Feinschliff für die Championship”, sagt Lapp. „Wir bringen die Grüns und Fairyways in Form. Normalerweise erreichen sie auf dem Stimpmeter einen Wert zwischen 9 und 10, wir werden sie auf 11 oder 12 bringen. Wir haben das Rough wachsen lassen, und nun wird mich die PGA wissen lassen, wie dick sie es sich wünschen. Durch den Regen ist das Rough derzeit gut und dick."

Dadurch, dass an der BMW Championship nur noch 70 Pros teilnehmen dürfen, ist die Belastung für den Golfplatz geringer, als bei früheren Auflagen. Das ändert aber nichts daran, dass Lapp und seine Leute jeden Morgen ab 5.30 Uhr den Kurs präparieren werden. In der drei- bis vierstündigen Morgenschicht wird abgeknicktes Gras gemäht, die Fairways gepflegt und die Grüns zweimal geschnitten. Am Nachmittag, wenn die letzten Spieler die „Front Nine“ verlassen, heißt es dann erneut Fairways pflegen, Divots reparieren und die Grüns ein- oder zweimal mähen und dann walzen.

„In der Regel werden wir zwischen 20.30 Uhr und 21.00 Uhr fertig sein", sagt Lapp. „Es sind lange Tage, aber wir können uns glücklich schätzen, über so viel Personal und Ausrüstung zu verfügen. Wenn es nötig sein sollte, können wir gleichzeitig auf jeder Spielbahn ein Team einsetzen."

Lapp, der früher regelmäßig Golf spielte und mittlerweile nur noch ab und zu mit seinen Enkeln in Texas auf eine Runde geht, beschreibt Dubsdread als „malerischen und traditionellen" Kurs. Der im Jahr 1964 eröffnete Kurs wird im Anschluss an die BMW Championship 2007 modernisiert. Die Abschläge, Bunker und Grüns werden an die gegenwärtigen Anforderungen angepasst und einige neue Elemente, wie etwa Wasserhindernisse angelegt.

Titelverteidiger Trevor Immelman nennt den Kurs ein „Meisterwerk" und findet das zukünftige Layout exzellent. „Es ist einfach eine fantastische Anlage und ein großartiger Golfplatz. Die Spieler kommen sehr gerne hier her", sagte der Südafrikaner. „Dennoch sind die Modernisierung der Grüns und Bunker eine hervorragende Idee."
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BMW Championship 2007 Überblick über das Turnier

Datum: 06. bis 09. September, 2007
Austragungsort: Cog Hill Golf & Country Club, Lemont, Illinois
Teilnehmer: Top 70 des FedEx Ranking
Titelverteidiger: Trevor Immelman
Sponsor: BMW AG
Turnierdirektor: John Kaczkowski, Western Golf Association
Vorsitzende: BMW Nordamerika: Tom Purves Western Golf Association: Don Johnson Cog Hill
Preisgeld: Hole-in-one: Golf & Country Club: Frank Jamsek
Turnierjahr: TV-Zeiten: 7 Millionen Dollar

Für jedes Hole-in-One am 14. Loch wird BMW ein vierjähriges Evans Scholar Stipendium vergeben

104. Austragung des Turniers, ältestes Turnier der PGA TOUR
Premiere: ntv: Live-Übertragung Donnerstag bis Sonntag So, 9.9.,11:35 Uhr: Zusammenfassung Tag 1-3 Mo,10.9.,16:36 Uhr: Zusammenfassung Schlusstag Di, 11.9., 00:40 Uhr: Zusammenfassung Schlusstag




BMW Championship 2007 Ablauf der Turnierwoche

Montag, 03. September Proberunde für Turnierteilnehmer
Dienstag, 04. September Proberunde für Turnierteilnehmer
“Driving Power versus Power of Driving”-Event:
Golfprofi Stewart Cink tritt gegen BMW R1200S und BMW M5 an
Mittwoch, 05. September, ab 7:00 Uhr
BMW Championship 45. Chick Evans Memorial Pro-Am Turnier
mit VIP-Amateur und Oscar Preisträger Morgan Freeman
Donnerstag, 06. September, ab 10:15 Uhr Erste Runde der BMW Championship
Freitag, 07. September, ab 11:15 Uhr Zweite Runde der BMW Championship
Samstag, 08. September, ab 7:30 Uhr Dritte Runde der BMW Championship
Sonntag, 09. September, ab 7:30 Uhr
Vierte und finale Runde der BMW Championship -
Preisverleihung direkt im Anschluss an den letzten Putt auf dem 18. Grün
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BMW bietet neue Chancen für Caddies der Western Golf
Association Zahlreiche Initiativen im Rahmen der BMW Championship kommen der Evans Scholars Foundation zugute


Chicago. Als BMW Nordamerika sich zum sechsjährigen Engagement mit der PGA TOUR bei der BMW Championship entschied, spielte die Möglichkeit, die Evans Scholars Foundation zu unterstützen, eine wichtige Rolle.

„Einer der interessantesten Aspekte der BMW Championship und der Zusammenarbeit mit der Western Golf Association ist das WGA-Engagement für das Evans Scholars Programm", sagt Tom Purves, Präsident und CEO BMW Nordamerika. „Dieses Programm erkennt und fördert akademische Leistungen, aber auch wichtige Charakterzüge von jungen Männern und Frauen, die in WGA-Clubs als Caddies arbeiten. BMW ist stolz darauf, nun ein Teil der Turnier-Tradition der WGA zu sein. Unser Dank gilt den 100.000 Golfern, unter ihnen 36.000 Mitglieder des Par-Club, die Jahr für Jahr für die Evans Scholars Foundation spenden.”

Alle Gewinne der BMW Championship fließen in die Evans Scholars Foundation. Zudem wird BMW ein vierjähriges Stipendium im Namen desjenigen Spielers finanzieren, dem während der BMW Championship am 14. Loch ein Hole-in-One gelingt. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um einen Profi oder einen Amateur beim Pro-Am handelt.

Vor Turnierbeginn der BMW Championship hat BMW Nordamerika sein Engagement noch einmal ausgebaut und Sommerpraktika für Evans Scholars eingerichtet.


Die BMW Praktikanten aus dem Evans Scholars Programm im Jahr 2007 sind:

- Kenny McCormick, Rising Senior an der Northwestern University. Kenny arbeitet in der BMW Abteilung MINI im Central Region Office in Schaumburg, Illinois an der Entwicklung und Durchführung von Sponsorships und Events.

- Josh Gonzales, Rising Sophomore an der University of Missouri. Josh ist in der Technologie-Abteilung von BMW Nordamerika in der Zentrale in Woodcliff Lake, NJ beschäftigt. Er arbeitet an Produkttests mit und entwickelt Benchmark- und Marktanalysen.

- Matt Stumpf, Rising Senior an der University of Illinois in Urbana-Champaign, ist ebenfalls bei BMW Nordamerika im Central Region Office in Schaumburg tätig. Matt assistiert bei der Eventplanung der BMW Championship. Zudem begleitet er Angestellte verschiedener BMW Händler im Raum Chicago, um einen Einblick in deren Arbeitswelt zu bekommen.

"Die Automobilindustrie – einschließlich unserer Vertragshändler – bietet ausgezeichnete Karrierechancen. Damit sich unsere Praktikanten davon ein eigenes Bild machen können, nutzt BMW seine Verbindungen zu den Evans-Stipendiaten ", sagte Purves und prognostiziert, dass die Anzahl der BMW Praktikanten, die Berufserfahrung bei den Evans Scholars sammeln, in den kommenden Jahren noch steigen wird.

Seit seiner Gründung im Jahr 1930, als zwei Stundenten der Northwestern University unterstützt wurden, hat die Evans Scholars Foundation mehr als 8.400 College-Stipendien an Golf-Caddies vergeben. Im Studienjahr 2006/07 kamen 823 Caddies in den Genuss eines Stipendiums im Gesamtwert von fast zehn Millionen US-Dollar.

Die Stiftung wurde nach Charles „Chick” Evans, Jr., benannt, der in seiner erfolgreichen Karriere in vier Jahrzehnten bei 54 Turnieren triumphierte. Im Jahr 1916 gelangte er zu Weltruhm, als er die U.S. Amateur und die U.S. Open gewann. Nachdem er beschlossen hatte, seinen Amateurstatus zu behalten, verwendete er im Jahr 1928 seine Golf-Preisgelder zur Gründung des Charles Evans Jr. Trust zur Unterstützung von Caddies. Die Western Golf Association wurde 1930 Sponsor des Programms.

Im Verlaufe der sechsjährigen Partnerschaft wird davon ausgegangen, dass das BMW Engagement bei der BMW Championship das Spendenaufkommen für die Evans Scholars Foundation verdoppeln wird. Im Vorjahr kamen bei der Western Open mehr als zwei Millionen US-Dollar an Spenden für die Foundation zusammen.
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BMW xDrive Technology begeistert Luke Donald
Der Weltklasse-Golfer testet den BMW X5 auf dem Championship Course


Chicago. Mark Twain hat Golf in seinem berühmten Bonmot als einen „verdorbenen Spaziergang" bezeichnet und damit auf die Fähigkeit des Sportes angespielt, selbst den besten Spieler zu demütigen. Twains Ausspruch weist auch darauf hin, dass zu Fuß gehen die gewöhnliche Art und Weise ist, sich auf einem Golfplatz zu bewegen. Luke Donald hingegen kam in den Genuss, einen Golfplatz im BMW X5 zu erkunden – und er war begeistert.

Spielt er eine Runde, dann sind die Fairways natürlich der bevorzugte Weg von Loch zu Loch, und je weniger Zeit er im Rough verbingt, um so besser. Bei einem Medientag im Juni aber konnte Donald nicht genug davon bekommen, den BMW X5 kreuz und quer über den Platz zu fahren und dabei mit großem Einsatz zu versuchen, ein unüberwindbares Hindernis zu finden. Doch mit der hoch entwickelten Technologie und der Ingenieurskunst, die im BMW X5 steckt, überwand das Automobil jede Herausforderung.

Sogar in engen Drehungen und plötzlichen Kehrtwenden bei hoher Geschwindigkeit blieb der X5 ruhig in der Spur - dank des bekannten BMW xDrive Systems. Der erste Eindruck kann täuschen. Auf den ersten Blick gibt der Cog Hill Golf & Country Club mit seinen seidenen Fairways und den Bäumen, die die sich ändernden Texturen und Farben der Jahreszeiten widerspiegeln, ein geruhsames Bild ab. Ein genaueres Hinsehen deckt jedoch schnell die hier lauernden Gefahren auf. Hinterlistig platzierte Bunker, einschüchternde Wasserhindernisse, tiefes Rough und lange, schnelle sowie ondulierte Grüns drohen jeden nicht perfekt ausgeführten Schlag sofort zu bestrafen. Donald gehört auf der PGA TOUR zu den Spielern mit dem präzisesten Schlag und zeigte sich angetan von der Präzision, mit der BMW ein Auto entworfen und gebaut hat, das die Herausforderungen des Kurses mühelos meistern kann.

Der wahre Test für einen echten Champion besteht darin, wie er mit solch unterschiedlichen Untergründen wie Rough und Grün zurechtkommt. „Im Rough muss man das Unerwartete erwarten“, rät die ehemalige Nummer Eins der Weltrangliste, Greg Norman. „Während 99 Prozent der Fairways gut vorhersehbar sind, ist jede Situation im Rough ein Abenteuer.“ Diese Abenteuer erfolgreich zu bestehen macht einen Sieger aus. So sehr sie sich auch mühen, jedes Green und jedes Fairway zu treffen, gilt auch auf dem höchsten Level die harte Golf-Realität, dass jeder Spieler seinen Anteil am Abenteuer im Laufe des Turniers erleben wird.

Wenn das Spiel härter wird und aus Reisen Abenteuer werden, erweist sich die BMW xDrive Technologie als Sieger. Bei BMW xDrive kontrolliert eine elektronisch gesteuerte Lamellenkupplung die Momentenverteilung. Damit kann die Motorkraft zwischen Vorder- und Hinterachse variabel verteilt werden, wobei sie stets auf die Achse geleitet wird, an der sie am effektivsten in Vortrieb umgewandelt werden kann. Das Kontrollsystem des Allradantriebs ist über Schnittstellen mit dem Fahrstabilitäts System DSC (Dynamic Stability Control) verbunden. Anhand der Daten, die DSC bereitstellt, erkennt xDrive bereits jede Tendenz zum Über- oder Untersteuern und reagiert mit der präzisen Verteilung der Motorkraft.

Dies führt zu einer proaktiven Rückmeldung, die in der Klasse der Allradfahrzeuge ihres Gleichen sucht. Beginnend mit einer Kraftverteilung von 40 zu 60 zwischen der Vorder- und Hinterachse, wird die Motorkraft automatisch der Fahrsituation angepasst und kann zwischen 50 zu 50 und 0 zu 100 Prozent variieren. Nicht nur auf asphaltiertem Untergrund, sondern sogar auf Eis und Schnee bietet BMW xDrive maximale Traktion sowie sichere und kraftvolle Beschleunigung. Das individuelle Durchdrehen der Räder wird mit Hilfe einer stufenlosen und variablen Verschiebung der Antriebskräfte zwischen Vorder- und Hinterachse verhindert. Gerade bei extremen Traktionsverhältnissen arbeitet xDrive erheblich schneller und effektiver als konventionelle Allradsysteme.

Von Anfang an galten sowohl der BMW X5 (seit 1999) als auch der BMW X3 (seit 2003) hinsichtlich der erfolgreichen Kombination aus Offroad-Tauglichkeit mit optimaler Fahrdynamik als Referenz in ihren Segmenten. Seither ist das Angebot an allradgetriebenen Limousinen und Touring-Modellen der BMW 3er Reihe weiter gewachsen. Der BMW 330ix, der BMW 325ix und der BMW 330dx werden seit 2000 mit jenem Allrad-Antrieb angeboten, das im BMW X5 debütiert hatte. 2003 stellte BMW das intelligente Allradsystem xDrive im BMW X5 und BMW X3 vor.

Seit Einführung des ersten BMW Allradmodells, dem 325ix, im Jahr 1985, wurden eine Million Allradfahrzeuge aus dem Hause BMW verkauft – 500.000 davon mit xDrive. Für anspruchsvolle Autofahrer verwandelt das BMW xDrive System die hinterhältigsten Bunker und tiefsten Roughs in perfekt gepflegte Fairways. Wäre xDrive ein Golfschläger, müsste ihn der R&A – The Royal and Ancient Golf Club of St.Andrews – verbieten. Denn was wäre der Golfsport ohne die unvorhersehbaren Abenteuer abseits der Fairways?
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Trevor Immelman möchte seinen Titel bei der BMW Championship 2007 verteidigen

Seinen Sieg 2006 bezeichnet der Südafrikaner als einen Traum, der wahr
wurde


Chicago. Der Südafrikaner Trevor Immelman steht voll und ganz hinter dem neuen FedEx-Cup-Format – obwohl es seine Titelverteidigung im Cog Hill Golf & Country Club erschweren könnte.

Immelmann, der die Championship 2006 nach einem beeindruckenden 33-Fuß-Birdie am 18. Loch der letzten Runde gewann, genießt nicht das sonst übliche Privileg des Titelverteidigers, automatisch für die BMW Championship 2007 qualifiziert zu sein. Er muss im FedEx-Cup-Ranking unter die Top 70 kommen, wenn das dritte von vier Playoff-Turnieren am 3. September in Chicago beginnt.
Beim Start der Serie befand er sich jedoch auf Platz 37. Von einem Unglücksfall oder einer Verletzung abgesehen, scheint er nicht Gefahr zu laufen, es nicht unter die ersten 70 zu schaffen. Immelman sicherte sich 2006 den Titel nachdem er einen späten Angriff von Tiger Woods, der Nummer Eins der Welt, abgewehrt hatte. Mit einem Ergebnis von 13 unter Par und zwei Schlägen Vorsprung auf Woods und den Australier Mathew Goggin sicherte sich Immelman seinen ersten Sieg auf der US PGA TOUR und erfüllte sich damit einen Traum.

„Schon mit fünf Jahren saß ich zu Hause in Südafrika die ganze Nacht lang vor dem Fernseher und sah mir die Übertragungen der PGA TOUR an", sagt er. „Ich habe immer davon geträumt, auf der PGA TOUR zu spielen und ein Turnier der Tour zu gewinnen. Mein erster Sieg war ein fantastisches Gefühl für mich." Der Sieg 2006 war für Immelman der Höhepunkt eines erfolgreichen Jahres, in dem er sich auf Platz sieben der Geldrangliste verbesserte und die Auszeichnung als PGA TOUR Rookie of the Year erhielt.

„Die größte Änderung für mich besteht darin, dass ich jetzt weiß, dass ich mit den besten Golfern auf den besten Kursen der Welt mithalten kann", sagt er. „Natürlich ist es auch fantastisch, Teil einer solchen Tradition zu sein. Es ist schwer zu glauben, dass mein Name mit all den anderen großen Namen auf der Trophäe verewigt ist. Das ist ein wirklich großartiges Gefühl."

Immelman war der letzte Spieler, der das Turnier unter dem Namen Western Open gewann. In diesem Jahr gibt es gleich drei Änderungen: Der Titel des Turniers lautet nun BMW Championship, das Austragungsdatum wandert von Juli in den September und auch das FedEx-Cup-Format feiert Premiere.

"Meiner Meinung nach ist das eine großartige Situation für das Turnier", sagt Immelman. "Erstens profitieren alle davon, dass ein Turnier dieser Größenordnung und dieser Tradition mit BMW kooperiert, einer Marke, die eine solch große Erfahrung bei der Durchführung von Golfturnieren auf der ganzen Welt besitzt. Zum zweiten wird die Tatsache, dass dies das dritte Event der FedEx-Cup-Playoff-Serie ist, nur zum Glanz des Turniers beitragen. Ich erwarte eine fantastische Veranstaltung und fühle mich geehrt, dort als Titelverteidiger anzutreten."

Mit vier Turnieren in vier Wochen ist das FedEx-Cup-Format am Ende der Saison eine physische Herausforderung für die Spieler. Da es direkt auf die letzten Events der PGA TOUR folgt, wird Immelman in nur neun Wochen an sieben Turnieren teilnehmen. "Das ist wahrscheinlich mehr, als ich normalerweise spielen würde", sagt Immelman. "Aber vor ein paar Jahren gab es Zeiten, als ich auf der European Tour acht, neun oder zehn Events in Folge bestritten habe. Also bin ich nicht allzu besorgt."

Laut Immelman könnte der dicht gedrängte Zeitplan auch seine Vorteile haben. Denn so lässt sich Selbstvertrauen aufbauen, und als Spieler könne man einen "Lauf" bekommen. "Es ist natürlich eine Herausforderung, aber in gewisser Weise begrüße ich sie auch. Denn derjenige, der am Ende mit den zehn Millionen Dollar nach Hause geht, sollte sich auch einigen Widrigkeiten gestellt haben."
„Ich freue mich darauf, denn ich werde in so kurzer Zeit auf so vielen tollen Golfkursen gegen TopGegner antreten. Schließlich will ich mein Können auf den besten Kursen gegen die besten Spieler beweisen. Je mehr Gelegenheit ich dazu bekomme, desto glücklicher bin ich."
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Geändert von Martin (03.09.2007 um 20:10 Uhr)
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Im Gespräch mit Turnierdirektor John Kaczkowski Neuer Partner bringt mehr Stars, mehr Preisgeld und eine exklusive TurnierAtmosphäre

Obwohl dieses Turnier zu den ältesten im Profi-Golf zählt, wird nun mit BMW ein neues Kapitel aufgeschlagen. Was wird sich verändern?

Kaczkowski: Wir werden neue Gesichter sehen, Pros die nie zuvor an unserem Turnier teilgenommen haben. Wir haben mit sieben Millionen US-Dollar ein deutlich höheres Preisgeld. Allein der Sieger erhält 1,26 Millionen - das ist vergleichbar mit den U.S. Open. Der "Look and Feel" des Turniers wird aufgewertet, denn die Hospitality Suites, das Herzstück des Events, und sogar das Media Center werden noch einmal verbessert.

Dadurch, dass das Turnier das dritte im FedEx-Cup ist, werden 70 Top-Spieler abschlagen, einen Cut gibt es nicht. Welche Auswirkungen wird dies haben? Kaczkowski: In Cog Hill werden vom 6. bis 9. September die 70 besten Golfer der Welt antreten, unter ihnen Pros, die nie zuvor hier abgeschlagen haben, wie Sergio Garcia und Padraig Harrington. Wir sind überzeugt, dass dies das Turnier noch einmal aufregender macht.

Das letzte Major-Turnier, die US PGA Championship, fand bei drückender Hitze statt. Durch den neuen Termin der BMW Championship sind ganz andere, frühherbstliche Bedingungen zu erwarten. Womit können die Spieler rechnen?
Kaczkowski: Das Wetter in Chicago ist im September sehr angenehm. Wir erwarten also ideale Bedingungen für die Spieler.

Bislang wurde dieses Turnier im Hochsommer ausgetragen. Wird die Terminänderung den Spielern eine andere Herangehensweise an den Kurs nahe legen? Etwa: Sind die Grüns schneller oder langsamer, ist das Rough schwieriger oder hat sich der Charakter der Fairways verändert?

Kaczkowski: Tatsächlich gehen wir davon aus, dass der Kurs im Vergleich zu den Vorjahren besser geworden ist. Durch den Regen und die Kühle in der Woche vor dem Turnier sollte sich der Platz in bestem Zustand präsentieren.

Wurde der Kurs speziell für diesen Event präpariert oder wurden Veränderungen
vorgenommen?

Kaczkowski: Für dieses Turnier gibt es keine größeren Änderungen. Nach der BMW Championship 2007 wird Dubsdread, der Cog Hill Championship Course, allerdings modernisiert. Dies wird zwölf bis 15 Monate in Anspruch nehmen. Der bekannte Golfplatz-Architekt Rees Jones hat ein Paket von Veränderungen entworfen, die den Kurs an das Spielniveau im Spitzengolf anpassen, aber gleichzeitig für die normalen Golfer in Cog Hill attraktiv bleiben lassen.

Im Zuge der Modernisierung, mit der das in Plainfield, Illinois, angesiedelte Unternehmen Wadsworth, Inc. beauftragt ist, wird ein SubAir-System installiert, das die Feuchtigkeit kontrolliert. Bunker werden dorthin versetzt, wo Golfprofis heutzutage ihre Bälle hin schlagen. Einige Abschläge werden zurückversetzt, und insbesondere die Bunker an den Grüns werden tiefer. An der siebten Spielbahn wird ein See angelegt, Loch 11 wird verlängert, die 18 wird abgesenkt auf das Niveau des angrenzenden Teichs, die Spielbahnen 16 und 17 werden zu Dog-Legs und das 15. Grün wird nach hinten versetzt sowie erhöht.

Am Ende einer langen Saison stehen sich die Spieler vor der Herausforderung eines komprimierten FedEx-Cup-Spielplans. Werden die Pros besonders auf ihre Fitness achten müssen, um Verletzungen oder Ermüdungen zu vermeiden?
Kaczkowski: Die Spieler sind heute fitter denn je und so austrainiert, dass sie die beste körperliche Verfassung konservieren können. Trotzdem: Jeder Spieler muss individuell herausfinden, welche Fitness er braucht, um Verletzungen oder Ermüdungen zu vermeiden.

Wie würden sie den Charakter des Turniers beschreiben? Bevorzugt es Longhitter oder Strategen mit präzisen Schlägen?

Kaczkowski: Ein Blick in die Cog Hill Siegerliste verrät, dass hier sowohl Longhitter als auch eher strategische Spieler gewonnen haben. Der Kurs hat von allem etwas und hält für alle Spieler eine vielschichtige Herausforderung bereit.
Bei einigen der großen Events in diesem Jahr waren rote Zahlen auf dem Leaderboard eine Seltenheit. Welchen Score braucht man hier, um vorne mitzuspielen? Kaczkowski: Nimmt man die Turniere der jüngeren Vergangenheit zum Maßstab, dann sollte es ein Score von 10 bis 14 unter Par sein. Aber natürlich kann sich das ändern, je nach dem wie die PGA TOUR den Kurs konfiguriert.

Walter Hagen ist mit fünf Triumphen der Rekordsieger des Turniers. Der einzige aktive Spieler mit drei Siegen ist Tiger Woods (1998, 2000, 2004). Würden Sie dagegen wetten, dass er Hagen überflügelt?

Kaczkowski: Wer Tigers Erfolge in den letzten zehn Jahren kennt, würde niemals dagegen wetten, dass er einen Golfrekord bricht. Seine Leistungen sprechen für sich.

Welche Spielbahn ist die schwierigste des Kurses - und welche Unannehmlichkeiten können die Spieler dort erwarten?

Kaczkowski: das Index-1-Loch ist nicht notwendigerweise das schwierigste. In Cog Hill würde ich sagen, die 16 ist das Index-Loch. Es handelt sich um ein Dog-Leg nach links, das einen sehr präzisen Abschlag erfordert. Gelingt dieser aber, dann ist ein Birdie möglich. Es handelt sich um eine anspruchsvolle Spielbahn, die auf der letzten Runde der BMW Championship den Ausschlag geben könnte.
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Geändert von Martin (03.09.2007 um 20:11 Uhr)
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