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Alt 14.06.2007, 00:41     #11
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Anfahrtsbeschreibung

Die kürzeste Anfahrt mit dem Auto führt über die Bundesstraße 388 direkt zum Golfclub München Eichenried und den Veranstaltungsparkplätzen.

Besucher, die über die Autobahn A99 kommen, verlassen diese bei der Ausfahrt Aschheim-Ismaning und fahren weiter auf der B471 Richtung Ismaning, nach ca. fünf Kilometern rechts abbiegen auf die B388 Richtung Erding, Moosinning.

Alle Besucher, die von der Autobahn A9 kommen, verlassen diese bei der Ausfahrt Garching-Süd. Von dort weiter auf der B471 Richtung Garching-Süd, Ismaning. Nach etwa fünf Kilometern rechts abbiegen auf die B388 in Richtung Erding, Moosinning.

Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel, fahren mit der S-Bahn (S8) bis Ismaning. Zwischen Bahnhof Ismaning und dem Golfclub München Eichenried verkehren von Donnerstag, 21. Juni, bis Sonntag, 24. Juni, kostenlose Shuttlebusse. Der erste Bus fährt eine Stunde vor dem ersten Abschlag zum Golfclub, der letzte eine Stunde nach dem letzten Putt zurück, bzw. solange noch Fahrgäste diesen Service benötigen.
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Alt 14.06.2007, 00:43     #12
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Golfsport Weltklasse fährt offene BMW Klassiker

München. BMW International Open, das bedeutet für die Golfstars aus aller Welt auch eine Woche Freude am Fahren mit den neuesten BMW Modellen. So nutzen die Profis den beliebten BMW Shuttle Service oder starten zu individuellen Testfahrten. In diesem Jahr werden die Weltklasse-Golfer erstmalig zusätzliche Fahrfreude erleben: Am Steuer einer erlesenen Auswahl der schönsten offenen BMW Klassikern werden sie am Dienstag, 19. Juni, zur traditionellen Draw-Party fahren. Die Route führt die TOP-Golfer vom offiziellen Spielerhotel, München Park Hilton, zu BMW am Lenbach-platz.

Von der 315 Cabriolimousine (Baujahr 1936), über das 326 Cabrio (1939), den 328 Sport (1937), das 502 Baur Cabrio (1955 bis zum 2002 Baur Targa Cabrio (1976) stehen für die Spitzenspieler zehn wunderschöne Classic Cabrios bereit, die sicher von Zuschauern an der Strecke ebenso bewundert werden!

Nach der Möglichkeit die Profis in den BMW Oldtimern zu photographieren setzt sich der Konvoi gegen 19.00 Uhr am Hotel in Bewegung. Von dort geht die Fahrt weiter über die Ifflandstraße, Isarring, Dietlindenstraße, Ungererstraße, Münchner Freiheit, die Leopold- und Ludwigstraße zum Odeonsplatz und weiter über Briennerstraße, Maximiliansplatz zum Lenbachplatz. Für Golffans eine ideale Gelegenheit, die Stars der BMW International Open 2007 und die BMW Klassiker abzulichten. Auch nach Ankunft bei BMW am Lenbachplatz ca. 19.30 Uhr kann die Mobile BMW Tradition noch aus nächster Nähe bestaunt werden.

Hintergrundinformation: 90 Jahre BMW - Markenzeichen der Innovation.
Seit 90 Jahren zieht sich Innovationskraft wie ein roter Faden durch die Geschichte von BMW. Entscheidend getragen und initiiert wurden die Neuerungen der weiß-blauen Marke von Kreativität, Können und Konsequenz der Mitarbeiter. Die dabei entstandenen Produkte verbanden auf eine charakteristische Art bewährte und neue Technologien zu einem hochwertigen und wegweisenden Ganzen. Am 21. Juli 1917 feiert die Marke BMW 90-jähriges Bestehen.
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Alt 14.06.2007, 01:11     #13
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BMW Sportengagement

Das Unternehmen BMW engagiert sich mittlerweile seit mehr als 25 Jahren in ausgewählten Sportarten, die das Image der Marke in idealer Weise widerspiegeln. Motor-, Golf- und Segelsport repräsentieren Exklusivität und Kultiviertheit ebenso wie technologische Perfektion und die Liebe für das Detail, Attribute, die auch auf die Modellpalette von BMW zutreffen.

Das Jahr 1982 markiert hierbei ein historisches Datum. Neben dem langjährigen Engagement im Rennsport wagte BMW sowohl den Schritt in die Formel 1, als auch auf die Bühne des internationalen Golfsports. Kurz nach der Jahrtausendwende feierte das Unternehmen zudem einen gelungenen Einstieg in den internationalen Segelrennsport und komplettierte damit das Portfolio im Sportengagement. In allen drei Sportarten hat BMW es geschafft, sich innerhalb kürzester Zeit auf höchster internationaler Ebene zu etablieren. Dabei erstrecken sich die Aktivitäten vom Flagship bis hin zum Amateur Event.



Motorsport

Innovative Technik für sportliche Wettbewerbe und Rekordjagden gehören seit den frühen Tagen des Unternehmens zum Selbstverständnis von BMW. Das Unternehmen erzielte Motorsport-Erfolge mit Motorrädern, Tourenwagen, Sportwagen und in der Formel 1.

Gerade die Formel 1 unterstreicht die technologische und sportliche Kernkompetenz der Marke BMW. Der Weltmeistertitel von Nelson Piquet im Jahre 1983, nur ein Jahr nach dem Einstieg von BMW in die Königsklasse des Motorsports, ist eine eindrucksvolle Referenz für die traditionsreiche Motorenkompetenz von BMW. Im Jahr 2000 stieg BMW nach zwölf Jahren Pause zusammen mit dem Partner WilliamsF1 wieder in die Formel 1 ein. Das BMW WilliamsF1 Team belegte auf Anhieb Rang drei in der Weltmeisterschaft der Konstrukteure – das erfolgreichste Formel-1-Debüt eines Motorenherstellers seit 33 Jahren. 2001 folgten die ersten Grand Prix Siege. 2002 und 2003 konnten jeweils Platz zwei in der Konstrukteurs-WM errungen werden. Das Jahr 2006 markierte einen Meilenstein in der Formel-1-Geschichte von BMW. Das Unternehmen ging einen Schritt weiter und brachte erstmals ein von BMW geführtes Team in der Formel 1 an den Start. Bereits in seinem Debütjahr erreichte das BMW Sauber F1 Team Rang fünf in der Konstrukteurswertung und übertraf die eigenen Erwartungen. Die Fahrer Nick Heidfeld und Robert Kubica sicherten dem BMW Sauber F1 Team in Budapest und Monza jeweils als Dritte zwei Podestplätze. Das Jahr 2007 verspricht sogar noch erfolgreicher zu werden. Nach fünf Rennen liegt das BMW Sauber F1 Team nur knapp auf einem dritten Platz.

Neben der Formel 1 engagiert sich BMW auch in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (FIA WTCC), in der das Blau-Weiße Logo des Unternehmens dominant ist. Mit dem Gewinn des Hersteller- und Fahrertitels in den beiden vergangenen Jahren erlangte BMW jeweils eine doppelte Auszeichnung. Nach sechs Rennen in 2007 werden die ersten drei Plätze der Fahrerwertung sowie die Führung der Konstrukteurswertung von BMW gehalten.

Auch die Formel BMW ist eine globale Erfolgsgeschichte: In vier Serien in Deutschland, Asien, Nordamerika und Großbritannien machen teilweise erst 15 Jahre alte Piloten ihre ersten Schritte in den professionellen Formelsport. Die Formel BMW wird in Deutschland, Asien, Nord Amerika und dem Vereinigten Königreich ausgetragen, bevor sie im Formel BMW Weltfinale seinen Höhepunkt findet: Der Sieger erhält eine Testfahrt mit dem BMW Sauber F1 Team.



Yachtsport

BMW feierte sein Debüt im internationalen Segelrennsport gemeinsam mit Oracle
Racing im Louis Vuitton Cup, der Vorausscheidung zum America’s Cup 2002/2003 in Auckland. Trotz der Niederlage im Finale gegen den späteren America’s Cup Sieger Alinghi bescheinigten die Experten dem Newcomer in Neuseeland eine starke Leistung.

Die neuen Yachten USA 87 und USA 98 sind unter maßgeblicher Beteiligung von BMW entwickelt worden. Denn neben der finanziellen Unterstützung und der Vermarktung des Teams leistet der Automobilkonzern mit seiner Technologie-Kompetenz insbesondere aus dem Bereich des intelligenten Leichtbaus einen wertvollen Beitrag. Unter der Leitung von Professor Dr. Raymond Freymann sind BMW Ingenieure in das Design-Team von BMW ORACLE Racing integriert, um die Hightech-Yachten für die Crew weiter zu optimieren.

Dieses Jahr konnte die BMW Oracle Yacht bis ins Halbfinale der „Challenger Series“ vorrücken. Auch wenn dieses Ergebnis die hohen Erwartungen nicht erfüllen konnte, so die BMW Oracle von den Herausfordern dennoch als die technologisch fortschrittlichste Yacht bewundert.

Neben dem Engagement im America’s Cup ist BMW als Partner und „Official Car“ der World Match Racing Tour, der bedeutendsten Match Race Serie der Welt, vertreten, bei der auch regelmäßig einige America’s Cup Steuermänner mit Ihren Crews gegeneinander antreten.

Zudem ist BMW auch Premium Partner und Presenter folgender Veranstaltungen:
  • Kieler Woche, eine der größten und prestigereichsten Segelveranstaltungen im internationalen Kalender
  • The BMW Round Ireland Yacht Race, bei dem die Wettbewerber im Wicklow Sailing Club starten und nach einem 700 Meilen Wettkampf rund um Irland dort wieder ins Ziel kommen.
  • The Copa del Rey Regatta, eine der ersten und die hochklassigste Kielboot Regatta in Europa, bei der Konkurrenten in der IMS, IRC und der TP52 Klasse gegeneinander antreten.
  • BMW Sailing Cup. Wie auch schon im Golfsport engagiert sich BMW auch im Segelrennsport im Amateur Level. Ähnlich wie der BMW Golf Cup International treten hier Amateure auf der ganzen Welt in mehreren Regatten gegeneinander an. Aus den besten Crews der Vorentscheidungen wird am Ende der Saison in einem Weltfinale das beste Team gekürt. Vor den Toren Valencias, Spanien, konnte sich 2007 das deutsche Team gegen Mitstreiter aus sieben unterschiedlichen Nationen durchsetzen.



Golfsport

Seit 1982 trägt BMW als Ausrichter von Amateur- und Profi-Golfturnieren der wach¬senden Bedeutung des Golfsports für seine Zielgruppen Rechnung. Dabei ist BMW sowohl als Veranstalter, als Hauptsponsor oder als „official car“ auf einigen der wichtigsten und angesehensten Turnieren in den USA, Europa, Asien, Neuseeland und im Nahen Osten vertreten.

Die Hauptevents des BMW Golfsportportfolios sind:
  • die BMW Championship: Mit der BMW Championship im Cog Hill Golf & Country Club bei Chicago dehnt BMW sein Golf-Engagement auch auf die USA aus. Die BMW Championship wird gemeinsam mit der Western Golf Association und der US PGA TOUR ausgerichtet und findet in diesem Jahr erstmalig vom 06. bis zum 09. September 2007 im Cog Hill Golf & Country Club in Chicago statt.

    Das neue BMW Engagement ist das dritte Turnier der aktuellen „US PGA Tour Championship Series“, die 2007 im Rahmen des „FedEx Cup“ erstmalig ausgespielt wird. Dieser Status und die sieben Millionen Dollar Preisgeld, eines der höchsten der US PGA Tour, werden dafür sorgen, dass ein hochklassiges Spielerfeld gegeneinander antreten wird.

    Die BMW Championship wird auf den führenden US Golfplätzen im mittleren Westen der USA ausgetragen und alle zwei Jahre nach Chicago zurückkehren.
  • die BMW PGA Championship: Dieses Jahr fand die BMW PGA Championship vom 24. bis 27. Mai auf dem von Ernie Els im Winter verbesserten West Course statt. In einem spannenden Stechen konnte sich der Däne Anders Hansen bei verregneten Bedingungen gegen den Lokalmatador Justin Rose und das auf der europäischen Tour bis dato stärkste Spielerfeld durchsetzen und sicherte sich somit die Siegprämie von 725 000. Es war Hansens zweiter Sieg bei diesem Turnier, welches schon große Namen, wie Nick Faldo, Bernhard Langer, Seve Ballesteros oder Ian Woosnam als Sieger hatte. Nach der Open Golf Championship ist die BMW PGA Championship mit 4,35 Millionen Dollar das höchstdotierteste Turnier der Europäischen PGA Tour.
  • die BMW Asian Open: Schauplatz der BMW Asian Open, mit 2,3 Millionen Dollar eines der höchstdotierten Golf-Turniere in China, war vom 19. bis 22. April 2007 der Tomson Golf Club in Shanghai Pudong. Auch dieses Mal konnte dieses prestigereiche Turnier, das zum sechsten Mal unter dem Blau-Weißen Firmenlogo ausgetragen wurde, wieder Weltklassespieler in die chinesische Metropole lockte. Der überzeugende Gewinner 2007 heißt Raphael Jacquelin, der sich mit einem Start Ziel Sieg gegen die starke Konkurrenz durchsetzen konnte.
  • die BMW International Open: Etabliert bei den europäischen Spitzengolfern hat sich am Unternehmensstandort München die BMW International Open, eines der bedeutendsten Golf-Turniere auf der European Tour. Titelverteidiger Henrik Stenson (Schweden) und Ernie Els (Südafrika), Nummer 6 und Nummer 5 der aktuellen Weltrangliste (Stand 10. Juni 2007), führen das hochklassige Spielerfeld der BMW International Open 2007 an. Das mit einem Preisgeld von zwei Millionen Euro dotierte Turnier wird seit 1989 traditionell am Sitz der Unternehmenszentrale, München, im renommierten Golfclub München Eichenried, ausgetragen. In diesem Jahr findet das bedeutende Turnier vom 21. bis 24. Juni 2007 statt. Neben Titelverteidiger Henrik Sten-son (Schweden) und dem Gewinner der BMW Asian Open, Raphael Jacquelin (Frankreich), werden noch weitere Spitzenspieler, u.a. Publikumsliebling John Daly (USA), Ernie Els (Südafrika), Colin Montgomerie (Schottland), Thomas Björn (Dänemark), Miguel Angel Jiménez (Spanien) und Paul Casey (England) versuchen, sich den Titel zu sichern.
  • die BMW Ladies Italian Open: Auch im professionellen Damengolf engagiert sich BMW seit 2004. Als Namensgeber der BMW Ladies Italian Open unterstützt das Unternehmen damit eines der topbesetzten Golfturniere für Damen in Europa. Dieses Jahr konnte sich die Engländerin Trish Johnson auf dem Sheraton Golf Club Parco de Medici nahe Rom gegen die Konkurrenz durchsetzen.
  • der BMW Golf Cup International: Dieses einzigartige Turnier wurde 1982 von BMW ins Leben gerufen und steht allen Club Amateuren offen, deren Club einer offiziellen internationalen Vereinigung angehört und die von BMW eingeladen wurden. Beim BMW Golf Cup International 2006 versuchten mehr als 100.000 ambitionierte Golfamateure aus 50 Nationen auf etwa 1.000 Turnieren rund um den Globus, sich für das abschließende Weltfinale zu qualifizieren. Erstmalig waren u. a. Amateure aus den Ländern Senegal, Mauritius und Nigeria auf dem spektakulären Fancourt Golf Club nahe St. George, an der landschaftlich schönen Garden Route, mit dabei. In diesem Jahr findet das Weltfinale vom 03. bis 08. Dezember in Sydneys New South Wales Golf Club (Australien) statt.
  • das BMW Charity Pro-Am at the Cliffs: Das BMW Charity Pro-Am at The Cliffs ist das einzige Turnier auf der Nationwide PGA Tour in den USA, bei dem Amateure und Prominente gemeinsam mit Professionals spielen. Die sechs bislang ausgetragenen Turniere haben insgesamt 3,7 Millionen US-Dollar für wohltätige Zwecke eingespielt.

Neben dem Engagement als Veranstalter oder Hauptsponsor ist BMW auch als „official car“ bei einigen der wichtigsten Turnieren ein schließlich des beliebten Ryder Cups vertreten. In 2006 siegte das europäische Team mit 18,5:9,5 Punkten zum dritten Mal in Folge über die amerikanischen Gegner. Vom 22. bis 24. September 2006 erlebten mehr als 140.000 Zuschauer die spannenden Matches vor Ort im K Club, Straffan, Irland.

Das nächste Aufeinandertreffen des von Nick Faldo geführten europäischen Teams auf das von Paul Azinger geführte amerikanische Team wird 2008 auf dem Valhalla Club in Louisville, Kentucky stattfinden.

Weitere Turniere auf denen BMW als „official car“ vertreten ist sind:
  • The Tour Championship und The Barclays Classic: Beides Turniere der US PGA Tour und Teil der „US PGA Tour Championship Series“
  • The Dubai Desert Classic: Bei diesem hochkarätigen Turnier konnte sich 2007 der Schwede Henrik Stenson gegen die Nummer 1 der Weltrangliste, Tiger Woods, und das starke restliche Spielerfeld durchsetzen.
  • The Telecom Italia Open: Die Telecom Italia Open zählt zu den besten Turnieren auf italienischem Boden, die seit der Gründung der Europäischen Tour im Jahre 1972 ausgetragen werden.
  • The Open de France: Das älteste Turnier auf dem europäischen Festland feierte 2006 sein hundertjähriges bestehen auf dem Le Golf National bei Paris. Der Engländer John Bickerton konnte sich gegen den Iren Padraigh Harring-ton und die Konkurrenz durchsetzen.
  • The Barclays Scottish Open: Traditionell auf dem Loch Lemond Golf Club ausgetragen versammelte sich die Golfelite um sich einen der begehrten Plätze für die Open Championship zu erspielen.
  • The KLM Open: Wie das italienische Pendant, die Italian Open, hat sich die KLM Open seit 1972 auf der Europäischen Tour als ein hochkarätiges Turnier etabliert.
  • The Canadian Open: Das drittälteste Turnier der Welt wurde 2007 zum ersten Mal von BMW unterstütz und wird auf dem Angus Glen Golf Club in Markham, Ontario ausgetragen.
  • The HSBC New Zealand PGA Championship: Durch die erstmalige Unterstützung der HSBC New Zealand PGA Championship hat BMW 2007 sein Engagement erstmalig auch auf die New Zealand PGA Tour ausgeweitet.
  • Zusätzlich ist BMW auf folgenden Turnieren vertreten: die Senior British Open (Muirfield, Schottland), die Commercialbank Qatar Masters (Doha), die UBS Hong Kong Open, die GS Caltex Maekyung Open (Seoul) und die UBS Japan Golf Tour Championship (Tokyo).
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Alt 14.06.2007, 01:22     #14
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Golf Global

BMW und seine internationalen Engagements im Golfsport

München. Die international stetig wachsende Anzahl von aktiven Golfspielern und das große Potential an Golfinteressierten bestätigen die positive Entwicklung der Sportart. Weltweit spielen mittlerweile über 70 Millionen Menschen Golf. Weitere Millionen verfolgen die Turniere der Profis auf der Asian, der European oder der US PGA Tour.
In Deutschland durchlebt der Golfsport momentan einen Imagewechsel, vom Elitesport hin zu einer dynamischen, sympathischen und attraktiven Freizeit-Sportart. Die Zuschauerzahlen auf den Turnierplätzen oder vor den Fernsehschirmen sind in den zurückliegenden 20 Jahren teilweise sprunghaft angestiegen. Und auch für die Zukunft werden weitere Steigerungsraten prognostiziert. Die Entscheidung von BMW, sich mit der BMW International Open 1989 erstmals im Profi-Golfsport zu engagieren, war ebenso weitsichtig wie zukunftsweisend. Heute ist dieses Engagement, basierend auf einem absolut stimmigen, globalen Konzept, international ausgebaut, weltweit erfolgreich und anerkannt. Dabei konzentrierte sich BMW immer auf die Unterstützung – oder Durchführung als Veranstalter – von Premium Veranstaltungen und wird diese Strategie auch in Zukunft fortführen. Golf spiegelt das Image von BMW in idealer Weise wider, denn diese Sportart repräsentiert Exklusivität und Ästhetik ebenso wie Perfektion und Kultiviertheit. Attribute, die auch auf die Modelle von BMW zutreffen.

BMW Championship (Cog Hill) in Chicago
Seit diesem Jahr ist BMW neuer Partner und Namensgeber der BMW Championship, die im Cog Hill Golf & Country Club bei Chicago stattfinden. BMW hat die Umstrukturierung der US PGA Tour zur Saison 2007 genutzt, um das weltweite Golfkonzept auszubauen und auf höchstem Niveau in das US Profigolf einzusteigen. Die BMW Championship ist das dritte von vier PGA TOUR Play-off-Events, die im Rahmen des FedEx-Cups, der 2007 erstmalig ausgetragen wird, stattfindet. Der Vertrag über die Zusammenarbeit wurde über einen Zeitraum von sechs Jahren geschlossen. Die BMW Championship wird künftig auf den führenden Golfplätzen im mittleren Westen der USA ausgetragen und kehrt jedes zweite Jahr nach Chicago zurück. Im Rahmen der vier PGA TOUR Play-off-Events ist die BMW Championship eines der höchstdotierten und damit wichtigsten Turniere der US PGA Tour.

Während der finalen vier Turniere der US PGA TOUR Play-off Series verringert sich die Anzahl der Teilnehmer von Woche zu Woche. An der BMW Championship dürfen noch die besten 70 Spieler des gesamten Jahres teilnehmen. Neben Europa und Asien positioniert sich BMW damit auch in den USA an der Spitze des Golfsports.

THE TOUR Championship & Barclays Classic:
Das große Finale der „Playoff Series“ bildet THE TOUR Championship mit den 30 Top-Spielern, die 2007 um ein Preisgeld von 7 Millionen Dollar spielen. Der 26-jährige Australier Adam Scott, für viele die kommende Nummer eins der Welt, gewann 2006 das mit $ 6,5 Millionen dotierte Turnier mit drei Schlägen Vorsprung auf den US-Amerikaner Jim Furyk und feierte dabei seinen ersten Saisonsieg. Austragungsort wird, vom 13. bis 16. September, erneut der East Lake Golf Club in Atlanta (Georgia) sein. Als „Official Car“ dieses bedeutenden Turniers sowie der Barclays Classic, einem weiteren Turnier der „Playoff Series“, konnte BMW sein Engagement auf der US PGA Tour weiter ausbauen.

BMW PGA Championship 2007 in Wentworth
Seit 2005 ist BMW Partner und Namensgeber der traditionsreichen Veranstaltung im englischen Wentworth Club bei London. Die Partnerschaft mit der European Tour wurde im Februar 2007 bis 2010 verlängert und umfasst auch den Status „Official Car of the European Tour“. Dieses Jahr fand die BMW PGA Championship vom 24. bis 27. Mai auf dem von Ernie Els im Winter verbesserten West Course statt. In einem spannenden Stechen konnte sich der Däne Anders Hansen gegen den Lokalmatador Justin Rose und das auf der europäischen Tour bis dato stärkste Spielerfeld durchsetzen und sicherte sich somit die Siegprämie von 725 000 €.

BMW Asian Open
Vom 19. bis 22. April 2007 fand bereits zum sechsten Mal die BMW Asian Open statt. Zunächst wurde das Turnier in Taiwan ausgetragen. Seit 2004 sind die chinesische Metropole Shanghai und der exklusive 18-Loch-Kurs des Tomson Golf Club in Shanghai Pudong Austragungsort des Turniers.
Mit einem perfekten Start-Ziel-Sieg und zwei Schlägen Vorsprung beendete der Franzose Raphael Jacquelin seine Runde am verregneten Finaltag der hochklassig besetzten BMW Asian Open 2007. Jacquelin, der ab dem ersten Tag in Führung gelegen hatte, erspielte sich mit einer 73er-Runde den Sieg des mit 2,3 Millionen US-Dollar dotierten Turniers.

Nach insgesamt 278 Schlägen und einem Score von 10 unter Par hielt er den Dänen Soren Kjeldsen auf Distanz, der am Finaltag ebenfalls eine 73 notieren konnte.


BMW International Open
Titelverteidiger Henrik Stenson (Schweden) und Ernie Els (Südafrika), Nummer 7 und Nummer 5 der aktuellen Weltrangliste (Stand 1. Juni 2007), führen das hochklassige Spielerfeld der BMW International Open 2007 an. Das mit einem Preisgeld von zwei Millionen Euro dotierte Turnier wird seit 1989 traditionell am Sitz der Unternehmenszentrale, München, im renommierten Golfclub München Eichenried, ausgetragen. In diesem Jahr findet das bedeutende Turnier vom 21. bis 24. Juni 2007 statt. Den Freunden und Anhängern des Golfsports steht mit der 19. Austragung dieses Turniers erneut ein absolutes Highlight bevor. Denn neben dem Gewinner der BMW Asian Open, Raphael Jacquelin (Frankreich), werden noch weitere Spitzenspieler, u.a. Publikumsliebling John Daly (USA), Colin Montgomerie (Schottland), Thomas Björn (Dänemark), Miguel Angel Jiménez (Spanien), Paul Casey (England) und David Howell (England) im Golfclub München Eichenried versuchen, sich den Titel zu sichern. Mit Spannung wartet das Publikum in München auf den Auftritt der Deutschen Bernhard Langer (Anhausen) und Marcel Siem (Düsseldorf).

BMW Golf Cup International – World Final 2006
Multikultureller und emotional ansprechender hätte kein Amateur-Golfturnier sein können. 133 Teilnehmer aus 50 Nationen traten beim Weltfinale des BMW Golf Cup International vom 04. - 09. Dezember 2006 gegeneinander an. Hervorragender Gastgeber des Turniers war wie schon 1996 und 2001 das eindrucksvoll gelegene Fancourt Resort in der Nähe von George, Südafrika.
Erst am Freitag, dem letzten Tag des Weltfinales, sicherte sich Kei Hin Tang (HKG) den Sieg in der Klasse Herren A und verwies mit insgesamt 104 Stableford-Punkten den Japaner Ryosuke Kato (103 Punkte) auf Rang zwei. Bernard Trudel (Kanada, 121) gewann bei den Herren B.
Bei den Damen setzte sich Ana Luisa Bada (Mexiko, 109) durch. Kanada siegte mit insgesamt 308 Punkten in der Nationenwertung und ließ damit die Philippinen (302) hinter sich.

Die Turnierserie wurde 1982 von BMW ins Leben gerufen und ist bis heute weltweit eine der attraktivsten Veranstaltungsreihen für Amateurgolfer. Teilnahmeberechtigt sind all jene Golfsportbegeisterten, die Amateurstatus haben, über ihren Golfclub Mitglied in einem international anerkannten Landesverband sind und von BMW eingeladen werden.

2007 findet das Weltfinale des BMW Golf Cup International vom 03. bis 08. Dezember in Sydneys New South Wales Golf Club (Australien) statt.

Ryder Cup
Europas Golfstars haben zum dritten Mal in Folge den vom 22. bis 24. September 2006 im The K Club in Straffan, Co. Kildare, ausgetragenen Ryder Cup gegen Amerika gewonnen. Im irischen Spätsommerregen gewann die Auswahl von Kapitän Ian Woosnam nach 12 abschließenden Einzeln mit 18,5 zu 9,5 Punkten. Herausragende Spieler der drei Tage waren der Engländer Lee Westwood und der Spanier Sergio Garcia, die beide in fünf Partien je vier Punkte für Europa gewinnen konnten. BMW engagierte sich als „Official Car“ und so wurden alle 24 Spieler aus den USA und Europa, ebenso wie die Offiziellen und Sponsoren, während der Ryder Cup Matches mit BMW 5er Touring und BMW X5 Fahrzeugen gefahren. Die Vereinbarung mit der Ryder Cup Europe LLP unterstreicht die Kontinuität des weltweiten Golfsportengagements von BMW und die Partnerschaft mit der European Tour. Das nächste Aufein¬andertreffen der Golfelite aus den beiden Kontinenten findet 2008 statt.

Dubai Desert Classic
Fest vermerkt im Terminkalender vieler internationaler Top-Spieler ist die Dubai De-sert Classic auf der European Tour, die seit 1989 ausgetragen wird. BMW unterstützte auch in diesem Jahr wieder das vom 01. bis 04. Februar 2007 ausgetragene Turnier. Henrik Stenson konnte sich unter anderem gegen die Nummer Eins der Weltrangliste Tiger Woods behaupten und die Dubai Desert Classic nach einem spannenden Finale auf dem Platz des Emirates Golf Clubs für sich gewinnen. Mit dem Sieg reiht sich Stenson damit in die Reihe der Dubai Desert Classic Champions ein, zu denen sich bereits die Weltklassespieler Tiger Woods, Mark O’Meara, Mark James, Severiano Ballesteros, Fred Couples, Colin Montgomerie, José Maria Olazábal, David Howell, Thomas Björn und Vorjahressieger Ernie Els zählen dürfen.

HSBC New Zealand PGA Championship
Neu im Golfsportprogramm von BMW ist seit diesem Jahr die HSBC New Zealand PGA Championship. BMW ist „Official Car“ des vom 22. bis 25. Februar 2007 im Clearwater Golf Club ausgetragenen Turniers, welches der Amerikaner Nicholas Thompson im Stechen gegen David Morland IV (Kanada) gewinnen konnte. Speziell die lange Tradition des erstmals 1920 ausgetragenen Turniers, verleiht ihm einen ganz besonderen Stellenwert im Kalender der PGA of New Zealand. Erstmals engagiert sich BMW damit bei einem Event der PGA Tour of New Zealand.

BMW Charity Pro-Am at the Cliffs
Das BMW Charity Pro-Am at The Cliffs ist das einzige Turnier auf der Nationwide PGA Tour in den USA, bei dem Amateure und Prominente gemeinsam mit Professionals spielen. Die sechs bislang ausgetragenen Turniere haben insgesamt 3,7 Millionen US-Dollar für wohltätige Zwecke eingespielt.
Im Jahr 2007 wurde das BMW Charity Pro-Am at the Cliffs vom 17. bis 20. Mai auf den folgenden drei Kursen ausgetragen: "The Cliffs Valley", "The Cliffs at Keowee Vineyards" und "The Cliffs at Walnut Cove". Die Amateure, Prominente und Profis wurden in drei Gruppen eingeteilt, von denen jede am Freitag, Samstag und Sonntag jeden der drei Kurse einmal spielte. Als Sieger konnte der Australier Nick Flanagan den Scheck über 117.000 US-Dollar in Empfang nehmen. Das Gesamtpreisgeld von 650.000 US-Dollar zählt zu den größten auf der Nationwide Tour. Amateure wie Prominente spielten ebenfalls um Preise sowie um Spendengelder für Einrichtungen, die von South Carolina Charities, Inc. ausgewählt wurden.

Telecom Italia Open
Die Telecom Italia Open gehört zu den Top-Turnieren des internationalen Herrengolfs. Seit Gründung der European Tour 1972 ist die Italia Open fester Bestandteil des Turnierkalenders. In diesem Jahr fand das Turnier vom 03. bis 06. Mai 2007 im Castello di Tolcinasco G & CC nahe Mailand statt. Sieger in diesem Jahr wurde der Spanier: Gonzalo Fernández Castaño, der bereits im Vorjahr die BMW Asien Open gewonnen hat. Seit 2005 unterstützt BMW das Turnier als „Official Car“.

BMW Ladies Italian Open
Seit 2004 engagiert sich BMW auch im Damen-Golfsport. Als Titelsponsor der BMW Ladies Italian Open (Preisgeld 400.000 Euro) unterstützt der Automobilkonzern damit eines der topbesetzten Golfturniere der Damen in Europa. Auf dem Sheraton Golf Club Parco de´Medici nahe Rom konnte sich dieses Jahr die Engländerin Trish Johnson mit einer 66 auf der letzten Runde mit insgesamt 15 unter Par gegen die starke Konkurrenz durchsetzen.

Open de France
Die Open de France feierte 2006 ein Jubiläum: Vor 100 Jahren wurde das älteste offene Turnier auf dem europäischen Festland zum ersten Mal ausgetragen. Bei der Premiere im Jahr 1906 siegte die französische Golflegende Arnaud Messy - damals noch in La Boulie. 1972 wurden die offenen Golf-Meisterschaften von Frankreich dann in den Kalender der European Tour aufgenommen und avancierten in der Fol¬gezeit zu einer der lukrativsten Veranstaltungen der europäischen Profiserie.

Vom 29. Juni bis zum 2. Juli 2006 war "Le Golf National" am Rande von Paris Schauplatz des mit vier Millionen Euro dotierten Turniers. John Bickerton aus England holte sich mit einem Gesamtscore von 273 Schlägen (11 unter Par) den Sieg vor dem Iren Padraig Harrington (-10). Platz drei teilten sich Michael Campbell, Marcus Fraser und Ian Poulter (alle -8). In diesem Jahr findet die Open de France vom 28. Juni bis 1. Juli 2007 statt und BMW wird wieder Official Car sein.

Barclays Scottish Open
Seit 2004 engagiert sich BMW bei der Barclays Scottish Open. Ein Bestandteil der Kooperation: BMW ist „Official Car“ des Turniers, das dieses Jahr vom 12. bis 15. Juli traditionell im Loch Lomond Golf Club, 20 Meilen nordöstlich von Glasgow gelegen, ausgetragen wird. 2006 behielt der Schwede Johan Edfors am Finaltag die Nerven und sicherte sich den Titel sowie den Siegerscheck von 577.540 Euro.

KLM Open
Die KLM Open ist seit 1972 Teil der PGA European Tour und das bedeutendste Turnier der Niederlande. 2007 wird die KLM Open (ehemals Dutch Open) vom 23. bis 26. August 2007 im Kennemer G&CC Zandvoort ausgetragen. Auch bei diesem Golfturnier darf sich BMW „Official Car“ nennen. Sieger 2006 wurde der Engländer Simon Dyson. Mit 270 Schlägen (73+70+62+65) setzte sich der 28-jährige Yorker im Stechen am ersten Extraloch gegen den Australier Richard Green (270) durch.

Canadian Open 2007
Erstmals in 2007 engagiert sich BMW Canada als “Official Car“ bei der Canadian Open, dem weltweit drittältesten Profiturnier und bedeutendsten Golfturnier in Kanada. Die Canadian Open 2007 findet vom 26. bis 29. Juli im Angus Glen Golf Club in Markham, Ontario, statt. Das neue BMW Golfengagement wurde zwischen der Royal Canadian Golf Association und BMW Canada zunächst für drei Jahre vereinbart.
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