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Alt 30.07.2006, 19:31     #1
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Der neue MINI.

Innovative Antriebstechnik für mehr Fahrspaß und Effizienz. Die Motoren des neuen MINI Cooper und des neuen MINI Cooper

Sechs Gänge in allen Varianten. Die Schalt- und Automatikgetriebe des neuen MINI.

Go-Kart-Feeling in neuer Dimension. Das Fahrwerk des neuen MINI.

Sechs Airbags serienmäßig. Die Sicherheitsausstattung des neuen MINI.


Der neue MINI. Konsequente Weiterentwicklung.

Alles neu – und typisch MINI. Nach über 800 000 verkauften Exemplaren präsentiert sich der MINI bald in gründlich weiter entwickelter Form. Die zweite Modellgeneration des modernen MINI geht mit komplett neu konstruierten Motoren, einem sorgsam, aber gleichwohl umfassend überarbeiteten Interieur und einem evolutionär modifizierten Karosseriedesign an den Start. Alle Neuerungen unterstreichen den individuellen Charakter und den Premiumanspruch des MINI. Kein Detail blieb unverändert – und doch sind die bewährten und unverwechselbaren Merkmale des MINI auf Anhieb präsent. Das gilt für die aus jedem Blickwinkel sofort vertraut erscheinende Silhouette des kompakten Zweitürers, das gilt aber auch für das einzigartig agile Fahrverhalten. Motoren und Getriebe, Fahrwerk und Lenkung, Bremsen und Sicherheitssysteme wurden vollständig neu entwickelt. Resultat: Das bereits legendäre Go-Kart-Feeling ist auch beim neuen MINI sofort spürbar – nun jedoch in einer noch agileren Ausprägung. MINI at its best – sowohl im Design als auch im Handling. Zur Markteinführung stehen die Modellvarianten MINI Cooper (88 kW/120 PS) und MINI Cooper S (128 kW/175 PS) zur Wahl. Die Basisversion MINI One folgt wenig später. Darüber hinaus wird auch beim neuen MINI Turbodiesel-Technik als besonders wirtschaftliche Antriebsalternative die Motorenauswahl ergänzen.

Zwei neue Benzinmotoren mit innovativer Technik.

Als Antriebsaggregate stehen für den neuen MINI Cooper und den neuen MINI Cooper S zwei Vierzylinder-Benzinmotoren mit jeweils 1,6 Litern Hubraum zur Verfügung. Beide Aggregate sind die ersten Vertreter einer von Grund auf neuen Motorenfamilie. Sie sind mit jeweils zwei oben liegenden Nockenwellen und vier Ventilen pro Zylinder ausgestattet, die von einer Kette gesteuert werden. Motorblock und Zylinderkopf sind aus einer Aluminiumlegierung gegossen. Hinsichtlich Leistungsentfaltung und Effizienz setzen diese Antriebseinheiten neue Maßstäbe im Segment des MINI. Viele ihrer Konstruktionsmerkmale und technischen Details sind bislang nur in höheren Fahrzeugklassen anzutreffen. So sorgen beispielsweise eine volumenstromgeregelte Ölpumpe und eine abschaltbare Wasserpumpe für eine zusätzliche Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs. Die neuen Motoren halten die Grenzwerte der Euro-4-Norm ein.

Im MINI Cooper kommt die Saugmotor-Variante zum Einsatz, die 88 kW/120 PS bei 6 000 Touren leistet und mit einem maximalen Drehmoment von 160 Nm bei 4 250 min–1 für Vortrieb sorgt. Die einzigartige VALVETRONIC Technologie der BMW Group steuert die Einlassventile voll variabel und lässt

den Motor ohne einschränkende Drosselklappe quasi frei atmen. Ventilhub und Öffnungszeiten werden dabei stufenlos und elektronisch gesteuert der jeweiligen Leistungsanforderung angepasst. Diese Form der Ventilsteuerung sorgt für einen niedrigen Verbrauch, eine hohe Laufkultur, ein spontanes Ansprechverhalten und ein optimiertes Emissionsverhalten.

Das leistungsstärkere Aggregat des neuen MINI Cooper S ist ein Turbomotor mit Benzin-Direkteinspritzung. Die Aufladung erfolgt mittels eines konstruktiv aufwändigen Twin-Scroll-Turboladers, der von den getrennten Abgasströmen aus jeweils zwei Zylindern angeströmt wird. Aufgrund dieser Anordnung spricht der Turbolader schon bei niedrigen Drehzahlen an und das so genannte Turbo-Loch beim Beschleunigen wird fast vollständig eliminiert. Das maximale Drehmoment von 240 Nm liegt bereits bei 1600 Touren an, die Höchstleistung des aufgeladenen Vierzylinders beträgt 128 kW/175 PS bei 5 500 min–1. Die Kombination aus Twin-Scroll-Turbolader und Direkteinspritzung ermöglicht neben der außerordentlich hohen spezifischen Leistung von rund 110 PS pro Liter Hubraum auch einen niedrigen Verbrauch, eine hohe Laufkultur und ein günstiges Emissionsverhalten.

Evolution im Exterieurdesign, Revolutionäres im Cockpit.

Das überarbeitete Karosseriedesign des neuen MINI berücksichtigt nicht nur die zukünftig noch weiter verschärften Sicherheitsanforderungen. Es betont bei geringfügig gewachsenen Abmessungen – die Außenlänge nahm um rund 60 Millimeter zu – auch die unverwechselbaren MINI Formmerkmale. So behält auch der neuen MINI nicht nur die MINI typischen Proportionen, sondern selbstverständlich auch die charakteristischen Merkmal wie den Hexagon-Grill, die großen Frontscheinwerfer, die Diagonalfuge zwischen Motorhaube und Seitenblinker – eine Reminiszenz an eine an gleicher Stelle verlaufende Schweißnaht des klassischen Mini – und die aufrecht stehenden Rückleuchten. Die Seitenansicht wird weiterhin von der wie ein umlaufendes Band wirkenden Verglasung der Fahrgastzelle, den extrem kurzen Karosserieüberhängen über Vorder- und Hinterachse sowie den großen Rädern geprägt. Der maskuline, MINI typische „Stance on the Wheels“-Charakter wird nochmals deutlicher unterstrichen.

„Die Evolution im Exterieur wird durch ein revolutionäres Interieurdesign ergänzt“, erläutert MINI Chefdesigner Gert Hildebrand. Der Innenraum des neuen MINI wurde getreu der Formel „Maximales Auto auf minimalem Raum“ optisch leichter und noch großzügiger gestaltet. Die weiter außen platzierten Lüftungsdüsen betonen die horizontale Ausrichtung der Armaturentafel und schaffen einen harmonischen Übergang vom Cockpit zur Türverkleidung. Die Aufteilung der Armaturentafel ermöglicht eine Individualisierung mit je nach Farb- und Materialauswahl sportlich, technisch oder elegant wirkenden Einsätzen. Die Dekorelemente können zusätzlich um bis zu 16 verchromte Zierringe um Instrumente und Luftausströmer ergänzt werden.

Das vergrößerte „Center Speedo“, die MINI Ikone im Cockpit, enthält nun neben der analogen Geschwindigkeitsanzeige auch alle Entertainment- und auf Wunsch die Navigationsfunktionen. Die hohe und zentrale Position ermöglicht Fahrer und Beifahrer eine ergonomisch optimale Bedienung. Die schlanke Mittelkonsole verbessert das Platzangebot im Fußraum.

Die ebenfalls MINI typischen Toggle-Metallschalter werden außer in der Mittelkonsole erstmals auch für die im Dachhimmel untergebrachten Funktionstasten verwendet. Der herkömmliche Zündschlüssel wurde durch einen elektronischen Signalgeber ersetzt. Sobald der kreisrund gestaltete Chipträger in den Aufnahmeschacht neben dem Lenkrad geschoben wurde, kann der Motor mittels eines Start/Stop-Knopfes angelassen werden. Auch diese Details betonen den Cockpitcharakter des Interieurs noch intensiver.

Der neue MINI ist die konsequente Weiterentwicklung seines erfolgreichen Vorgängers. Sowohl im Design als auch im Fahrverhalten greift er die charakteristischen Merkmale auf, um sie mit wohldurchdachten Modifikationen und anspruchsvoller Technik noch prägnanter zur Geltung zu bringen. Dabei erfüllt der neue MINI die hohen Qualitäts-, Technologie- und Sicherheitsstandards der BMW Group und sichert sich so in allen Bereichen eine Spitzenstellung in seinem Fahrzeugsegment.
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Geändert von Hermann (30.07.2006 um 19:37 Uhr)
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Alt 30.07.2006, 19:32     #2
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Innovative Antriebstechnik für mehr Fahrspaß und Effizienz. Die Motoren des neuen MINI Cooper und des neuen MINI Cooper S.

Höhere Leistung, geringerer Verbrauch, mehr Fahrspaß und weniger Emissionen: Die Einführung komplett neu konstruierter Benzinmotoren ist für MINI nicht nur der Schlüssel zu gesteigerter Fahrdynamik, sondern auch ein bedeutender Schritt auf dem Weg zur Umsetzung der Selbstverpflichtung der europäischen Automobilindustrie, bis 2008 die CO2-Emissionen im Flottendurchschnitt auf 140 g/km zu senken. „Mit der neuen Triebwerksfamilie ist es gelungen, anspruchsvolle und technisch aufwändige Motorentechnologie in das Segment der Klein- und Kompaktfahrzeuge zu übertragen“, sagt Erich Sonntag, Projektleiter Antrieb bei der Entwicklung des neuen MINI. „Unser Leitmotiv lautet effiziente Dynamik. Mit anderen Worten: verbesserte Fahrleistungen bei gleichzeitig gesenktem Verbrauch.“

Die ersten Vertreter der neuen Motorenfamilie sind ein Saug- und ein Turbomotor mit jeweils vier Zylindern, die im BMW Group Motorenwerk Hams Hall (Großbritannien) entstehen. Im Vergleich zum Vorgängermodell sind beide Aggregate um 180 Grad gedreht eingebaut, die Auslass-Seite liegt nun vorne. Im Grundmotor gleichen sich Saug- und Turbobenziner in vielen Bereichen. Beiden Triebwerken gemeinsam sind der Zylinderabstand von 84 Millimetern, die Bohrung von 77 Millimetern, der Hub von 85,5 Millimetern und damit der Hubraum von 1598 Kubikzentimetern. Die zweiteilige Bedplate-Konstruktion des Kurbelgehäuses stellt eine aus dem Motorsport stammende Technologie dar. Zylinderblock und Lagergehäuse sind aus einer Aluminiumlegierung gegossen. Die Integration des Kettenkastens in das Gehäuse führt zu einer Gewichtsersparnis, verbessert die Akustik und reduziert den Bauteileaufwand.

Eine Neuheit im Segment des MINI ist die Ausstattung der Motoren mit einer volumenstromgeregelten Ölpumpe. Diese über eine Kette angetriebene Pumpe fördert stets nur die Ölmenge, die vom Motor tatsächlich benötigt wird. Der Leistungsbedarf der Nebenaggregate wird so um rund 160 Watt reduziert, bei 6 000 min–1 werden damit rund 1,25 kW gewonnen und der Kraftstoffverbrauch reduziert sich um etwa ein Prozent. Einen ähnlichen Effekt hat die abschaltbare Wasserpumpe des Kühlmittelkreislaufs. Sie wird erst angetrieben, wenn der Motor seine Betriebstemperatur erreicht hat. Dadurch wird in der Warmlaufphase Treibstoff gespart, außerdem erreicht der Katalysator schneller die für eine optimale Wirkungsweise nötige Temperatur.

Die Nockenwellen der beiden Motorvarianten sind gebaut. Im Gegensatz zum konventionellen Gussverfahren werden dabei Nockenringe aus hochfestem Edelstahl auf die eigentliche Welle aufgeschrumpft. Anschließend werden die Nocken mit einer Genauigkeit von 1∕1000 mm feingeschliffen. Auch die Exzenterwelle der Phasenverstellung wird in diesem Verfahren gefertigt, was zur weiteren Gewichtsreduzierung beiträgt.

Zum Leichtbaukonzept, das bei der Entwicklung der neuen MINI Motoren zur Anwendung kam, gehört auch die Reduzierung der Reibungsverluste. So sind die Kurbelwellen beider Antriebseinheiten gewichtsoptimiert konstruiert und außerdem mit speziellen Lagerschalen sowie vergleichsweise kleinen Lagerzapfen – Durchmesser: 45 Millimeter – versehen. Generator und Klimakompressor werden jeweils von einem einzigen Poly-V-Riemen angetrieben. Den Antrieb der Wasserpumpe übernimmt dagegen ein Reibrad. Beide Maßnahmen verhelfen den Motoren des neuen MINI zu einer besonders kompakten Bauart. Sie gehören zu den kürzesten Vierzylindern in ihrer Hubraumklasse.

Saugmotor mit vollvariabler Ventilsteuerung.

Bei allen Gemeinsamkeiten im grundsätzlichen Aufbau unterscheiden sich die beiden Motoren des neuen MINI beträchtlich im Bereich des Zylinderkopfes. Der 1,6 Liter-Sauger des MINI Cooper ist mit einer vollvariablen Ventilsteuerung ausgerüstet, die auf Basis der VALVETRONIC Technologie der BMW Group entwickelt wurde. Bei dieser Ventilsteuerung werden Hub und Öffnungsdauer der Einlassventile in Sekundenbruchteilen der jeweiligen Leistungsanforderung angepasst.

Dazu wirkt die Nockenwelle nicht direkt über einen Schlepphebel auf das Ventil, sondern über einen weiteren Zwischenhebel. Dessen Drehpunkt wird über eine elektromotorisch betriebene Exzenterwelle verstellt. Je nach Stellung des Umlenkhebels variiert der Hub der Einlassventile stufenlos zwischen 0,2 und 9,5 Millimeter. Die Umstellung von Minimal- auf Maximalhub geschieht innerhalb von etwa 300 Millisekunden.

Dieser Vorgang erzielt den gleichen Effekt, für den in konventionellen Motoren eine Drosselklappe im Ansaugtrakt bewegt wird. Die variable Ventilsteuerung macht die Drosselklappenregelung überflüssig, die vor allem im Halbgasbetrieb für unerwünschte Luftverwirbelungen im Ansaugtrakt sorgt. Die Drosselklappe ist im neuen Saugmotor des MINI Cooper zwar noch vorhanden, übernimmt aber lediglich Notlauf- und Diagnosefunktionen und befindet sich im Normalbetrieb in strömungsgünstiger, voll geöffneter Stellung. Der vom Bremskraftverstärker benötigte Unterdruck wird von einer Vakuumpumpe erzeugt, die von der Auslassnockenwelle angetrieben wird.

Zusätzlich zur variablen Steuerung des Ventilhubs auf der Einlassseite werden die Steuerzeiten auf Einlass- und Auslassseite drehzahlabhängig gespreizt. Die Verstellung erfolgt ebenfalls stufenlos, der Spreizungsbereich beträgt 70 Grad für die Einlass- und 60 Grad für die Auslassnockenwelle. Auch diese Umstellung geschieht im Bedarfsfall innerhalb von nur 300 Millisekunden. Diese enorme Reaktionsgeschwindigkeit wird mit Hilfe eines leistungsfähigen 32-Bit-Computers realisiert, der mit der Motorsteuerung vernetzt ist.

Variabler Ventilhub und drehzahlabhängige Nockenwellensteuerung bewirken gemeinsam eine Optimierung von Drehmomentverlauf und Leistungsabgabe. Bereits im niedertourigen Betriebsbereich stellt der Motor des neuen MINI Cooper ein hohes Drehmoment zur Verfügung und im oberen Drehzahlbereich wird spürbar mehr Leistung erzeugt als bei herkömmlichen Motoren. Darüber hinaus sorgen beide Technologien für einen deutlich reduzierten Kraftstoffverbrauch – je nach Streckenprofil um bis zu 20 Prozent. Im EU-Testzyklus liegt die Einsparung bei rund 12,5 Prozent. Ein weiterer Vorteil ist die von der Kraftstoffqualität unabhängige Funktionsweise. Sie ist ein bedeutendes Kriterium für einen weltweit agierenden Hersteller wie MINI. Dazu tragen auch die Einzelzündspulen bei. Von der Motorelektronik gesteuert, versorgen sie die Zündkerze für jeden Zylinder gesondert mit der optimalen Zündspannung. Eine Klopfregelung ermöglicht den Betrieb mit Kraftstoff unterschiedlicher Qualität im Bereich zwischen 91 und 98 Oktan.

Der 1,6-Liter-Saugmotor leistet 88 kW/120 PS bei 6 000 Touren, die Höchstdrehzahl beträgt 6 500 min–1. Bereits bei 2 000 min–1 steht ein Drehmoment von 140 Nm zur Verfügung, das Maximum von 160 Nm wird bei 4 250 min–1 erreicht. Durch das breite nutzbare Drehzahlband kombiniert das kompakte Triebwerk optimalen Fahrspaß mit günstigem Verbrauch.

Turbomotor mit Twin-Scroll-Lader und Benzin-Direkteinspritzung.

Noch eindrucksvollere Leistungsdaten kennzeichnen die Turbo-Version des neuen 1,6 Liter-Vierzylinders, die im MINI Cooper S zum Einsatz kommt. 128 kW/175 PS sind ein Wert, der in dieser Hubraumklasse Maßstäbe setzt. Die Höchstleistung liegt bei 5 500 min–1 an. Das maximale Drehmoment des Motors beträgt 240 Nm und steht im Drehzahlbereich zwischen 1600 und 5 000 min–1 praktisch konstant zur Verfügung. Beim Beschleunigen wird das Drehmoment mittels kurzfristiger Erhöhung des Ladedrucks sogar auf 260 Nm angehoben. Diese als Overboost bezeichnete Funktion verhilft dem MINI Cooper S ganz gezielt zu einem noch dynamischeren Antritt. Sie wirkt sich ausschließlich auf das Drehmoment, nicht aber auf die Motorleistung aus.

Die vier Ventile pro Zylinder werden von zwei oben liegenden Nockenwellen, reibungsoptimierten Rollenschlepphebeln und hydraulischen Ventilspiel-Ausgleichselementen gesteuert. Die Auslassventile sind mit Natrium gefüllt, um den bei einem Turbomotor höheren Kühlbedarf zu decken. Die Einlassnockenwelle verfügt über eine stufenlose Phasenverstellung, mit der die Ventilsteuerzeiten der jeweils aktuellen Leistungsanforderung angepasst werden. So wird ein Optimum an Leistung und Drehmoment bei gleichzeitig niedrigen Verbrauchs- und Emissionswerten erreicht.

Den Kraftstoff erhält der Turbo-Vierzylinder über eine Direkteinspritzung nach dem Common-Rail-Prinzip. Eine für alle Zylinder gemeinsame Edelstahl-Speicherleitung (englisch: common rail) wird von einer Hochdruckpumpe am hinteren Ende der Einlassnockenwelle mit hohem Druck gefüllt. Seitlich im Zylinderkopf positionierte Einspritzventile befördern den Treibstoff aus dem Speicher in Bruchteilen von Sekunden exakt dosiert direkt in den Brennraum. Vier Ventiltaschen und eine mittig angeordnete Brennraummulde auf jedem Kolben sorgen für eine optimale Ladungsschichtung des homogenen Benzin-Luft-Gemischs ( = 1,0). Die Kolben, die in gusseisernen Buchsen laufen und auch durch die für einen Turbomotor vergleichsweise hohe Verdichtung von 10,5 : 1 thermisch stark beansprucht werden, sind spritzölgekühlt.

Für eine Premiere in seinem Fahrzeugsegment sorgt der neue MINI Cooper S mit dem Twin-Scroll-Turbolader. Sein Bauprinzip ermöglicht einen besonders spontanen Leistungsaufbau. Im Abgaskrümmer und im Turbolader sind die Kanäle von jeweils zwei Zylindern voneinander getrennt. Diese Anordnung führt durch die Reduzierung des Abgasgegendrucks bei niedrigen Drehzahlen dazu, dass die Dynamik der pulsierenden Gassäulen im Krümmer besser genutzt wird. Dieser Effekt begünstigt das Ansprechverhalten des Turboladers. Seine Laderschaufeln kommen schon bei niedrigeren Motordrehzahlen optimal in Schwung.

Der Ladedruck, der über ein als Wastegate bezeichnetes Überdruckventil auf 0,8 bar begrenzt wird, baut sich schon bei einer Drehzahl von 1400 min–1 auf. Das für aufgeladene Motoren herkömmlicher Art typische Turbo-Loch ist daher beim Beschleunigen mit einem neuen MINI Cooper S praktisch nicht mehr zu spüren. Sein 1,6 Liter-Turbomotor zeigt ein Ansprechverhalten, das an einen deutlich hubraumstärkeren Saugmotor erinnert. „Das Bestreben, mit kleinen und verbrauchsgünstigen Motoren die Leistungen größerer Triebwerke zu realisieren, wird als Downsizing bezeichnet“, erläutert Antriebsprojektleiter Erich Sonntag. „Mit einer spezifischen Leistung von etwa 110 PS pro Liter Hubraum ist der Turbomotor des neuen MINI ein gutes Beispiel dafür.“

Der Abgasstrom beschleunigt das Turbinenrad auf eine Drehzahl von bis zu 220 000 min–1. Das auf der selben Welle sitzende Verdichterrad komprimiert gleichzeitig die Ansaugluft. Um den Füllungsgrad der Zylinder mit Frischluft zu erhöhen – kalte Luft enthält einen höheren Sauerstoffanteil –, wird die vom Turbolader verdichtete Ansaugluft durch Ladeluftkühler geleitet, bevor sie den Brennraum erreicht. Auch die Kühlung des Turboladers ist technisch aufwändig. Der Twin-Scroll-Lader im neuen MINI wird von einer kombinierten Öl-Wasser-Kühlung im optimalen Temperaturbereich gehalten. Eine elektrische Zusatzpumpe hält den Kühlwasserkreislauf noch einige Zeit nach Abstellen des Motors in Gang, um die Gefahr eines Hitzestaus im thermisch extrem belasteten Turbolader abzuwenden.
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Alt 30.07.2006, 19:33     #3
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Sechs Gänge in allen Varianten. Die Schalt- und Automatikgetriebe des neuen MINI.

Der neue MINI ist in beiden Motorvarianten serienmäßig mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet. Optional steht jeweils ein Automatikgetriebe zur Wahl, das ebenfalls über sechs Schaltstufen verfügt. Diese werden über fünf Kupplungen gesteuert, die Schaltvorgänge praktisch ohne Zugkraftunterbrechung realisieren. Im Automatik-Modus fungiert ein Wandler als Anfahrelement. Die Wandlerkupplung wird unmittelbar nach dem Anfahrvorgang geschlossen. Diese Abstimmung verbindet hohen Komfort mit sportlich knackigen Schaltvorgängen.

Eine zusätzliche Steigerung des hochdynamischen Charakters wird mit der Aktivierung des Sportschalters erzielt. In diesem Modus werden die Schaltzeiten beim Gangwechsel weiter verkürzt. Außerdem kann der Fahrer die Gänge manuell wechseln, dies erfolgt ähnlich wie in der Formel 1 über Schaltwippen am Lenkrad. Die Hände müssen also zum Schalten nicht vom Lenkrad genommen werden, wodurch eine bessere Fahrzeugkontrolle in Grenzsituationen ermöglicht wird.

Sperrdifferenzial sorgt für maximale Traktion.

Das Sechsgang-Schaltgetriebe wird in zwei unterschiedlichen Konfigurationen verbaut. Im MINI Cooper S sind die ersten beiden Gänge mittels Doppelkegel synchronisiert. Im MINI Cooper kommen Karbonreibbeläge zum Einsatz. Optional ist für den MINI Cooper S ein mechanisches Sperrdifferenzial (Super LSD) verfügbar, das einem Durchdrehen der Antriebsräder vorbeugt, indem es die Motorkraft auf das Rad mit der besseren Traktion verlagert. In beiden Getriebeversionen sind alle Gangräder schräg verzahnt und sämtliche Gänge – auch der Rückwärtsgang – synchronisiert.

Die Konfigurierung mit sechs Gängen in allen Getriebeversionen unterstützt den agilen und sportlichen Charakter des neuen MINI. Die einzelnen Gangabstufungen sind optimal an die Leistungsentfaltung der Motoren angepasst. Die Reduzierung der Schaltkräfte gewährleistet außerdem effizientere Gangwechsel.
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Alt 30.07.2006, 19:34     #4
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Go-Kart-Feeling in neuer Dimension. Das Fahrwerk des neuen MINI.

Auch der neue MINI vermittelt auf Anhieb das für die Fahrzeuge der Marke seit mehr als 40 Jahren charakteristische Go-Kart-Feeling. Frontantrieb, tiefer Schwerpunkt, langer Radstand, breite Spur, kurze Überhänge vorn und hinten, steife Karosserie und straffe Fahrwerksabstimmung bestimmen das Fahrverhalten. „Wir haben den neuen MINI besonders agil abgestimmt“, erklärt Uwe Gaedicke, Projektleiter Fahrdynamik bei MINI. „Das Ergebnis ist ein Fahrspaß, der in dieser Klasse einzigartig ist.“

Elektromechanische Servolenkung mit Sportschalter.

Einen großen Anteil an der Wendigkeit des MINI hat die neue elektromechanische Servolenkung EPAS (Electric Power Assisted Steering), die dem Fahrer ein sehr natürliches Lenkgefühl und den direkten Kontakt zur Strasse vermittelt. Die geschwindigkeitsabhängige Unterstützung gewährleistet niedrige Lenkkräfte beispielsweise beim Einparken, ein direktes Ansprechen dagegen bei Autobahntempo. Diese Funktion erhöht die aktive Sicherheit, vor allem im Bereich mittlerer und hoher Geschwindigkeiten.

Die neue Servolenkung EPAS reduziert nicht nur den Treibstoffverbrauch um rund 0,1 Liter je 100 Kilometer, sondern stellt dem Fahrer auch zwei unterschiedliche Abstimmungskennlinien zur Wahl. Die Normalkennlinie stellt eine ausgewogene Charakteristik über den gesamten Geschwindigkeitsbereich dar. Noch sportlicher und damit ganz im Sinne des typischen Go-Kart-Feelings arbeitet die Servolenkung nach Betätigen des Sportschalters. Damit verbunden ist auch eine Änderung der Kennung des elektronischen Gaspedals, das ebenfalls spontaner anspricht.

Die Basis für das berühmte Go-Kart-Feeling und für die Agilität des neuen MINI liegt in der kinematischen und elastokinematischen Auslegung der Vorder- und Hinterachse. Die Vorderachse basiert auf dem McPherson-Federbein-Prinzip. Das Zusammenspiel der achsgeometrischen Größen in Verbindung mit gleich langen Abtriebswellen links und rechts sorgen für eine optimale Traktion ohne störende Antriebseinflusse.

Die Zentrallenker-Hinterachse des neuen MINI ist einzigartig im Segment der frontgetriebenen Kleinwagen. Dank ihrer aufwändigen Kinematik haben die Räder in jeder Fahrsituation unabhängig von Fahrbahnzustand und Fahrmanöver optimale Bodenhaftung und sind Garant für agiles Handling und Fahrspaß. Durch gewichtsoptimierende Maßnahmen, zu denen Längslenker aus Aluminium gehören, wurden an der Hinterachse rund neun Kilogramm eingespart.

Zwei Fahrwerksabstimmungen zur Wahl.

Für den MINI der neuen Modellgeneration stehen zwei Fahrwerksvarianten zur Wahl, die den Wünschen der Kunden nach Erleben des sportlichen MINI Charakters und andererseits komfortbetontem Fahren gerecht werden. In der Grundabstimmung ist der neue MINI Cooper im Vergleich zu seinem Vorgänger komfortbetonter konfiguriert. Der höheren Leistung angepasst, ist das Fahrwerk des MINI Cooper S deutlich sportlicher ausgelegt. Für beide Modellversionen steht optional ein Sportfahrwerk zur Verfügung, das aus härter abgestimmten Federn, Dämpfern und Stabilisatoren besteht.

An der Vorderachse kommen innenbelüftete Scheibenbremsen mit einem Durchmesser von 280 Millimetern (294 Millimeter beim MINI Cooper S) zum Einsatz, an der Hinterachse nehmen 259 Millimeter große Scheiben die Bremsenergie auf. Die Bremsanlage wird in beiden Modellversionen durch das Antiblockiersystem (ABS), der elektronischen Bremskraftverteilung EBD (Electronic Brakeforce Distribution) und der Kurvenbremsregelung CBC (Cornering Brake Control) unterstützt. Notbremssituationen erkennt der Bremsassistent des neuen MINI und sorgt für schnellstmöglichen Aufbau des maximalen Bremsdrucks. Neu ist auch die Berganfahrhilfe „Hill Assist“ in Verbindung mit DSC, die durch schließen der Bremsen bei Anfahrt am Berg das Zurückrollen des Fahrzeuges verhindert.

Zur Serienausstattung des MINI Cooper gehören 15 Zoll Leichtmetallfelgen und Niederquerschnittsreifen im Format 175/65 R 15. Der MINI Cooper S ist mit 16 Zoll großen Leichtmetallrädern und Reifen in der Dimension 195/65 R 16 ausgestattet. Optional stehen 17 Zoll-Felgen mit Reifen der Größe 205/45 R 17 zur Wahl. Sämtliche Reifen im 16 und 17 Zoll-Format verfügen dank Runflat-Technologie über Notlaufeigenschaften: Auch bei einem kompletten Druckverlust kann die Fahrt im gemäßigten Tempo von bis zu 80 km/h bis zu 150 Kilometer weit fortgesetzt werden, um eine Werkstatt zu erreichen. Zusätzlich ist der neue MINI mit einer Reifenpannenanzeige (RPA) ausgerüstet, die einen schleichenden Druckverlust frühzeitig erkennt und den Fahrer mit einem optischen Signal im Cockpit-Display warnt. So kann er reagieren, bevor der Reifen beschädigt wird oder es gar zu einer Gefahrensituation kommt.

Elektronische Systeme optimieren das Fahrverhalten.

Für mehr Sicherheit in kritischen Fahrsituationen sorgen im neuen MINI die Fahrwerksregelsysteme Traktionskontrolle (ASC+T, abschaltbar) sowie die Dynamische Stabilitätskontrolle (DSC). Das System DSC wirkt instabilen Fahrzeugzuständen entgegen, die auf rutschiger Fahrbahn sowie beim Über- oder Untersteuern in Kurven entstehen können. Mit gezielten Bremseneingriffen sowie mit einer Beeinflussung der Motorsteuerung sorgt das DSC für eine Stabilisierung des Fahrzeugs. Das Fahrverhalten des neuen MINI bietet dadurch in allen Verkehrssituationen größtmögliche Sicherheit.
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Sechs Airbags serienmäßig. Die Sicherheitsausstattung des neuen MINI.

Der neue MINI überzeugt nicht nur mit einem besonders sicheren Fahrverhalten, sondern auch mit einem umfangreichen Insassenschutz. Die Zusammenstellung seiner umfangreichen Sicherheitsausstattung basiert maßgeblich auf den Ergebnissen der praxisorientierten Unfallforschung der BMW Group und reicht über die selbstverständliche Erfüllung sämtlicher weltweit geltenden gesetzlichen Vorschriften hinaus. Damit bietet das Sicherheitspaket des neuen MINI auch die Voraussetzung für eine bestmögliche Beurteilung bei allen relevanten Crashtests. Bei der Entwicklung des neuen MINI wurden ferner nicht nur aktuelle, sondern auch zukünftige gesetzliche Bestimmungen, beispielsweise zum Fußgängerschutz, berücksichtigt.

Curtain-Airbags schützen auch die Fondpassagiere.

Sechs Airbags sind sowohl beim neuen MINI Cooper als auch beim neuen MINI Cooper S serienmäßig an Bord. Das Paket der Auffangsysteme besteht aus Front-, Seiten- sowie Curtain-Kopfairbags für Fahrer und Beifahrer. Die Airbags entfalten sich abhängig von der mit Hilfe von Sensoren ermittelten und von einem zentralen Rechner kalkulierten Unfallart und -schwere. Die beiden Seitenairbags sind in den äußeren Seitenwangen der vorderen Sitzlehnen integriert und schützen Fahrer und Beifahrer wirksam vor Thoraxverletzungen. Die Curtain-Kopfairbags sind im Dachhimmel untergebracht. Sie entfalten sich bei Bedarf als großflächige „Vorhänge“ (Curtains) und bieten daher nicht nur den Front-, sondern auch den Fondpassagieren größtmöglichen Schutz vor Kopfverletzungen. Dreipunktsicherheitsgurte sind auf allen vier Plätzen vorhanden, die vorderen Gurte sind zusätzlich mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern ausgerüstet.

Die Position des quer eingebauten Frontmotors ermöglicht ein optimales Crashverhalten des neuen MINI. Karosseriestruktur und Materialauswahl sind darauf ausgelegt, Aufprallenergie vom Fahrgastraum fernzuhalten. Breite energieabsorbierende Zonen verhindern ein Eindringen von Gegenständen in den Fußraum. Darüber hinaus tragen hochstabile Querverbindungen zum wirksamen Schutz der Passagiere bei. Die elektrische Kraftstoffpumpe wird bei einer stärkeren Kollision automatisch abgeschaltet, die Zentralverriegelung geöffnet und das Innenraum- und Warnblinklicht aktiviert. Sowohl konzeptionell als auch im Detail erfüllt der neue MINI daher die Sicherheitsansprüche, die an ein Premiumfahrzeug gestellt werden.
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