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Alt 07.07.2006, 14:32     #11
Hermann   Hermann ist offline
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E63 645Ci, E36 318i Cabrio, E39 523i Touring
Die Ausstattung: Exklusivität nach Maß.

  • Hochwertige Verarbeitung, attraktive Serienausstattung.
  • Innovation für mehr Komfort: Automatischer Gurtbringer.
  • Umfangreiche Individualisierungsmöglichkeiten
Neben der eindrucksvollen Fahrdynamik prägen Qualität, Exklusivität und Individualität den Charakter des neuen BMW 3er Coupé. Die Eigenständigkeit seines Karosseriedesigns betont den besonderen Status des Zweitürers, analog dazu bringt auch die Gestaltung des Innenraums eine gezielte Differenzierung zu den Limousinen- und Touring-Modellen der BMW 3er Reihe zum Ausdruck. Dazu trägt auch die in einer Vielzahl von Details speziell für das Coupé entwickelte Ausstattung bei. Der Umfang seiner Serienausstattung unterstreicht den exklusiven Anspruch des Coupés, darüber hinaus werden dem Kunden vielfältige Möglichkeiten zur Individualisierung seines Fahrzeugs geboten.

In den Bereichen Materialauswahl und Verarbeitungsqualität setzt das BMW 3er Coupé neue Maßstäbe in seinem Segment. Hochwertig genarbte Kunststoffoberflächen, lackierte Dekorleisten, die optional auch in Holz- oder gebürsteter Aluminiumausführung verfügbar sind, sowie weich gepolsterte Armauflagen in den Türverkleidungen und auf der Mittelkonsole bringen die Exklusivität des Fahrzeugs sowohl in der optischen als auch in der haptischen Wahrnehmung zur Geltung. Die Instrumententafel wird in einer hochwertigen Lederstruktur verkleidet, für die die Farben Schwarz und Grau sowie, exklusiv für das Coupé, auch Savanna-Beige zur Auswahl stehen. Im Bereich der Dekorleisten sind Luftausströmer sowie ausfahrbare Cup-Holder integriert. Türöffner, Griffleisten, Schalthebelspange und Lüftungsgrill-Steller sowie die Dekorspangen im serienmäßigen Leder-Sportlenkrad sind mit einer exklusiv für das neue BMW 3er Coupé entwickelten perlgrey-farbenen Chrom- Oberfläche versehen. Das gilt auch für die Blende der Start-Stopp-Einheit.

Cockpit mit fahrerorientiertem Charakter.

Sowohl bei den Benziner- als auch bei den Dieselvarianten genügt ein Druck auf die Taste rechts neben dem Lenkrad, um den Anlassvorgang zu aktivieren. Auch die Gestaltung des Cockpits betont den sportlichen und fahrerorientierten Charakter des Coupés. Der Blick des Fahrers fällt auf Geschwindigkeitsanzeige und Drehzahlmesser, die beim Topmodell BMW 335i Coupé einen Tachoendwert von 280 km/h beziehungsweise eine Höchstdrehzahl von 8 000 min–1ausweisen (260 km/h bzw. 7 500 min–1bei den übrigen Versionen). Zu den neu gestalteten Instrumenteneinheiten der Benziner- Varianten gehört ferner eine unterhalb des Drehzahlmessers platzierte Öltemperatur-Skala, beim BMW 335d Coupé und beim BMW 330d Coupé liegt die Verbrauchsanzeige im zentralen Sichtfeld.

Fahrer und Beifahrer können unabhängig von ihrer Körpergröße mühelos die ideale Sitzposition einnehmen. Die neu gestalteten Sitze des BMW 3er Coupé zeichnen sich durch vielfältigen Verstellmöglichkeiten, hohen Langstrecken- komfort und ausgeprägten Seitenhalt aus. Besonderes Wohlbefinden im Winter garantiert die optional erhältliche Sitzheizung. Sie ist – ein Novum in dieser Fahrzeugklasse – als temperaturgeregelte Vollflächenheizung konzipiert. Dies bedeutet, dass sich die Beheizung über die gesamte Sitz- und Lehnenfläche und darüber hinaus auch auf die Sitz- und Lehnenwulste erstreckt.

Dezent und hilfreich: Der automatische Gurtbringer.

Das Anschnallen erleichtert im neuen BMW 3er Coupé der neu entwickelte Gurtbringer. Der Gurt, der an der coupé-typisch weit hinten liegenden B-Säule angesetzt ist, wird sowohl dem Fahrer als auch dem Beifahrer angereicht, sobald die Türen geschlossen sind und der bartlose Funkschlüssel in den Aufnahmeschacht rechts neben dem Lenkrad geschoben wurde. Die Funktion des Gurtbringers ist an die Sitzbelegungserkennung gekoppelt. Daher werden stets nur dann beide Gurtbringer aktiv, wenn auch der Beifahrerplatz besetzt ist. Auch optisch bleibt das innovative Komfortelement dezent im Hintergrund, wenn es nicht benötigt wird. Dank der Platz sparenden Unterbringung der eingefahrenen Gurtbringer in den Seiten- verkleidungen wird das harmonische Gesamtbild des Interieurs nicht gestört.

Das neue BMW 3er Coupé bietet die Möglichkeit, das Fahrerlebnis zu viert zu genießen. Der Zugang zu den beiden Sitzplätzen im Fond wird durch die Komforteinstiegsfunktion der Vordersitze erleichtert. Der Entriegelungshebel ist – ergonomisch perfekt – oben an der Außenseite der Sitzlehne angebracht. Nach dem Ein- oder Ausstiegsvorgang fährt der Sitz in die zuvor eingestellte Position zurück. Dazu genügt bei mechanischer Sitzverstellung ein leichter Druck auf die Lehne. Bei den als Sonderausstattung verfügbaren elektrisch betriebenen Sitzen wird die Rückführung mittels einer Taste an der Lehne aktiviert.

Erstklassige Sitze – auch in der zweiten Reihe.

Das neue BMW 3er Coupé steht in der Tradition besonders sportlicher 2+2-Sitzer. Entsprechend nehmen die Fondpassagiere in komfortabel ausgeformten Einzelsitzen Platz, die von einer Mittelkonsole getrennt werden. Nicht nur für Fahrer und Beifahrer, sondern auch auf den beiden hinteren Plätzen wird auf Anhieb der exzellente Seitenhalt der Sitze spürbar. Die im Vergleich zur Limousine deutlich tiefere Sitzposition der Fondpassagiere beschert den Insassen trotz der flachen Coupé-Dachlinie optimale Kopffreiheit. Zum erstklassigen Sitzgefühl in der zweiten Reihe trägt auch die Mittelkonsole bei. Sie führt die Linie der vorderen Konsole fort und weist auch funktionale Parallelen auf. In ihr können je nach Wunsch abdeckbare Ablagefächer, ein Aschenbecher, zusätzliche Luftausströmer und Fußraumleuchten integriert werden. Serienmäßig werden beide Fondsitze mit ISOFIX-Halterungen zum sicheren Arretieren von Kindersitzen ausgerüstet. Auch die ausklappbare Mittelarmlehne für die Fondpassagiere gehört zur Grundausstattung.

Großzügige und variable Staumöglichkeiten.

Mit einem Volumen von 440 Litern (430 Liter beim BMW 335i Coupé) trägt der Gepäckraum zur hervorragenden Reisetauglichkeit des neuen BMW 3er Coupé bei. Um den Transport besonders sperriger Gepäckstücke zu erleichtern, lassen sich die Rücksitzlehnen umklappen. Das optional erhältliche Ablagenpaket für den Gepäckraum umfasst unter anderem einen Taschenhalter, ein Gepäcknetz am Boden, ein Halteband am linken sowie ein weiteres Netz am rechten Radhaus. Außerdem ermöglicht eine 12-Volt- Steckdose den Anschluss einer Kühlbox oder anderer elektrisch betriebener Geräte. Als Sonderausstattung ist ferner ein Skisack-Modul verfügbar. Die dafür notwendige Öffnung zum Gepäckraum befindet sich hinter der Mittelarmlehne im Fond.

Eine Besonderheit des neuartigen Skisack-Moduls besteht darin, dass es mit einem einfachen Handgriff aus seinem Rahmen entfernt werden kann. So wird es möglich, den Skisack außerhalb des Fahrzeugs zu reinigen oder zu trocknen. Wird der Skisack nicht benötigt, kann der Rahmen der Öffnung wahlweise auch zusätzliche Cup-Holder, ein weiteres Staufach oder eine Kühlbox aufnehmen.

Neuheit: Klappbare Ablagefächer in den Türinnenverkleidungen.

Ein großes Fassungsvermögen bieten auch die klappbaren Ablagefächer in den Türinnenverkleidungen. Dieses erstmals im neuen BMW 3er Coupé verwirklichte Ausstattungsdetail ermöglicht es zudem, die mitgeführten Gegenstände den Blicken von außen zu entziehen. Die Staufächer sind dreifach unterteilt, für kleinere Gegenstände stehen weitere Ablagen in der Türverkleidung zur Verfügung. An den Rückenlehnen der Vordersitze sind Haltenetze angebracht. Unterhalb der Mittelarmlehne zwischen den Vorsitzen ist ein multifunktionales Ablagefach untergebracht. Es bietet Platz für Getränkedosen unterschiedlicher Größe, ein Mobiltelefon sowie weitere Gegenstände, beinhaltet ein Münzfach sowie eine 12-Volt-Steckdose sowie einen AV-Anschluss zur Verbindung externer Unterhaltungsmedien mit der Audioanlage.

Wohlfühlfaktoren: Klimatisierung und Sonnenschutzrollo.

Einen wesentlichen Beitrag zum Komforterlebnis im neuen BMW 3er Coupé leistet das aufwendig konzipierte Belüftungs-, Heizungs- und Klimatisierungs- system. Direkte und indirekte Luftausströmer wurden sorgsam über den gesamten Innenraum verteilt angeordnet, um eine schnell wirksame, zugleich aber zugfreie Frischluftzirkulation und Temperaturregelung zu gewährleisten. Das Klimatisierungssystem im neuen BMW 3er Coupé arbeitet mit einer in diesem Fahrzeugsegment einzigartigen Kombination aus Effizienz und Komfort. Eine Beschlagfreihaltungs-Funktion und ein Solarsensor optimieren den gezielten und exakten Einsatz der Anlage. Ihre Kapazität ermöglicht es, innerhalb einer Minute eine Luftmenge auszutauschen, die dem Dreifachen des Innenraumvolumens entspricht. Die Temperaturregelung kann separat für die Fahrer und die Beifahrerseite erfolgen. Mit einem Schalter in der Mittelkonsole lässt sich darüber hinaus ein optionales Sonnenschutzrollo aktivieren, das, elektrisch betrieben und von zwei Hebearmen geführt, aus der Hutablage emporfährt. Auf diese Weise kann überaus wirksam die Sonneneinstrahlung durch das Heckfenster reduziert werden.

Audio, Navigation, Telematik: High Tech aus der Oberklasse.

Die vielfältige Auswahl an Interieur-Farben, Polsterungen und Dekor- Ausführungen ermöglicht es dem Kunden, bei der Konfiguration des neuen BMW 3er Coupé seinem individuellen Stil Ausdruck zu verleihen. Darüber hinaus stehen optional vor allem in den Bereichen Audio, Navigation und Telematik Hightech-Lösungen zur Verfügung, die ursprünglich für die automobile Oberklasse entwickelt wurden und nun auch in diesem Segment Einzug halten. Auch dies unterstreicht den exklusiven Charakter des Coupés.

Die Sonderausstattung Komfortzugang ermöglicht es dem Fahrer, sein BMW 3er Coupé zu starten, ohne den Zündschlüssel aus der Tasche nehmen zu müssen. Stattdessen wird der im bartlosen Funkschlüssel integrierte ID-Geber vom Fahrzeug erkannt, sobald sich der Fahrer ihm nähert. Daraufhin werden die Türen entriegelt und die Startbereitschaft hergestellt. Ein Druck auf die Taste der Start-Stopp-Einheit genügt zum Anlassen des Motors.

Für die Bedienung der fahrrelevanten und der komfortorientierten Funktionen übernimmt das BMW 3er Coupé die Systematik, mit der die BMW 3er Reihe in ihrem Segment einen neuen Maßstab gesetzt hat. Die für das Fahren unmittelbar wichtigen Bedienelemente sind ergonomisch günstig am Lenkrad sowie in seinem Umfeld platziert. Die Grundfunktionen der Klimatisierung und Unterhaltung können mit Tasten im Bereich der Mittelkonsole aktiviert werden. Zur Steuerung aller übrigen Funktionen und Dienste steht dem Fahrer – und ebenso auch dem Beifahrer – das optionale Bediensystem iDrive zur Verfügung. Mit dem auf der Mittelkonsole platzierten Controller werden die gewünschten Funktionen aus den Bereichen Kommunikation, Navigation, Entertainment und Klimatisierung ausgewählt und aktiviert. Auf dem zentral angeordneten Control Display wird der Status der gewählten Funktion dargestellt. Darüber hinaus dient das Control Display auch der Karten- Darstellung des Navigationssystems.

Sichtbar werden auf dem Control Display auch die Informationen, die mit Hilfe des Systems BMW Assist ins Fahrzeug gelangen. Mit einer Notruf-Funktion, der BMW Pannenhilfe, dem Informationssystem BMW Info, den Verkehrs- informationen V-Info plus und dem mobilitätsbezogenen BMW Auskunftsdienst bietet BMW Assist ein einzigartiges Service-Angebot. Als praktische Hilfe auf Reisen erweisen sich dabei die Hinweise auf Hotels, Restaurants oder das Kinoprogramm am Zielort. Darüber hinaus kann über BMW Assist auch ein bevorstehender Wartungstermin beim BMW Händler avisiert werden.

Zu den automatisierten Telematik-Diensten gehört die Notruffunktion. So wird beim Auslösen eines Airbags umgehend eine Verbindung zum Service-Provider aufgebaut. Per SMS wird die über das GPS-Navigations- system ermittelte Fahrzeugposition übermittelt, damit möglich schnell Hilfsmaßnahmen eingeleitet werden können. Die Notruffunktion kann auch manuell über einen Taster ausgelöst werden, die beim BMW 3er Coupé in der Funktionszentrale im Dachhimmel untergebracht ist.

Wird über BMW Assist die Pannenhilfe oder ein Service-Call aktiviert, werden bereits vorab eventuelle Fehlerdaten an den BMW Händler übermittelt. Anschließend wird eine Telefonverbindung zum Servicepartner aufgebaut. Mit dem Verkehrsinformationssystem V-Info plus wird das stress- und staufreie Reisen im BMW 3er Coupé erheblich erleichtert. Diese Funktion sorgt für einen regelmäßigen Abruf aktueller Verkehrs- informationen, die umgehend vom Navigationssystem des Fahrzeugs verarbeitet und die Routenführung einbezogen werden. So wird der Fahrer rechtzeitig an Staus und Engpässen vorbeigelotst.
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Alt 07.07.2006, 14:34     #12
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Die Produktion: Qualitätsbewusst, flexibel und umweltschonend.

  • Moderne Einlinien-Fertigung im BMW Werk Regensburg.
  • Pulverklarlackierung: Mehr Brillanz, weniger Chemikalien.
  • Kundenorientierter Vertriebs- und Produktionsprozess.
Hinter den Premium-Produkten der BMW Group steht ein effizientes Produktionssystem mit ausgereiften Arbeitsprozessen, modernster Technik und gut geschulten Mitarbeitern. Die Produktion des neuen BMW 3er Coupé für den Weltmarkt erfolgt im BMW Werk Regensburg. Das neue Fahrzeug unterstreicht erneut die hohe Flexibilität der Fertigungsprozesse. Denn obwohl sich das BMW 3er Coupé durch die besondere Eigenständigkeit seines Karosseriedesigns auszeichnet, wird es im so genannten Einlinien- System gemeinsam mit anderen Modellen wie dem BMW 1er oder dem BMW M3 auf einem Band gefertigt. Dennoch: Jedes Fahrzeug wird kundenindividuell, also maßgeschneidert nach Auftrag gebaut.

Qualifikation und Prozessdesign im Einlinien-System.

Die Misch-Produktion auf einer Linie schafft Vorteile, denn auf Marktschwankungen oder veränderte Kundenbedarfe kann das Werk durch eine Anpassung der jeweiligen Fertigungszahlen schnell reagieren. Voraussetzung dafür ist einerseits eine leistungsfähige Fertigungsplanung, die auf durchgängiger Informationstechnologie basiert. Andererseits werden möglichst viele Arbeitspakete standardisiert. Die sorgfältig geplante Logistik gewährleistet dabei eine optimierte Abfolge der einzelnen Arbeitsschritte. Für das neue BMW 3er Coupé bedeutet dies eine signifikante Erhöhung des Just-in-time- und Just-in-sequence-Anteils im Vergleich zum Vorgängermodell.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche Schnittstellen zum weltweiten Produktionsnetzwerk der BMW Group. So erhält das BMW Werk Regensburg Bauteile wie die Kunststoff-Seitenwände für das neue BMW 3er Coupé aus dem Werk Landshut oder Motoren je nach Zylinderzahl aus München, Steyr oder Hams Hall. Der Produktionsverbund bezieht aus Regensburg wiederum Teile wie den Seitenrahmen für die BMW 3er Limousine.

Roboter fügen die Karosserie präzise zusammen.

Im Karosseriebau nimmt das BMW 3er Coupé erstmals Kontur an. Je Fahrzeug werden bis zu 700 Blechteile zu einzelnen Baugruppen zusammengefügt – 5 500 Schweißpunkte inklusive. Anschließend werden Bodengruppe, Seitengerippe und Dach sowie Türen, Motorhaube,Seitenwände und Heckklappe zu einer vollständigen Karosserie verbunden. Über 95 Prozent der Arbeitsschritte sind automatisiert. Hoch spezialisierte Mitarbeiter programmieren, überwachen und warten die technische Ausstattung. Die Karosseriefertigung ist prinzipiell neben der Lackierung durch den höchsten Automatisierungsgrad im Werk gekennzeichnet.

Zu den weltweit modernsten Anlagen ihrer Art gehört auch die Lackiererei. In der vollautomatischen Lackierstraße des Werkes Regensburg durchlaufen die Karosserien einen mehrstufigen Prozess. Zunächst wird gereinigt, dann folgt die kathodische Tauchlackierung, also der Auftrag einer ersten Lackschicht auf die elektrostatisch aufgeladene Karosserie. Nach dem Abdichten und dem Auftragen des Füllerlacks folgt als dritte Schicht der Decklack, bei dem der vom Kunden gewünschte Farbton zur Geltung kommt. Den Abschluss bildet der Pulverklarlack. Diese vierte Schicht dient dem Schutz der Oberfläche, sie verleiht dem Farbton Tiefenwirkung und Brillanz. Mit dem Einsatz von Pulverklarlack hat BMW einer besonders umweltschonenden Technologie zum Durchbruch verholfen, bei der weder Lösungsmittel benötigt noch Abwässer produziert werden.

Neu: die Kunststoff-Seitenwände werden jetzt „online“ lackiert.

Die vorderen Seitenwände des BMW 3er Coupé bestehen aus einem neuartigen Thermoplast-Material. Jetzt ist es gelungen dieses Material so weiterzuentwickeln, dass es standardmäßig trotz der Wärmeverhältnisse bei der Oberflächenveredelung mit der Karosserie durch den gesamten Lackierprozess direkt, also online geführt werden kann. Ein gesonderter Montageprozess kann entfallen. Die Thermoplast-Seitenwände reduzieren das Gesamtgewicht um 3 Kilogramm je Fahrzeug. Ergebnis: noch bessere Achslastverteilung und weniger Verbrauch durch weniger Gewicht.

Die Montage: Zusammenbau nach Kundenwunsch

Als letzter Prozessabschnitt bei der Entstehung eines neuen BMW 3er Coupé folgt die Montage, die ihrerseits aus rund 100 Arbeitsschritten besteht. Je Fahrzeug werden dabei mehrere tausend, zum Teil vormontierte Module, eingebaut. Das Zusammenfügen der Karosserie mit den Antriebskomponenten, die so genannte Hochzeit, erfolgt vollautomatisiert. Der Großteil der übrigen Arbeiten erfordert hoch qualifizierte und individuelle Handarbeit. Um den Beschäftigten bestmögliche Arbeitsbedingungen zu bieten, wurde die Ergonomie an den Montagebändern des BMW Werks Regensburg weiter optimiert: höhenverstellbare und schwenkbare Mitfahrbänder ermöglichen es, fast alle Arbeitsschritte in angenehm aufrechter Position auszuführen. Hinter der flexiblen Produktion im Regensburger BMW Werk steht eine anspruchsvolle Logistik, denn bei der Einlinien-Fertigung durchlaufen Fahrzeuge unterschiedlicher Baureihen und Ausstattungen das Montageband.

Jederzeit abrufbar: Wann wird das neue Fahrzeug gebaut?

Die BMW Group setzt bereits seit über 5 Jahren erfolgreich auf den Kunden- orientierten Vertriebs- und Produktionsprozess (KOVP). Dem Kunden wird hierdurch ermöglicht, noch bis zu 6 Tage vor Montagestart Änderungen am Fahrzeug vorzunehmen ohne den Liefertermin zu beeinträchtigen – in dieser Form einzigartig in der automobilen Welt.

Fakten zum BMW Werk Regensburg.

Seit 20 Jahren werden im BMW Werk Regensburg Automobile produziert. Am Anfang stand eine Montagehalle, heute gehört die Fertigungsanlage zu den modernsten, vor allem aber flexibelsten Fahrzeugwerken der Welt. Mehr als 10 000 Mitarbeiter, darunter rund 300 Auszubildende, sind im Presswerk, Karosseriebau, Lackierung, Montage und Logistik beschäftigt. Im BMW Werk Regensburg werden sowohl Limousinen als auch Coupés und Cabrios der BMW 3er Reihe, der BMW M3 sowie Fahrzeuge der BMW 1er Reihe gebaut. Darüber hinaus ist auch die Produktion und Ausstattung von Einsatzfahrzeugen für Polizei, Feuerwehr und Notärzte dieser Modellreihe in den Fertigungsablauf integriert. Im Jahre 2005 liefen in Regensburg rund 300 000 Fahrzeuge vom Band.
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Alt 07.07.2006, 14:37     #13
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Die Geschichte: Immer etwas Besonderes – das Coupé von BMW.

  • Der BMW 327 – Europa erstes Seriencoupé.
  • Motorenpalette reicht vom 2- bis zum 12-Zylinder.
  • Immer neue Maßstäbe für Design und für Dynamik.
Die Aufgabe, ein Coupé zu entwickeln, ist für die Ingenieure eines Automobilherstellers seit jeher eine besonders anspruchsvolle, aber auch besonders reizvolle Herausforderung. Immerhin ist die Entscheidung für ein Coupé stets eng mit dem Wunsch nach Freude am Fahren verknüpft. Seit Jahrzehnten ist es BMW immer wieder gelungen, die hohen Erwartungen an ein Fahrzeug dieser Gattung zu erfüllen und zugleich die Maßstäbe auf diesem Gebiet weiter heraufzusetzen. Zahlreiche Meilensteine des Automobilbaus prägen die Geschichte der Coupés mit dem weiß-blauen Logo der Marke BMW.

Das erste Kapitel dieser Geschichte beginnt acht Jahre nach dem Start der Automobilproduktion der BMW AG. Der im Juli 1929 eingeführte BMW 3/15 – im Volksmund auch „Dixi“ genannt – ist bereits ein großer Erfolg, als 1937 das erste Sport-Coupé von BMW seine Premiere feiert: das BMW 327 Coupé. Zu diesem Zeitpunkt verlässt das deutsche Autodesign gerade den Kubismus und wendet sich der Airflow-Linie zu, die mit ihren fließenden Linien, geschwungenen Kotflügeln und üppigen Rundungen aus den USA kommt. Dort hat dieser Stil mit dem Sport- oder City-Coupé eine spezielle Fahrzeuggattung aufblühen lassen: Automobile mit zwei Türen und festem Dach, kräftig motorisiert und vor allem edel ausgestattet. BMW entwickelt die Grundidee weiter und präsentiert mit dem BMW 327 Sport-Coupé ein modernes, den neuen Anforderungen schneller Autobahn-Reisen über längere Distanzen entsprechendes Fahrzeug mit BMW typischem Charakter.

1937: BMW 327 erstes europäisches Seriencoupé.

In vielen stilistischen Details ist das 4,50 Meter lange BMW 327 Coupé wegweisend. Kotflügel und Motorhaube bilden eine ineinander übergehende Einheit mit integrierten statt frei stehenden Scheinwerfern. Die Motorhaube ist nicht mehr längs geteilt und an Scharnieren aufgehängt, sondern einteilig nach hinten aufklappbar. Das außen auf dem Kofferraumdeckel angebrachte Reserverad ist vollverkleidet und selbst das von innen beleuchtete Nummernschild ist in die Karosserie integriert. Typisch für diese Zeit sind die Teilverkleidungen der Hinterräder mit ihren klassischen Airflow-Ausschnitten.

Das Interieur strahlt mit seiner zur Wagenfarbe passenden Stoffpolsterung und der speziell entworfenen Instrumentierung höchste Eleganz aus. Die beiden vorderen Einzelsitze sind verstellbar und ihre Lehnen können sogar bis zum Sitzkissen der Fondbank heruntergeklappt werden.

Neben der Basismotorisierung, einem Zweiliter-Reihensechszylinder mit 55 PS, ist das BMW 327 Coupé schon ein Jahr nach Markteinführung auch mit dem 80 PS-Triebwerk aus dem legendären BMW 328 Sportwagen erhältlich. Dieser Sechszylinder beflügelt das Coupé auf 145 km/h und wird bald zum Inbegriff des Sportmotors.

Schon damals ist die Intention von BMW beim Automobilbau erkennbar. In einer Mitteilung aus dem Jahr 1937 heißt es: „Das zweitürige, vierfenstrige BMW Sport-Coupé erscheint als das ideale Reisefahrzeug für den verwöhnten Kraftfahrer, der den Reiz der Geschwindigkeit und die Freude am sportlichen Fahren genießen will.“

1954: BMW 502 erster deutscher Nachkriegs-V8.

Wie schon beim BMW 327 Coupé ist auch nach Ende des Zweiten Weltkriegs die potentielle Kundschaft für diese Fahrzeuggattung handverlesen, denn im Gegensatz zu heute liegt damals zwischen exklusiven Fahrzeugen und Automobilen für die Masse ein gewaltiger Preisunterschied. So erreichen auch die ersten BMW Nachkriegs-Coupés keine großen Stückzahlen. Der langjährige BMW Karossier Baur steuert 1952 einen Zweitürer auf Basis des BMW 501 zur Modellpalette bei, 1954 löst das BMW 502 Coupé mit V8-Motor das Sechszylindermodell ab. Die gerade einmal 30 gefertigten Exemplare machen diesen Wagen heute zu einem begehrten Sammlerstück.

Das eher barocke Baur-Coupé mit dem eigenwillig stufigen Übergang von Dachabschluss zu Kofferraum ist designerisch ein Zwischenschritt zu einem Merkmal, das heute für Coupés charakteristisch ist: Da der Zweitürer auf der Plattform einer Limousine entstand, die Betonung aber auf den Vordersitzen liegen musste, wurden Dach und Heckscheibe nach hinten abgeflacht. Diese stärker abgewinkelte C-Säule gilt bis heute als Erkennungszeichen eines Coupés.

1955 avanciert das BMW 503 Coupé zusammen mit dem BMW 507 Sport- wagen zu den Stars der IAA in diesem Jahr. Wie schon beim Baur-Coupé stört keine B-Säule die Linienführung und die vier Seitenscheiben lassen sich vollständig versenken. Durch die schmale C-Säule dominiert insbesondere bei geöffneten Scheiben der Eindruck höchster automobiler Eleganz.

1959: BMW 700 erstes Kompakt-Coupé.

1959 präsentiert BMW ein neues Coupé, das zum Urvater aller kompakten Sport-Coupés der Marke wird: das BMW 700 Coupé. Die 3,50 Meter lange Karosserie ist von Michelotti entworfen und zugleich die erste selbsttragende Karosserie bei BMW. Doch das neue Fahrzeug ist noch aus ganz anderen Gründen ein Meilenstein in der BMW Historie: Das 640 Kilogramm leichte Fliegengewicht deklassiert von Anfang an die Konkurrenz in seiner Motorsport-Klasse. Das BMW 700 Coupé erreicht mit seinem 30 PS starken Zweizylinder bei gleichem Innenraum und besserer Straßenlage die gleiche Beschleunigung und die gleiche Höchstgeschwindigkeit wie das legendäre BMW 327 Coupé. Dies gilt noch mehr für den BMW 700 Sport, der mit seinem 40 PS-Motor ab 1960 für Furore sorgt. Das bis heute gültige BMW Prinzip geht auf: Das technisch überlegene Auto zu einem erschwinglichen Preis verkauft sich bis 1964 fast 30 000 mal.

1962: BMW 3200 CS begründet neue Design-Ära.

1962 liefert Nuccio Bertone mit dem Design des BMW 3200 CS ein stilistisches Meisterstück ab. Die in der Front aufrecht stehende Niere mit zwei flankierenden Kühlergittern und eine C-Säule, deren Basis einen markanten Gegenschwung aufweist, sind nach wie vor charakteristische Elemente von BMW Automobilen. Angetrieben wird das 4,83 Meter lange Coupé, das erstmals das C im Namen trägt, von einem V8-Motor mit 3,2 Liter Hubraum und 160 PS.

1965: BMW 2000 C erstmals mit Automatikgetriebe.

Drei Jahre später folgt der nächste Schritt auf dem Weg zum 3er Coupé. Nach dem BMW 700 mit seinen sportlichen Qualitäten und dem deutlich höher angesiedelten BMW 3200 CS folgt mit dem BMW 2000 C/CS im Jahr 1965 ein betont komfortables, nobles und vor allem elegantes Fahrzeug. Der BMW 2000 C stellt mit seinem 100 PS-Triebwerk und dem serien- mäßigen Automatikgetriebe ein Novum bei BMW dar. Im Innenraum sind die beiden 4,50 Meter langen Versionen nobel ausgestattet: Edelholz- Armaturenbrett und elektrische Fensterheber für alle vier Seitenscheiben gibt es serienmäßig.

Das Karosseriedesign ist ein weiteres Mal zukunftsweisend: ein filigraner Dachaufbau mit schmalen A- und C-Säulen, ein langgestreckter Wagenkörper mit jeweils in Achsrichtung abgeschrägtem und nach innen eingezogenem Bug und Heck. Hinzu kommen markante Scheinwerfer mit getrenntem Fern- und Abblendlicht, die dem Fahrzeug den Beinamen „Schlitzaugen-Coupé“ bescheren, und die geschlossene, nur durch die nierenförmige Kühlermaske unterbrochene Front.

1968: BMW 2800 CS mit wegweisendem Sechszylinder.

Ende der 60er Jahre zeigt die Erfolgskurve bei BMW steil nach oben: die Verkaufszahlen steigen, das Image erreicht ein noch höheres Niveau und die Kunden verlangen nach noch mehr Leistung und Komfort. Die modellspezifische Konsequenz heißt 1968 BMW 2800 CS. Die formale Weiterentwicklung des BMW 2000 C/CS hat Doppelscheinwerfer im gepfeilten Bug, die Niere ist vom Kühlergitter flankiert und an den Achsen sind serienmäßig Leichtmetallräder montiert. Unter der zehn Zentimeter längeren Fronthaube arbeitet ein Sechszylinder, der über Jahrzehnte zum Maßstab modernen Motorenbaus und Grundlage unzähliger Siege werden soll. Der 2,8 Liter-Motor hat eine siebenfach gelagerte Kurbelwelle mit zwölf Gegengewichten für einen unübertroffen vibrationsfreien Lauf, Kolben mit Dreikugel-Wirbelwanne für optimale Verbrennung, obenliegende Nockenwelle und eine Leistung von 170 PS.

1976: BMW 630 CS mit gestiegenem Komfort.

Dem BMW 2800 CS, der in verschiedenen Hubraum- und Leistungsvarianten des Sechszylinders zwischen 2,5 und 3,2 Liter angeboten wird, folgt 1976 das BMW 6er Coupé. Dank der um fast zehn Zentimeter gestiegenen Außenlänge weisen der BMW 630 CS und der BMW 633 CSi ein großzügigeres Innenraumangebot auf, das auch im Fond über zwei Schalensitze verfügt. Den Bereich des kompakten Sport-Coupés haben diese Varianten allerdings nach oben verlassen.

1990: BMW 850i mit erstem deutschen Nachkriegs-V12.

Eine Dekade vor Ende des Jahrtausends markiert der BMW 850i mit dem ersten deutschen Zwölfzylinder seit dem Zweiten Weltkrieg die vorläufige Spitze der BMW Coupés. Das völlig neuartige Coupé knüpft mit seiner Frontpartie und den Klappscheinwerfern formal an den BMW M1 an und ist ein Grand Tourismo in Perfektion: Der BMW 850i ist mit 300 PS großzügig motorisiert und markiert in punkto Fahrwerktechnik und Komfort einer hochkarätigen Luxuslimousine über ein Jahrzehnt hinweg die absolute Spitzenklasse.

1992: BMW 3er Coupé erstmals mit variabler Nockenwellensteuerung.

Es dauert bis 1992, bis wieder ein kompaktes BMW Sport-Coupé auf den Markt kommt. Der 4,43 Meter lange Zweitürer ist drei Zentimeter flacher als die erfolgreiche Limousine – das sorgt zusammen mit der um acht Zentimeter längeren Frontpartie, der flacher verlaufenden Motorhaube mit Luftschlitzen, dem um fast drei Zentimeter kürzeren Dach, den breiten Türen mit rahmen- losen Fenstern und B-Säulen unter Glas sowie der kürzeren und niedrigeren Kofferraumhaube für eine klassisch elegante Seitenlinie. Trotz der sportlich- eleganten Linienführung fallen das Platzangebot und die Kopffreiheit im Fond großzügig aus.

Eine der wichtigsten technischen Innovationen ist die variable Nocken- wellensteuerung VANOS, bei der BMW einen eigenen Weg einschlägt, indem das gewonnene Potenzial nicht für mehr Leistung, sondern für mehr Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit genutzt wird. Die Ausstattung entspricht dem sportlich-luxuriösen Anspruch.

Wie überzeugend das BMW 3er Coupé auf dem Markt auftritt, zeigen seine Verkaufszahlen: In nur sieben Jahren werden mehr als 470 000 Einheiten abgesetzt – ein Anteil von fast 18 Prozent an der gesamten Baureihe.

1999: Die zweite Generation des BMW 3er Coupé.

Im letzten Jahr des Jahrtausends debütiert die zweite Generation des BMW 3er Coupés. Es ist größer und geräumiger als sein Vorgänger und weist weitgehend die gleiche technische Substanz auf wie die neue BMW 3er Limousine. Das Design betont die enge Verwandtschaft zur Limousine, letztendlich sind aber gerade einmal ganze drei Teilepositionen der Außenhaut baugleich mit denen des Viertürers. Damit unterstreicht BMW die Eigenständigkeit des Coupés und platziert die Fahrzeuge, die alle die Bezeichnung Ci am Heck tragen, als eigene Modell-Linie.

Als Antrieb werden bei der Markteinführung vier Versionen, ein Vierzylinder und drei Sechszylinder, mit einer Leistung von 118 bis 193 PS angeboten. Die Sechszylinder sind mit Doppel-VANOS ausgerüstet, wodurch Gaswechsel und Verbrennung optimal an Motordrehzahl und –last angepasst werden.

2003: BMW 6er Coupé für höchste Ansprüche.

Leidenschaftlich, elegant und kraftvoll – so präsentiert sich im Jahre 2003 der BMW 645Ci und markiert gleichzeitig die Spitze in der Klasse der großen Coupés. Seine edlen, lang gestreckten Proportionen und der dynamische Auftritt machen den BMW 645Ci zu einer Ausnahmeerscheinung. Der Achtzylindermotor mit 333 PS ermöglicht im Zusammenwirken mit dem überragenden Fahrwerk, der innovativen Aktivlenkung und den modernsten Fahrerassistenzsystemen wie der Wankstabilisierung Dynamic Drive oder dem Fahrstabilitätsprogramm DSC ein beeindruckendes, zugleich kraftvolles wie auch kultiviertes Fahrerlebnis.

Trotz aller Sportlichkeit überzeugt das große Coupé durch ausgeprägten Fahrkomfort: Als vollwertiges 2+2-Coupé bietet der BMW 645Ci allen vier Passagieren ein größtmögliches Maß an Sitzkomfort, luxuriöser Ausstattung, elegantem Ambiente und dank des großen Panorama-Hubdachs aus Glas auch Lichtblicke der besonderen Art.

Zwei Jahre später wird der BMW 645Ci durch den neuen BMW 650i ersetzt. Ein neuer 4,8 Liter-Achtzylinder-Motor mit 367 PS und einem maximalen Drehmoment von 490 Nm verleiht dem großen Coupé noch mehr Dynamik und Souveränität.

2006: BMW Z4 Coupé für pures sportliches Fahren.

Im Frühjahr 2006 feiert das BMW Z4 Coupé Weltpremiere, das schon beim optischen Auftritt durch Agilität und Dynamik gekennzeichnet wird. Die klassische Coupé-Silhouette, der markentypische Hofmeisterknick an den hinteren Seitenfenstern und die fließende Dachlinie vermitteln vor allem drei Attribute: flach, stark und schnell. Motor und Fahrwerk setzen die Eindrücke schließlich in Fahrdynamik um.

Das BMW Z4 Coupé 3.0si wird angetrieben von einem 3,0 Liter- Reihensechszylinder, der bereits mehrfach mit dem „Engine of the Year Award“ ausgezeichnet wurde. Er leistet 265 PS bei einem maximalen Drehmoment von 315 Nm. Das Fahrwerk ist auf höchste Dynamik abgestimmt und bietet zusammen mit dem preisgekrönten Motor die Voraussetzung für die sprichwörtliche Freude am Fahren. Die ausgeglichene Achslastverteilung, der niedrige Schwerpunkt sowie der Hinterradantrieb ermöglichen ein in jeder Situation harmonisches Fahrverhalten, beste Traktions- und Fahrwerte sowie extrem hohe Kurvengeschwindigkeiten. Das Interieur mutet mit seinen klaren Formen sportlich-puristisch an, wartet jedoch mit einer umfassenden Ausstattung, hochwertigen Materialien und mit einer sorgsam damit kombinierten Farbgebung auf.
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Viele Grüße Hermann

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Alt 07.07.2006, 14:42     #14
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