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Alt 30.10.2005, 13:37     #1
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MINI Concept Tokyo (Pressemappe)

Inhaltsverzeichnis.

1. MINI Concept Tokyo. Kurzversion.

2. MINI Concept Tokyo. Go British am Beginn des 21. Jahrhunderts.
2.1 Typisches Design, aber jeder Inch ist neu. MINI Concept Tokyo Exterieur.
2.2 Floating Elements.MINI Concept Tokyo Interieur.

3. Mini Traveller 1960. Ausdruck eines neuen, mobilen und aktiven Lebensstils.

Geändert von Albert (30.10.2005 um 13:49 Uhr)
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Alt 30.10.2005, 13:39     #2
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1. MINI Concept Tokyo. Kurzversion.

Go British.


45 Jahre nach der Premiere des Mini Traveller im September 1960 präsentiert MINI auf der Tokyo Motor Show 2005 mit MINI Concept Tokyo eine Designstudie, welche die Kernidee des reiselustigen Engländers am Beginn des 21. Jahrhunderts unter dem Motto „Go British“ zeitgemäß interpretiert. Typisch MINI ist der Gesamt-Auftritt dieses Konzeptfahrzeuges mit zahlreichen zu Ikonen gewordenen Design-Details. Typisch MINI sind aber auch die Innovationen für innen und außen: weit öffnende Türen mit Parallelogramm-Kinematik, coupé-artiger Auftritt ohne B-Säule, eine exklusive Silber-Metallic-Lackierung und exquisite Materialien im Innenraum. MINI Concept Tokyo zitiert den klassischen Traveller u. a. mit einem eleganten Estate-Design, einer symmetrisch geteilten Doppeltür am Heck und mit geteilten hinteren Seitenscheiben.

Sportlicher Auftritt.

Das Gesamterscheinungsbild ist straff und glattflächig, gleichzeitig wurden Radkästen, Schulterlinie und Powerdome markant ausgearbeitet, der Lufteinlass auf der Motorhaube und der Doppelauspuff als MINI Cooper S Merkmale unterstreichen den sportlichen Auftritt. Das Design des MINI Concept Tokyo ist ein klares Statement, das Fahrzeug hat Statur, es wirkt kräftig, elegant und betont durch das höhere Dach auch die Funktionalität.

MINI typische Cleverness für das Fahrzeugkonzept.

„Begehen und Beladen“ so einfach wie möglich zu machen, war ein wichtiger Aspekt im Rahmen der Entwicklung von MINI Concept Tokyo. Bei allen vier Türen (Fahrer-/Beifahrer-/Hecktüren) kommen Aufhängungen mit Parallelogramm-Kinematik zum Einsatz; sie schwenken in einer einzigen Bewegung gleichzeitig zur Seite und nach vorne und bieten so maximalen Zugang nach innen. Die hinteren seitlichen Schiebefenster werden elektrisch geöffnet, dabei wird der vordere Teil parallel unter den hinteren Teil geschoben. Durch den Entfall der B-Säule vermittelt MINI Concept Tokyo einen besonders großzügigen, coupé-artigen Eindruck. Durch den langen Radstand und das Easy-Entry-System mit drehbaren Fahrer-/ Beifahrersitzen sind die beiden Rücksitze gut zu erreichen. Die Fenster in den beiden Hecktüren lassen sich elektrisch versenken.

Konsequente Raumnutzung durch intelligentes Cargodach.

Sogar auf dem Dach bietet MINI Concept Tokyo neue Möglichkeiten, um unterwegs auf alle Eventualitäten perfekt vorbereitet zu sein. Auf dem Cargodach sind ein Tisch und zwei Stühle untergebracht, der entsprechende Teil des Daches lässt sich von außen vor die Heckfenster herunterziehen.

Cargobox im Laderaum.

Der Laderaum von MINI Concept Tokyo verfügt über eine in den Boden eingelassene, flexible Cargobox mit verschiedenen Funktionen. Ihr Deckel lässt sich nach aussen ausziehen und fährt somit dem Benutzer als Einladehilfe entgegen. Zudem lässt sich die durchsichtige Abdeckung auf der Cargobox auch nach oben schwenken und dient dann als Trennwand zwischen Passagier- und Laderaum.

Sports Utility Box als multifunktionales Wechsel-Staufach.

Die Sports Utility Box ist ein multifunktionales Wechsel-Staufach, das bei geöffnetem hinteren Seitenfenster in die entstandene Öffnung eingehängt wird. Die Sports Utility Box wird von außen mit ihrem tieferen Teil in die Seitenfester-Öffnung eingehängt. Klappen ermöglichen das Be- und Entladen von außen und vom Fahrgastraum aus sowie das praktische Durchreichen von Gegenständen.

„Floating Elements“ prägen Interieur-Design.

Das „Floating-Elements-Conzept“ überrascht beim Einsteigen durch den komplett frei liegenden Fussboden mit einem großzügigen und offenen Eindruck. Nur das zentrale Inselelement der Mittelkonsole bedeckt den Fußraum, an ihm sind auch die scheinbar schwebenden Sitze aufgehängt. Auch Armaturenbrett mit dem drehbaren „Center Speedo“, das ebenfalls frei zu schweben scheint, unterstützt diesen Eindruck. Die Rücksitzlehnen werden einzeln umgeklappt und bilden dann eine ebene Fläche mit dem Stauraumboden.

Satellite Silver Metallic-Lack und Neopren-Kontur.

MINI Concept Tokyo präsentiert sich im Licht strahlend silber, jene Stellen, die das Licht aus dem Blickwinkel des Betrachters nicht direkt trifft, erscheinen in einem dezenten Grauton. Für das charakteristische schwarze Seitenband entlang der Schweller und Radausschnitte wird weich nachgebendes Neopren verwendet.

Leder, Messing-Optik und Aluminium als bestimmende Materialien.

Weißes Leder unterstreicht im Interieur den Eindruck von Modernität, es vermittelt edles Ambiente und betont die klaren Linien von MINI Concept Tokyo, von denen sich die grünen Oberflächen und Messing-Akzente – etwa bei den Sitzbezügen im Chesterfield-Design – apart abheben. Insgesamt wird warmes, hochwertiges Leder mit verschiedenen Oberflächenstrukturen eingesetzt und durch kühl wirkende, metallische Oberflächen ergänzt. So ziert ein aluminiumbeschichtetes Glasfaser-Geflecht die Verkleidungen der Türinnenseiten, Carbonfaser-Optik akzentuiert den Fußraum, kombiniert mit Teppichmaterial aus Nylongeflecht, das die Sportlichkeit unterstützt.

45 Jahre Mini Traveller.

Premiere hatte der viersitzige Mini mit erweitertem Stauraum im September 1960 als Austin Seven Countryman bzw. als Morris Mini Traveller. Die Bezeichnung „Traveller“ zeigte an, dass man bei diesem Mini Estate Modell schon damals auch an eine aktive Zielgruppe dachte. Über 400 000 Einheiten wurden bis 1982 verkauft, darunter ab 1969 auch eine Variante des Mini Clubman.
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Alt 30.10.2005, 13:42     #3
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2. MINI Concept Tokyo. Go British am Beginn des 21. Jahrhunderts.

Gehobenes Ambiente und innovativer Stil für alle Lebenslagen.


Ungewöhnlich, wendig, clever – Mini war vom ersten Tag an der ideale Begleiter für Trendsetter. Zur feinen britischen Lebensart gesellten sich Anfang der 1960er auch sportliche Outdoor-Aktivitäten, die Fahrt mit Freunden aufs Land und die beginnende Reiselust. Der Mini Traveller mit verlängertem Radstand, leicht angehobener Dachlinie und praktischen Hecktüren war dafür genau der richtige Begleiter. Er vereinte den einzigartigen Chic des Mini mit einem erweiterten Raumangebot, und so war man mit dem Mini Traveller immer stilvoll unterwegs.

45 Jahre nach der Premiere des Mini Traveller im September 1960 präsentiert MINI passend zum Motto der diesjährigen Tokyo Motor Show „Driving tomorrow“ eine Designstudie mit zahlreichen innovativen Ideen. Mit MINI Concept Tokyo wird die Kernidee des reiselustigen Engländers am Beginn des 21. Jahrhunderts neu und sehr emotional interpretiert, gleichzeitig wird der Bezug zum ursprünglichen Mini und der damit verbundenen „British Heritage“ hergestellt. Vieles ist vertraut, und doch ist alles neu: Typisch MINI sind der einzigartige Gesamt-Auftritt, Front, Seitenansicht und zahlreiche zu Ikonen gewordene Design-Details. Typisch MINI sind aber auch die Innovationen für innen und außen: Weit öffnende Türen mit intelligenter Parallelogramm-Kinematik gehören hier genauso dazu wie der coupé-artige Auftritt ohne B-Säule. Die Studie glänzt zudem in einer neuen Silber-Metallic-Lackierung und mit exquisiten Materialien im Innenraum. Schließlich zitiert MINI Concept Tokyo seinen Ahnherrn u. a. mit einem eleganten Estate-Design, einer symmetrisch geteilten Doppeltür am Heck und mit geteilten Seitenscheiben für die Passagiere der zweiten Sitzreihe.

Insgesamt zeichnet sich MINI Concept Tokyo dadurch aus, dass alle präsentierten Funktionen mit definierten Nutzen-Überlegungen hinterlegt sind und dass die Design-Features bis ins Detail ausgearbeitet sind. Gleichzeitig ist der Name Programm: MINI hat seine Wurzeln im urbanen Geschehen, jede Ausgabe des MINI International Magazins ist aus diesem Grund einer aufregenden Stadt gewidmet, entsprechend wurde Tokio hier bereits im Frühjahr 2002 vorgestellt. MINI Concept Tokyo ist aber auch eine Hommage an die Stadt der Motor Show und an die japanischen MINI Fans: Das Land der aufgehenden Sonne rangiert weltweit unter den sechs wichtigsten MINI Märkten, und die Tokyo Motor Show, die 1954 erstmals stattfand, startet in diesem Jahr in „die zweiten 50 Jahre“.

Go British: der kleine Luxus für unterwegs. Neue Oberflächen und Materialien für MINI Concept Tokyo.

Satellite Silver als silber und grau changierende Mehrschicht-Außenlackierung, weißes und grünes Leder mit wechselnden Oberflächen und unterschiedlicher Haptik (von Rauleder bis zu Sitz- und Lehnenflächen im Chesterfield-Muster), innovative Glasfasergewebe und Carbonoptik für die Innenverkleidungen der Türen und metallische Glasfaser-Optik im Fußraum – all das macht deutlich, was Reiselust mit britischem Stil für MINI am Beginn des 21. Jahrhunderts bedeutet. Hinter dem Namen MINI Concept Tokyo verbergen sich ein außergewöhnliches Ambiente und eine clevere Raumnutzung.

Wie schon der ursprüngliche Mini Traveller ist auch die MINI Konzeptstudie auf der Tokyo Motor Show 2005 so ausgelegt, dass bis zu vier Personen startklar für jedes Abenteuer sein können. Basis dafür sind neue Ideen für die Raumnutzung, die von der Cargobox im Laderaum bis zu den frei schwebend aufgehängten Fahrer- und Beifahrersitzen reichen.
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Alt 30.10.2005, 13:45     #4
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2.1 Typisches Design, aber jeder Inch ist neu. MINI Concept Tokyo Exterieur.

Unverkennbar: MINI, wie man ihn liebt.


Ein Blick genügt: MINI ist auch unter den Vorgaben der Konzeptstudie ein Auto „so klein wie möglich und so groß wie nötig“. Gerade das aber war die besondere Herausforderung an das MINI Design Team, denn MINI Concept Tokyo ist ein eigenständiges Fahrzeug, vom charakteristischen Hexagongrill bis zu den überaus funktionalen Hecktüren.

Elemente, durch die das MINI Design über Jahrzehnte zum Markenzeichen geworden ist, finden sich auch im MINI Concept Tokyo wieder: Dazu gehören die geradlinig verlaufenden Schulter- und Dachlinien, wobei die Schulterlinie leicht nach hinten ansteigt – dies erzeugt die spannungsvolle Keilform eines echten MINI, die durch das Mehr an Länge besonders betont wird. Die weit außen sitzenden Räder, eine im Verhältnis zur Fahrzeuglänge sehr große (hier über 160 cm lange) Fahrer- und Beifahrertür und der charakteristische Fugenverlauf rund um den Seitenblinker zeigen die weiterentwickelte Designsprache des MINI Concept Tokyo. Die Diagonalfuge zwischen Seitenblinker und Seitentür ist eine gewachsene Ikone, die ihren Ursprung in der Schweißnaht des ursprünglichen Mini hat. Das Dach wirkt durch das vollständig umlaufende Fensterband und den Wegfall der B-Säule freitragend, es ist ebenso wie die MINI typischen Türgriffe unverkennbares Stilelement der Konzeptstudie.

Straff, sportlich, maskulin.

Vieles ist vertraut – und doch ist alles anders. Das Gesamterscheinungsbild ist straff und glattflächig, gleichzeitig wurden Details wie die Radkästen, die Schulterlinie und der Powerdome markant ausgearbeitet. MINI Concept Tokyo ist ein klares Statement, das Fahrzeug hat Statur, wirkt kräftig und gleichzeitig elegant, das höher ausgebaute Dach gibt dem Auftritt zusätzlich eine funktionale Note. Unterstützt wird dies durch die karosseriefesten, aber optisch in die Motorhaube eingepassten Scheinwerfer und durch den in einem Stück gestalteten, hexagonalen Grill. Sie geben der Studie einen besonders wachen und leistungsbereiten, gleichzeitig sympathisch-charmanten Ausdruck.

Vorne angeschlagene Motorhaube.

Der sportliche Auftritt von MINI Concept Tokyo wird durch die vorne angeschlagene Motorhaube weiter verstärkt, wobei Kotflügel und Kühlergrill mit der Motorhaube ein homogenes, fugenloses Bauteil bilden. Wie bei einem klassischen Sportwagen schwenkt es beim Öffnen nach vorne und oben. Dabei bleiben die Scheinwerfer unverändert in ihrer Position. Bei geöffneter Motorhaube ist der Motorraum optimal zugänglich. Edles Design und hochwertige Materialien bestimmen das Bild auch unter der Haube. Die Kotflügel und das sichtbare Umfeld des Motors sind durchgängig in der Außenfarbe Satellite Silver lackiert, das Triebwerk präsentiert sich nahezu wie in einer Vitrine.

Reisen soll nicht nur stilvoll sein, sondern auch Spaß machen: Damit Auftritt und Vortrieb gut harmonieren, ist MINI Concept Tokyo mit einem MINI Cooper S Triebwerk ausgestattet, wie auch der zusätzliche Lufteinlass auf der Motorhaube und der Doppelrohr-Auspuff klar signalisieren. So sind alle Voraussetzungen für MINI typisches Gokart-Feeling gegeben – mit langem Radstand, breiter Spur, kurzen Überhängen und knackiger Motorisierung.

Seiten- und Hecktüren öffnen mit Parallelogramm-Kinematik.

Mehr Platz im Innenraum muss von außen auch gut zugänglich sein. „Begehen und Beladen“ so einfach wie möglich zu machen war daher ein wichtiger Aspekt bei der Gestaltung von MINI Concept Tokyo. Für Fahrer- und Beifahrertür und für die beiden Hecktüren stellt MINI eine Idee zur Diskussion, die das Ein-/Aussteigen und das Be-/Entladen auch unter beengten Verhältnissen stark verbessert. An allen vier Türen kommen intelligente Aufhängungen mit Parallelogramm-Kinematik zum Einsatz: Dabei schwenken die Türen in einer einzigen Bewegung gleichzeitig minimal zur Seite und maximal nach vorne. Der Platzbedarf rund um das Fahrzeug zum Öffnen der Türen ist dadurch deutlich geringer, trotzdem eröffnet sich dem Nutzer ein großzügiger Zugang zum Fahrzeug-Innenraum.

Coupé-artiger Auftritt unterstützt gute Zugänglichkeit.

Lange Seitentüren, Entfall der B-Säule, geteilte Seitenfenster hinten.


Die Parallelogramm-Kinematik verkehrt so den gelegentlich geringeren Öffnungswinkel langer Coupé-Türen in einen konzeptbedingten Vorteil. Dies umso mehr, als die Seitentüren bei dieser Designstudie über 160 Zentimeter lang sind. Wichtig an dieser Stelle: Auch sie verfügen, wie jeder MINI, über rahmenlose Scheiben.

Auch sonst nimmt der kosmopolite Sportler Elemente zweitüriger Coupés auf, wobei er damit gleichzeitig das einfache „Begehen und Beladen“ unterstützt. So ist der Entfall der B-Säule ein optischer Blickfang, der nochmals den dynamischen Gesamteindruck von MINI Concept Tokyo betont. Die beiden hinteren Seitenfenster sind geteilt und schließen nahtlos an die vorderen Seitenscheiben an. Zum Öffnen wird der vordere Teil elektrisch unter den hinteren Teil geschoben. Das Prinzip der geteilten hinteren Seitenscheiben ist vom klassischen Traveller bekannt und wurde in dieser Form neu interpretiert.

Ohne B-Säule und bei vorne und hinten vollkommen geöffneten Fenstern vermittelt MINI Concept Tokyo einen besonders großzügigen Eindruck, wie er sonst nur von Coupés und Cabrios bekannt ist. Durch den Entfall der B-Säule sind die hinteren Sitze bequem zugänglich.

Größerer Radstand für mehr Innenraum. Cargobox – der Butler im Stauraum.

MINI Concept Tokyo bietet mehr Raum für spontane Entscheidungen, um etwa jederzeit stilvoll verreisen zu können. So wirkt sich der lange Radstand vorteilhaft auf die Platzverhältnisse in der zweiten Reihe aus. Ein wichtiger Beitrag zu den MINI typischen Fahreigenschaften ist die Positionierung der Räder nach dem Prinzip „an jeder Ecke eines“. Um nicht an dieser MINI Maxime zu rütteln, hat MINI Concept Tokyo hinten einen ähnlich kurzen Karosserie-Überhang wie alle anderen MINI Modelle. Die beiden seitlich angeschlagenen, weit öffnenden Hecktüren machen das Beladen dann ganz einfach. Die komplett versenkbaren, ebenfalls rahmenlosen Scheiben der Hecktüren sorgen nicht nur für zusätzliche Frischluft, sie machen auch den Laderaum leicht zugänglich, ohne die Türen öffnen zu müssen.

Hinter diesen Hecktüren kann MINI Concept Tokyo das Ladegut im Gepäckraum und in der in den Boden eingelassenen Cargobox aufnehmen. Diese erweist sich als diensteifriger Butler beim Umgang mit kleinem und größerem Gepäck. Zum leichteren Beladen lässt sich die Cargobox mit einem Handgriff nach schräg oben aus dem Laderaum herausfahren – Einkaufstaschen einfach draufstellen und sanft wieder in das Heck des Wagens hineingleiten lassen. Zudem lässt sich der durchsichtige Deckel der Cargobox nach oben schwenken, in dieser Position dient er einerseits als Trennwand zwischen Passagier- und Laderaum und andererseits als Windschott bei geöffneten Hecktürfenstern. Schließlich kann der gesamte Deckel der Cargobox um 180 Grad aufgeklappt werden und liegt dann auf den umgelegten Rücksitzlehnen. Aus dieser waagrechten Position kann er zudem nach hinten ausgezogen werden und ragt dann zwischen den Hecktüren nach außen, um so das Beladen des Fahrzeuges zu erleichtern.

Konsequente Raumnutzung durch intelligentes Cargodach.

Auch im Dach bietet MINI Concept Tokyo neue Möglichkeiten, um unterwegs z. B. für ein spontanes Picknick perfekt vorbereitet zu sein. Was immer der Picknickkorb anbietet – klassisches Sushi, Teaparty oder Salt’n Vinegar Crisps – Tisch und zwei Stühle sind schon an Bord und aufgestellt, noch bevor der Champagner geöffnet ist: einfach den hinteren Teil des Cargdachs außen vor die Heckfenster herunterziehen und den im Dach untergebrachten runden Tisch mit den beiden Stühlen herausnehmen. Die Heck-Abrisskante des Cargodachs ist dafür als Griff ausgebildet und erlaubt so eine einfache Bedienung.

Das Cargodach nimmt dabei die Formgebung der Motorhaube mit ihren erhöhten seitlichen Überwölbungen und einem nach hinten ansteigenden Mittelteil auf.

Multifunktionale Felgen in Messing-Optik.

Ein Rad mit vielen Facetten: Mit den multifunktionalen Felgen präsentiert MINI Concept Tokyo eine Möglichkeit, Design und Ausdruck des Fahrzeugs zu individualisieren, ohne aufwändig die gesamten Räder wechseln zu müssen. Auf der Tokyo Motor Show präsentiert sich die Studie mit Rädern im 10-Speichen-Design mit hochwertiger Messing-Optik, wobei die Speichen sich mit ihrem nach außen gewölbten, zylinderförmigen Volumen an der Gestaltung der Sportfelgen des MINI Cooper S Serienfahrzeugs orientieren.

Die multifunktionale Felge besteht aus einem Leichtbau-Trägerrad mit Basisfelge und Reifen. Das Trägerrad verfügt über zahlreiche Anschraubpunkte und Auflageflansche, an denen die einfach austauschbaren, individuellen Gestaltungselemente befestigt werden. Räder sind zentrales Gestaltungselement jedes Automobils. Bei MINI stehen die Teile, um die sich alles dreht, nicht nur durch die Positionierung „an den Ecken“, sondern hier auch durch ihre Größe besonders im Mittelpunkt.

Sports Utility Box: mitnehmen, was gerade auf dem Programm steht.

Cricket, Tennis oder ein Tag am Meer – erst das richtige Equipment macht den Spaß mit Freunden perfekt. Für MINI Concept Tokyo nichts leichter als das: Einfach die passende Sports Utility Box in das geöffnete hintere Seitenfenster einhängen, beladen und schon kann’s losgehen!

Die Sports Utility Box ist ein multifunktionales, zusätzliches Wechsel-Staufach, das aus geprägtem Kunststoff gefertigt ist. Länge und Höhe entsprechen dem geöffneten hinteren Seitenfenster, hier wird die Sports Utility Box auch befestigt. Dazu wird das vertikal geteilte Fenster geöffnet (der vordere Teil fährt elektrisch zurück) und die Utility Box mit ihrem tieferen Teil in die Fensteröffnung eingehängt. An der Sports Utility Box gibt es beidseitig Klappen, die das Be-/Entladen sowohl von außen als auch vom Fahrgastraum aus erlauben, ebenso wie das praktische Durchreichen von Gegenständen. Der flachere Teil der Box reicht außen am Fahrzeug zurück bis zur C-Säule.

MINI Concept Tokyo sieht vor, dass jeweils mehrere Sports Utility Boxes gleichzeitig in Gebrauch sind, die je nach Vorhaben des Nutzers flexibel eingesetzt werden können.

Chamäleon mit moderner Ästhetik und British-Heritage-Akzenten.

Die Oberflächen von MINI Concept Tokyo.


MINI Concept Tokyo geht nicht nur bei technisch-funktionalen Ansätzen neue Wege, auch bei der Gestaltung der Oberflächen hat sich das MINI Design Team einiges einfallen lassen. Insgesamt strahlt der exklusive Mix mit Oberflächen in Weiß, Grün und Messing-Optik moderne Eleganz aus, er wirkt jedoch nie überladen, sondern konzentriert sich MINI typisch auf eine Kernaussage. Die typisch englische Zurückhaltung in der Ästhetik wird zweifach verstärkt: einerseits durch die außergewöhnliche Qualität und Neuartigkeit der verwendeten Materialien, andererseits durch die Außenfarbe, die sich mit dem Blickwinkel des Betrachters ändert und zugleich das Umfeld des Fahrzeuges real widerspiegelt. MINI Concept Tokyo wirkt dadurch wie ein Chamäleon: Das Fahrzeug ist gleichzeitig Teil und Highlight jenes bunten Geschehens, mit dem sich MINI vorzugsweise umgibt.

Außenfarbe Satellite Silver.

Die Lackierung der MINI Konzeptstudie bietet eine ganz neue Form der Ästhetik, eine spannende Dualität aus Uni-Lackierung und Metallic-Lack: Satellite Silver wirkt im Licht strahlend silbern, hingegen erscheinen jene Stellen, die das Licht aus dem Blickwinkel des Betrachters nicht direkt trifft, in einem edlen Grauton. MINI erzielt diesen Effekt durch einen in zwei Schichten aufgebrachten Silber-Metallic-Lack, wobei die Farben der beiden Schichten leicht nuancieren.

Kontur in schwarzem Neopren.

Anzüge aus Neopren werden normalerweise von Surfern und Seglern getragen, um gegen Unterkühlung zu schützen. MINI Concept Tokyo verwendet Neopren, um auch im Exterieur eine neue Haptik darzustellen.

Die besonderen Materialeigenschaften von Neopren erzielen dabei mehrfach spannende Effekte. Die edle seidig-matte Oberfläche kontrastiert mit dem hochglänzenden Satellite Silver der Karosserie, eigenwillige Gegensätze gibt es auch zwischen der harten Oberfläche von Türen und Kotflügeln und der Weichschaum-Struktur der Neopren-Kontur. Sie nimmt nach Berührungen selbsttätig wieder die Ausgangsform an und bietet damit eine einzigartige und im Umfeld von Fahrzeugen bisher nicht gekannte Haptik. Mit der Wahl des eindeutig dem aktiven Outdoor-Sport zugeordneten Materials betont MINI Concept Tokyo seinen sportlichen Appeal.

British Green und Messing-Optik: Reminiszenzen an Tradition und Herkunft von MINI Concept Tokyo.

Bei allen Überlegungen für die Zukunft stilvoller Reiselust spannt MINI Concept Tokyo – vor allem durch Akzente bei Materialien und Farben – auch einen Bogen zur 46-jährigen Tradition der Marke und zu seiner britischen Herkunft. So erinnert dunkles British Green an die Rennsporthistorie der Engländer, in der auch Mini mit mehreren Siegen bei der Rallye Monte Carlo einen bedeutenden Platz einnimmt. Noch heute tragen MINI Cooper und MINI Cooper S den Namen eines der genialsten Köpfe des europäischen Motorsports in den 50er und 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Messing-Optik wiederum vermittelt traditionell Hochwertigkeit, wie sie etwa aus den Londoner Clubs bekannt ist.

In der Frontansicht präsentiert sich der MINI typische, sechseckige Grill in Messing-Optik; das Gitter ist in den sechseckigen Elementen klassischer englischer Sportwagen ausgeführt. Die Zusatzscheinwerfer sind eine weitere Reminiszenz an die Ära der ersten Mini Sporteinsätze. Auch der Bereich um die seitlichen Blinker mit Diagonalfuge und Lufteinlass ist ein charakteristisches MINI Gestaltungselement: Hier ziert ein mit Messing-Optik veredeltes Segment aus dem Union Jack, der Flagge des britischen Empire, den MINI Concept Tokyo. Passend dazu wurden auch die Speichen der Felgen in Messing-Optik gestaltet.

British Green akzentuiert das Exterieur-Design im Bereich des Cargodach: Der Mittelteil der Dachfläche weist vor der Aufnahme für das Picknick-Set einen Einsatz in British Green auf und kontrastiert so mit der Dachfarbe Weiss.

Aluminium vermittelt Leichtigkeit und setzt edle Akzente.

Glänzendes und mattes Aluminium akzentuieren das äußere Erscheinungsbild von MINI Concept Tokyo und erzielen dadurch eine ganz spezielle Aussage. Dies gilt vor allem in Bereichen, in denen Design-Merkmale vom klassischen Traveller übernommen werden. So betonen in der Heckansicht die C-Säulen in markantem Aluminium-Look diesen historischen Bezug. Kühlergrill, vordere Lichteinfassungen und die Endrohre des Auspuffs sind in Aluminium gefertigt und strahlen High Performance und Luxus aus.
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Alt 30.10.2005, 13:47     #5
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2.2 Floating Elements. MINI Concept Tokyo Interieur.

MINI für den ganzen Tag und für jede Idee. „Floating Elements“ prägen Interieur-Design.


Vertrautes und Gewohntes in Frage stellen und unkonventionelle Antworten finden – ausgehend von einem hohen konzeptionellen und emotionalen Niveau entspricht MINI Concept Tokyo genau dieser Erwartung. Das gilt auch für das Interieur-Design der MINI Konzeptstudie: Dort entfaltet sich ein vollkommen neues Raumgefühl mit cleveren Lösungen für immer neue Ideen, die man jeden Tag gemeinsam mit MINI erleben kann. Das Farb- und Materialkonzept setzt die Aussage des Exterieurs im Innenraum konsequent fort: Funktionalität, Raumnutzung und Wertigkeit stehen im Mittelpunkt. MINI, der kleine, freche Luxus für den ganzen Tag, der dadurch jedem Tag aber auch das gewisse Etwas verleiht.

Daher sind viele Elemente des MINI Innenraum-Designs auch in der Studie wiederzufinden. Vom evolutionär weiterentwickelten großen Zentral-Instrument über die MINI typischen Kippschalter bis zu den deutlich größeren, für MINI charakteristischen Türverkleidungen von Fahrer- und Beifahrertür in ihrer elliptischen Form: Der Spaß am Detail kommt nicht zu kurz, immer wieder gibt es etwas zu entdecken – wie das Mobiltelefon, das „als dritte Speiche“ einfach in das Lenkrad eingefügt wird.

Sitze für Fahrer und Beifahrer schweben frei im Raum.

Freitragende Aufhängung und integriertes Gurtsystem.


Beim Öffnen von Fahrer- und Beifahrertür überrascht MINI Concept Tokyo mit einem eleganten und offenen Eindruck: Die Sitze für Fahrer und Beifahrer scheinen zu schweben, da sie an ihrer Innenseite über spezielle Tragarme direkt an der vorderen Mittelkonsole verankert sind. Das schafft für die hinten sitzenden Passagiere nicht nur zusätzlichen Fußraum, der feiliegende Bodenraum ist insgesamt eine besonders großzügig wirkende Lösung.

Unterstützt wird dieser Eindruck durch die schlanke Konstruktion der Sitze, die im Wesentlichen auf zwei Schalen wie bei einer offenen Muschel reduziert ist. Um den Zugang auch für die Passagiere in der zweiten Sitzreihe möglichst komfortabel zu gestalten, sind die Vordersitze mit einem bislang einzigartigen Easy-Entry-System ausgestattet: Der Sitz fährt durch elektrische Verschiebung nach vorne und rotiert gleichzeitig nach außen. Dadurch wird die Fahrer-/Beifahrersitz-Lehne weggedreht (aber nicht umgeklappt) und ermöglicht einen komfortablen Einstieg in die zweite Reihe. Anschließend wird der Sitz automatisch in die ursprüngliche Position zurückgeführt. Zudem verfügen Fahrer- und Beifahrersitz über ein sitzintegriertes Gurtsystem. Damit sind die Sicherheitsgurte immer optimal zur Hand und sie stören nicht beim Einstieg nach hinten.

Platz zum Sitzen und Laden in der zweiten Reihe.

Durch den langen Radstand gibt es in der zweiten Sitzreihe ausreichend Platz für zwei Personen. Die Lehnen der Rücksitze können einzeln umgeklappt werden und bilden dann eine ebene Fläche mit dem Stauraumboden. Das erleichtert das Beladen von allen Seiten, sei es durch die Hecktüren oder über Fahrer-/Beifahrertür; Taschen und Gegenstände lassen sich so auch bequem zurechtrücken. Andererseits kann in dem großzügigen, ebenen Laderaum auch größeres Ladegut einfach verstaut werden. Die zwischen den beiden Sitzen liegende Mittelarmlehne ist in die ebene Fläche integriert und bietet ein zusätzliches Staufach.

Die beiden Hecktüren öffnen weit und geben nahezu den vollständigen Innenraum-Querschnitt frei, mit einer besonders niedrigen Ladekante. So haben die Passagiere, auch wenn beide Rücksitzlehnen aufrecht stehen, ein für die Fahrzeuggröße akzeptables Ladevolumen zur Verfügung.

Cupholder: alles im Griff und angenehm temperiert.

Zwei Dinge sind es, die zu einer Fahrt in MINI Concept Toyko so gar nicht passen würden: lauwarmer Tee und lauwarme Coke. Konsequent hat der MINI Concept Tokyo „Bord-Service“ auch dafür eine Lösung vorbereitet: Die Chromringe rund um die seitlichen Lüftungsausströmer lassen sich herunterklappen und werden so zum Cupholder – am einzig richtigen Platz im Fahrzeug. Zum einen sind die Getränke so sehr bequem zu erreichen. Zum anderen bleibt die Coke an heißen Tagen kühl, da Frischluft von der Klimaanlage direkt beim Cupholder ausströmt. Und an kalten Wintertagen wird so nicht nur die Seitenscheibe von Beschlag befreit, sondern auch gleich der Tee auf Temperatur gehalten.

Innen nur vom Allerfeinsten. Leder, Chrom und Messing-Optik als bestimmende Oberflächen.

Weißes Leder unterstreicht im Innenraum den Eindruck von Modernität des großzügig vorhandenen Raumes – und es vermittelt edles Ambiente. Die Farbe Weiß betont auch insgesamt die klaren Linien von MINI Concept Tokyo.

Hochwertiges Leder kommt in verschiedenen Oberflächenstrukturen zum Einsatz. Genarbtes Rindsleder wird dabei für die Kopfstützen und für die Innenverkleidung der Seiten- und der Hecktüren verwendet. Das stark strukturierte Leder vermittelt dauerhafte, sportliche Qualität und kontrastiert mit jenem weichen Leder, mit dem die Lehnen der Sitze und das Lenkrad ausgestattet sind. Dezente Britishness mit einem Hauch Vintage wird durch die Einsätze in den Sitzflächen und Sitzlehnen aller vier Plätze vermittelt: Das hier verwendete Leder ist wie bei Sitzmöbeln in englischen Clubs verarbeitet, mit im Chesterfield-Stil abgenähten und dick gepolsterten Rauten, die durch hochwertige Knöpfe nochmals betont werden. Very british ist auch die Farbgebung der Oberflächen, die hier je nach Blickwinkel zwischen British Green und Bronze changieren.

Visuell und taktil besonders interessant ist das am schwebend gestalteten Armaturenträger und bei den Armauflagen in den Seitentüren verwendete samtige Leder, das sich besonders fein und zart anfühlt. Seine weiße Farbe unterstreicht auch hier eine luxuriöse und phantasievolle Ausstrahlung, das Grün der Armauflagen bildet einen dezenten Kontrast. Schließlich wird besonders weiches, das Gefühl von Seide vermittelndes Alcantara im Dachhimmel eingesetzt.

Die weichen, natürlichen Oberflächen in reinem Weiß werden durch kühl wirkende, metallische Oberflächen und durch weitere Akzente in British Green ergänzt. So ziert ein aluminium-beschichtetes Glasfasergeflecht die elliptischen Verkleidungen an der Türinnenseite, Carbonfaserlook akzentuiert den Fußraum. Die Einsätze im Innenraumboden in einem hellem Grünton sind aus Nylongeflecht gefertigt, einem innovativen Material, das bisher nur im Möbelbau verwendet wurde.

Zahlreiche weitere Details des Innenraums sind aus massivem Aluminium gefertigt. Die Rundinstrumente und die Luftausströmer sind mit glänzenden Chromringen versehen. Bei den Sitzen sind schließlich die Tragarme ebenfalls in einer matt gebürsteten Oberfläche ausgeführt.

Drehbarer Center Speedo mit digitaler Anzeige.

Das große Zentralinstrument am MINI Instrumententräger hat unter den Design-Ikonen der frechen Flitzer aus England einen Sonderstatus – es ist absoluter Kult. Entsprechend selbstbewusst und im Mittelpunkt des Geschehens präsentiert es sich im MINI Concept Tokyo als drehbarer „Center Speedo“ mit Anzeigen auf Vorder- und Rückeite. Die digitale Seite zeigt den „Cruise Mate“ mit Info-Display für das Navigationssystem und einen in der Zukunft vorstellbaren „Tuner“ als zentrales Bedienelement für zahlreiche Funktionen im Fahrzeug. In der vertikalen Achse um 180 Grad gedreht, zeigt der Center Speedo auf der Rückseite eine gravierte Weltkugel. Geschwindigkeit und Kompasskurs zeigt der Center Speedo in jeder Position an.

Driving tomorrow: Schlüssel als multifunktionale Mensch-MINI-Schnittstelle.

Das Inselelement der Mittelkonsole zwischen den Vordersitzen bildet sozusagen das Rückgrat von MINI Concept Tokyo: An ihm sind Fahrer- und Beifahrersitz aufgehängt, mit seinen Elementen in weißer Porzellan-Optik setzt es auch visuell einen außergewöhnlichen Akzent. Hier laufen aber auch alle Nerven zusammen: Für MINI Concept Tokyo ist es zum Beispiel vorstellbar, eine Start/Stopp-Schlüssel-Einheit mit integrierter Uhr in Form eines „Handschmeichlers“ als multifunktionale Schnittstelle zwischen Nutzer und Fahrzeug einzusetzen. Dieser Schlüssel würde auf ein Element im vorderen Teil der Mittelkonsole gestülpt und könnte so als Druckknopf funktionieren. Vom Start/Stopp des Motors über individuelle Fahrzeugeinstellungen (Sitze, Klimaanlage, Audioanlage) bis zur Bedienung des MP3-Players kann sich das MINI Designteam zahlreiche Funktionen für dieses kleine Genie vorstellen.
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Alt 30.10.2005, 13:48     #6
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3. Mini Traveller 1960. Ausdruck eines neuen, mobilen und aktiven Lebensstils.

Premiere hatte der viersitzige Mini Estate mit erweitertem Stauraum im September 1960 unter den Typenbezeichnungen Austin Seven Countryman und Morris Mini Traveller. Die Bezeichnung des Mini als „Traveller“ lässt darauf schließen, dass man bei diesem Modell auch an eine Zielgruppe dachte, die einen damals neuen, aktiven Lebensstil pflegte. Neben den typischen Mini Design-Elementen und den beiden Hecktüren ist bei diesen Mini Versionen bis heute die Holzverplankung als äußeres Gestaltungselement ab der B-Säule in Erinnerung. Ab 1961 konnte der Morris Mini Traveller außerhalb von Großbritannien auch ohne diese Aufsätze geordert werden, 1962 folgte der Heimmarkt. 1969 löste der Mini Clubman Estate die Modelle Traveller und Countryman ab. Vom Mini Estate wurden unter allen Typenbezeichnung zwischen 1960 und 1982 über 400 000 Einheiten verkauft.

Technisch basierte der Mini Estate auf dem zweisitzigen Mini Van, der bereits im Januar 1960 vorgestellt wurde. Gegenüber dem Mini Saloon (Ur-Mini) wuchs die Außenlänge von 3 050 auf 3 300 Millimeter und der Radstand um 110 auf 2 140 Millimeter, die Dachlinie wurde um 10 Millimeter angehoben. Mit verstärktem Fahrwerk und höherer Zuladung entsprach er allen Anforderungen an einen eleganten Transporter, mit seinen gokartähnlichen Fahreigenschaften war er auch mit Abstand der wendigste. Auf der gleichen technischen Basis wurde ab 1961 auch ein Mini Pick-up angeboten.
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