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Alt 03.06.2005, 20:19     #1
Albert   Albert ist offline
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CE-
Gezielte Information zur richtigen Zeit hilft Unfälle vermeiden

München. "Bis zu 50 Prozent schwerer Unfälle sind auf die fehlende rechtzeitige Information für den Fahrer zurückzuführen", hat Prof. Raymond Freymann, Leiter der BMW Group Forschung und Technik, auf dem fünften ITS Kongress in Hannover im Beisein von Verkehrsminister Dr. Manfred Stolpe resümiert. Der Kongress für "Intelligent Transport Systems", kurz ITS, der vom 1. - 3. Juni stattfindet, umspannt die Themen Infrastruktur und Fahrzeugtechnik. "Wüsste der Fahrer beispielsweise rechtzeitig, dass in seiner Fahrtrichtung hinter einer uneinsehbaren Kurve ein Unfall passiert ist, könnte er die Geschwindigkeit entsprechend sofort reduzieren und so einen gefährliche Situation vermeiden."

Vernetzung schafft Sicherheit
"Trotz des zunehmenden Verkehrsaufkommens in den letzten 50 Jahren, das um den enormen Faktor 13 gestiegen ist, ist die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle im selben Zeitraum um über 50 Prozent zurückgegangen", betonte Prof. Freymann in seiner Rede für mehr Sicherheit im Straßenverkehr durch Information. Mit Hilfe einer noch schnelleren Versorgung des Fahrers mit relevanten Informationen lassen sich Verkehrsunfälle weiter senken. Damit könne dieser dann sprichwörtlich vorausschauend fahren und rechtzeitig auf mögliche Gefahren reagieren.

Erreichen wollen die BMW Group Ingenieure dies durch eine ausgeweitete Vernetzung des Fahrers mit seinem Fahrzeug und seiner Umgebung: so sollen Fahrzeuge der BMW Group bald nicht nur miteinander, sondern auch mit der Verkehrsinfrastruktur direkt ,kommunizieren' - etwa mit Ampeln oder Verkehrsschildern - sich so vor Gefahren warnen und über Baustellen, Staus oder schlechte Straßenzustände informieren. "Heute müssen Informationen über Verkehrsbehinderungen noch via ein Kontrollzentrum im Radio oder über andere Kanäle an Verkehrsteilnehmer verbreitet werden. Aber damit geht zu viel an wertvoller Zeit verloren", sagt Freymann. Zukünftig könne die Übertragung dieser wertvollen Daten direkt in Echtzeit über so genannte Ad-hoc-Netze geschehen.

Ein Standard für alle
Voraussetzung für das flächendeckende Funktionieren dieses Systems: ein Hersteller übergreifender technischer Standard. Deshalb haben sich die europäischen Automobilhersteller AUDI, BMW Group, DaimlerChrysler, FIAT, Renault und Volkswagen, zum so genannten ,Car2Car-Communication Consortium' zusammengeschlossen. Ziel: einen Industriestandard entwickeln in Verbindung mit einem auf europäischer Ebene zugewiesenem Funkfrequenzband.

Die Fahrzeug-Fahrzeug-Kommunikation ist bei der BMW Group in dem Konzept BMW ConnectedDrive angesiedelt. Grundgedanke dabei ist die Vernetzung von Fahrer, Fahrzeug und Umwelt mittels Telematik-, Online- und Fahrerassistenzsystemen - für die Vision vom sicheren und staufreien Fahren.
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