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Alt 02.05.2005, 20:45     #11
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10. Andy Priaulx.

Der Tourenwagen-Europameister auf neuen Wegen.


Bei einem Langstreckenrennen zahlt sich akribische Arbeit im Cockpit und in der Box aus – und Andy Priaulx weiß, was harte Arbeit bedeutet. Mit seinem nur neun Mitglieder zählenden BMW Team Great Britain errang der Engländer 2004 den Titel in der FIA European Touring Car Championship (ETCC). Dieser Erfolg hat Priaulx beflügelt, sowohl für die neue Tourenwagen-Weltmeisterschaft als auch für seinen Start beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring.

Im Rahmen eines Vorbereitungsrennens nahm der 30-Jährige die „Grüne Hölle“ im März zum ersten Mal in Augenschein. „Ich habe schnell festgestellt, dass wahrscheinlich keine andere Strecke für einen Fahrer so schwierig zu erlernen ist wie die Nordschleife“, meint Priaulx. Mit Hilfe von Routinier Hans-Joachim Stuck fand er sich dennoch schnell auf dem berüchtigten Kurs zurecht: Er gesteht: „Kein anderer Fahrer kennt die Strecke so gut wie Hans. Ohne seine wertvollen Tipps hätte ich ganz sicher länger gebraucht.“

Der BMW M3 GTR ist Priaulx bereits von seinem Einsatz beim 24-Stunden-Rennen von Spa im vergangenen Jahr vertraut. Zuvor hatte der auf der Kanalinsel Guernsey geborene Rennfahrer bereits bei Rennen in Australien Langstreckenerfahrung gesammelt.

Im Verlauf seiner Motorsport-Karriere war Priaulx nahezu auf allen erdenklichen Rennmaschinen unterwegs – vom Kart bis hin zu Power-Booten. Am 27. Januar 2005 erfüllte sich für ihn ein Traum, als er im Williams BMW FW26 einen Formel-1-Test für das BMW WilliamsF1 Team absolvieren durfte. In diesem Jahr geht er zum ersten Mal als offizieller BMW Werksfahrer in der Tourenwagen-WM an den Start, wo er an seinen Erfolg aus dem Vorjahr anknüpfen möchte. Der Start auf der Nordschleife ist für Priaulx das i-Tüpfelchen auf seinem persönlichen Rennkalender 2005. „Das ist ganz sicher ein Höhepunkt dieser Saison“, sagt er: „Ich komme sehr gut mit dem BMW M3 GTR zurecht und kann es kaum erwarten, bei diesem Marathon anzutreten.“


Geburtstag/-ort: 8. August 1974/Guernsey (Kanalinseln)
Wohnort: Guernsey (CI)
Familienstand: Verheiratet mit Joanne,
ein Sohn: Sebastian, eine Tochter: Daniella
Website: www.andypriaulx.com

1984 Kartsport auf den Kanalinseln
1985–1990 Motocross
1990 1. Platz Motocross-250 ccm-Meisterschaft auf den
Kanalinseln
1991–1995 Bergrennen
1995 1. Platz RAC MSA britische Bergmeisterschaft mit maximaler Punktzahl und 14 Siegen in zwei Saisons
1996 Einsätze in der Formel Renault
1997 Förderkandidat in der britischen Formel-3-Meisterschaft
1998 Einsätze im Renault Spider Cup, eine Poleposition und drei Podiumsplatzierungen
2. Platz Formel Palmer Audi Winterserie
1999 1. Platz Renault Spider Cup, 13 Siege von Poleposition;
BTCC-Testfahrer für Renault Williams, Vauxhall und Ford
Auszeichnungen: BARC President’s Cup für außergewöhnliche Leistungen, Guernsey-Botschafter des Jahres
2000 Britische Formel-3-Meisterschaft für Renault UK,
drei Podiumsplatzierungen, Poleposition in Silverstone;
F3-Rennen in Macau und Korea für Manor Motorsport
2001 Britische Formel-3-Meisterschaft, zwei Siege, zwei Polepositions und zehn Podiumsplatzierungen;
2. Platz von der Poleposition beim F3 Super Prix in Korea; Startplatz sechs beim F3-Grand-Prix in Macau;
2. Platz und Poleposition beim Einladungsrennen für Vauxhall in der BTCC
2002 5. Platz britische Tourenwagen-Meisterschaft, erster Sieg für Honda, drei Polepositions
Teilnahme an den australischen Langstreckenrennen „Bathurst 1000“ und „Queensland 500“ (Holden TWR)
2003 3. Platz FIA ETCC (BMW 320i), drei Siege
2004 1. Platz FIA ETCC (BMW 320i), BMW Team Great Britain
2. Platz Macau Grand Prix – Guia Race (BMW 320i) 24h-Rennen Spa-Francorchamps (BMW M3 GTR)
2005 FIA WTCC Team BMW UK (BMW 320i)
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Alt 02.05.2005, 20:50     #12
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11. Technik des BMW M3 GTR.

M3 extrem.


Muskulöser Auftritt, großes Herz: Der BMW M3 GTR beeindruckt mit einer bulligen, teilweise aus Kohlefaser gefertigten Karosserie, verfügt über 500 PS aus einem V8-Motor und ein reinrassiges Rennfahrwerk.

Ursprünglich hatte BMW Motorsport das GT Coupé für den Einsatz in der American Le Mans Series (ALMS) entwickelt. Dort wurde der BMW M3 GTR in der Saison 2001 Meister aller Klassen: BMW Werksfahrer Jörg Müller gewann die Fahrer-Meisterschaft in der GT-Klasse, BMW Motorsport siegte im Teamklassement, und BMW wurde Markenmeister im wichtigsten Auslandsmarkt des Unternehmens. In acht Rennen fuhr der BMW M3 GTR sieben Mal als Sieger ins Ziel.

Der grundlegende Unterschied zum serienmäßigen M3 liegt im Antriebsstrang: Der GTR fährt mit der Kraft eines 4.0-Liter-V8- statt eines 3.2-Liter-Reihensechszylinder-Motors. In den äußeren Abmessungen überragt der M3 GTR den M3 zur Verbesserung der Aerodynamik mit einer nach vorn verlängerten Frontschürze, einer Heckverlängerung sowie einer Aufbautieferlegung.

Um dem Reglement des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring Genüge zu tun, mussten vor allem hinsichtlich der strengen Lärm- und Abgasvorschriften umfangreiche und zum Teil leistungsreduzierende Änderungen vorgenommen werden. Die beiden BMW M3 GTR starten in der den Werksteams vorbehaltenen Gruppe E1-XP.

Der Motor.


Das im Renntrimm 500 PS starke Herz des GTR ist ein V8-Motor, der als kurzhubiges, hochdrehendes Triebwerk ganz in der Tradition der M-Motoren liegt und sich nicht zuletzt durch seine Kompaktheit für den BMW M3 GTR empfahl. Mit einem Bankwinkel von 90 Grad und einer flachen Ölwanne mit Trockensumpfschmierung wurde der Einbau in den M3 möglich.

In Längsrichtung beansprucht der Vierliter-V8 die Baulänge von zwei Zylindern weniger als der Reihensechszylinder des M3, wodurch ein neues Kühlkonzept

ermöglicht wurde. Direkt hinter der Frontschürze mit dem mächtigen Kühllufteinlass liegen nebeneinander im schrägen Winkel der Wasserkühler (links) und der Ölkühler (rechts). Die Auslässe für die Luft aus den von unten angeströmten Kühlern sind auf der Haube sichtbar.

Diese Kühlerpositionierung ist sowohl thermisch als auch aerodynamisch effizient. Sie sorgt für zusätzlichen Abtrieb, ohne den Luftwiderstandsbeiwert signifikant zu erhöhen. Der Kühler für das Getriebe befindet sich in der Front, und der Kühler für das Differenzial im Heck des Wagens.

Im Umfeld des Motors mit der Modellbezeichnung P60 bestand die größte Herausforderung darin, ausreichend große Strömungsquerschnitte für die Ansaug- und Abgasseite darzustellen. Beatmet wird der P60 durch zwei vom Reglement verlangte Airrestriktoren, die je Zylinderbank den Ansaug querschnitt auf 32 mm Durchmesser beschränken. In der ALMS betrug der Durchmesser der Airrestriktoren zuletzt 30,4 mm. Die für eine optimale Zylinderfüllung notwendigen trompetenförmigen Airrestriktoren sind oberhalb der Kühler zu sehen.

Neben der gelungenen Anlage der Strömungskanäle zeichnet sich der V8 auch durch eine effiziente Brennraumgestaltung aus. Der Motor verfügt über einen Drehwalzenschieber pro Zylinder und eine von BMW Motorsport eigens entwickelte Motorsteuerung. BMW Motorsport Direktor Mario Theissen: „Dieser V8 bietet, wie alle M-Motoren, einen ausgesprochen guten Wirkungsgrad. Das empfiehlt ihn besonders für Langstreckenrennen.“

Speziell für 24-Stunden-Einsätze wurde in die Motorsteuerung eine Traktionskontrolle integriert, die seitens des ALMS-Reglements nicht zugelassen war.

Block und Zylinderkopf des V8-Motors bestehen aus Aluminium und wurden in der BMW Gießerei im Werk Landshut hergestellt. Dort werden in Nachbarschaft zur bereits seit längerem bestehenden Gießerei für Serienmotoren auch die Formel-1-Triebwerke von BMW gegossen.

Die Aerodynamik.

Die Nürburgring-Nordschleife verlangt einen anderen aerodynamischen Abstimmungskompromiss als seinerzeit die in der Regel langsameren amerikanischen Rennstrecken. Diese Anforderung spiegelt sich auch im Erscheinungsbild der BMW M3 GTR wider.

Das Aerodynamikkonzept war ursprünglich an einem 40-Prozent-Modell im Windkanal entwickelt worden und wurde später im Maßstab 1:1 und mit Simulationsprogrammen optimiert. Während die Gestaltung der Front gleichzeitig für Anpressdruck an der Vorderachse und bestmögliche Kühlluftversorgung ausgelegt ist, wird das verlängerte Heck genutzt, um die aerodynamische Effizienz des Heckflügels zu erhöhen. Zur Verbesserung der Fahrstabilität im Hochgeschwindigkeitsbereich ist der Unterboden weitgehend glatt. Zugeständnisse für den 24-Stunden-Einsatz mussten diesbezüglich wegen der Schalldämpferanlage und der Katalysatoren gemacht werden.

Das Fahrwerk.

Das Rennfahrwerk des BMW M3 GTR verfügt über steife, geschweißte Stahlradträger, eine gegenüber der Serie vergrößerte Spurweite, eine extreme Aufbautieferlegung und eine dahingehend angepasste Achskinematik. Eine gutmütig und gleichzeitig hochgeschwindigkeitstaugliche Fahrwerks abstimmung ist auf der Nordschleife besonders wichtig. Die ausgewogene Gewichtsverteilung des BMW M3 GTR begünstigt eine optimale Abstimmung für diesen speziellen Parcours. Zur Entlastung der Fahrer ist die Zahnstangenlenkung elektrohydraulisch unterstützt.

Die 18-Zoll-Leichtmetall-Rennräder von BBS wurden gegenüber dem ALMS-Einsatz verstärkt. In der ALMS betrug das Mindestleergewicht 1100 Kilogramm, für den Nürburgringstart sind 1250 Kilogramm Leergewicht vorgeschrieben.

Während die serienmäßig selbsttragende M3-Stahlblechkarosserie und die eingeschweißte Sicherheitszelle aus hochfestem Stahl für Struktursteifigkeit sorgen, verfügt der M3 GTR wie der Basis M3 zur weiteren Steigerung der Fahrpräzision über ein Schubfeld an der Vorderachse. Zusätzlich wurde für den erneuten Renneinsatz auch die Hinterachse mit einem versteifenden Schubfeld ausgerüstet.

Die Bremsanlage wurde den hohen Anforderungen des 24-Stunden-Rennens angepasst und in Zusammenarbeit mit ContiTeves um ein Renn-ABS-System erweitert.

Zur Verbesserung des Wirkungsgrades im Antriebsstrang verfügt der M3 GTR über ein so genanntes Step-up-Differenzial. Es ermöglicht, trotz tief liegendem Differenzial, geringe Beugewinkel der Abtriebswellen und beinhaltet eine Kombination aus Visco- und Lamellensperre.

Das Sicherheitstanksystem sitzt in einer schützenden Wanne aus Kohlefaser und wurde für die Betankung mit einer Zapfpistole umgerüstet. Das Tankvolumen wurde von 100 Liter auf 120 Liter erhöht. Die Tankzeiten beim Boxenstopp auf dem Nürburgring werden durch die einheitliche Durchflussmenge der Zapfsäulen bestimmt. Dadurch wird ein Service etwa drei Mal so viel Zeit in Anspruch nehmen wie 2001 in der ALMS.



Fahrzeugdaten BMW M3 GTR.

Länge: ca. 4 705 mm

Breite: ca. 1880 mm

Höhe: ca. 1320–1330 mm

Radstand: ca. 2 730 mm

Spurweite: vorn 1609 mm, hinten 1602 mm

Fahrzeuggewicht: 1250 kg (Mindestgewicht laut Reglement)

Tankinhalt: 120 Liter (Maximalinhalt laut Reglement)



Chassis/Karosserie:
selbsttragende Stahlblechkarosserie mit eingeschweißter Sicherheitszelle aus hochfestem Präzisionsstahlrohr; Front- und Heckschürze, Motorhaube, Türen, Kotflügel vorn, Kotflügelverbreiterungen hinten, Heckflügel, Heckdeckel, Dachaußenhaut und Heckdiffusor aus CFK; Heckdiffusor; z.T. glatter Unterboden aus Stahlblech, Sicherheitstankwanne aus CFK Sandwich, pneumatische Vier-Stempel-Schnellhebeanlage

Kraftübertragung:
gezogene Drei-Scheiben-Kohlefaser-Kupplung; gerade verzahntes Sechsgang-Handschaltgetriebe mit Öl/Luft-Kühler in Fahrzeugfront; Step-Up-Differenzial mit Visco-Sperre und mechanischer Spreiz-Lamellensperre, Öl/Luft-Kühler im Fahrzeugheck; Antriebswellen aus Stahl mit Tripodengelenken

Vorderachse:
Ein-Gelenk-Federbeinachse mit reibungsreduzierter Federbeinlagerung; vierfach verstellbare Stoßdämpfer; geschweißte Radträger in Stahlausführung; Rohrstabilisator mit Verstellschwertern

Hinterachse: Zentral-Lenker-Achse mit geschweißtem Längslenker aus Stahl und Doppelquerlenkern; vierfach verstellbare Stoßdämpfer; Rohrstabilisator mit Verstellschwertern

Bremsanlage: Renn-ABS-System, ContiTeves

vorn: Sechskolben-Monoblock-Bremssättel aus Aluminium; innenbelüftete Grauguss-Bremsscheiben mit 380 mm Durchmesser

hinten: Vierkolben-Monoblock-Bremssättel aus Aluminium; innenbelüftete Grauguss-Bremsscheiben mit 313 mm Durchmesser

Lenkung: Zahnstangenlenkung mit elektrohydraulischer
Servounterstützung

Räder: geschmiedete Aluminiumfelgen von BBS mit integrierten Drivepegs, Durchmesser 18 Zoll, Breite 11 Zoll

Reifen: Michelin-Rennreifen in den Dimensionen 27/65-18 (vorn) und 28/71-18 (hinten)



Motordaten BMW V8.


Bauart: 8-Zylinder-V-Saugmotor mit 90 Grad Bankwinkel

Hubraum: 3 997 ccm

Bohrung x Hub: 94 x 72 mm

Verdichtung: 13:1

max. Leistung: 500 PS bei ca. 8 000 U/min

max. Drehmoment: ca. 480 Nm bei ca. 6 500 U/min

max. Drehzahl: ca. 8 500 UPM



Zylinderblock: Aluminiumkonstruktion mit nikasilbeschichteten und freilegungsgehonten Laufbuchsen

Kolben: geschmiedete Kastenkolben

Pleuel: hochfester Stahl

Zylinderkopf: steife Aluminiumkonstruktion mit sphärischer Ventilanordnung, vier Ventile pro Zylinder

Ventiltrieb: vier oben liegende Nockenwellen, Kettenantrieb, mechanische Tassenstößel

Einlasssystem: Drehwalzenschieber, Luftsammler aus CFK mit ladungswechseloptimierten Schwingrohren, zwei Airrestriktoren mit Durchmesser je 32 mm

Abgassystem: Fächerkrümmer mit zusätzlichem Schalldämpfer, zwei Katalysatoren und seitlichem Austritt

Kraftstoffsystem: Einzelzylindereinspritzung mit einem Einspritzventil pro Zylinder, Einspritzdruck ca. fünf bar

Schmiersystem: Trockensumpf mit Öltank im Kofferraum

Kühlung: Wasser/Luft-Kühler und Öl/Luft-Kühler

Schwungrad: Stahl

Kraftstoff: Einheitskraftstoff, Super bleifrei



Elektrik/Elektronik.

Motor: BMW ECU 12A-V8 mit drei leistungsstarken Mikroprozessoren, externe kerzennahe Zündtreiber, acht Einzelzündspulen, vom Fahrer bedienbare Kennfeldumschaltung, zylinderindividuelle Einspritzung und Zündung, Engine Logbook, integrierte Traktionskontrolle

Fahrzeug: vier Xenon Scheinwerfer mit speziellem Lichtmodul und zwei Corner Lights; Multifunktionslenkrad mit sieben Sonderfunktionen; CFK Renndisplay mit programmierbarem multifunktionalem LCD Anzeigefeld und integrierten Schaltlampen; rennsportspezifischer Sicherheitskabelbaum; 42-Kanal-Messwerteerfassung, Telemetriesystem zur Datenübertragung vom Fahrzeug in die Box
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Alt 02.05.2005, 20:52     #13
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12. Zeitplan, Strecke, Reglement.

Donnerstag, 5. Mai 2005.


14:00 Uhr Beginn des „Adenauer Racing Day“ in Adenau

Freitag, 6. Mai 2005.
10:00–12:00 Uhr 1. Zeittraining 24-Stunden-Rennen
19:00–23:00 Uhr 2. Zeittraining 24-Stunden-Rennen

Samstag, 7. Mai 2005.
12:30–14:30 Uhr Startaufstellung 24-Stunden-Rennen
14:40 Uhr Start Einführungsrunde
15:00 Uhr Start 24-Stunden-Rennen

Sonntag, 8. Mai 2005.
15:00 Uhr Zieleinlauf 24-Stunden-Rennen

Veranstaltungstitel:
33. ADAC Zürich 24h-Rennen Nürburgring

Strecke:

2005 wird der komplette Grand-Prix-Kurs in Verbindung mit der Nordschleife des Nürburgrings genutzt. Damit feiert unter anderem das berüchtigte Castrol-S sein Comeback. Die Mercedes-Arena dient als Fahrerlager für die ADAC Youngtimer Trophy, das im Vorjahr noch in der Müllenbach-Schleife platziert war. In der NGK-Schikane wird die Motorrad-Variante gefahren.

Neue Rundenlänge: 25,378 Kilometer.
Kurven: 40 Links- und 46 Rechtskurven.


Auszug aus dem sportlichen Reglement.

Für ein Fahrzeug können maximal vier und müssen mindestens zwei Fahrer genannt werden. Der Mehrfachstart eines Fahrers ist zulässig, jedoch auf maximal zwei Fahrzeuge begrenzt. Umnennungen während des Rennens sind ausgeschlossen. Zwischen dem Wechsel auf ein anderes Fahrzeug ist eine Mindestruhepause von zwei Stunden einzuhalten.

Jeder Fahrer darf maximal zwei Stunden und 30 Minuten (inklusive Tank- und Boxenstopps) ohne Ablösung fahren. Wird diese Fahrzeit überschritten, wird dem Team pro angefangene fünf Minuten Verlängerung je eine Runde gestrichen.

Die Starterzahl ist auf 210 Fahrzeuge begrenzt.

Es sind drei Startgruppen zu je maximal 70 Fahrzeugen vorgesehen. Die Poleposition befindet sich jeweils in der ersten Reihe links. Es erfolgt ein fliegender Start.

Die 20 bestplatzierten Teams müssen nach Abschluss der beiden Trainingssitzungen zum besseren Erkennen an ihren Fahrzeugen Leuchtdioden anbringen.

Fahrer, die von der Strecke abgekommen sind, müssen das Rennen an dieser Stelle fortsetzen. Es sei denn, es erfolgt keine Abkürzung.

Reparaturen während des Trainings oder Rennens dürfen nur abseits der Strecke und nur vom betreffenden Fahrer sowie nur mit den im Fahrzeug mitgeführten Werkzeugen und Ersatzteilen durchgeführt werden. Helfer dürfen nur an den Boxen und im Fahrerlager an den Fahrzeugen tätig werden. Die Inanspruchnahme oder Duldung fremder Hilfe führt nicht zum Ausschluss, wenn sie aus Sicherheitsgründen dringend geboten ist und der Teilnehmer das Rennen auch ohne diese Hilfe hätte fortsetzen können.
Tanken ist ausschließlich an den Zapfsäulen im Boxenbereich erlaubt. Die Anzahl der beim Boxenstopp helfenden Teammitglieder ist nicht begrenzt.

Nach Ablauf von 24 Stunden Fahrzeit wird das Fahrzeug abgewunken, das als erstes die Ziellinie passiert. Fahrzeuge, die die Ziellinie nicht 20 Minuten nach dem Abwinken aus eigener Kraft und auf der Rennstrecke überquert haben, werden nicht gewertet.

Auszug aus dem technischen Reglement.

Die beiden BMW M3 GTR treten in der neu geschaffenen Gruppe E1-XP (Experimental) an. Eine Unterteilung nach Hubraumklassen erfolgt nicht. Diese Gruppe dient dazu, verschiedenartige Fahrzeugkonzepte mit unterschiedlicher Leistungsfähigkeit zusammenzuführen.

Grundsätzlich werden nur Werksfahrzeuge, die werksseitig eingesetzt oder werksseitig unterstützt werden in der Gruppe E1-XP akzeptiert, die in der DTM, der V8-STAR oder ALMS (GT-Klasse) gestartet sind.

Zugelassen sind ausschließlich geschlossene Tourenwagen und GT-Fahrzeuge ohne Aufladung mit vier nicht auf einer Linie angeordneten Rädern. Das Fahrzeugdach muss eine feste Struktur besitzen.

Die Fahrzeuge müssen über mindestens zwei funktionstüchtige Türen, je eine auf Fahrer- und Beifahrerseite, verfügen und dürfen eine maximale Höhe von 1600 mm nicht überschreiten. Die Fahrzeughöhe muss mindestens 1100 mm betragen.

Es darf ausschließlich handelsüblicher unverbleiter Otto-Kraftstoff nach DIN EN 228 verwendet werden.

Die Abgasanlage darf zur Einhaltung der Geräuschgrenzwerte verändert werden – diese betragen 134 db(A) nach LWA -Verfahren und 100 db(A) nach LP-Verfahren.

Das Fahrzeugmindestgewicht ist abhängig vom Hubraum. Für den BMW M3 GTR gilt ein Mindestgewicht von 1250 kg – ohne Fahrer und mit leerem Tank. Dieses Gewicht darf zu keinem Zeitpunkt der Veranstaltung unterschritten werden. Das Fassungsvermögen der Kraftstoffbehälter darf 120 Liter nicht überschreiten.

Es sind zwei Luftbegrenzer mit jeweils maximal 32 mm Durchmesser vorgeschrieben.

Sequenzielle Getriebe mit maximal sechs Vorwärtsgängen sind zulässig, wobei die Übersetzungen freigestellt sind.

Im Bereich der Aerodynamik ist ausschließlich eine stufenweise Verstellung des Heckflügels erlaubt. Eine Verstellmöglichkeit während der Fahrt darf jedoch nicht gegeben sein. Für den BMW M3 GTR ist eine Heckflügelbreite von 1605 mm (+/– 5 mm) vorgeschrieben.

Neben dem Antiblockiersystem für die Bremsanlage sind auch eine Traktionskontrolle gegen Reifenschlupf sowie ESP (Elektronisches-Stabilitäts-Programm) freigestellt.

Telemetrie ist zulässig.
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Alt 02.05.2005, 20:54     #14
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13. Zahlen und Fakten.

Wussten Sie schon, dass…?
  • ein Fahrer während des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring je nach Wetterlage bis zu 4 kg Gewicht verliert?
  • Hans-Joachim Stuck im Qualifying des VLN-Rennens am 15. Mai 2004 in 8:19,992 Minuten die schnellste Runde des BMW M3 GTR auf der Nordschleife gefahren ist?
  • Stuck 49,5 Prozent dieser Runde mit Volllast gefahren ist?
  • die Fahrer auf der Nordschleife je nach Rennsituation 85 bis 100 Mal pro Runde schalten?
  • ein Kolben des BMW V8 Motors in einer Runde knapp 8 280 Meter Kolbenweg zurücklegt?
  • die Piloten in der „Grünen Hölle“ pro Runde je nach Rennsituation 50 bis 60 Mal bremsen?
  • beim 24-Stunden-Rennen 2004 insgesamt 36 TV-Kameras eingesetzt wurden?
  • die beiden BMW M3 GTR bei ihren Doppelsieg 2004 insgesamt eine Distanz von 6 942 Kilometern zurücklegten?
  • BMW bereits 17 Gesamtsiege, sieben Doppelsiege und 97 Klassensiege auf der Nordschleife gefeiert hat?
  • während des 24-Stunden-Rennens 2004 vom Veranstalter 1400 Streckenposten eingesetzt wurden?
  • sich der BMW M3 GTR mit der Startnummer 43 im vergangenen Jahr im zweiten Training gegenüber der ersten Trainingssitzung um 205 Plätze verbesserte?
  • 2004 mit 220 000 Zuschauern erneut ein neuer Rekord auf der Nordschleife verzeichnet wurde?
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Alt 02.05.2005, 20:56     #15
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14. BMW Erfolge bei 24-Stunden-Rennen.

Dominanz auf der anspruchsvollsten Strecke der Welt.


BMW eröffnete 1970 die Siegerliste der 24 Stunden vom Nürburgring und ist mit bis dato 17 Gesamtsiegen und 97 Klassensiegen die mit Abstand erfolgreichste Marke. Bei den Gesamtsiegen nimmt Porsche mit sechs Erfolgen den zweiten Platz ein, bei den Klassensiegen ist es Opel mit 46 ersten Plätzen. Mit acht Klassensiegen in einem Jahr (1998 und 2000) hält BMW einen weiteren Rekord. 2004 sicherten sich Fahrzeuge von BMW insgesamt sechs Klassensiege.

Im vergangenen Jahr sorgten Dirk Müller, Jörg Müller und Hans-Joachim Stuck im siegreichen BMW M3 GTR mit der Startnummer 42 sowie Pedro Lamy, Duncan Huisman und Boris Said (Startnummer 43) für den siebten Doppelerfolg von BMW in der Geschichte dieses Dauerlaufs.

Ein Blick in die Erfolgsstatistik zeigt: Ein BMW Sieg kam bislang noch nie allein. Die kürzeste Serie umfasste drei Siege in Folge (1984–1986), die längste fünf (1994–1998). Von 1989 bis 1998 gewann BMW neun von zehn in der Eifel ausgetragenen 24-Stunden-Rennen, 1993 unterbrach Porsche diese Serie.

Die größte Dominanz der Marke BMW geht auf 1970 und 1971 zurück: In diesen Jahren trugen jeweils vier der besten fünf Autos das BMW Logo.

Erfolge in Le Mans und Spa-Francorchamps.

1999 errang BMW seinen international bedeutendsten Langstreckenerfolg: den Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans mit den Piloten Yannick Dalmas, Pierluigi Martini und Joachim Winkelhock im offenen Sportwagen BMW V12 LMR.

Das Einsatzteam war jenes, das auch 2005 auf dem Nürburgring antritt: die Mannschaft von BMW und Schnitzer Motorsport unter der Führung von Teammanager Charly Lamm. Zuvor, 1994, hatte bereits ein geschlossener GT-Sportwagen mit BMW Zwölfzylinder-Motor in Le Mans gesiegt. Jenen McLaren F1 GTR steuerten Dalmas, JJ Lehto und Masanori Sekiya.

Die „Grüne Hölle“ des Nürburgrings wird zu Recht häufig in einem Atemzug mit der „Ardennen-Achterbahn“, der Rennstrecke Spa-Francorchamps in Belgien, genannt. Bei dem auf diesem anspruchsvollen Kurs bereits seit 1924 ausgetragenen 24-Stunden-Rennen siegten BMW Tourenwagen bisher 21 Mal. Der Auftakt gelang Pascal Ickx und Gerard Langlois 1965 mit einem BMW 1800 TI. Den jüngsten Gesamtsieg erzielten Alain Cudini, Marc Duez und Eric van de Poele 1998 mit einem BMW 320i. 2004 sicherte sich das Siegertrio vom Nürburgring (Müller/Müller/Stuck) auf dem BMW M3 GTR in Spa den Klassensieg in der Kategorie GT2 und belegte Platz sechs im Gesamtklassement.

(Übersicht s. Dateianhang)
Angehängte Dateien
Dateityp: pdf 24h-bmw-erfolge.pdf (7,3 KB, 1097x aufgerufen)
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Alt 02.05.2005, 21:00     #16
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15. Partner und Sponsoren.

Siemens VDO Automotive ist einer der weltweit führenden Automobil zulieferer für Elektronik, Elektrik und Mechatronik. Als Entwicklungspartner der Automobilindustrie fertigt das Unternehmen Produkte rund um Antriebs strang, Motorsteuerelektronik und Einspritztechnik, die die Motorleistung verbessern und Emissionen reduzieren. Für gesteigerten Fahrkomfort und Bedienerfreundlichkeit sorgen Informations- und Car-Communication-Systeme mit Instrumentierung, Audio- und Navigationsgeräten, Telematik- und Multimedia-Anwendungen bis hin zu kompletten Cockpits. Einen Beitrag zu mehr Sicherheit leisten Siemens VDO-Produkte für Chassis und Karosserie, wie Airbag-, ABS- oder Zugangskontrollsysteme. Eine eigene Handelssparte vertreibt Produkte für die Nachausrüstung von Pkw und Nutzfahrzeugen, mit den Schwerpunkten Flottenmanagement und Audio- und Navigationssysteme. Siemens VDO Automotive erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2004 (30.9.2004) einen Umsatz von 9 Milliarden Euro.

O2 Germany mit derzeit über 6,7 Millionen Kunden, Tochterunternehmen von mmO2 plc, arbeitet erfolgreich im nationalen Telekommunikationsmarkt. mmO2 plc hat 22,0 Millionen Kunden in Großbritannien, Irland und Deutschland. Mit seiner eigenen Netzinfrastruktur bietet O2 Germany neben innovativen Postpaid- und Prepaid-Angeboten auch mobile Datendienste auf Basis der GPRS-Technologie. Das Münchner Unternehmen wird zudem Produkte für die nächste Mobilfunkgeneration UMTS auf den Markt bringen. Neben seiner führenden Position bei mobilen Datendiensten hebt sich O2 Germany durch seinen einzigartigen Tarif O2 Genion hervor – der Mobilfunktarif, mit dem Kunden sowohl ins deutsche Festnetz als auch in alle deutschen Mobilfunknetze besonders preiswert telefonieren können. Mit der ersten Flatrate in Deutschland für unlimitiertes Handysurfen „O2 Active Surf & E-Mail-Pack“ positioniert sich das Unternehmen einmal mehr als innovative Firma, die frischen Wind in den Mobilfunkmarkt bringt.

Castrol steht für Innovation und Hochleistung und genießt internationale Anerkennung als Schmierstoffspezialist. Das Unternehmen ist in 130 Ländern aktiv. Castrol beschäftigt über 10 000 Angestellte mit Entwicklung, Herstellung, Vermarktung und Vertrieb von 5 000 hochwertigen Schmiermittelprodukten für Endverbraucher, Händler, Schifffahrt und Industrie. Castrol liefert die Schmierstoffe für die Formel BMW und ist 1999 mit der BMW Group eine umfassende Partnerschaft in den Bereichen Forschung, Entwicklung, sowie den Bereichen After-Sales- und Marketing eingegangen. Castrol ist „Technical Partner“ des BMW Motorsportteams beim 24h-Rennen am Nürburgring.

Michelin produziert seit mehr als 100 Jahren Reifen und ist heute mit einem Marktanteil von rund 20 Prozent einer der führenden Hersteller der Welt. Als Erfinder des Radialreifens ist Michelin ein Synonym für Sportlichkeit, brachte die Radialtechnik in alle Bereiche des Rennsports ein und revolutionierte damit 1977 die Formel 1. Michelin ist ein bewährter Rennsportpartner von BMW, auch beim 24h-Rennen am Nürburgring.

PUMA wurde 1948 in Herzogenaurach, Deutschland, gegründet und ist einer der bedeutenden Hersteller von Sportschuhen, Textilien und Accessoires. Im Verlauf seiner Unternehmensgeschichte ist PUMA seinen vier Grundsätzen stets treu geblieben: Authentizität, Performance, technologische Innovation und die Annahme ständig neuer Herausforderungen. PUMA ist heute die alternative Sportmarke, die erfolgreich die Einflüsse aus der Welt des Sports, Lifestyle und Mode vereint. Auch Motorsport ist für PUMA kein Neuland – die ersten Rennschuhe von PUMA wurden bereits in den 70er und frühen 80er Jahren getragen. 1998 hat sich PUMA im Motorsport zurückgemeldet und ist unter anderem Sponsor des BMW Motorsportteams.

BBS liefert seit über 30 Jahren erfolgreich Räder für den Motorsport. Nirgendwo sind die Anforderungen höher und die Belastungen größer als im Motorsport. Diese Erfahrungen fließen bei BBS direkt in die Entwicklung der Straßenräder ein. Mit innovativen Produkten gelang es BBS, sich an die Spitze zu setzen und den technischen Vorsprung konsequent auszubauen. Im Jahr 1992 machte das Unternehmen das Unmögliche möglich und entwickelte Formel-1-Räder aus geschmiedetem Magnesium, die rund zwanzig Prozent Gewicht einsparen. Diese revolutionäre Radtechnologie hat inzwischen rund um den Globus fast alle Rennsportklassen erobert.

Recaro Sitze stehen für beste Qualität in den Bereichen Ergonomie, Sicherheit, Technik, Design und Komfort. Recaro Produkte findet man überall dort, wo Menschen und ihre Bedürfnisse im Vordergrund stehen. Professionelle Rennfahrer müssen sich auf die Qualität und Sicherheit ihres Materials verlassen können. Denn spektakuläre Rennen, wie das 24h-Rennen am Nürburgring oder der Macau Grand Prix, erfordern pure Höchstleistung – auch vom Material. Recaro Rennschalen übertreffen alle relevanten Anforderungen und bieten dadurch eine Basis des Vertrauens. Früher wie heute gilt: Recaro ist als Sitzhersteller der Pionier im Hinblick auf Qualität, Sicherheit und Innovation.
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