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Alt 25.01.2005, 18:53     #1
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BMW Championship (Pressemappe)

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Geändert von Albert (25.01.2005 um 19:20 Uhr)
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Alt 25.01.2005, 18:56     #2
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BMW Championship: Tradition, Topbesetzung, neuer Titel

BMW wird neuer Partner und Namensgeber des renommiertesten Golfturniers der European Tour


Die Automobilmarke BMW und die European Tour freuen sich ihre neue Partnerschaft bei den BMW Championship in Wentworth zu verkünden. BMW wird damit neuer Partner und Namensgeber der BMW Championship – der PGA-Championship – die vom 26. bis 29. Mai 2005 auf dem West Course des Wentworth Club im englischen Surrey ausgetragen wird.

Mit dieser bedeutenden Erweiterung seines Engagements im Golfsport ist BMW zum ersten Mal Partner bei vier Turnieren im Rahmen der European Tour – und zwar bei den BMW Championship, den BMW Asian Open (28. April bis 1. Mai), den BMW Russian Open (11. bis 14. August) sowie den BMW International Open (25. bis 28. August). Des Weiteren wird BMW „Official Car“ der European Tour.

Der neue Vertrag wurde für die Dauer von zunächst vier Jahren bis 2008 abgeschlossen. BMW und die European Tour wollen das Turnier, das als Aushängeschild im Turnierkalender der Tour gilt, weiter ausbauen. Mit einem Rekord-Preisgeld von insgesamt vier Millionen Euro und einem Preisgeld von 666.660 Euro für den Turniersieger sind die BMW Championship im Jahr 2005 nach den Open Golf Championship die höchstdotierte Veranstaltung in Europa. Alle vier Turniertage werden im Fernsehen von BBC und dem englischen Golf Channel übertragen.

„Wentworth steht für Tradition und für unzählige große Wettkämpfe. Mit unserer Erfahrung als Veranstalter internationaler Golfsport-Events wie den BMW International Open und BMW Asian Open wird BMW in Zukunft das Turnier erfolgreich weiter entwickeln”, so Jim O’Donell, Championship President und Managing Director BMW Great Britain.

George O’Grady, Executive Director der European Tour ergänzt: „Wer die umfangreiche Expertise und die besonderen organisatorischen Fähigkeiten von BMW bei internationalen Sportevents kennt, weiß, warum es sich hier um einen Meilenstein für die European Tour handelt. BMW ist bereits seit dem Jahr 1989, als die BMW International Open ins Leben gerufen wurden, ein wichtiger Partner der Tour. Heute sind wir glücklich, dass das vierte BMW Turnier innerhalb der European Tour unser Spitzenturnier ist. Wir danken allen Beteiligten bei BMW für ihr Engagement im Golfsport und insbesondere für die European Tour. Darüber hinaus freuen wir uns, dass BMW nun „Official Car“ der European Tour ist.”

Torsten Müller-Ötvös, Leiter Zentrales Marketing und Markenführung BMW: „Mit seiner Exklusivität, seiner Ästhetik und Faszination passen der Golfsport und insbesondere die neuen BMW Championship ausgezeichnet zur Marke BMW. Mit diesem so bedeutenden europäischen Traditionsturnier etabliert BMW sich im internationalen Golfsport auf einer neuen, höheren Ebene. Wir freuen uns darauf durch die BMW Championship unsere bereits jetzt sehr starke Partnerschaft mit der European Tour weiter auszubauen.”

Scott Drummond war 2004 der 50. Sieger des Turniers, das nun den Namen BMW Championship trägt. Damit trat er in die Fußstapfen großer Champions wie Peter Alliss, Bernard Gallacher, Tony Jacklin, Peter Oosterhuis, Arnold Palmer, Neil Coles, Nick Faldo, Seve Ballesteros, Bernhard Langer, Ian Woosnam, José Maria Olazábal and Colin Montgomerie. Bei dem Turnier, das 2005 auf dem West Course im Wentworth Club zum 25. Mal ausgetragen wird, wird Drummond seinen Titel gegen zahlreiche internationale Spitzenspieler verteidigen.
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Alt 25.01.2005, 18:58     #3
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Golf global
Im Überblick: BMW und seine internationalen Engagements

BMW Championship

Nach den BMW International Open und den BMW Asian Open richtet der Automobilkonzern mit den BMW Championship zukünftig das hochkarätigste Turnier der European Tour aus. BMW ist neuer Partner und Namensgeber der wohl traditionsreichsten Veranstaltung des europäischen Golfsports im englischen Wentworth Club in Surrey. Der Vertrag wurde für die Dauer von vier Jahren abgeschlossen. Erstmals wird der Klassiker unter dem neuen Titel BMW Championship vom 26. bis 29. Mai 2005 ausgetragen. Mit jetzt vier Millionen Euro Preisgeld sind die BMW Championship nach den Open Golf Championship die höchstdotierte Veranstaltung in Europa.

BMW Asian Open
Nach 2001 und 2002 wurden die BMW Asian Open im Mai 2004 zum dritten Mal ausgetragen. Schon bei der Premiere konnte BMW das bestdotierte PGA-Turnier in Asien vermelden. Bei den ersten beiden Auflagen war Taipeh in Taiwan der Austragungsort, 2004 die chinesische Metropole Shanghai mit einem traumhaften 18-Loch-Kurs des Tomson Shanghai Pudong Golf Club. Alle bisherigen Turniersieger kamen aus Europa. Vor drei Jahren sicherte sich der Schwede Jarmo Sandelin eine knappe Viertel Million US-Dollar für den Gesamtsieg, 2002 war es der Ire Padraig Harrington, der sich über die stattliche Gewinnsumme freuen konnte. Und 2004 triumphierte der Spanier Miguel Ángel Jiménez.

BMW International Open
Eines der führenden Turniere der PGA European Tour sind die BMW International Open. Ausgerichtet seit 1989 am Unternehmenssitz München. Im renommierten Golfclub Nord-Eichenried trifft sich die Weltelite in diesem Jahr bereits zum 17. Mal. Im letzten Jahr verfolgten mehr als 61.000 Zuschauer die vier Turniertage. Bei der letzten Chance für Europas Top-Golfer, sich für den Ryder Cup zu qualifizieren, war Miguel Ángel Jiménez bei dem 1,8 Millionen Euro dotierten Turnier erfolgreich. Damit gelang dem Spanier nach dem Sieg bei
den BMW Asian Open 2004 bereits der zweite Erfolg bei einem BMW Turnier innerhalb eines Jahres.

BMW Golf Cup International
Die Turnierserie für Amateurgolfer gehört zu den größten weltweit und wurde 1985 von BMW ins Leben gerufen. Teilnahmeberechtigt sind all jene Akteure, die in einem Club spielen, der dem Golfverband des jeweiligen Landes angehört.
Welchen Zuspruch die Turnierserie bei ambitionierten Amateurgolfern findet, belegen allein die Daten des Jahres 2004: Mehr als 100.000 Spieler aus 40 Nationen versuchten den Sprung ins Weltfinale zu schaffen, das vom 17. bis 19. November 2004 im australischen Sydney ausgetragen wurde. Bei den Herren A (bis Handicap 12) siegte der Japaner Masanobu Kimura. Chang Hung Fu aus Singapur setzte sich bei den Herren B (Handicap 13 bis 28) durch. Bei den Damen triumphierte die Kanadierin Bia Cho. Kanada konnte wie im Vorjahr die Nationenwertung für sich entscheiden.

BMW Russian Open
Umrahmt von riesigen Birken und Tannen bietet der einzige 18-Loch-Platz für Profiturniere in Russland ein außergewöhnliches Panorama. Seit 1993 ist der Le Meridien Moskau Country-Club Gastgeber der Russian Open. Weiter professionalisiert wurde das Turnier durch den Einstieg von BMW im Jahr 1999 als kompetenter Partner. Vom 11. bis 14. August 2005 wird BMW zum mittlerweile siebten Mal Namensgeber des Turniers sein. Bereits 2003 ist das Turnier in die oberste Liga der European PGA Tour aufgenommen worden. Ein Prestige-Erfolg, der die BMW Russian Open zusätzlich aufwertet und für Top-Profis aus aller Welt noch attraktiver macht. Über das Sieger-Preisgeld von rund 68.000 Euro freute sich 2004 der Engländer Gary Emerson.

Dubai Desert Classic
Fest vermerkt im Adressbuch vieler internationaler Top-Spieler: Dubai und der Emirates Golf Club. Die Dubai Desert Classic der PGA European Tour werden seit 1989 ausgespielt. Unterstützt von BMW als Co-Sponsor war das Turnier Anfang März 2004 bei der 15. Auflage so stark besetzt wie nie zuvor; angeführt von Tiger Woods, Nummer eins der Weltrangliste. Dekoriert ist das Turnier mit einem Preisgeld von insgesamt zwei Millionen US-Dollar. Den Scheck des Champions durfte nach einer bestechenden Schlussrunde der Amerikaner Mark O’Meara in Empfang nehmen. Eine Bestleistung hat noch mindestens bis 2005 Bestand: die des Südafrikaners Ernie Els. Denn 2002 gewann Els nicht nur das Turnier. Mit 61 Schlägen stellte er zugleich auch den Platzrekord auf.

Heineken Classic
The Royal Melbourne Golf Club – seit 2002 exquisite Adresse der Heineken Classic. Seitdem das Turnier, begleitet von BMW als Co-Sponsor, in der australischen Küstenmetropole stattfindet, darf sich Ernie Els als „König von Melbourne“ fühlen. Schließlich gelang dem 34-Jährigen aus Johannesburg Anfang 2004 das Triple: Zum dritten Mal in Folge holte er sich den Titel des Champions der Heineken Classic. Erstmals durchgeführt wurde das Turnier, das der PGA European Tour zugehörig ist, 1993 in Perth, wo acht weitere Veranstaltungen folgten, ehe die Wahl auf Melbourne fiel.

Barclays Scottish Open
Erstmals unterstützt wurden die Barclays Scottish Open 2004 von BMW. Ein Bestandteil der Kooperationsvereinbarung: BMW ist Official Car des Turniers, das dieses Jahr vom 7. bis 10. Juli ausgetragen wird. Vorjahressieger Ernie Els hatte bereits im März 2004 seine erneute Teilnahme im Loch Lomond Golf Club, 20 Meilen nordöstlich von Glasgow gelegen, bestätigt. 2003 hatte der Südafrikaner am ersten Tag die Führung übernommen und sich diese bis zum Finaltag nicht mehr nehmen lassen. 2004 landete der Franzose Thomas Levet einen Sensationssieg. Ernie Els dagegen blieb nur Rang drei im Endklassement.

BMW Ladies Italian Open
Seit 2004 engagiert sich BMW im Golfsport der Damen. Als Titelsponsor der BMW Italian Ladies Open (Preisgeld 300.000 Euro) unterstützt der Automobilkonzern damit eines der topbesetzten Golfturniere für Damen in Europa. Über die Siegprämie in Höhe von gut 41.000 Euro konnte sich im Juni 2004 die Spanierin Ana B. Sanchez freuen. Das Turnier, seit 1987 in Rom ausgetragen, wird von BMW Italien zunächst für die Dauer von drei Jahren begleitet.
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Alt 25.01.2005, 19:04     #4
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BMW Golfsport Turniere 2005 im Überblick
  • 03.02. – 06.02.2005: Heineken Classic; Ort: Royal Melbourne, GC, Victoria, Australien; Preisgeld: AUD$ 2.000.000; Vorjahressieger: Ernie Els (RSA)
  • 03.03 – 06.03.2005: Dubai Desert Classic; Ort: Dubai, Vereinigte Arabische Emirate; Preisgeld: USD$ 2.200.000; Vorjahressieger: Mark O’Meara (USA)
  • 28.04. – 01.05.2005: BMW Asian Open; Ort: Tomson Shanghai Pudong GC, Shanghai, China; Preisgeld: USD$ 1.500.000; Vorjahressieger: Miguel Angel Jiménez (ESP)
  • 26.05. – 29.05.2005: BMW Championship; Ort: Wentworth Club, Surrey, England; Preisgeld: € 4.000.000 ; Vorjahressieger: Scott Drummond (SCO)
  • 02.06 – 05.06.2005: BMW Ladies Italian Open; Ort: Rom, Italien; Preisgeld: € 300.000; Vorjahressieger: Ana B. Sanchez (ESP)
  • 07.07. – 10.07.2005: The Barclays Scottish Open; Ort: Loch Lomond, Glasgow, Schottland; Preisgeld: £ 2.200.000 (2004); Vorjahressieger: Thomas Levet (FRA)
  • 11.08. – 14.08.2005: BMW Russian Open; Ort: Le Meridien Moskau Country Club, Moskau, Russland; Preisgeld: USD $ 500.000 ; Vorjahressieger: Gary Emerson (ENG)
  • 25.08. – 28.08.2005: BMW International Open; Ort: Golfclub München Nord-Eichenried, Deutschland; Preisgeld: € 1.800.000 (2004); Miguel Angel Jiménez
    (ESP)
  • 11/2005 (Qualifikation kontinuierlich über das ganze Jahr) : BMW Golf Cup International – World Final; Vorjahressieger: Herren A: Masanobu Kimura (Japan); Herren B: Chang Hung Fu (Singapur); Damen: Bia Cho (Kanada)
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Alt 25.01.2005, 19:05     #5
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BMW Sportengagement

Motorsport und Formel 1

Innovative Technik für sportliche Wettbewerbe und Rekordjagden gehören seit den frühen Tagen des Unternehmens zum Selbstverständnis von BMW. BMW sammelte Motorsport-Erfolge mit Motorrädern, Tourenwagen, Sportwagen und in der Formel 1. Gerade die Formel 1 unterstreicht die technologische und sportliche Kernkompetenz der Marke BMW. Der Eigenbau des Motors ist die Basis für den wechselseitigen Technologietransfer zwischen Formel 1 und Serie. Der Weltmeistertitel von Nelson Piquet im Jahre 1983, nur ein Jahr nach dem Einstieg von BMW in die Königsklasse des Motorsports, ist eindrucksvolle Referenz für die Motorenkompetenz von BMW. Als BMW nach zwölf Jahren Abwesenheit im Jahr 2000 erneut den Schritt in die Formel 1 wagte, konnte das Unternehmen mit dem Partner WilliamsF1 ein weiteres Kapitel Motorsportgeschichte aufschlagen. Das BMW WilliamsF1 Team belegte auf Anhieb Rang drei in der Weltmeisterschaft der Konstrukteure – das erfolgreichste Formel-1-Debüt eines Motorenherstellers seit 33 Jahren. 2001 folgten die ersten Grand Prix Siege. 2002 und 2003 konnten jeweils Platz zwei in der Konstrukteurs-WM errungen werden. Die Saison 2004 wurde auf Rang vier abgeschlossen.

Golf – BMW International Open, BMW Asian Open und BMW Championship
Seit 1985 trägt BMW als Ausrichter von Amateur- und Profi-Golfturnieren der wachsenden Bedeutung des Golfsports für seine Zielgruppen Rechnung. Etabliert bei der Weltelite haben sich am Unternehmensstandort München die BMW International Open, eines der bedeutendsten Golf-Turniere der PGA European Tour. Im August 2004 trafen sich die besten Profis der Welt in diesem Jahr bereits zur 16. Auflage des Turniers. 2001 hat BMW sein Golf-Engagement auch auf Asien ausgedehnt. Mit den BMW Asian Open führte das Münchener Unternehmen 2004 bei einem Preisgeld von rund 1,5 Millionen US-Dollar das höchstdotierte Golf-Turnier in China durch. Auch 2005 wird der Schauplatz der Veranstaltung die chinesische Metropole Shanghai sein – genau wie im Vorjahr. Nach den BMW International Open und den BMW Asian Open richtet der Automobilkonzern mit den BMW Championship zukünftig das
hochkarätigste Turnier der European Tour aus. BMW ist neuer Partner und Namensgeber der wohl traditionsreichsten Veranstaltung des europäischen Golfsports im englischen Wentworth Club in Surrey. Erstmals wird der Klassiker unter dem neuen Titel BMW Championship vom 26. bis 29. Mai 2005 ausgetragen. Über das Engagement im professionellen Golfsport hinaus ist BMW auch Ausrichter der weltweit größten Turnierserie für Amateure. Beim BMW Golf Cup International versuchten im November 2004 mehr als 100.000 ambitionierte Golf-Amateure auf etwa 1.000 Turnieren rund um den Globus, sich für das abschließende Weltfinale im australischen Sydney zu qualifizieren.

Segeln – America’s Cup und BMW ORACLE Racing
Parallel zur Formel 1 und dem Golfsport ist seit 2002 das Hochleistungssegeln die dritte Säule der Sportmarketing-Strategie von BMW. Zum Auftakt des Engagements stellte sich BMW damals noch im Team ORACLE BMW Racing gleich der anspruchsvollsten Herausforderung im Segelrennsport: dem America’s Cup. Ein Debüt mit erstaunlichen Erfolgen: Beim Louis Vuitton Cup 2002 in Neuseeland, der Vorausscheidung zum America’s Cup 2003, schlug das Team gleich sieben erstklassige Konkurrenten und schaffte damit den Einzug in die Finalserie, in der ORACLE BMW Racing nach einer spannenden Auseinandersetzung gegen den späteren America’s Cup Champion Alinghi verlor. Als offizieller Partner des Louis Vuitton Cup stellte BMW darüber hinaus das „Official Car“. Mit dem Einstieg in den America’s Cup setzt BMW die Strategie der Unterstützung von sportlichen Premium-Events fort. Die renommierteste Segelveranstaltung der Welt ist für BMW die ideale Plattform, die Marke in einem wettbewerbsorientierten, sportlichen und technologisch anspruchsvollen Sport zu präsentieren. Der America’s Cup als Synonym für die „Formel 1 des Segelns“ steht für taktische Meisterleistung, Teamwork und Hightech – gepaart mit der Ästhetik und Eleganz des Segelsports. Attribute, die im hohen Einklang mit der Philosophie der Marke BMW stehen. Das erweiterte Engagement hatte auch die Umbenennung des Teams in BMW ORACLE Racing im Mai 2004 zur Folge. Derzeit nimmt das Team Kurs auf den 32. America’s Cup in Valencia 2007. Neben dem finanziellen Engagement ist BMW auch verantwortlich für die Vermarktung des Teams BMW ORACLE Racing. Zudem trägt BMW seit Mai 2004 verstärkt mit seinem Technologie Know-how zur Optimierung der Rennboote bei. Die Partnerschaft mit hochkarätigen Events setzt BMW weiter fort. So ist BMW als neuer Partner und „Official Car“ bei der Swedish Match Tour 2004/2005, der renommiertesten Match Race Serie der Welt, eingestiegen. Und auch in Deutschland erweitert der Automobilkonzern sein Engagement: Als „Official Car“ und zusätzlich in 2004 und 2005 auch als
„Presenting Partner“ der Kieler Woche, der größten Segelveranstaltung der Welt.
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Alt 25.01.2005, 19:07     #6
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BMW Group
Corporate Statements
Konzernportrait


Historie

Die BMW Group wurde 1916 in München als „Bayerische Flugzeugwerke AG” (BFW) gegründet. 1917 entstand daraus die „Bayerische Motoren Werke G.m.b.H. ”, die 1918 schließlich in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde.
Das Unternehmen konzentrierte sich zunächst auf die Entwicklung und Produktion von Flugmotoren und ab 1923 auch Motorrädern. Seine Erfolgsgeschichte als Automobilhersteller begründete BMW im Jahr 1928 mit dem Erwerb der Fahrzeugfabrik Eisenach.

Unternehmenskennzahlen
Heute gehört die BMW Group mit 41,5 Mrd. EUR Umsatz, mit einem jährlichen Absatz von 1,2 Millionen Automobilen (davon 184.000 der Marke MINI) bzw. 92.000 BMW Motorrädern sowie mit über 106.000 Mitarbeitern zu den zehn größten Automobilherstellern weltweit.*

Marken
Die BMW Group umfasst die Marken BMW, MINI und Rolls-Royce. Damit ist die BMW Group das einzige Automobilunternehmen weltweit, das mit allen seinen Marken ausschließlich in den Premiumbereichen des Automobilmarktes tätig ist, vom Kleinwagen- bis zum absoluten Top-Segment. Die Fahrzeuge der BMW Group bieten höchste Produktsubstanz hinsichtlich Ästhetik, Dynamik, Technik und Qualität und unterstreichen die Technologie- und Innovationsführerschaft des Unternehmens.

Produktions- und Montagestandorte
Als internationales Unternehmen verfügt die BMW Group derzeit über 21 Produktions- und Montagestandorte in 12 Ländern:
  • Zum Produktionsnetzwerk zählen fünf Standorte für BMW Automobile in Deutschland, den USA und Südafrika sowie ein Standort für BMW Motorräder in Deutschland. Seit dem Jahr 2003 betreibt das Unternehmen zudem gemeinsam mit dem Partner Brilliance China Automotive Holdings in China ein Produktions- und Vertriebs-Jointventure für BMW Automobile. Darüber hinaus verfügt die BMW Group in Großbritannien über einen Standort für MINI Fahrzeuge in Oxford sowie einen neuen Firmensitz samt Produktionsstätte für Rolls-Royce Automobile in Goodwood.
  • Hinzu kommen vier Fertigungsstandorte für Komponenten sowie drei Motorenwerke in Deutschland, Österreich und Großbritannien. Ein viertes Motorenwerk, TRITEC Motors Ltda., wird als Gemeinschaftsunternehmen mit DaimlerChrysler in Brasilien betrieben.
  • Darüber hinaus nimmt die BMW Group im Frühjahr 2005 ein neues BMW Werk in Leipzig/Halle in Betrieb.
  • Auf der Montageseite verfügt das Unternehmen über fünf Montage-Werke für BMW Automobile in Thailand, Ägypten, Indonesien, Malaysia, und Russland. Diese werden überwiegend in Kooperation mit externen Partnern betrieben.
Vertriebsnetzwerk
Im Rahmen ihrer Vertriebsstrategie verfolgt die BMW Group seit den 70er Jahren konsequent das Ziel, in allen wesentlichen Märkten dieser Erde mit eigenen Vertriebsgesellschaften vertreten zu sein. So war BMW im Jahre 1981 der erste europäische Hersteller, der in Japan eine Vertriebstochter gegründet hat. Heute besteht das Vertriebsnetz aus 34 eigenen Vertriebsgesellschaften sowie 3.000 Handelsbetrieben. Kleinere Märkte werden über Importeure bedient. Damit ist die BMW Group in über 150 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten.

Entwicklungsnetzwerk
Die BMW Group beschäftigt in ihrem Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ) in München sowie in weiteren F&E-Zentren in Japan und den Vereinigten Staaten insgesamt rund 8.600 Mitarbeiter.

BMW Aktie
BMW Stammaktien werden seit 1926 an der Börse notiert. 1999 führte BMW Aktien mit einem Nennwert von einem Euro ein. Gleichzeitig wurde auf die Girosammelverwahrung umgestellt; damit ist die BMW Aktie nicht mehr als effektives Stück erhältlich. Zum 31.12.2004 gab es 622.227.918 BMW Stammaktien und 52.196.162 Vorzugsaktien; dies entspricht einem Grundkapital von 674 Mio. Euro.

Motorsport
Das Unternehmen stellt seit seinen Gründertagen seine Leistungsfähigkeit im Motorsport unter Beweis, belegt u.a. durch zahlreiche Rekorde und Meisterschaften.

Bereits der erste BMW Flugmotor stellte in einer weiterentwickelten Version im Jahr 1919 mit 9.760 Metern einen Höhenflugweltrekord auf. 1937 wurde auf einem BMW Motorrad mit 279,5 km/h ein Geschwindigkeitsrekord für Zweiräder aufgestellt, der über 14 Jahre ungebrochen bleiben sollte. Auf der Mille Miglia 1940 konnte BMW mit dem legendären BMW 328 den Gesamtsieg aller Klassen erringen. Zwischen 1973 und 1979 gewann BMW sechsmal die Tourenwagen-Europameisterschaft, 1983 den Weltmeistertitel in der Formel 1.
Die sportliche Erfolgserie der Marke BMW hält bis heute an: 1999 konnte BMW den ersten Platz beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans einfahren. Auch in der Formel 1 ist BMW im Jahr 2000 erfolgreich zurückgekehrt - mit dem BMW WilliamsF1 Team. In der Saison 2004 gewann BMW im Tourenwagenbereich sowohl den Marken- als auch den Fahrertitel in der FIA European Touring Car Championship (ETCC), errang einen Doppelsieg beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring sowie den Klassensieg bei den 24 Stunden von Spa.

Gesellschaftspolitische Verantwortung
Die BMW Group stellt sich ihrer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung als Automobilhersteller und Arbeitgeber. Das Unternehmen übernimmt an allen Standorten weltweit Verantwortung für Umwelt, Politik und Gesellschaft sowie für die Interessen seiner Kunden, Mitarbeiter und Anteilseigner. Es ist daher auch kein Zufall, dass die BMW Group regelmäßig einen Spitzenplatz im renommierten Dow Jones Sustainability Group Index findet, der die weltweit führenden zehn Prozent der an Nachhaltigkeit orientierten Unternehmen repräsentiert.

Alternative Antriebe
Auch in der Entwicklung alternativer Antriebe nimmt die BMW Group eine Vorreiter- und Führungsrolle ein. Das Unternehmen hat mit der weltweit ersten Flotte von Fahrzeugen mit wasserstoffbetriebenem Verbrennungsmotor, bestehend aus 15 BMW 750hL, im weltweiten Einsatz die Machbarkeit dieses Konzeptes bewiesen. Im Rahmen ihres CleanEnergy Projektes tritt die BMW
Group für das Konzept der Wasserstoffgesellschaft und die Schaffung der dafür notwendigen Rahmenbedingungen ein.

Personalpolitik
Die BMW Group sieht ihre Mitarbeiter nicht als Kostenfaktor, sondern als wichtigsten Garant für den weltweiten Unternehmenserfolg.
Der Konzern engagiert sich daher für eine mitarbeiterorientierte und nachhaltige Personalpolitik als integraler Bestandteil seiner Unternehmensphilosophie. Das beinhaltet unter anderem einen traditionell engen und konstruktiven Kontakt zu den Arbeitnehmervertretern sowie beispielsweise über 300 verschiedene Arbeitszeitmodelle, die zur zunehmenden Flexibilisierung der individuellen Arbeitszeiten beitragen.
* Absatz- und Mitarbeiterzahlen: Geschäftsjahr 2004; Umsatz: Geschäftsjahr 2003.
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Alt 25.01.2005, 19:12     #7
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[b]BMW Group UK - Zahlen, Daten, Fakten

BMW Investitionen in UK ca. £700 Millionen seit dem Jahr 2000

Arbeitsplätze BMW Group in UK Die BMW Group beschäftigt in UK mehr als 8.000 Mitarbeiter in der Automobilindustrie (3 bedeutende Produktionswerke – Oxford, Hams Hall, Rolls-Royce Motor Cars, ein Ersatzteillieferant – BMW Group Werk Swindon, Vertrieb und Marketing, Finanzdienstleistungen) sowie zusätzlich ca. 11.000 Mitarbeiter in den 156 Werksvertretungen in UK. Seit dem Jahr 2000 wurden 1.250 feste Arbeitsplätze neu geschaffen.

BMW (GB) Ltd Umsatz / Erträge in UK Im Jahr 2004 betrug der Umsatz von BMW GB (Großbritannien) £3,132 Milliarden. UK Erträge im Jahr 2004: BMW 102.200, MINI 43.660. UK ist der drittgrößte BMW-Absatzmarkt weltweit und die einzige Region, in der alle drei Marken der BMW Group vertreten sind.

BMW Group Werk Oxford:
  • Weltweit einziger Produktionsort des MINI
  • Investitionen in Höhe von £280 Millionen
  • 4.500 Arbeitsplätze
  • In den ersten beiden Jahren der MINI Produktion wurden 900 feste Arbeitsplätze neu geschaffen
  • Im Jahr 2003 wurden 174.000 MINI hergestellt – ca. 600 pro Tag; produziert wird an 7 Tagen die Woche, in 3 Arbeitsschichten
  • Im August 2004 wurde der 500.000. MINI hergestellt
  • Ca. 122.000 MINI wurden 2003 aus UK exportiert = ca. 70% aller produzierten MINI
  • Der MINI wird derzeit in mehr als 70 Ländern vertrieben
  • 2003 fünftgrößter Automobilhersteller in UK
BMW Werk Hams Hall:
  • Motorenwerk im Wert von £400 Millionen
  • 620 Arbeitsplätze
  • Zentrum zur Herstellung aller 4-Zylinder Benzinmotoren für BMW Group weltweit
  • Die gesamte Hams Hall Produktion wird aus UK exportiert
  • 2003 wurden 124.000 Motoren produziert – Werkkapazität ca. 400.000 Motoren
  • Anbieter von Motoren für den BMW 1er
Rolls-Royce Motor Cars Limited, Goodwood:
  • Investitionen in Höhe von £60 Millionen
  • 350 Arbeitsplätze
  • Weltweit einziger Produktionsort der Rolls-Royce Autos
  • Jährlich werden 1.000 Autos hergestellt
BMW Group Werk Swindon:
  • Produziert Stahlpressteile für den MINI und Drittkunden und wird zum Hauptlieferant von Pressteilen an MINI
  • 2004 wurden Investitionen in Höhe von £40 Millionen über einen Zeitraum von drei Jahren angekündigt
  • 1.500 Arbeitsplätze, die 2005 auf 1.100 reduziert werden
  • Seit 2000 Bestandteil des Produktionsnetzwerks der BMW Group. Das Werk ist seit den fünfziger Jahren in Betrieb
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Alt 25.01.2005, 19:14     #8
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Die European Tour

Die PGA European Tour, eine gemeinnützige Körperschaft, betreibt ein breites Spektrum von Geschäftsinitiativen. Immer dabei im Fokus: die Hauptaufgabe – die Organisation professioneller Golfturniere. Die European Tour erwirtschaftet Gewinne zum Nutzen ihrer Mitglieder – der Turnierspieler, die ihre Dividenden durch die Teilnahme am Wettbewerb und den Gewinn von Preisgeldern erhalten.

Die European Tour und ihr internationaler Turnierplan sind eine starke, florierende und weltweite Marke. Die European Challenge Tour konzentriert sich auf den Nachwuchs. Und die European Seniors Tour bietet Champions ab dem 50. Lebensjahr die Möglichkeit sich mit ehemaligen Tour-Spielern zu messen.

George O’Grady, Geschäftsführer der European Tour, leitet zusammen mit dem Vorstand und dem Turnierkomitee am Hauptsitz in Wentworth, Surrey, die Verwaltung mit 108 Mitarbeitern. Der Vorstand setzt sich aus zwölf gewählten aktuellen und ehemaligen Tourmitgliedern zusammen. Dem Turnierkomitee gehören 14 Spieler an.

Der derzeitige Vorstand: Neil Coles MBE (Vorsitzender), Angel Gallardo (stellvertretender Vorsitzender), Roger Chapman, Paul Eales, Tommy Horton MBE, David Jones, Robert Lee, John O’Leary, David Russell, Ove Sellberg, Jamie Spence und Jean Van de Velde.

Das aktuelle Turnierkomitee besteht aus Jamie Spence (Vorsitzender), Jean Van de Velde (stellvertretender Vorsitzender), Thomas Björn, Roger Chapman, Darren Clarke, Andrew Coltart, Joakim Haeggman, Miguel Angel Jiménez, Bernhard Langer, Robert Lee, Paul McGinley, Colin Montgomerie, Mark Roe und Henrik Stenson.

Wachstum und Entwicklung der European Tour sind gut dokumentiert. Im Jahr 2004 bestand der internationale Turnierplan der European Tour aus 45
Turnieren in 23 Ländern; das Preisgeld betrug € 106.010.540 (£ 73.308.983), verglichen mit Preisgeldern von insgesamt £ 250.000 im Geburtsjahr der Tour,
1972. Die European Challenge Tour und die European Seniors Tour verfügten 2004 jeweils über Preisgelder von € 4.370.779 (£ 3.021.874) und € 6.573.874 (£ 4.545.053); die European Challenge Tour bestand aus 29 Turnieren in 21 Ländern und die European Seniors Tour aus 23 Turnieren in 15 Ländern.

Die Mittel von Sponsoren und Kooperationspartnern, Einnahmen aus Fernsehrechten, Kartenverkauf, Events und öffentlichen Mitteln unterstützen eine florierende internationale Gesellschaft. Das Ziel der European Tour: Das Golfspiel aktiv zu fördern.
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Alt 25.01.2005, 19:17     #9
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Die European Tour

Die PGA European Tour, eine gemeinnützige Körperschaft, betreibt ein breites Spektrum von Geschäftsinitiativen. Immer dabei im Fokus: die Hauptaufgabe – die Organisation professioneller Golfturniere. Die European Tour erwirtschaftet Gewinne zum Nutzen ihrer Mitglieder – der Turnierspieler, die ihre Dividenden durch die Teilnahme am Wettbewerb und den Gewinn von Preisgeldern erhalten.

Die European Tour und ihr internationaler Turnierplan sind eine starke, florierende und weltweite Marke. Die European Challenge Tour konzentriert sich auf den Nachwuchs. Und die European Seniors Tour bietet Champions ab dem 50. Lebensjahr die Möglichkeit sich mit ehemaligen Tour-Spielern zu messen.

George O’Grady, Geschäftsführer der European Tour, leitet zusammen mit dem Vorstand und dem Turnierkomitee am Hauptsitz in Wentworth, Surrey, die Verwaltung mit 108 Mitarbeitern. Der Vorstand setzt sich aus zwölf gewählten aktuellen und ehemaligen Tourmitgliedern zusammen. Dem Turnierkomitee gehören 14 Spieler an.

Der derzeitige Vorstand: Neil Coles MBE (Vorsitzender), Angel Gallardo (stellvertretender Vorsitzender), Roger Chapman, Paul Eales, Tommy Horton MBE, David Jones, Robert Lee, John O’Leary, David Russell, Ove Sellberg, Jamie Spence und Jean Van de Velde.

Das aktuelle Turnierkomitee besteht aus Jamie Spence (Vorsitzender), Jean Van de Velde (stellvertretender Vorsitzender), Thomas Björn, Roger Chapman, Darren Clarke, Andrew Coltart, Joakim Haeggman, Miguel Angel Jiménez, Bernhard Langer, Robert Lee, Paul McGinley, Colin Montgomerie, Mark Roe und Henrik Stenson.

Wachstum und Entwicklung der European Tour sind gut dokumentiert. Im Jahr 2004 bestand der internationale Turnierplan der European Tour aus 45
Turnieren in 23 Ländern; das Preisgeld betrug € 106.010.540 (£ 73.308.983), verglichen mit Preisgeldern von insgesamt £ 250.000 im Geburtsjahr der Tour,
1972. Die European Challenge Tour und die European Seniors Tour verfügten 2004 jeweils über Preisgelder von € 4.370.779 (£ 3.021.874) und € 6.573.874 (£ 4.545.053); die European Challenge Tour bestand aus 29 Turnieren in 21 Ländern und die European Seniors Tour aus 23 Turnieren in 15 Ländern.

Die Mittel von Sponsoren und Kooperationspartnern, Einnahmen aus Fernsehrechten, Kartenverkauf, Events und öffentlichen Mitteln unterstützen eine florierende internationale Gesellschaft. Das Ziel der European Tour: Das Golfspiel aktiv zu fördern.

Designer:
East Course und West Course: Harry Colt
Edinburgh Course: John Jacobs in Zusammenarbeit mit Gary Player und Bernard Gallacher

Eröffnung:
East: 1924
West: 1926
Edinburgh: 1990

Anzahl der Plätze:
Drei 18-Loch-Championship-Plätze
Ein 9-Loch-Platz

Par:
East: 68
West: 72
Edinburgh: 72
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