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Alt 03.04.2004, 20:28     #1
Hermann   Hermann ist offline
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Die BMW Group Mobile Tradition auf der Techno Classica 2004

München/Essen. Mit einem besonderen Jubiläum ist die BMW Group Mobile Tradition auf der Techno Classica in Essen vertreten. Europas größte Messe für Klassikerfreunde öffnet vom 1.-4. April 2004 in Essen ihre Pforten. Nachdem im März 1929, also vor 75 Jahren, das erste BMW Automobil gebaut wurde, ist dies das Hauptthema der Ausstellung der BMW Group Mobile Tradition in Halle 12. Insgesamt werden weit über 100.000 Besucher erwartet.

„75 Jahre BMW Automobile“

Im Mittelpunkt der Inszenierung in Messhalle 12 steht das diesjährige Jubiläum „75 Jahre BMW Automobile“. Die BMW Group Mobile Tradition wird einen Querschnitt durch die Historie der weißblauen Marke zeigen und die Besucher auf eine Reise durch die Geschichte der BMW Automobile mitnehmen. Dabei ist der Beginn geprägt durch Eisenach: Das Fahrzeugmuseum Eisenach stellt Exponate zur Vorgeschichte der BMW Automobile zur Verfügung und ist damit integraler Bestandteil der Ausstellung. Vom BMW 3/15 PS der 20er Jahre bis zum BMW Z9, dem Aufsehen erregenden Concept Car aus dem Jahr 1999, werden dann die Meilensteine der einzelnen Jahrzehnte im historischen Kontext abgebildet. Für den Besucher der Halle 12 wird damit die Freude am Fahren zum greifbaren Erlebnis.

Mit dem BMW 745h zeigt die BMW Group Mobile Tradition zudem einen Ausblick in die nachhaltige Mobilität der Zukunft: Der mit Wasserstoffmotor ausgestattete Wagen wird schon bald BMW Freunde CO2-frei beschleunigen. Die Exponate der Zeitreise „75 Jahre BMW Automobile“ sind in einem Zyklus angeordnet und bilden nicht nur automobile Kultur, sondern auch Zeitgeist der jeweiligen Epoche ab. Das Ergebnis: spannend erzählte Geschichte. Weitere Details zu den ausgestellten Fahrzeugen finden Sie weiter unten sowie in der umfangreichen Pressemappe der BMW Group Mobile Tradition.

Sonderausstellung „100 Jahre Henne“

Eine Sonderausstellung der BMW Group Mobile Tradition widmet sich einem weiteren Jubiläum: „100 Jahre Henne“. Ernst Jakob Henne, einer der erfolgreichsten Motorrad-Rennfahrer und Weltrekordfahrer auf BMW, feiert in diesem Jahr seinen 100sten Geburtstag. Mit der 500-ccm-Kompressor BMW und einer Geschwindigkeit von 279,5 km/h fuhr Henne 1937 den absoluten Motorrad-Geschwindigkeitsweltrekord für BMW ein. Dieses historische Motorrad ist Exponat der Sonderausstellung und stellt ein Highlight für jeden Motorrad-Liebhaber dar.

Teile und Accessoires: Information zum umfangreichen Angebot

Die BMW Group Mobile Tradition kümmert sich natürlich auch darum, die Klassiker auf vier und zwei Rädern weiter gebrauchsfähig zu halten: Wie in den Jahren zuvor wird auch auf der Techno Classica 2004 über ein umfangreiches Angebot für BMW-Klassiker informiert, was die Recherche vieler Sammler nach den benötigten Ersatzeilen erleichtert. Neben noch vorhandenem Lagerbestand betreiben die Teilespezialisten der BMW Group Mobile Tradition ein umfangreiches Nachfertigungsprogramm. Dies beinhaltet jetzt auch Elektronikteile wie Steuergeräte, die nachgefertigt oder wieder aufbereitet in weitem Umfang verfügbar sind. Gerne stehen die Experten BMW Group Mobile Tradition den Sammlern in Essen mit Rat und Tat zur Seite. Einen vollständigen und aktuellen Überblick über sämtliche verfügbaren Teile für BMW Automobile und Motorräder erhalten Sie auch unter www.bmwmobiletradition.de .

BMW Clubs: eine starke Gemeinschaft von Enthusiasten

Unter einem Dach mit der Mobilen Tradition präsentieren sich auch die BMW Clubs. Mit der Neuordnung der weltweiten BMW Clubstruktur, die über 200.000 Mitglieder repräsentiert wurde auch eine eigene internationale Sektion für die Classic- und Typenclubs geschaffen, deren Vertreter die Clubgemeinschaft auf der Techno Classica vertreten. Neben den bereits seit langem dem Dachverband zugehörigen Clubs sind erstmals auch die neu beigetretenen Clubs, der BMW V8 Club, der Isetta Club und der Glas Club International in der Clubgemeinschaft vertreten. Nähere Informationen zu den ausgestellten Fahrzeugen gibt eine Presseinformation der BMW Clubs, die auf dem Stand erhältlich ist.

Mini und Rolls-Royce mit eigenständigem Auftritt

Die Halle 12 ist während der Techno Classica aber nicht nur Heimat von BMW, sondern auch für klassische Mini. Der Mini Club Deutschland feiert in diesem Jahr gleich drei Jubiläen: 45 Jahre Mini, 40 Jahre erster Monte-Carlo-Sieg und 40 Jahre Mini Moke. Besonders der historische Sieg des Mini beim Rallye-Klassiker in Monte Carlo mit Paddy Hopkirk am Steuer wird hier das Interesse der Besucher hervorrufen. Schließlich begründete dieser Triumph doch das Image des Mini als des „Kleinen, der es den Großen zeigt“.

In der benachbarten Halle 11 präsentiert sich die deutsche Sektion des Rolls-Royce Enthusiasts’ Club mit einer umfangreichen Ausstellung zum 100sten Geburtstag der Marke Rolls-Royce. Ebenfalls zu sehen: der neue Rolls-Royce Phantom, der seit einem Jahr die Tradition der britischen Nobelmarke wieder aufleben lässt.

Eine Reise durch die BMW Automobilgeschichte – die Exponate der Techno Classica im Einzelnen

Ganz im Zeichen des Jubiläums stehen die diesjährigen Exponate der Techno Classica, die den Besucher mit auf eine Reise durch die spannende Vergangenheit des BMW Automobilbaus nehmen. Beginnend mit dem 3/15 PS wird der Besucher in die Zeit der 20er Jahre zurückversetzt und bis hin in die Gegenwart durch die 75jährige BMW Automobilbaugeschichte begleitet. Einen Blick in die Zukunft erlaubt schließlich der BMW 745h, ein Prototyp des Wasserstoffautomobils von BMW.

Dixi DA 1 (offener Zweisitzer/Tourer)

Der Dixi 3/15 PS war ein Lizenzbau des erfolgreichen englischen Kleinwagens Austin Seven und wurde nach der Übernahme der Fahrzeugfabrik Eisenach zum ersten BMW Automobil. Er wurde ab Dezember 1927 in Serie gebaut.

BMW 3/15 PS DA 2 Limousine

Wie sein Vorgänger, der Dixi 3/15 PS DA 1 basierte auch der BMW 3/15 PS DA 2 auf dem englischen Kleinwagen Austin Seven, war jedoch das erste Automobil mit BMW Markenzeichen. Mit Ganzstahlkarosserie lief der erste BMW am 22. März 1929 in Berlin vom Band.

BMW 3/15 PS DA 3 Wartburg Sport

Nach den guten Verkaufserfolgen mit dem von den Dixi Werken übernommenen und von BMW weiterentwickelten Typ 3/15 PS, bot BMW ab 1930 mit dem Typ DA 3 Wartburg den ersten Roadster seiner jungen Automobilgeschichte – Begründer einer Tradition, die bis heute im aktuellen BMW Z4 weiterlebt..

BMW 3/20 PS AM 4 Limousine

Im März 1932 wurde schließlich der neue, von BMW in München entwickelte Typ 3/20 PS vorgestellt. Diese erste BMW Eigenentwicklung zeichnete sich durch eine wesentlich geräumigere Karosserie und eine höhere Motorleistung aus.

BMW 303 Limousine

Aufgrund der Erfolge mit den ersten Kleinwagen entwickelten die BMW Konstrukteure Anfang der 30er Jahre einen völlig neuen Wagen mit Sechszylindermotor. Er begründete den Beginn der bis heute andauernden BMW Tradition als Hersteller leistungsstarker Sechszylinderwagen und trug als erstes BMW Automobil den bis heute typischen Kühler in Nierenform.

BMW 328

Der 1935/36 entwickelte Roadster 328 gehört zu den Legenden der Automobilgeschichte. Mit bescheidenen Mitteln entwickelt, wurde der auch optisch sehr gelungene Sportwagen rasch zur dominierenden Erscheinung in der Zweiliter-Klasse. Modifizierte Rennsportversionen gewannen in Le Mans und bei der Mille Miglia. 80 PS beschleunigten die Serienversion auf 150 km/h.

BMW 335 Limousine

Mit dem Typ 335 schaffte BMW den Einstieg in die automobile Oberklasse. 1938 in London zum ersten Mal als Prototyp gezeigt, begann die Serienproduktion erst 1939 in kleiner Stückzahl. Mit seinem leistungsstarken 3,5 Liter-Motor und 90 PS war der BMW vor allem auf die neuen Autobahnen und die dort möglichen hohen Reisegeschwindigkeiten hin konzipiert.

BMW 501 Sechszylinder "Isar 12"

Der Neubeginn nach dem Krieg ist durch den Verlust des Eisenacher Automobilwerks zusätzlich erschwert . Erst zur IAA 1951 in Frankfurt stand ein neues Modell bereit. Ab 1955 war der BMW 501 A auch mit dem neuen Achtzylindermotor zu haben, weshalb man die Typenbezeichnungen des BMW 501 zwischen dem Sechszylinder und dem Achtzylinder differenzierte – der Sechszylindermotor hatte jetzt außerdem 2,1 Liter Hubraum. Besondere Popularität erlangte dieses Modell in den 60er Jahren durch die Fernsehserie „Funkstreife Isar 12“.

BMW Isetta 300 Export

Mit der Isetta bringt BMW einen vierrädrigen Kleinwagen auf den Markt und bediente damit eine neue Zielgruppe. Ende 1956 stellte BMW eine neue und gründlich überarbeitete Isetta vor, die anfangs parallel zum Standard-Modell produziert wurde. Die 300 ccm Variante bringt es auf „echte“ 85 km/h.

BMW 507 Touring Sport

Mit dem Roadster vom Typ 507, erstmals 1955 in New York vorgestellt, gelang BMW einer der schönsten Sportwagen aller Zeiten. Auf Basis der Technik der 3,2 Liter 502 Limousine, aber mit auf 150 PS gesteigerter Leistung, entstand der 507 nach Designentwürfen des Raymond Loewy-Schülers Albrecht Graf Goertz. Fast alle BMW 507, in vielen Fällen von internationaler Prominenz geordert, haben bis heute überlebt.

BMW 600

Der BMW 600, im Volksmund auch 'große Isetta" genannt, stellt das Bindeglied zwischen Isetta und BMW 700 dar. Um den Mitte der fünfziger Jahre vermehrt auftauchenden, konventionell gebauten Kleinwagen etwas entgegensetzen zu können, entstand dieses gleichspurige Fahrzeug mit Fronttür und Seitentür rechts.

BMW 1500

Als erstes Modell der Neuen Klasse wurde der Typ 1500 auf der IAA 1961 in Frankfurt vorgestellt. Erst das Engagement der Familie Quandt nach 1959 hatte diese völlige Neuentwicklung ermöglicht. Der BMW 1500 war ein moderner, sportlich-elegant gestylter Viertürer, der den Stil und Erfolg der modernen BMW Automobile begründete. 80 PS ermöglichten eine Höchstgeschwindigkeit von knapp 150 km/h.

BMW 2002 ti

Der Erfolg der Neuen Klasse setzte sich mit einem Konzept eigenständiger, zweitüriger Sportlimousinen fort. Mit der 02-Reihe setzte BMW international neue Maßstäbe. Schon ein halbes Jahr nach dem 100 PS starken BMW 2002 konnten besonders leistungsbewusste Fahrer den Typ 2002 ti bestellen, der mit einem optionalen Fünfganggetriebe in nur 9,1 Sekunden von 0-100km/h beschleunigt werden konnte.

BMW 2500

Nach den bemerkenswerten Erfolgen der neuen BMW Mittelklassemodelle und Coupés warteten die Kunden längst auch wieder auf neue Sechszylinderwagen der gehobenen Kategorie. Diese Wünsche gingen 1968 mit dem neuen Coupé und zwei Limousinen mit 2,5 und 2,8 Liter Sechszylindermotoren in Erfüllung. Der 2500 kennzeichnet somit die Rückkehr in die Oberklasse und wurde zum erfolgreichsten Vertreter der neuen Modellreihe.

BMW 3.0 CSi

Nach der erfolgreichen Markteinführung des eleganten BMW Sechszylinder-Coupés 2800 CS wurde bald der Wunsch nach noch mehr Leistung laut. Durch Hubraumvergrößerung auf drei Liter und den Einsatz einer elektronisch gesteuerten Bosch Benzineinspritzung lies dieser Wagen in Bezug auf Fahrleistung und Luxusausstattung keine Wünsche offen. Über 8000 Käufer gönnten sich dieses damals exklusivste BMW Modell.

BMW 520

Anfang der siebziger Jahre wurde die Neue Klasse durch die ersten Modelle der BMW 5er Reihe abgelöst. Modernste Computertechnologie sorgte hier bereits für vorbildliche Lösungen im Bereich der passiven Sicherheit. 1972 wurden die ersten Modelle 520 und 520i präsentiert. Mit der ersten BMW 5er Reihe, gebaut im neuen Werk Dingolfing, wurde zudem die heute noch gültige Nomenklatur der BMW Modellreihen ins Leben gerufen.

BMW 524td

Alarmiert durch die Ölkrise, erprobte BMW neue Motorenkonzepte. Ab 1975 arbeiteten die Ingenieure an einem Dieselmotor, der niedrigen Verbrauch mit hoher Leistung und besten Laufeigenschaften verbindet. 1983 ging gleichzeitig mit dem eta-Motor der schadstoffarme BMW Turbodiesel im 524td in Serie. Dieses erste BMW Automobil mit Dieselmotor und 115 PS Leistung fand eine unerwartet hohe Akzeptanz und bildete den Anfang der mittlerweile vielfältigen Palette von BMW Modellen mit Dieselmotoren.

BMW Z1

Nach längerer Roadster-Enthaltsamkeit in den sechziger und siebziger Jahren überraschte BMW 1986 die Fachwelt mit einem modernen Prototyp. In aller Stille hatte die BMW Technik GmbH einen futuristisch gestylten Sportzweisitzer mit Kunststoffkarosserie zur annähernden Serienreife entwickelt. Dieser Z1 Roadster erregte so viel Interesse, dass BMW ab Mitte 1988 eine Kleinserie auflegte. Mit der Antriebstechnik des BMW 325i und stilistischen Finessen wie versenkbaren Türen, entwickelte er sich auf Anhieb zum automobilen Liebhaberstück.

BMW Z13

1993 überraschte die BMW Technik GmbH mit einem Fahrzeugtyp, den es in dieser Form zuvor nicht gegeben hatte. Der Z13 war der voll funktionsfähige Prototyp eines Automobils, das die Vorteile einer komfortablen Reiselimousine mit dem Format eines Kleinwagens verband. Sein extravagantes Design mit Mittelsitz und daneben Platz für zwei Passagiere war der Blickfang auf dem Genfer Salon. Zudem war der Z13 das erste Fahrzeug mit GPS-Navigation.

BMW 750iL

Die 7er Reihe setzte einen neuen Meilenstein in der automobilen Oberklasse. Die zweite Generation der BMW 7er Reihe entstand bereits unter Anwendung modernster computergestützter Entwicklungsmethoden und überzeugte durch ein in der Oberklasse bisher ungewöhnliches sportliches Design. Mit dem ersten deutschen Zwölfzylinder nach dem Kriege ausgestattet, wurde die Höchstgeschwindigkeit auf 250 km/h begrenzt.

BMW Z21 "Just 4/2"

Mit dem Z21, auch "Just 4/2" genannt, sorgte BMW 1995 auf der Tokyo Motor Show für Aufsehen. Die Vision für diesen Prototyp war, eine Synthese aus Auto und Motorrad zu schaffen, die sich auf das pure Fahrerlebnis beschränkt und trotzdem den Sicherheitsstandard einer Limousine bietet. Nur die nötigsten Karosserieteile wurden eingesetzt um rundum Technik sichtbar werden zu lassen. Dieser bewusste Minimalismus ermöglichte einen extrem niedrigen Aufbau und ein besonders geringes Gesamtgewicht. Der BMW Z21 erreicht dadurch begeisternde Fahrleistungen bei verblüffend niedrigem Kraftstoffverbrauch.

BMW Z8

Für das neue Jahrtausend entwickelte BMW ab Mitte der neunziger Jahre einen Roadster der Superlative. Als Studie Z 07 erstmals 1997 öffentlich gezeigt, begann die Serienproduktion 1999, nachdem der Wagen bereits James Bond 007 als Dienstwagen gedient hatte. Erinnert das Design des serienmäßig mit Hardtop ausgelieferten Z8 an den bildschönen Klassiker 507, so steckt unter der Aluhaut modernste Technologie, u.a. ein Alu-Spaceframe und der Hochleistungs-V8 Motor des M5. Gebaut wurde der Z8, der aus dem Stand in nur 4,7 sec auf 100 km/h beschleunigt, weitgehend in Handarbeit in einem eigenen Werk in München.

Z9 gran turismo

Auf der IAA in Frankfurt 1999 zeigte BMW die Konzeptstudie Z9 gran turismo. Das aus modernsten Leichtbau-Materialien hergestellte, fahr- und funktionsfähige Sportcoupé wurde von dem bärenstarken Achtzylinder-Dieselmotor der BMW Limousine 740d angetrieben. Das Design des Z9 gran turismo beeinflusste wesentlich die Gestaltung der aktuellen 6er Reihe.

BMW 745h CleanEnergy

Mit dem Strategiekonzept CleanEnergy untersuchen BMW Entwicklungsingenieure seit vielen Jahren, welche alternativen Antriebsenergien einen Weg in die Zukunft aufzeigen können. Seit 1978 werden Versuche mit verflüssigtem Wasserstoff durchgeführt. Der BMW 745h CleanEnergy ist ein Prototyp eines Wasserstofffahrzeugs auf Basis der BMW 7er Reihe. Durch seine bivalente Auslegung kann der Wagen sowohl mit Benzin als auch mit Wasserstoff betrieben werden.
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Viele Grüße Hermann

"Nur wer für den Augenblick lebt, lebt für die Zukunft"Heinrich von Kleist
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