Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 21.11.2003, 20:16     #5
Hermann   Hermann ist offline
Senior Guru
  Benutzerbild von Hermann

Threadersteller
 
Registriert seit: 03/2001
Beiträge: 8.175

Aktuelles Fahrzeug:
E63 645Ci, E36 318i Cabrio, E39 523i Touring und Piaggio
Formel BMW ADAC Meisterschaft 2003

Spitzenduell in Deutschland, internationale Ausweitung.

München. Ein großes Starterfeld, atemberaubende Rennszenen und ein Duell an der Spitze kennzeichneten die Deutsche Formel BMW ADAC Meisterschaft 2003. Das internationale Interesse an der umfassenden Talentförderung mit dem innovativsten Formelfahrzeug seiner Klasse ist groß: In Deutschland kämpften 30 Nachwuchspiloten aus 14 Ländern um Punkte, die Formel BMW Asien erlebte ihre Debütsaison, Serien in England und den USA wurden für 2004 auf den Weg gebracht.

In der Deutschen Formel BMW ADAC Meisterschaft trugen sich 2003 in 20 Rennläufen insgesamt sieben verschiedene Gewinner in die Siegerlisten ein. Die internationale Besetzung der Meisterschaft spiegelt das ausländische Interesse an der Serie wider. Fahrer aus Belgien, Brasilien, Dänemark, Deutschland, England, Finnland, Irland, Israel, Italien, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz, Tschechien und Russland waren am Start.

Bereits seit 1991 engagiert sich BMW gemeinsam mit dem ADAC in Deutschland im Nachwuchs-Rennsport. „Das Konzept unserer Talentförderung richtet sich an erfolgreiche Kartfahrer, die in den Formelsport einsteigen wollen“, beschreibt BMW Motorsport Direktor Mario Theissen die Zielgruppe, „dabei geht es BMW darum, die jungen Talente mit allen Anforderungen des professionellen Rennsports vertraut zu machen.“ Die große Resonanz und die enorme Leistungsdichte in der Nachwuchsserie geben dem Konzept Recht.

Götz und Vettel dominieren in Deutschland.

Maximilian Götz (Uffenheim/ADAC Berlin-Brandenburg) und Sebastian Vettel (Heppenheim/Eifelland Racing) machten den Löwenanteil der Saisonsiege in der Formel BMW ADAC Meisterschaft 2003 unter sich aus. Götz, 17 Jahre jung und im Vorjahr Zweiter des Championats, gewann sechs der 20 Läufe. Sein stärkster Konkurrent war ein Neuling: Vettel, um ein Jahr jünger und einer der acht von BMW und ADAC beim Sichtungslehrgang ausgewählten Förderkanditaten. Er siegte fünf Mal und belegte hinter Götz den zweiten Platz. Außerdem sicherte er sich souverän den Titel in der Rookie-Wertung.

Zwei Siegestrophäen erhielt der Tabellendritte Robert Kath (Plauen/ADAC Sachsen), drei Läufe gewann der Ire Michael Devaney und wurde Vierter der Meisterschaft. Dominik Jackson (GBR) siegte in zwei Rennen, je einmal kamen Michael Vorba (CZE) und Christopher Wassermann (AUT) als Erster ins Ziel.

Kath gewann den Saisonauftakt am 26. April in Hockenheim. Götz fuhr im ersten Lauf auf Platz zwei und verkündete bereits seine Maxime für den Meisterschaftskampf: „Ich möchte bei jedem Rennen auf das Podium, ich will Meister werden.“ Sprach es und siegte prompt im zweiten Lauf.

Konkurrenz erhielt Götz am ersten Rennwochenende nicht nur von Kath, sondern auch von seinem finnischen Teamkollegen Aki Rask und dem damals erst 15 Jahre alten Vettel. Der Rookie fuhr am Sonntag hinter Götz auf den zweiten Platz. Das Duell der Saison war geboren: Götz gegen Vettel, Vettel gegen Götz. Auch Vettel stellte seine Ambitionen gleich zu Saisonbeginn klar: „Ich stehe am liebsten ganz oben auf dem Treppchen.“

14 Tage später sorgte Vettel auf dem neuen Adria International Raceway in Italien für einen Paukenschlag. Der Gymnasiast brillierte mit zwei Siegen und verwies Götz auf die Plätze sechs und zwei.

Vom 23. bis zum 25. Mai traf sich „Deutschlands schnellstes Klassenzimmer“ in der Eifel. Auf dem Nürburgring wendete sich das Blatt wieder zu Gunsten von Götz. Zweimal genoss er die Champagnerdusche auf dem Siegerpodest. Über zwei zweite Plätze freute sich Devaney. Vettel sammelte als Dritter an beiden Tagen wertvolle Punkte.

Beim folgenden Rennen auf dem EuroSpeedway Lausitz lieferten sich die Youngster bei Temperaturen um 35 Grad zwei heiße Rennen. Götz fuhr im siebten Meisterschaftslauf einen Sieg ein, unterlag im achten Rennen aber Kath und Timo Lienemann (Schorndorf/ADAC Berlin-Brandenburg).

Auf dem engen Stadtkurs am Nürnberger Norisring unterhielt der Nachwuchs mit spannenden Duellen auch die anwesenden BMW Motorsport Direktoren Gerhard Berger und Mario Theissen. Im neunten Meisterschaftslauf am Samstag siegte Devaney vor Götz und Lienemann. Im zehnten Lauf wahrte Vettel durch einen Start-Ziel-Sieg seine Titelambitionen. Lokalmatador Götz fuhr auf Platz zwei vor Rookie Atila Abreu (BRA/Team Rosberg). Einen viel beachteten Erfolg verbuchte Natacha Gachnang. Die 15 Jahre alte Pilotin aus Aigle in der Schweiz, das einzige Mädchen im Feld, landete auf Platz vier.

Bereits eine Woche später wurden die Motoren wieder angeworfen. Im Rahmen des Formel-1-Grand-Prix am Nürburgring (27.–29. Juni) starteten die Nachwuchspiloten vor ganz großer Kulisse. Dominik Jackson aus Scampton in England gewann den elften Meisterschaftslauf, er siegte vor den beiden Iren

Robby Coleman und Devaney. In der achten Runde des Rennens kam es zu einem spektakulären Zwischenfall: Die Räder der Fahrzeuge von Andreas Wirth (Waghäusel/ADAC Berlin-Brandenburg) und Natacha Gachnang verhakten sich in der Zielkurve. Der Formel BMW von Wirth stieg auf, überschlug sich und schlidderte kopfüber ins Kiesbett. Zur allgemeinen Erleichterung verließ der 18-Jährige den Wagen ohne jede Schramme.

Seine Unversehrtheit hatte er nicht nur einer Portion Glück, sondern maßgeblich dem hohen Sicherheitsstandard des von einem 140 PS starken BMW Motorradmotor angetriebenen Monoposto zu verdanken. Der Formel-Flitzer erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 230 km/h und erfüllt die Sicherheitsanforderungen der deutlich stärkeren Formel-3-Fahrzeuge. Mit dem speziell konstruierten BMW Formula Rescue Seat (Fors) hat er sogar einen Formel-1-Standard weiter ausgebaut. Am Sonntag verlief der zwölfte Meisterschaftslauf reibungsloser – Götz siegte vor Vettel und Kath.

Nach einer sieben Wochen dauernden Sommerpause fand die Serie am 16. August auf dem Nürburgring ihre Fortsetzung. Am Samstag konnte sich Vettel den Siegeslorbeer vor Lienemann und Adrian Sutil (Gräfelfing/HBR Motorsport) sichern. Am Sonntag gewann der Österreicher Christopher Wassermann (Josef Kaufmann Racing) in einem hart umkämpften Rennen vor Vettel und Sutil. Überglücklich trug sich der Rookie als sechster Rennsieger in die Saisonstatistik ein.

Mit diesem Erfolg im Gepäck startete Wassermann voller Erwartungen bei seinem Heimrennen am A1-Ring. Doch der 17-Jährige konnte dem selbst auferlegten Druck nicht Stand halten. Wassermann landete nach einem Gerangel in der letzten Runde des ersten Rennens auf Position acht, am Sonntag schied er nach einer Kollision aus. Der glückliche Gewinner des Wochenendes hieß Devaney: Der Ire siegte in beiden Rennen. Am Samstag brauste er vor Götz und Abreu über die Ziellinie, am Sonntag setzte er sich wieder gegen Götz durch, der Tscheche Michael Vorba (American Bull Racing) wurde Dritter. Im Duell Götz gegen Vettel verlor der Hesse in der Steiermark wertvolle Punkte. Vettel kämpfte im Qualifying mit massiven Abstimmungsproblemen (18. und 16. Startplatz) und musste sich in beiden Läufen durchs Feld nach vorne pflügen.

Im holländischen Zandvoort haderte Vettel noch mehr mit dem Schicksal. Wegen eines Überholmanövers unter gelber Flagge im freien Training wurde er für das erste Rennen gesperrt und musste kampflos mit ansehen, wie sich Götz mit einem Rennsieg den Meistertitel der Formel BMW ADAC Meisterschaft 2003 sicherte. „Es hat weh getan, nur Zuschauer zu sein“, sagte Vettel, der jedoch am Sonntag mit einem dritten Platz den Titel des Rookie-Meisters in der Sonderwertung für Neueinsteiger der Formel-Serie gewann. Für eine Überraschung sorgte Vorba mit seinem Sieg im 18. Meisterschaftslauf.

Meister Götz erntete Anerkennung von seinen Fahrerkollegen. „Maxi fährt immer sehr abgeklärt“, sagte Teamkollege Lienemann. „Seiner Leistung zolle ich absoluten Respekt“, ergänzte Kath. Auch Vettel fasste das harte Saisonduell positiv zusammen: „Es macht immer Spaß, gegen Maxi zu fahren. Er ist ein harter Fighter, aber dabei immer fair.“

Vor dem Finale in Hockenheim war der Kampf um die beiden Meistertitel zwischen Götz und Vettel entschieden, doch auf den nachfolgenden Plätzen wurde es noch einmal spannend. Kath und Devaney konkurrierten um Platz drei, Abreu und Vorba trennte auf Rang zwei und drei der Rookie-Meisterschaft nur ein Punkt. Nach zwei spannenden Rennläufen mit einem Ausfall von Kath, einem technischen Defekt bei Vorba und einem Unfall von Devaney lagen am Ende Kath vor Devaney und Abreu vor Vorba.

Abreu sicherte sich als zweiter Rookie hinter Vettel eine von BMW und ADAC ausgeschriebene Saisonunterstützung für 2004 in Höhe von jeweils 50 000 Euro. Dieses Stipendium beinhaltet nicht nur eine großzügige Finanzspritze, sondern auch die Bereitstellung von Kursen in den Bereichen Fahrtechnik und Taktik, Fahrzeugdynamik und Chassis Setup, Fitness Training und Ernährung, Medientraining und Public Relations, sowie Sponsoring und Sport Management.

Neben den beiden besten Nachwuchsfahrern der Saison 2003 kommen noch weitere acht Talente in den Genuss dieses umfangreichen Förderpakets. Sie mussten sich in einem dreistufigen Auswahllehrgang im Formel BMW Racing Center im spanischen Valencia qualifizieren. Zu den neuen Förderkandidaten zählen die Deutschen Michael Ammermüller (Poching), Marcel Jeleniowski (Bornheim), Dennis Nägele (Lauterstein), André Sander (Marburg/Lahn), die Schweizer Sébastien Buemi (Aigle) und Adrian Zaugg (Lotzwil), der Schwede Carl Söderblom (Anderstorp) und der Neuseeländer Chris Van der Drift, der für seine Karriere ins niederländische Hummello umzog. Die 15- bis 17-Jährigen dürfen das Stipendium antreten, wenn sie im nächsten Jahr in der Formel BMW ADAC Meisterschaft an den Start gehen.

Die Internationalisierung der Formel BMW setzt sich auch in struktureller Hinsicht unvermindert fort. Mit der Entwicklung eines neuen Rennautos startete die Formel BMW ADAC Meisterschaft im Jahr 2002 zunächst in Deutschland. 2003 wurde die Formula BMW Asia aus der Taufe gehoben. 14 Läufe an sieben Rennwochenenden fanden in fünf Ländern statt. In China wurden zwei Mal Station gemacht, ebenso in Malaysia. Dort wurde in Sepang im Rahmen der Formel 1 gefahren. Japan, Korea und Thailand waren ebenso Austragungsländer. 2004 starten erstmals die Formula BMW UK und die Formula BMW USA.

Formel BMW ADAC Meisterschaft 2003.

Meister Maximilian Götz.

Maximilian Götz aus Uffenheim ist Formel BMW ADAC Meister 2003. Der Pilot des Mücke-Teams fuhr in 20 Rennen sechs Siege ein, jubelte insgesamt 13 Mal auf dem Podium und platzierte sich in jedem Rennen unter den ersten Zehn. Als Zweiter des Vorjahres stand der Bayer mächtig unter Druck. „Die Messlatte lag hoch“, resümiert er, „doch ich habe professionell gearbeitet.“

Bereits drei Rennen vor Schluss sicherte sich Götz im niederländischen Zandvoort den Titel. Der Förderkandidat von BMW und ADAC kann auf eine gute Saison zurückblicken. Im 30 Teilnehmer starken Feld machte er immer wieder durch gut kalkulierte Überholmanöver auf sich aufmerksam. Im Zweifelsfall entschied er sich für sichere Punkte. „Manchmal sah es leichter aus, als es war“, sagt Götz, „ich musste kämpfen, die Leistungsdichte war enorm.“

Er siegte je ein Mal in Hockenheim, auf dem EuroSpeedway Lausitz, im Circuit Park Zandvoort sowie drei Mal auf dem Nürburgring. Diese Erfolge hat der 17-Jährige auch seinem sportlichen Ehrgeiz zu verdanken, er trainiert mindestens fünf Mal pro Woche. „Ich jogge und kräftige meine Muskulatur im Fitness-Studio“, erklärt der Youngster. Er achtet auch auf seine Ernährung. Mutter Heike kocht für den Nachwuchsrennfahrer oft Reisgerichte mit frischem Gemüse. „Leider bin ich anfällig für Süßes“, gesteht Götz, „ich liebe Pfannkuchen und Germknödel. Da muss ich mich sehr zurückhalten.“

Unterstützung erhält er an den Rennwochenenden von der ganzen Familie: Vater ‚Addy’, Mutter Heike und die Brüder Sebastian und Moritz sind immer dabei. Alle schlafen im Wohnmobil neben der Rennstrecke. „Da ist es nicht immer einfach, Ruhe zu finden“, gesteht der Meister. Götz Senior freut sich ganz besonders über den Titelgewinn seines Sohnes: „Nach meinem Hochzeitstag und der Geburt meiner Söhne war der Gewinn von Maxis Meistertitel der schönste Tag meines Lebens.“

Der Teenager mit Spitznamen „Maxi“ steuert zielstrebig eine Rennsportkarriere an. In diesem Jahr beendete er die zehnte Realschulklasse mit der mittleren Reife. Seitdem widmet er sich ganz dem Sport. „Aber im nächsten Jahr möchte ich nebenbei eine Sprachen-Schule besuchen“, sagt er, „mein Englisch ist ausbaufähig, und ich würde gern Spanisch lernen.“ Nach zwei Jahren in der Formel BMW ADAC Meisterschaft plant Götz die Fortsetzung seiner Laufbahn in der Formel 3 Euro Series.

Formel BMW ADAC Meisterschaft 2003.

Rookie-Sieger Sebastian Vettel.

Er ist 16 Jahre alt, besucht in seinem Geburtsort Heppenheim die elfte Klasse des Gymnasiums, trägt eine Zahnspange und gilt bereits als eines der größten Talente im deutschen Rennsportnachwuchs. Sebastian Vettel gewann in der Formel BMW ADAC Meisterschaft 2003 die Rookiewertung. Der Neueinsteiger siegte in fünf von 20 Rennen und heimste sieben weitere Podestplätze ein. Seine Vorbilder, Michael und Ralf Schumacher, sind längst aufmerksame Beobachter geworden.

Vettel träumt auch von der Formel 1, aber er ist kein Phantast: „Bis dahin ist es ein steiniger Weg“, weiß der Blondschopf, „Motorsport ist unberechenbar, Gesundheit das Wichtigste, danach die Schule und erst dann der Motorsport.“ Er ist fleißig. Ausgiebiges Rad fahren oder Joggen gehören zum Tagesablauf. Zwischen den zahlreichen Pokalen, die sich in seinem Kinderzimmer zwischen Hochbett und Schulranzen tummeln, hängt ein Zitat von Tour-de-France-Sieger Lance Armstrong an der Wand. Es lautet: „Während andere Jungs im Country Club plantschten, saß ich Kilometer für Kilometer auf dem Fahrrad. Jede Trophäe und jeder Dollar, den ich bekommen habe, ist mit Fässern von Schweiß erkauft.“

Damit ihn auch Fortuna nicht verlässt, trägt Vettel im Rennoverall immer ein kleines, metallenes Glücksschwein bei sich. „Das hatte ich schon in meiner Kart-Zeit immer dabei“, erklärt der zurückhaltende Teenager. Mit dreieinhalb Jahren saß er erstmals im Kart seines Vaters und kurvte vor dem Haus um Pylonen. Er erinnert sich: „Manchmal haben wir Wasser ausgeschüttet, damit das Heck ausbricht und ich besser driften kann.“

Er hat noch drei Geschwister und genießt die Fürsorge seiner Eltern. Ein Foto aus Kartzeiten zeigt, wie er vor dem Start die Hand seines Vaters hält. „Das ist heute noch so, wie ein Ritual. Es ist mir wichtig, zu spüren, dass ich auch beim Rennen nicht alleine bin.“

2003 haderte der Newcomer des Eifelland Racing Teams gelegentlich mit Entscheidungen der Rennkommissare: Am Nürburgring erhielt er vor großer F1-Kulisse eine Frühstart-Strafe. Sie wurde nach Sichtung der Video-Aufzeichnungen zwar revidiert, das Rennergebnis aber blieb bestehen: Nur Platz zehn, trotz Poleposition. In Zandvoort (NLD) erwischten ihn die Kommissare im Training beim Überholen unter gelber Flagge. Mit einer Disqualifikation fühlte sich der Hesse sehr hart bestraft. Doch das ehrgeizige Nachwuchs-Ass siegte sich nach Niederlagen zurück ins Rampenlicht.

Als Rookie-Sieger erhält Vettel Unterstützung für die Saison 2004, sofern er wieder in der Formel BMW ADAC Meisterschaft antritt. BMW und ADAC fördern das Talent mit einem Rennstipendium in Höhe von 50 000 Euro.

Formel BMW ADAC Meisterschaft 2003. - Formel BMW ADAC Meisterschaft 2003 – Rookiewertung
__________________
Viele Grüße Hermann

"Nur wer für den Augenblick lebt, lebt für die Zukunft"Heinrich von Kleist

Geändert von Hermann (21.11.2003 um 20:38 Uhr)
Mit Zitat antworten