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Alt 21.06.2003, 19:57     #2
325kilo   325kilo ist offline
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Gerechtigkeit hin oder her. Über die Schafe auf Demonstrationen der Herdentreiber (Gewerkschaften) kann ich mich angesichts der gegenwärtigen Arbeitsplatzsituation in der Zone bloß wundern. Wenn sich der Trend zur ewigen Kürzung der Arbeitszeit durchsetzt, kämpfen wir in naher Zukunft für die 20-Stunden-Woche, oder wie im Kongo, Somalia oder einem x-beliebiges 3.-Welt-Land, um einem Leib Brot auf dem Markt.
Mal ehrlich. Was kann man denn von sowas halten? Und das durch Abeitszeitverkürzung Jobs geschaffen werden können, hat sich in jüngster Zeit auch nicht bestätigt.
Ich möchte mit meinen Worten ja nicht sagen, daß die Ossis immer kuschen sollen, aber wenn sie schon Einsatz zeigen, dann doch bitte an der richtigen Stelle. Solange im Osten noch Wirtschaftsmangel besteht, um das steht wohl außer Zweifel, muss dort alles getan werden um soviel wie möglich Firmen dort zu etablieren, eben auch BMW. Um für einen Unternehmer eine Entscheidung für einen Standort zu schmackhaft zu machen, gehören neben Zusicherung von Infrastruktur und Bewilligung von Fördergeldern in der heutigen Zeit auch konstante Lohnmodelle sowie auch langfristig geregelte Arbeitszeiten. Im Großen und Ganzen: Planbarkeit. Mir scheint es aber manchmal so vorzukommen, als wenn die Gewerkschaften (das Geschwür am ***** der Nation) gezielz die zart aufkeimende Industrie im Osten niederstrecken will.
Wie werden seh´n, wie´s sich entwickelt.
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Gruß 325kilo
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