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Alt 17.04.2003, 19:11     #1
Hermann   Hermann ist offline
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Exponate Techno Classica 2003

Im Mittelpunkt der Ausstellung der BMW Group Mobile Tradition auf der Techno Classica stehen drei Jubiläen: Vor 80 Jahren begann die Produktion von BMW Motorrädern; im Jahr 1978 kam der BMW M1 auf die Straße und vor 20 Jahren wurde Nelson Piquet im F1 Brabham BMW Turbo BT52 Formel-1 Weltmeister. Zudem zelebriert die BMW Group die beginnende Klassikersaison mit der Ausstellung „Bavaria Open“.

„Bavarian Open“: Kultivierte Eleganz der BMW Cabrios.

BMW 3/15 PS DA 2 Kabriolett.

Der BMW 3/15 PS DA 2 war das erste BMW Serien-Automobil. Wie sein Vorgänger, der Dixi 3/15 PS, basierte er technisch noch weitgehend auf dem englischen Kleinwagen Austin Seven. Ab 1930 war dieses erfolgreiche Modell als drei- bis viersitziges und bald darauf auch als zweisitziges Kabriolett lieferbar. Trotz seiner bescheidenen Höchstgeschwindigkeit von rund 75 km/h war das Kabriolett die exklusivste Variante der ersten BMW Automobile.

BMW 309 Kabriolett.

Der BMW 309 stellte eine preisgünstige Alternative zum Typ 303 mit Sechszylindermotor dar. Man kombinierte die Karosserie und das Fahrgestell des BMW 303 mit dem etwas leistungsgesteigerten Vierzylindermotor des BMW 3/20 PS und erhielt in Gestalt des BMW 309 einen wirtschaftlichen kleinen Wagen mit hervorragenden Fahreigenschaften und attraktivem Aussehen. Die teuerste Variante des BMW 309 war das Kabriolett, das nur in geringer Stückzahl gebaut wurde.

BMW 327 Kabriolett.

Mit dem Sportkabriolett vom Typ 327 stieß BMW Ende 1937 in den Bereich der Luxuswagen-Hersteller vor. Der elegante Wagen, der 1938 durch ein attraktives Coupé ergänzt wurde, basierte auf dem Antrieb und Fahrwerk der BMW 326 Limousine, die er um fünf PS übertraf. Die Karosserien für das BMW 327 Kabriolett wurden bei der renommierten Firma Autenrieth in Darmstadt produziert.

BMW 335 Kabriolett.

Mit dem Typ 335 schaffte BMW den Einstieg in die automobile Oberklasse. 1938 in London zum ersten Mal als Prototyp gezeigt, begann die Serien_produktion erst 1939 in kleiner Stückzahl. Der mächtige 3,5 Liter Motor fand in der mit längerem Vorderwagen modifizierten Karosserie des BMW 326 Platz. Neben der Limousine konnte der BMW 335 auch als zwei- oder viertüriges Cabriolet geliefert werden.

BMW 502 Cabriolet.

1954 überraschte BMW die Fachwelt mit dem Typ 502 der vom ersten V-8 Leichtmetallmotor in Europa angetrieben wurde. Wenig später nahm sich die Stuttgarter Firma Baur der Luxuslimousine an und präsentierte in Zusammenarbeit mit BMW eine zwei- oder viertürige Cabriolet-Variante. Die wenigen Dutzend auf Kundenwunsch im Jahre 1955 gebauten BMW 502 Cabriolets gehören zu den seltensten BMW Klassikern der Nachkriegszeit.

BMW 503 Cabriolet.

Nachdem BMW 1954 mit dem neuen Typ 502 mit Achtzylinder-Aluminiummotor Aufsehen erregt hatte, beschloss man, der Limousine weitere sportliche Modelle mit V8 Motor zur Seite zu stellen. Für die Karosserien dieser neuen Luxusmodelle 507 und 503 Coupé und Cabriolet zeichnete der Raymond Loewy-Schüler Albrecht Graf Goertz verantwortlich. Die BMW 503 wurden ab Mai 1956 in Handarbeit mit Alu_karosserien hergestellt und gehörten damals mit 140 PS und einem Preis von rund DM 30 000.– zu den exklusivsten Automobilen.

BMW 700 Cabriolet.

Der Turiner Designer Giovanni Michelotti hatte beim BMW 700 für Karosserien gesorgt, die exakt im Trend der Zeit lagen. Die BMW 700 Limousine bot vier Personen Platz und erreichte eine Spitzen-geschwindigkeit von 120 km/h. Das Coupé war ein sportlich-eleganter Zweisitzer auf Wunsch auch mit 40 PS Sportmotor. Exklusivstes Modell war ab 1961 das BMW 700 Cabrio, das bei der Firma Baur in Stuttgart aus dem Coupé entwickelt worden war und nur kleine Stückzahlen erreichte.

BMW 1600 Cabrio.

Der BMW 1600-2 entwickelte sich schnell zu einem Erfolgsmodell, bot er doch Praktikabilität und hohen Fahrspaß zu einem günstigen Preis und in attraktiver Verpackung. Reizvollstes Modell war ab 1967 das von Baur in Stuttgart karossierte BMW 1600 Cabrio. Wer rund 2 000.– DM mehr investierte als für die Limousine, bekam mit dem BMW 1600 Cabrio einen exklusiven Wagen, dessen Karriere als BMW Klassiker schon aufgrund der geringen Stückzahl vorprogrammiert war.

BMW 323i Topcabriolet.

Nach dem großen Verkaufserfolg der ab 1975 gebauten ersten BMW 3er Reihe mit Vierzylindermotoren, folgte 1977 der erste 3er mit Sechszylinder-Vergasermotor. Anfang 1978 wurde das Topmodell der BMW 3er Reihe, der Typ 323i mit 143 PS starkem Einspritzmotor in Produktion genommen. Für Freunde des Offenfahrens entwickelte die Firma Baur in Stuttgart für BMW das Topcabriolet, eine BMW 3er Variante, bei der sich das gesamte Dach öffnen ließ, jedoch die Seitenteile und ein Überrollbügel zur passiven Sicherheit beitrugen.

BMW M3 Cabrio (E 30).

Als erstes M Modell der BMW 3er Reihe wurde Ende 1986 der M3 vorgestellt. Er wurde von der BMW Motorsport GmbH unter der Maßgabe entwickelt, ein Basis-Fahrzeug für den Rennsport zu formen und gleichzeitig ein sportliches, alltagstaugliches Automobil anzubieten. Dieser M3 wurde zum erfolgreichsten Tourenwagen im Motorsport. In Kleinserie entstand ab 1988 das BMW M3 Cabrio, das enorme Fahrleistungen mit dem Genuss des Offenfahrens verband.

BMW 850i Cabrio.

Mit dem Gran Turismo Coupé 850i stellte BMW auf der IAA in Frankfurt 1989 einen Wagen der Superlative vor. Bis 1999 in Produktion, gehörten die Modelle der BMW 8er Reihe stets zu den exklusivsten Automobilen der Welt und verbanden Eleganz und Dynamik auf einzigartige Weise. Viele Kunden träumten davon, diesen Wagen auch als Cabrio bestellen zu können, doch zeigten Versuche, dass eine solche Variante für eine Kleinserie zu aufwändig geriet. Die drei Werks-Prototypen haben überlebt und sind Teil der Fahrzeugsammlung der BMW Group.

BMW 3200 CS Cabriolet.

Das BMW 3200 CS Coupé war das letzte Modell aus der Familie der BMW V8-Automobile der Nachkriegszeit. Schöpfer seiner zeitlos eleganten Karosserie war der Turiner Designer Nuccio Bertone. Auf der IAA in Frankfurt 1961 zum ersten Mal als Prototyp vorgestellt, ging der Wagen ab Anfang 1962 in Serie. Dieses von Bertone in Einzelanfertigung geschaffene Cabriolet wurde dem BMW Hauptaktionär Herbert Quandt 1962 von den Bayerischen Motoren Werken zum Geschenk gemacht.



80 Jahre Motorrad: Kontinuität als Prinzip.

BMW M 2 B 15.

Nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg und den daraus resultierenden Beschränkungen des Versailler Vertrags war für den Flugmotorenhersteller BMW das bisherige Geschäftsfeld weggebrochen. Man fertigte zunächst Boots- und Lkw-Motoren, allerdings mit nur mäßigem Erfolg. Ende 1920 begann die Produktion des kleinen Boxermotors M 2 B 15, der an verschiedene Motorradhersteller wie Victoria, Bison, Corona, SMW oder Helios geliefert wurde. In diesen Fahrzeugen wurde er längs eingebaut. Der kleine Boxermotor, der sogar versuchsweise ein Kleinflugzeug antrieb, bestach durch seine enorme Zuverlässigkeit und – dank gekapselter Ventile – Wartungsfreundlichkeit. BMW stellte im Herbst 1923 mit der R 32 das erste eigene Motorradmodell vor, der dort quer eingebaute Motor basierte noch weitgehend auf dem M 2 B 15.

Victoria KR 1.

Ende 1920 begann die Produktion des ersten BMW Motorradmotors, eines kleinen Boxermotors, der an verschiedene Motorradhersteller wie Bison, Corona, SMW oder Helios geliefert wurde. Größter Abnehmer des M 2 B 15 genannten Aggregats waren die Nürnberger Victoria Werke, die den Motor, wie damals üblich in Längsrichtung, in ihrem ersten Motorrad-Modell verbauten. 1923 trennten sich die Wege der beiden Unternehmen: Victoria entwickelte den Boxermotor in Eigenregie weiter und BMW stellte im Herbst 1923 mit der R 32 das erste eigene Motorradmodell vor. Es handelt sich bei dem auf der Techno Classica gezeigten Motorrad um eine freundliche Leihgabe des Museum Industriekultur, Nürnberg.

BMW R 32.

Im Herbst 1923 begann mit der Vorstellung der R 32 auf der Berliner Auto_mobilausstellung die Erfolgsstory der BMW Motorräder. Der quer zur Fahrtrichtung eingebaute Boxermotor ist neben der Kardanwelle bis heute das charakteristische Merkmal der BMW Motorräder. Wegen ihrer gelungenen Gesamtkonzeption und der herausragenden Zuverlässigkeit gilt die von Max Friz konstruierte R 32 als Meilenstein der Motorradgeschichte.

BMW RS 500 Kompressor (255).

Wenn der Begriff „legendär“ auf ein BMW Modell zutrifft, dann mit Sicherheit auf die Werkskompressor- Motorräder, die ab 1937 die 500- ccm-Klasse beherrschten. Zahlreiche Große Preise und Meisterschaften gewann das BMW Team, und noch nach dem Krieg wurden mit den Kompressor-Modellen bis 1950 vier Deutsche Meisterschaften eingefahren. Herausragender Einzelerfolg war der Sieg bei der Senior TT auf der Isle of Man, als mit Georg Meier erstmals ein Nicht-Brite dieses Rennen gewann.

Die ausgestellte Maschine ist die einzig noch bekannte Kompressor im Vorkriegszustand und wurde Ende 2002 für die BMW Sammlung erworben.

BMW R 51/2 Gespann.

Im Januar 1950 liefen die ersten Exemplare der R 51/2, des ersten Nachkriegs-Boxers von BMW, von den Münchener Bändern. Das Motorrad basierte auf der Vorkriegs-R 51 und hatte von dieser Fahrwerk und die Grundkonzeption des Motor – Ventilsteuerung durch zwei kettengetriebene Nockenwellen – übernommen. Neben der Solo- bot BMW von der R 51/2 auch eine Gespann-Version an, die zu Zeiten des beginnenden Wirtschaftswunders nicht selten ganzen Familien als Transportmittel diente.

Das ausgestellte Fahrzeug befindet sich im unrestaurierten Originalzustand.

BMW R 50/5 Feuerwehr.

1969 präsentierte BMW mit den /5 Modellen die erste komplett neu entwickelte Baureihe seit 1955. In den fünfziger und sechziger Jahren war der Motorradmarkt in Europa zusammengebrochen und lediglich der Export in die USA sowie das Behördengeschäft verhinderten, dass BMW – wie viele andere renommierte Hersteller – die Motorradproduktion einstellen musste. Mit dieser Erfahrung war es kein Wunder, dass BMW auch die neuen Modelle Behörden und Verbänden anbot. Neben der Polizei wurden nun erstmals auch Feuerwehren als Kunden gewonnen, denn gerade bei schlecht zugänglichen Brandherden und sonstigen Einsatzgebieten erwies sich das Motorrad dem Automobil überlegen.

BMW R 90 S.

Als zu Beginn der siebziger Jahre das Motorrad in Europa eine Renaissance erlebte, war BMW mit der 1969 vorgestellten /5-Baureihe für den neuen Markt gut gerüstet. 1973 wurden dann die ersten Motorräder mit 900 ccm präsentiert. Spitzenmodell war die R 90 S, die sich bereits durch ihre Optik von der gesamten Konkurrenz abhob: Von der lenkerfesten Cockpitverkleidung – der ersten weltweit an einem Serienmotorrad – über den neugestalteten Tank bis hin zu Doppelsitzbank mit sich anschließendem Heckbürzel zog sich eine elegant-sportliche Linie, die durch die zweifarbige Verlaufslackierung noch unterstrichen wurde. Heute gilt die R 90 S als Design- und Motorrad-Klassiker der 70er Jahre und hat sich längst zum gesuchten Sammlermodell entwickelt.

BMW K 100. (Schnittmodell)

1983 präsentierte BMW in Paris den ersten Vierzylinder-Motor seiner Motorradgeschichte. Das Revolutionäre an dem „Compact-Drive-System“ genannten Antriebskonzept war der liegende Längseinbau des wassergekühlten Motors, der erstmals im Motorradbau Verwendung fand. Analog den Boxermodellen präsentierte BMW sogleich eine ganze Fahrzeugfamilie: Neben dem unverkleideten Basismodell wurde die sportlichere RS und ab 1984 der Langstreckentourer K 100 RT angeboten. Kunden und Fachpresse nahmen die neuen Vierzylinder euphorisch auf: Die Auszeichnung „Motorrad des Jahres“ ging in den Jahren 1983–1987 an BMW.

BMW R 1150 R Rockster.

Edition 80.

Im Herbst 2002 präsentierte BMW auf der INTERMOT in München eine Studie auf Basis des Roadster-Modells R 1150 R. Die Reaktionen von Publikum und Fachpresse waren derart überschwänglich, dass sich BMW entschloss, die Studie 2003 in Serie gehen zu lassen. Damit ist sie das jüngste Modell BMW Motorradgeschichte und es liegt nahe, zum Jubiläum eine „80-Jahre-Sonderedition“ in exklusiver Lackierung aufzulegen. Zum Serienumfang gehören bei der „Edition 80“ das BMW Integral ABS, Heizgriffe sowie eine Plakette mit der fortlaufenden Produktionsnummer.

25 Jahre BMW M1: Beginn der M Erfolgsgeschichte.

BMW M1. (Serie)

Der Mittelmotor-Sportwagen BMW M1 nimmt in jeder Hinsicht eine Sonderstellung innerhalb der Automobilgeschichte bei BMW ein. Er war das Produkt der Zusammenarbeit der jungen BMW Motorsport GmbH mit mehreren italienischen Partnern, darunter klangvollen Namen wie Lamborghini und Giugiaro. Die 277 PS starken Straßenversionen des M1 zählten zu ihrer Zeit zu den schnellsten Sportwagen der Welt. Bereits heute ist ihnen ein Platz unter den reizvollsten klassischen Automobilen der Neuzeit sicher.

BMW M1 Procar.

Parallel zur Serienentwicklung des BMW M1 wurden die Rennversionen für die Gruppe 4 und 5 gebaut. Eingesetzt wurden die in München, Italien und England in Kooperation mit Spezialfirmen gebauten Gruppe 4 M1 schließlich in der von Jochen Neerpasch, dem Leiter der BMW Motorsport GmbH, neu geschaffenen Procar-Serie. Ab 1979 fuhren in dieser Rennserie jeweils die fünf trainingsschnellsten Formel 1 Fahrer vor jedem Formel 1 Grand Prix auf gleichstarken M1 gegen rund 20 private internationale Teams. Diese Idee erwies sich als absoluter Publikumsmagnet mit Formel 1 Fahrern wie u.a. Niki Lauda, Nelson Piquet, Carlos Reutemann, Alan Jones und Clay Regazzoni. Nicht zu vergessen, die außerordentlich engagierten Fahrer der internationalen Teams wie Hans Joachim Stuck, Marc Surer und Markus Höttinger.

BMW M1 Procar „Wirtshausauto“.

Als dieser BMW 1981 in Le Mans an den Start ging, fiel er vor allem durch seine ungewöhnliche Lackierung auf: Wo sonst großformatige Logos und Schriftzüge einiger weniger Sponsoren prangten, zierten den von Walter Maurer gestylten M1 handgemalte Motive traditionsreicher Münchner Gaststätten. Eine bis heute einzigartige Verbindung eines Automobil- Herstellers mit Sponsoren aus dem lokalen Umfeld. Fahrer waren Prinz Leopold von Bayern, Christian Danner und Peter Oberndorfer.

BMW Procar Motor M88/1.

Aus dem „nur“ 277 PS leistenden Motor des BMW M1 wurde dieser Rennmotor speziell für den Einsatz in der legendären Procar- Serie entwickelt. Bei der damals noch jungen BMW Motorsport GmbH unter der Leitung von Jochen Neerpasch entstanden 49 M1 Renn- Fahrzeuge mit diesem Motor. In der Procar- Rennserie 1979/80 traten weltbekannte Grand Prix Piloten wie Nelson Piquet und Niki Lauda in identischen Fahrzeugen gegen beste Privatfahrer an.

20 Jahre Formel-1 Weltmeisterschaft: In 630 Tagen zum Erfolg.

Brabham BT 52 – BMW Turbo F1.

Nach dem ersten Erfolg im Juni 1982 durch Nelson Piquet beim Grand Prix von Kanada (noch im Vor-gängermodell BT 50) kam diese ständig weiter-entwickelte Fahrzeugkombination Brabham- Chassis (Gordon Murray) mit BMW Turbomotor (Paul Rosche) 1983 zu weiteren Grand Prix Siegen u.a. beim Großen Preis von Brasilien 1983. Diese Erfolgsbilanz brachte 1983 den WM-Titel für Nelson Piquet – Brabham und BMW.

BMW Formel 1 Motor M12/13.

Unter Entwicklungschef Paul Rosche entstand dieser mit Turboaufladung bis zu 1350 PS leistende Vier-Zylindermotor für die Formel 1. Drei Grand Prix Siege u. a. beim Großen Preis von Brasilien (Nelson Piquet) reichten neben weiteren Top- Platzierungen, um für das Team Brabham BMW und Nelson Piquet 1983 den Weltmeistertitel zu erlangen.

Ergänzt wird die Ausstellung um ein aktuelles F1 Showcar – Design 2003.
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Viele Grüße Hermann

"Nur wer für den Augenblick lebt, lebt für die Zukunft"Heinrich von Kleist
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