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Alt 30.11.2002, 20:51     #1
Hermann   Hermann ist offline
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Führerscheine und "Driver-Check" in der BMW Group NL Dresden - 08.11.2002

Referatsleiter Straßenunterhaltung und Straßenverkehrssicherheit übergibt erfolgreichen Prüflingen Fahrerlaubnis und "das Buch zum Führerschein"

„Wir wünschen den hier anwesenden Führerschein-Absolventen stellvertretend für alle übrigen Neulinge im Straßenverkehr viel Glück und stets unfallfreie Fahrt.“ Mit diesen Worten leitete Rainer W. Schraub, Leiter der Niederlassung Dresden der BMW Group, am 12. November 2002 seine Begründung für ein außergewöhnliches Engagement ein. In der Dresdener Niederlassung der BMW Group erhielten nämlich an diesem Tag aus der Hand von Gunter Wiltzsch, Referatsleiter Straßenunterhaltung und Straßenverkehrssicherheit im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit, junge Leute ihre soeben erworbene Fahrerlaubnis. Außerdem wurde Ihnen jeweils ein Exemplar des „Driver-Check“, das Buch zum Führerschein, überreicht – ein Bändchen voller guter Tipps für alle, die neu in den Automobilverkehr einsteigen. Zur Förderung dieses Projekts haben sich der Freistaat Sachsen sowie die BMW Group bereit erklärt. Dazu führte Schraub aus: „Wir haben uns hier gern engagiert. Der „Driver-Check“ ist randvoll mit guten Ratschlägen, die das Fahren für die Fahranfänger und damit letztlich für alle Verkehrsteilnehmer reibungslos und vor allen Dingen sicherer machen. Das ist auch uns als Automobilhersteller ein großes Anliegen und ein Stück unserer gesellschaftlichen Verantwortung.“

„Driver-Check“ ist das jüngste Engagement der BMW Group in einer Reihe von Projekten zum Thema Verkehrssicherheit. Der Konzern versteht dieses Thema als originäre Aufgabe eines Automobilherstellers. Neben der aktiven und passiven Sicherheit am Fahrzeug übernimmt das Unternehmen über das Produkt hinaus auch die Verantwortung für Verkehrsteilnehmer im Allgemeinen und setzt sich für die Sicherheit auf den Straßen ein.

Zu diesem Engagement gehören neben den allgemeinen Fahrertrainings-programmen auch spezielle Verkehrssicherheitsprojekte für Kinder und Jugendliche. Diese umfassen beispielsweise Schulwegpläne für ABC-Schützen, ein spezielles Fahrertraining für Führerscheinneulinge oder Lehrmaterialien zur indirekten Verkehrssinnbildung an weiterführenden Schulen.

„Um in Zukunft eine höhere Effizienz in der Frage der Verkehrserziehung zu erzielen, müssen wir uns von der bislang geübten strikten Trennung der Disziplinen verabschieden,“ erläuterte Schraub. Diese Trennung besagte, dass die öffentliche Hand die Straßen baut, öffentliche Verkehrsträger anbietet und damit den Verkehr verantwortet. Schulen und Fahrschulen betreiben die Verkehrserziehung; die Automobilindustrie stellt die Fahrzeuge her. Schraub weiter: “Wir haben längst gelernt, diese Gebiete als eine komplexe Materie zu verstehen, in der Nebeneinander zum Chaos führen muss. Das Miteinander indessen gewährleistet Lösungen, die den Umgang mit dem Automobil und damit das tägliche Leben langfristig angenehmer, sicher und verträglicher gestalten werden.“

Dieses Engagement der BMW Group fügt sich nahtlos in die Aktivitäten ein, mit denen das Unternehmen seine soziale Kompetenz einsetzt. Seit vielen Jahren ist gesellschaftliches und soziales Engagement Bestandteil der Unternehmenskultur der BMW Group. Dabei konzentriert sich der Automobilkonzern schwerpunktmäßig auf Themen wie Verkehrssicherheit, Hochbegabtenförderung, Völkerverständigung, Aktivitäten gegen HIV/Aids in Südafrika und CleanEnergy. Ebenso setzt sich die BMW Group im Rahmen dieses Engagements für gegenseitige Akzeptanz in den Gemeinden ihrer Standorte ein.
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Viele Grüße Hermann

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