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Alt 30.11.2002, 19:09     #2
Georg   Georg ist offline
BMW-Treff Team
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Großer Preis der USA - QUALIFIKATION 28. September 2002

Wetter: trocken, sonnig, 24°C Luft, 31°C Asphalt

Die Piloten des BMW WilliamsF1 Teams werden am Sonntag aus den Reihen zwei und drei zum Großen Preis der USA starten. Juan Pablo Montoya wurde in Indianapolis im letzten Moment um eine Tausendstelsekunde von Startplatz drei verdrängt und belegte letztlich Position vier vor seinem Teamkollegen Ralf Schumacher.

Juan Pablo Montoya: 4.
Chassis: FW24 04 (T-Car FW2402) Schnellste Runde: 1.11,414 min Das war absolut nicht das, was ich mir hier vom Qualifying erhofft hatte. Das Ergebnis ist enttäuschend. Dass ich im letzten Moment noch um eine Tausendstelsekunde den dritten Platz verloren habe, ist geradezu frustrierend. Jetzt muss ich auf der schmutzigeren Fahrbahnseite starten, was es zusätzlich erschwert. Aber damit muss ich klar kommen. Wir haben heute einfach keine gute Balance für das Auto gefunden. Wir sind momentan schlicht nicht schnell genug, um Ferrari zu schlagen.

Ralf Schumacher: 5.
Chassis: FW24 06 Schnellste Runde: 1.11,587 min Wir können logischerweise nicht zufrieden sein. Es ist sehr schwer, eine gute Balance für das Auto zu finden, ich hatte Probleme mit dem Fahrverhalten. Die Reifen waren im Qualifying okay, und ich denke auch, dass wir diesbezüglich für morgen gerüstet sind. Aber das Rennen wird auf jeden Fall sehr schwer für uns.

Sam Michael (Chief Operations Engineer, WilliamsF1):
Unser Rückstand auf Ferrari ist schon enttäuschend. Wir hatten mit einem besseren Ergebnis gerechnet, aber wir müssen den Tatsachen ins Auge sehen. Jetzt werden wir uns auf die Vorbereitungen für morgen konzentrieren, um das Beste aus unseren Startpositionen zu machen. Das Rennen wird hart.

Gerhard Berger (BMW Motorsport Direktor):
Es hat sich am Vormittag schon abgezeichnet, dass wir kaum eine Chance auf die erste Reihe haben werden und es schwer werden würde, die zweite zu erreichen. Von daher ist das Ergebnis nicht ganz unerwartet. Die McLaren werden uns auch morgen über die Renndistanz fordern. Entscheidend wird sein, wer im Infield mit wenig Abtrieb am schnellsten ist. Das Wichtigste für uns ist es, beide Autos ins Ziel zu bringen und zu punkten, um unseren zweiten Platz in der Hersteller-WM zu sichern.
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