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Alt 28.07.2009, 15:27     #9
Martin   Martin ist offline
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BMW ConnectedDrive im BMW 760i und im BMW 760Li: perfekte Vernetzung für Sicherheit, Komfort und Infotainment

• Intelligente Vernetzung zwischen Insassen, Fahrzeug und Außenwelt.

• Einzigartig: BMW Night Vision mit Personenerkennung.

• Speed Limit Info zeigt aktuell erlaubte Höchstgeschwindigkeit an.

Im Rahmen von BMW ConnectedDrive stehen dem Fahrer eines BMW 760i beziehungsweise BMW 760Li innovative Fahrerassistenzsysteme zur Auswahl, darunter die Spurwechselwarnung, die Spurverlassenswarnung, die Speed Limit Info, die aktive Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go-Funktion, das Nachtsichtsystem BMW Night Vision mit Personenerkennung, die Rückfahrkamera und das System Side View. Für den BMW 760i und den BMW 760Li ist darüber hinaus das vollständige Angebot der Mobilitätsdienstleistungen verfügbar, das unter anderem BMW Assist einschließlich telefonischem Auskunftsdienst und dem erweiterten Notruf mit automatischer Ortung, BMW Online, die BMW TeleServices, die innovativen Fernfunktionen sowie die uneingeschränkte Internetnutzung im Fahrzeug umfasst.

BMW ConnectedDrive umfasst ein weltweit einzigartiges Angebot aus den Bereichen Verkehrsinformation, Notruf, Fahrzeug-, Auskunfts- und Bürodienste, Reise- und Freizeitplaner, Internet sowie Fahrerassistenzsystemen. All diese Funktionen sind konsequent auf drei Ziele hin ausgerichtet: den individuellen Komfort zu steigern, die Sicherheit aller Fahrzeuginsassen zu optimieren und den modernsten Ansprüchen an das Infotainment im Automobil zu genügen.

Um diese Aufgaben zu erfüllen, wird der Informationsaustausch zwischen Fahrer, Fahrzeug und Außenwelt durch BMW ConnectedDrive auf besonders intelligente und zielgerichtete Weise koordiniert. Ob aktuelle Verkehrsinformationen, E-Mails, Notruf, Internetseiten, telefonischer Auskunftsdienst oder Fahrerassistenzsysteme, die auf Kamera- und Sensorinformationen basieren – die Komfort-, Infotainment- und Sicherheitssysteme an Bord eines BMW liefern dem Fahrer jederzeit so viele Informationen und Services wie nötig und gewünscht. Zu diesem Zweck bündelt BMW ConnectedDrive alle innovativen Angebote und Technologien auf eine Weise, die Freude am Fahren noch komfortabler, sicherer und intensiver macht. Die Aufgabe der Selektion und des Handelns bleibt dabei klar dem Fahrer überlassen. Er ist verantwortlicher Mittelpunkt aller Aktivitäten. Durch BMW ConnectedDrive und die damit verbundenen innovativen Fahrerassistenzsysteme gewinnt er an Kompetenz, Souveränität und Sicherheit in unterschiedlichsten Fahrsituationen.


Das Plus an Sicherheit: Spurwechselwarnung und BMW Night Vision mit Personenerkennung.

Eine situationsgerechte Unterstützung des Fahrers kann als Faktor zur Förderung der aktiven Sicherheit im Straßenverkehr dienen. Entsprechende Systeme helfen dem Fahrer, anspruchsvolle Situationen besser einzuschätzen und mögliche Gefahren zu vermeiden. Zum souveränen Überholen trägt die optional verfügbare Spurwechselwarnung bei. Radarsensoren am Heck des Fahrzeugs überwachen die Verkehrssituation auf den benachbarten Fahrspuren. Dabei wird ein Bereich erfasst, der vom so genannten toten Winkel auf der Nebenspur bis in eine Distanz von 60 m nach hinten reicht. Ein dauerhaft leuchtendes Dreieckssymbol am Fuß des Außenspiegelgehäuses zeigt an, dass sich ein Fahrzeug im kritischen Bereich befindet. Sobald das Betätigen des Fahrtrichtungsanzeigers auf einen bevorstehenden Ein- oder Ausschervorgang hindeutet, erhält der Fahrer durch Blinken des LED-Signals einen Warnhinweis. Zusätzlich erfolgt eine Warnung in Form einer dezenten, aber unmissverständlichen Vibration am Lenkrad, die dem Signal der Spurverlassenswarnung entspricht.

Dieses ebenfalls optional erhältliche System erkennt unbeabsichtigte Kursabweichungen. Die Spurverlassenswarnung besteht aus einer im Bereich des Innenspiegels an der Frontscheibe installierten Kamera, einem Steuergerät für den Datenabgleich und einem Signalgeber, der die Lenkradvibration auslöst. Hat der Fahrer seine Absicht zum Fahrspur- beziehungsweise Richtungswechsel durch Betätigen des Blinksignalgebers angezeigt, bleibt das Warnsignal aus. Die Kamera des Systems erfasst die Markierungen auf mindestens einer Fahrbahnseite und deren Verhältnis zum Fahrzeug sowie Fahrbahnränder. Sie kann etwa 50 m weit vorausschauen und auch bei Nacht genutzt werden, sobald die Scheinwerfer eingeschaltet sind. Damit ist das System in einem weiten Bereich des Alltagsverkehrs einsetzbar.

Als weltweit erster Hersteller bietet BMW ein Nachtsichtsystem mit Personenerkennung und -warnung. Die neue Generation von BMW Night Vision setzt Maßstäbe im Bereich der Unfallvermeidung bei Nachtfahrten. Zentrales Element des Systems ist eine Wärmebildkamera, die ein bewegtes Videobild liefert, in dem der Fahrer Menschen, Tiere und andere Wärme abstrahlende Objekte auch außerhalb des Lichtkegels der Scheinwerfer in hochauflösender Darstellung im zentralen Control Display erkennen kann.

Erstmals wird das System um eine Personenerkennung ergänzt. Dazu werden die Videodaten von einem Steuergerät analysiert, das mithilfe von intelligenten Algorithmen gezielt nach Fußgängern und Radfahrern sucht, die potenziell den Weg des Autos kreuzen könnten. Stellt das System eine mögliche Gefährdung der Personen fest, wird der Fahrer über das zentrale Control Display sowie das optionale Head-Up Display gewarnt. Die Warnung bezieht sich nur auf Fußgänger, die sich in einem von Geschwindigkeit, Lenkwinkel und Gierrate abhängigen Warnkorridor befinden.



Für den Fall der Fälle: Erweiterter Notruf mit automatischer Ortung.

Schnelle und gezielte Hilfe – das ist es, was bei einem Verkehrsunfall zählt. Der Erweiterte Notruf von BMW ConnectedDrive schafft die Voraussetzungen dafür, dass die Rettungskräfte bereits vor dem Eintreffen am Unfallort detailliert über Art der Kollision und das Verletzungsrisiko informiert werden und so bereits frühzeitig eine adäquate medizinische Versorgung der Unfallbeteiligten vorbereiten können. Denn die an das BMW Callcenter übermittelten Daten enthalten neben der metergenauen Position des Fahrzeugs sowie Fahrgestellnummer, Fahrzeugtyp und Fahrzeugfarbe auch die von Sensoren im Fahrzeug gesammelten Daten. Registriert werden die Auslösung aller im Fahrzeug vorhandenen Rückhaltesysteme sowie die Belegung und der Gurtstatus der Frontsitze. Damit lassen sich Frontal-, Heck-, Seiten- oder auch Mehrfachkollisionen erkennen und voneinander unterscheiden. Auch ein eventuell erfolgter Überschlag des Fahrzeugs kann auf diese Weise festgestellt und gemeldet werden.

Für die Auswertung der Fahrzeugdaten wurde von der BMW Unfallforschung in Zusammenarbeit mit dem William Lehman Injury Research Center (WLIRC) ein spezieller Algorithmus entwickelt. So wissen die vom BMW Callcenter alarmierten Retter frühzeitig, wo sich der Unfall ereignet hat und welches Fahrzeug darin verwickelt war – und dank des Erweiterten Notrufs auch, ob ein erhöhtes Verletzungsrisiko der Insassen vorliegt. Die genauen GPS-Positionsdaten sowie die Fahrzeugdaten übermittelt das Fahrzeug selbstständig, Hilfe rufen dann die BMW Mitarbeiter im rund um die Uhr besetzten BMW Callcenter. Sie nehmen telefonisch Kontakt mit den Fahrzeuginsassen auf, verständigen die nächstgelegene Rettungsleitstelle und wirken, psychologisch geschult, auf die Passagiere ein.

Gleichzeitig besteht die Möglichkeit einer Konferenzschaltung, das heißt, das BMW Callcenter stellt eine direkte Sprachverbindung zwischen den Fahrzeuginsassen und der Rettungsleitstelle her. Diese direkte und unmittelbare Kommunikation garantiert einen verlustfreien Informationsfluss. Der automatische Notruf funktioniert selbst dann, wenn kein externes Mobiltelefon vorhanden oder dieses nicht eingeschaltet ist, weil die Datenübertragung für alle Dienste über eine separate, fest integrierte Telefoneinheit erfolgt. Selbstverständlich kann der Notruf auch manuell ausgelöst werden, um beispielsweise für andere Verkehrsteilnehmer schnellstmöglich Hilfe zu rufen.

Insgesamt hat der Notruf von BMW ConnectedDrive bis heute über 30.000 Mal schnelle Hilfe in Ernstfällen gebracht. Und dies nicht nur für BMW Fahrer in Deutschland, sondern auch in neun weiteren Ländern auf vier Kontinenten. Eingeführt wurde der Notruf von BMW erstmals 1997 in den USA. Seit 1999 gibt es die lebensrettende Funktion auch in Deutschland.


Innovationen für mehr Komfort: Speed Limit Info.

In Kombination mit einem Navigationssystem und der Spurverlassenswarnung kann eine weitere innovative Funktion genutzt werden, die diesen Ansprüchen auf besonders prägnante Weise gerecht wird: die Speed Limit Info. Bei diesem System dient eine im Bereich des Innenspiegels installierte Kamera dazu, permanent die Beschilderung am Straßenrand sowie auch die variablen Anzeigen von Schilderbrücken auf Autobahnen zu registrieren. Die so gewonnenen Daten werden mit den im Navigationssystem gespeicherten Angaben abgeglichen. Die Speed Limit Info ermöglicht es dem Fahrer, sich über die vom System jeweils erkannte zulässige Höchstgeschwindigkeit auf der aktuell befahrenen Strecke zu informieren, ohne dass er dazu nach entsprechenden Verkehrszeichen Ausschau halten muss.

Die festgestellte Geschwindigkeitsbegrenzung wird im Instrumentenkombi oder optional im Head-Up Display angezeigt. Durch ihren den Fahrer entlastenden Effekt erhöht die Speed Limit Info den Komfort vor allem auf Langstreckenfahrten. Der Fahrer ist immer aktuell informiert, und das Risiko, unabsichtlich ein bestehendes Tempolimit zu überschreiten, wird deutlich gesenkt.


Aktive Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go-Funktion

Noch umfassender wird der Fahrer von der Aktiven Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go-Funktion entlastet. Das auf Wunsch verfügbare System umfasst zusätzlich eine automatische Abstandsregelung, die komfortables Dahingleiten im fließenden Autobahn- oder Landstraßenverkehr ermöglicht und außerdem bei stockendem Verkehr mit minimaler Geschwindigkeit für einen jederzeit situationsgerechten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug sorgt. Der Einsatz des Systems bei zäh fließendem Verkehr und geringem Tempo verhilft dem Fahrer auch in dieser zumeist als lästig empfundenen Situation zu einem deutlichen Komfortgewinn. Dennoch bleibt er in der Verantwortung, denn er muss zum Beispiel nach einem mehr als 3 s währenden Zwischenstopp zum Wiederanfahren durch kurzes Gasgeben oder durch Betätigen der „Resume“-Taste auf dem Multifunktionslenkrad den Befehl zum Beschleunigen des Fahrzeugs geben. Auch bei aktiviertem System kann der Fahrer das Tempo jederzeit durch Gasgeben oder Bremsen selbst beeinflussen.

Die Aktive Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go-Funktion nutzt Radarsensoren der neuesten Generation. Der Fahrer kann zwischen vier Abstandsstufen wählen. Wird der von ihm eingestellte Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug unterschritten, passt das System die Geschwindigkeit durch Eingriffe in die Antriebssteuerung und den Aufbau von Bremsdruck an die Verkehrsverhältnisse an. Auch eine verkehrsbedingte Reduzierung der Geschwindigkeit bis zum Stillstand wird vom System selbsttätig ausgeführt. In diesem Fall wird das Fahrzeug zum Stillstand gebracht und gehalten. Die maximale Verzögerung, die von der Aktiven Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go-Funktion eingesteuert wird, beträgt bis zu 4 m/s². Sie wird bei höheren Geschwindigkeiten auf den komfortablen Wert von 2,5 m/s² begrenzt.

Sollte ein Eingreifen des Fahrers erforderlich sein, weil das vorausfahrende Fahrzeug extrem stark verzögert, wird er durch optische und akustische Signale dazu aufgefordert. Gleichzeitig werden die Auslöseschwellen des Bremsassistenten abgesenkt, und die Bremsbereitschaftsfunktion des DSC-Systems wird aktiviert. Auf diese Weise kann bei rascher Reaktion des Fahrers durch die Verkürzung des Bremsweges das Risiko des Auffahrens reduziert werden. Die Auffahrwarnung steht auf Wunsch auch bei nicht aktivierter Geschwindigkeitsregelung zur Verfügung.



Alles im Blick: Park Distance Control (PDC), Rückfahrkamera und Side View.

Der neue BMW 760i und der neue BMW 760Li sind serienmäßig mit einer Park Distance Control (PDC) am Heck ausgestattet, ein entsprechendes System für den Frontbereich ist optional erhältlich. In beiden Fällen ermitteln Sensoren den Abstand des Fahrzeugs zu eventuellen Hindernissen, akustische Signale, deren Frequenz bei verringerter Distanz zunimmt, geben Aufschluss über den zum Manövrieren verbleibenden Platz. Als Ergänzung zur PDC wird eine Rückfahrkamera angeboten. Das Videosystem erleichtert das Einparken und Rangieren auf engen oder schwer einsehbaren Flächen. Die hochauflösenden Bilder der Rückfahrkamera mit Weitwinkelobjektiv bildet das System farbig und perspektivisch optimiert auf dem Control Display ab. Interaktive Spurenlinien signalisieren zudem den für das Einparken optimalen Lenkradwinkel und den engsten Wendekreis. Ein spezieller Zoommodus, bei dem die Position der Anhängevorrichtung hervorgehoben wird, erleichtert zudem das Heranfahren an die Deichsel eines Transporthängers.

Als weitere Option steht das innovative System Side View zur Wahl. Side View arbeitet mit zwei in die vorderen Radläufe integrierten Kameras, die ein frühzeitiges Beobachten des Querverkehrs ermöglichen. Ihre Bilder werden auf das Control Display übertragen und bieten nicht nur zusätzlichen Komfort beim Rangieren, sondern ermöglichen vor allem beim Verlassen von engen und unübersichtlichen Torausfahrten oder eines Parkhauses einen frühzeitigen Überblick über das Verkehrsgeschehen links und rechts vor dem Fahrzeug. Für eine schnelle Verfügbarkeit wird Side View über eine Direktwahltaste in der Mittelkonsole aktiviert.


Das Plus an Infotainment: Faszination Reise mit BMW Routes.

Zu den besonderen Fähigkeiten von BMW ConnectedDrive gehört es, dem Fahrer situationsgerecht aufbereitete Informationen zugänglich zu machen, die ihm zu einem noch intensiveren Fahrerlebnis verhelfen. Diesem Ziel dienen auch die im Rahmen von BMW ConnectedDrive angebotenen Dienste, die in Kombination mit einem BMW Navigationssystem genutzt werden können. Ob Passstrecke, Küstentour oder Seenrundfahrt – BMW ConnectedDrive Kunden können sich ab sofort Routen individuell mit Hilfe eines Routenplaners im Internet zusammenstellen. Die dort gespeicherten Routen können später über BMW Online direkt im Fahrzeug abgerufen werden. Anschließend führt das Navigationssystem auf der selbst zusammengestellten Strecke bis ans Ziel. Darüber hinaus bietet der Dienst BMW Routes rund 25 eigens recherchierte Strecken für Genießer – inklusive Restaurantempfehlungen, Sehenswürdigkeiten und Übernachtungsmöglichkeiten. Dabei steht die Attraktivität der befahrenen Strecke deutlich im Vordergrund. Dies bedeutet, dass Autobahnen und viel befahrene Strecken nach Möglichkeit gemieden sowie gut ausgebaute und befestigte Straßen bevorzugt werden. Zudem bieten die Zwischenziele der Routen landschaftliche, kulinarische oder regionale Besonderheiten mit Premium- und Geheimtipp-Charakter für anspruchsvolle Autofahrer.

Ebenso können über diesen Dienst von BMW ConnectedDrive auch die Strecken der Rubrik „Mein schönster Umweg“ aus dem BMW Magazin abgefragt werden. Nützliche und interessante Informationen zur Route und zu empfohlenen Zwischenzielen werden mit dem neuen Dienst in Bild und Text auf dem Control Display dargeboten.

Erstmals haben alle BMW Fahrer die Möglichkeit, einen dieser innovativen Dienste zu nutzen. Sie haben die Möglichkeit, selbst geplante Strecken direkt aus dem Routenplaner im Internet auf einen USB-Stick zu speichern und anschließend über die USB-Schnittstelle im Fahrzeug ins Navigationssystem zu importieren. Mit seinen vielfältigen Möglichkeiten ist der Dienst BMW Routes ein besonders attraktives Beispiel für innovative Infotainment-Angebote, bei denen die Vernetzung des Fahrzeugs mit seiner Außenwelt zur Steigerung des Fahrerlebnisses beiträgt.



Uneingeschränkte Internetnutzung im Fahrzeug.

Für unterschiedlichste Bedürfnisse bietet BMW ConnectedDrive die jeweils passenden Services an. BMW ConnectedDrive ist ein dynamisches Konzept – in jeder Beziehung. Die ständige Weiterentwicklung von Diensten ermöglicht einen immer höheren Mobilitäts- und Informationskomfort. Als weltweit erster Automobilhersteller ermöglicht BMW mit ConnectedDrive die uneingeschränkte Nutzung des Internets im Fahrzeug. Der Internetzugang ist als Sonderausstattung zu attraktiven Flatrate-Konditionen verfügbar. Die Basis für die Internetnutzung im Fahrzeug bildet das weiterentwickelte iDrive. Dabei ähnelt der Controller in seiner Funktion einer herkömmlichen Computermaus. Auf dem Control Display können Internetseiten in hoher Auflösung dargestellt werden.

Geändert von Martin (28.07.2009 um 18:06 Uhr)
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