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Alt 27.03.2009, 09:16     #3
Martin   Martin ist offline
BMW-Treff Team
 

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E89

BL-
Großer Preis von Australien – Training, Freitag – 27.03.09

Wetter: trocken, 18-19°C Luft, 25-31°C Asphalt



Melbourne (AUS). Um 12.30 Uhr Ortszeit begann im australischen Melbourne endlich die Saison 2009. Für das BMW Sauber F1 Team verliefen die beiden ersten freien Trainings reibungslos und unspektakulär. Nick Heidfeld belegte die Plätze elf und 14, Robert Kubica kam auf die Positionen 13 und 15. Das BMW Sauber F1 Team setzte nur in Heidfelds F1.09 das Kinetic Energy Recovery System ein, Kubica fuhr ohne das Hybridsystem.


Nick Heidfeld: BMW Sauber F1.09-04 / BMW P86/9
1. Training: 11., 1.28,137 min / 2. Training: 14., 1.27,317 min
„Es hat riesig Spaß gemacht, heute hier zu fahren! Es wurde Zeit, dass die Saison endlich losgeht. Wir hatten keinerlei technische Probleme und konnten unser Programm komplett abarbeiten – mit dem üblichen Reifenvergleich und Dauerläufen. Der Kurs im Albert Park ist ja keine permanente Rennstrecke, entsprechend hat der Asphalt am Anfang des Wochenendes immer extrem wenig Grip. Das hat sich zwar im Laufe der beiden Sessions etwas verbessert, aber gut war es auch am Schluss noch nicht.“


Robert Kubica: BMW Sauber F1.09-03 / BMW P86/9
1. Training: 13., 1.28,511 min / 2. Training: 15., 1.27,398 min
„Es war zwar der erste Freitag der Saison, aber abgesehen davon erledigten wir die übliche Arbeit. Wir haben die Abstimmung des Autos verbessert und die Reifen im Hinblick auf das Rennen verglichen. Wir haben eine Menge Daten gesammelt, die wir nun analysieren müssen, um weitere Fortschritte zu erzielen. Insgesamt hat der Wagen noch zu wenig Grip. Jetzt müssen wir herausfinden, warum das so ist.”


Willy Rampf (Head of Engineering): „Endlich hat die neue Saison richtig begonnen! Wir hatten heute keinerlei technische Probleme, auch das KERS hat einwandfrei funktioniert. So konnten wir unser volles Programm abarbeiten. Schwerpunkt dabei war die Abstimmungsarbeit für das Rennen. Mit dem Set-up sind wir noch nicht zufrieden. Entscheidend wird sein, die Reifenperformance für beide Spezifikationen optimal zu nutzen. Darauf werden wir uns im dritten freien Training konzentrieren.“
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