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Alt 28.11.2007, 19:22     #5
Martin   Martin ist offline
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La Perouse: Einer der schönsten Küstenplätze der Welt

Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton genoss die atemberaubende
Aussicht und die anspruchsvollen Bedingungen


Sydney, Australien. La Perouse im New South Wales Golf Club gilt als bester Golfplatz des fünften Kontinents. Die Teilnehmer am Weltfinale des BMW Golf Cup International 2007 werden dort auf eine harte Probe gestellt. Die australische Golflegende und ehemaliger Weltranglistenerste Greg Norman, bekannt als „Weißer Hai", ist Mitglied in diesem Club und schwärmt von dem Kurs als „einem der schönsten Küstengolfplätze der Welt." Im Jahr 1996 wurde Norman die Ehre zuteil, mit dem damaligen US-Präsidenten Bill Clinton diesen Platz zu spielen. Der Präsident war derart fasziniert, dass er darauf bestand, die Runde zu Ende zu spielen, obwohl die Dämmerung längst eingesetzt hatte. Auch Arnold Palmer ist begeistert: „Dies ist einer der großartigsten Golfplätze, die ich je gesehen habe." La Perouse ist ein reiner Linkskurs, der auf mit Büschen bedeckten Sandhügeln angelegt wurde, die zur rauen Pazifikküste hin abfallen. Auf drei Seiten von Wasser umschlossen und mit schmalen Grüns gepflastert erfordert der Platz extreme Präzision - insbesondere dann, wenn die Meeresbrise einsetzt. Gestaltet wurde die Anlage, die zu den besten 50 Golfplätzen der Welt zählt, im Jahr 1927 von Dr Alistair MacKenzie. Bei seiner Design-Arbeit schwärmte MacKenzie in höchsten Tönen von der Lage des Geländes: „Es handelt sich um eine dünige Halbinsel, die die Botany Bay überragt und mit einem spektakuläreren Ausblick aufwarten kann, als jeder andere Ort, den ich kenne - vielleicht mit Ausnahme der Del-Monte-Halbinsel in Kalifornien."

Auch St Michael’s wartet mit ähnlichen Herausforderungen auf. Der ein Jahrzehnt nach La Perouse entstandene St Michael’s-Kurs entstand in einer natürlich-wilden Umgebung. Die Außengrenzen abzustecken war kein leichtes Unterfangen, wie sich Patrick McCarville erinnert: „Mr. (Clem) Glancey, Will Corry und ich haben die Pflöcke gesetzt, die den ursprünglichen St Michael's Golf Course begrenzten. Dabei bahnte uns ein Mann mit einer Axt einen Weg durch das dichte Unterholz, während Mr. (Michael) Moran uns führte und mit seinem Spazierstock die Schlangen tötete. Zu dieser Zeit war das Gebiet noch völlig unerschlossen." Nach dieser Pionierarbeit war St Michael’s unter anderem Schauplatz der Australian PGA und der New South Wales Open. Jef Wagner, der derzeitige Resident Professional des Clubs, beschreibt den Kurs als eine große Herausforderung mit schnellen Grüns. „Die Grüns sind relativ eben", fügt er an. „Wären sie onduliert, würden die Bälle wie Geschosse herauskatapultiert."
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