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Alt 05.04.2007, 19:36     #13
Hermann   Hermann ist offline
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Eine neue Ära der Mobilität beginnt: Der BMW Hydrogen 7.

Die BMW Group schreibt Automobilgeschichte. Mit dem BMW Hydrogen 7 präsentiert BMW die weltweit erste mit Wasserstoff (englisch: Hydrogen) angetriebene und damit praktisch emissionsfrei nutzbare Luxuslimousine für den Alltagsbetrieb. Das neue Modell bedeutet einen Meilenstein für den Eintritt in ein neues Zeitalter der nachhaltigen Mobilität. Der BMW Hydrogen 7 wird von einem Wasserstoff-Verbrennungsmotor angetrieben. Das Fahrzeug hat den vollständigen Serienentwicklungsprozess durchlaufen und ist das Ergebnis einer konsequent betriebenen Strategie, mit der die BMW Group die zukunftsweisende Antriebsenergie Wasserstoff schon heute für den Alltagsverkehr nutzbar macht.


Der BMW Hydrogen 7 stellt eine revolutionäre Weiterentwicklung innerhalb der BMW 7er Baureihe dar. Motor, Fahrwerk und Karosserie dieses neuen Modells basieren auf dem Fahrzeugkonzept der Limousinen BMW 760i und BMW 760Li. Der BMW Hydrogen 7 ist mit einem bivalenten Zwölfzylinder-Verbrennungsmotor ausgestattet, der sowohl mit Wasserstoff als auch mit herkömmlichem Benzin arbeitet. Der Motor erzeugt eine Leistung von 191 kW/260 PS und beschleunigt die Wasserstoff-Limousine in 9,5 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit des BMW Hydrogen 7 wird elektronisch auf 230 km/h limitiert. Das Fahren in der neuen Wasserstoff-Limousine wird in der BMW typischen Weise zum Genuss. Mit dieser Fahrzeuginnovation weist die BMW Group den Weg in eine von fossilen Kraftstoffen unabhängige Zukunft der individuellen Mobilität.


Bivalenter Verbrennungsmotor für maximale Reichweite.

Der bivalente Verbrennungsmotor ist die bahnbrechende Neuentwicklung im BMW Hydrogen 7. Der kraftvolle Motor basiert auf dem Zwölfzylinder-Benzintriebwerk mit 6,0 Litern Hubraum und VALVETRONIC der BMW 7er Reihe. Sein maximales Drehmoment beträgt 390 Newtonmeter und wird bei einer Motordrehzahl von 4 300 min-1 erreicht. Die entscheidende Besonderheit: Der bivalente Verbrennungsmotor kann in denselben Zylindern wahlweise Wasserstoff oder Benzin verbrennen. Ermöglicht wird dies durch eine neu entwickelte, hochpräzise Steuerungstechnologie. Sie gewährleistet ein verzögerungsfreies Umschalten des Motors vom Wasserstoff-Betrieb auf den Benzin-Betrieb. Trotz der unterschiedlichen Verbrennungseigenschaften der Kraftstoffe fällt die Motorleistung in beiden Betriebsarten identisch aus. Im Wasserstoff-Betrieb kann der BMW Hydrogen 7 mehr als 200 Kilometer zurücklegen, weitere 500 Kilometer fährt die Limousine im herkömmlichen Benzin-Modus. Das Wasserstoff-Fahrzeug bietet damit eine umfassende Mobilität, auch in größerer Distanz zur nächsten Tankstelle. Alltagstauglichkeit, Nutzwert und Fahrerlebnis bleiben dadurch, auch wenn Wasserstoff nicht zur Verfügung steht, jederzeit gewahrt.

Die BMW Group hat sich bewusst für den Verbrennungsmotor entschieden, um einen Impuls für eine stärkere Akzeptanz und Verbreitung von Wasserstoff als Antriebsenergie zu setzen. Der Verbrennungsmotor nutzt eine ausgereifte Technologie und erfüllt alle Voraussetzungen, um die für BMW typische Dynamik zu bieten.

Einblaseventile als Schlüsseltechnologie.

Im Benzin-Betrieb arbeitet der Motor als Direkteinspritzer, für den Wasserstoff-Betrieb erfolgt die Gemischbildung bereits in den Ansaugkanälen. Dazu wurden neue Einblaseventile entwickelt, die innerhalb von Hundertstelsekunden immer exakt die benötigte Menge an Wasserstoff in die Ansaugluft einbringen. Weil Wasserstoff mit einer bis zu zehn Mal größeren Geschwindigkeit verbrennt als herkömmliche Kraftstoffe, verfügt die Motorsteuerung des bivalenten Verbrennungsmotors über spezielle Funktionen. Mit der BMW exklusiven vollvariablen Ventilsteuerung VALVETRONIC und der variablen Nockenwellenverstellung Doppel-VANOS standen den Ingenieuren ideale Instrumente zur Optimierung des Wasserstoff-Brennverfahrens zur Verfügung. Gaswechsel und Gemischbildung werden damit gezielt auf die Eigenschaften des Wasserstoff-Luft-Gemischs abgestimmt.

Schrittmacher für die Reduzierung von CO2-Emissionen.

Der BMW Hydrogen 7 emittiert im Wasserstoff-Betrieb praktisch nur Wasserdampf. Für die Zukunft sieht BMW auch den Einsatz rein wasserstoff-betriebener Fahrzeuge vor. Der BMW Hydrogen 7 ist ein bedeutender Schritt auf dem Weg zur Umsetzung der Energiestrategie BMW CleanEnergy, die die Förderung der Wasserstoff-Technologie als schadstofffreie und nachhaltige Antriebstechnologie der Zukunft zum wesentlichen Bestandteil hat. Die BMW Group übernimmt bei der Förderung dieser Energieform die Rolle eines Schrittmachers.

Vakuum-Superisolation für den Tank.

Der Wasserstofftank des BMW Hydrogen 7 nimmt rund 8 Kilogramm (etwa 170 Liter) Flüssigwasserstoff auf, der konventionelle Benzintank umfasst ein Volumen von 74 Litern. Die BMW Group hat sich für Flüssigwasserstoff entschieden, weil bei gleichem Bauraum für den Tank die Energiemenge von tiefkalt-flüssigem Wasserstoff im Vergleich zur druckgasförmigen Speicherung mit 700 bar um mehr als 75 Prozent höher liegt. Entsprechend höher fällt die Reichweite des Fahrzeugs aus.


Flüssigwasserstoff als Antriebsenergie bedingt eine besondere technische Beschaffenheit des Speichertanks. Da Wasserstoff bei Umgebungsdruck erst bei einer Temperatur von minus 253 Grad Celsius in den flüssigen Aggregatzustand übergeht, wurde für den Tank eine neuartige Vakuum-Superisolation entwickelt. Der Flüssigwasserstoff-Tank ist doppelwandig ausgeführt, mit einem 30 Millimeter dicken Zwischenraum, in dem sich mehrere Aluminium- und Glasfaserschichten befinden. Die Isolationswirkung entspricht der von einer 17 Meter starken Styroporschicht.

Kontrollierter Boil-off-Effekt.

Ein geringer Wärmeeintrag lässt sich dabei physikalisch nicht vollständig vermeiden. Nach einer Parkzeit von 17 Stunden treten daher geringe Abdampfungsmengen auf. Damit kein Überdruck im Tank entstehen kann, werden diese Abdampfungsmengen einem Boil-off Management zugeführt. Ab dem Überschreiten eines Idealwerts werden die verdampften Wasserstoffmengen über ein Boil-off-Ventil automatisch kontrolliert entnommen, mit Luft vermischt und in einem Katalysator mit Wasser aufoxidiert. Die als Standzeit bezeichnete Phase bis zur kontrollierten Entleerung eines zur Hälfte gefüllten Wasserstofftanks beträgt etwa 9 Tage. Danach verbliebe im Tank ausreichend Wasserstoff, um noch rund 20 Kilometer Wegstrecke im Wasserstoff-Modus zurückzulegen. Wird der BMW Hydrogen 7 zwischendurch im Wasserstoff-Modus gefahren, nimmt der Tankinnendruck aufgrund der Entnahme von Wasserstoff für den Motorbetrieb wieder ab. Nach dem Abstellen des Fahrzeugs beginnt die 17-stündige energieverlustfreie Parkzeit dann von neuem.

Wasserstoff-Tanken: Einfach, sauber und sicher.

Eine der optischen Karosserie-Modifikationen des BMW Hydrogen 7 im Vergleich zu anderen Modellen der BMW 7er Reihe ist seine transparente und edel in Chrom eingefasste LH2-Tankklappe. Für den Fahrer entspricht der Tankvorgang für Wasserstoff der herkömmlichen Benzinbetankung. Neu ist im Wesentlichen die druck- und kältedichte Tankkupplung für den Flüssigwasserstoff. Sie wird vom Fahrer wie ein Zapfhahn an den Flüssigwasserstoff-Tankstutzen des BMW Hydrogen 7 herangeführt und mit manuellem Druck aufgesteckt. Anschließend beginnt systemgesteuert die endgültige Verriegelung der Kupplung und das Befüllen des Tanks. Die Tankklappe öffnet und schließt der Fahrer durch Betätigen einer Taste im Cockpit neben dem Lenkrad. Der gesamte Vorgang vollzieht sich in weniger als 8 Minuten. Er ist ebenso sicher und durch die vollständig verriegelte Tankkupplung sogar noch sauberer als die bewährte Benzin-Betankung.

Dezente eigenständige Design-Merkmale.

Neben der LH2-Tankklappe unterscheidet den BMW Hydrogen 7 äußerlich nur wenig vom BMW 760Li. Außenmaße und Radstand beider Modelle sind identisch. Die Wasserstoff-Limousine gibt sich vor allem durch ihren hohen Powerdome zu erkennen, der auch optisch auf die einzigartige Kraftquelle unter dem Blechkleid verweist. Durch die H2-Einblaseventile ragt der bivalente Verbrennungsmotor höher nach oben auf. Auf der Heckklappe trägt das Fahrzeug den Schriftzug „Hydrogen 7“ und unter den Seitenblinkern befindet sich der Schriftzug „Hydrogen“. Ein weiteres Erkennungsmerkmal ist die Blende für den hinteren Stoßfänger mit Chrom-Applikationen. Die Aufschrift „BMW Hydrogen Power“ auf den Sonnenschutzblenden der hinteren Seitenfenster und den Einstiegsleisten der Türen macht ebenfalls auf die revolutionäre Antriebstechnologie der Limousine aufmerksam.

Wasserstoff-Anzeigen im Cockpit.

Auch im Fahrzeuginneren verweisen nur wenige Details optisch auf die zukunftsweisende Antriebstechnologie. Innerhalb der Instrumentenkombi der BMW 7er Reihe wurde im Display der variablen Kontrollanzeigen das Symbol „H2“ hinzugefügt. Es leuchtet im Wasserstoff-Betrieb auf. Darüber hinaus verfügt der BMW Hydrogen 7 neben der Benzintankanzeige über eine H2-Tankanzeige, die den Füllstand in Kilogramm angibt. Außerdem werden die Gesamtreichweite sowie die Reserveanzeigen für Wasserstoff und Benzin getrennt ausgewiesen.

Die optisch auffälligsten Modifikationen des Fahrzeuginterieurs befinden sich im Fond. Aufgrund der Anordnung des Wasserstofftanks unterhalb der Hutablage und hinter der Rücksitzbank ist beim BMW Hydrogen 7 die Rücksitzbank rund 115 Millimeter weiter vorn platziert als beim BMW 760Li, beziehungsweise rund 25 Millimeter weiter hinten als bei der Normalversion des BMW 7er. Die Mittelarmlehne im Fond ist packagebedingt fest installiert. Der BMW Hydrogen 7 ist daher als Viersitzer konzipiert.

Die Karosserie: Kohlefaserverstärkte Mischbauweise.

Eigens für die Karosserie des BMW Hydrogen 7 hat die BMW Group eine spezielle, gewichtsoptimierte und zugleich noch crashfestere Mischbauweise aus kohlefaserverstärktem Kunststoff (CFK) und Stahl entwickelt. Sie gleicht das höhere Gewicht des Antriebs- und Kraftstoffversorgungssystems aus und erfüllt zudem die besonderen Sicherheitsanforderungen, die an das innovative Fahrzeug gestellt werden. Unter anderem sind jetzt die Seitenrahmen links und rechts umlaufend mit CFK verstärkt. Damit werden die gleichen Crashwerte erreicht wie beim BMW 760Li.

Unvergleichlich luxuriös.

Für ein außergewöhnliches Fahrerlebnis sorgt der BMW Hydrogen 7 nicht nur durch seine Antriebstechnologie, sondern auch aufgrund seines herausragenden Komfortangebots. Zur Ausstattung zählen Soft-Close-Automatik für die Türen, Klimakomfort-Verbundverglasung, Klimaautomatik „High“, elektrische Sitzverstellung mit Memory-Funktion, Standheizung inklusive Fernbedienung, Fernlichtassistent, TV-Funktion mit DVB-T-Empfang und Fondmonitor, Telematik Dienst BMW Assist und BMW Online, separates Autotelefon im Fond, Teleservice-Vorbereitung, CD-Wechsler für sechs CDs, DVD-Wechsler für sechs DVDs, Raucherpaket sowie Getränkehalter vorn und hinten. Außerdem gehören Kopf- und Seitenairbags vorn und hinten, automatisch abblendende Innen- und Außenspiegel sowie Park Distance Control (PDC), Regensensor, Navigationssystem Professional und HiFi-System Professional, Lordosenstützen für Fahrer und Beifahrer sowie Sitzheizung vorn und im Fond zum Ausstattungspaket.

Komfortzugang, BMW Online, Spracherkennung für die Bedienung des Navigationssystems sowie der Telefon- und der Audioanlage, Lenkradheizung, elektrisch verstellbare Komfortsitze, BMW Night Vision und adaptives Kurvenlicht runden das Premium-Angebot ab. Hinzu kommen 19 Zoll-Leichtmetallräder mit Mobility Set. Das weltweit erste in Serie gefertigte Wasserstoff-Premiumfahrzeug für den Alltagsbetrieb läuft serienmäßig mit einer hochwertigen Metallic-Lackierung vom Band, wobei vor allem der exklusiv für dieses Modell zur Verfügung stehende Farbton Blue Water Metallic den einzigartigen Charakter des Fahrzeugs wirkungsvoll betont.

Leichtbau-Aluminium-Fahrwerk der BMW 7er Reihe.

Das Fahrwerk des BMW Hydrogen 7 basiert auf dem serienmäßigen Leichtbau-Aluminium-Fahrwerk, das die charakteristische Fahrdynamik der BMW 7er Reihe prägt. Vorn kommt eine Doppelgelenk-Zugstreben-Federbeinachse zum Einsatz und hinten eine Integral-IV-Mehrlenkerachse mit Anfahr- und Bremsnickausgleich. Die durch die Wasserstoff-Komponenten bedingte Gewichtszunahme machte einige Änderungen in der Fahrwerksabstimmung erforderlich. Außerdem wurde die Hinterachse des BMW Hydrogen 7 ähnlich wie bei der Sicherheitslimousine der BMW 7er Reihe durch Alu- und Stahl-Verstärkungen ergänzt. Darüber hinaus wird die Wasserstoff-Limousine serienmäßig mit dem Fahrwerksystem AdaptiveDrive ausgestattet, das die Wankstabilisierung mit der variablen Stoßdämpferverstellung verbindet.


Hightech-System: Reifendruckkontrolle RDC.

Serienmäßig kommt im BMW Hydrogen 7 die neueste Generation des sensorbasierten Telemetrie-Reifendruckkontrollsystem RDC (Reifen Druck Control) zum Einsatz. Das aus dem Rennsport abgeleitete System weist eine besonders hohe Warnschärfe auf und entspricht dem derzeit höchsten Stand der Reifenkontrolltechnik. Das Telemetrie-Kontrollsystem misst in kurzen Intervallen den Druck jedes einzelnen Reifens und zeigt im Instrumentenkombi Abweichungen vom Normalwert für jede Radposition an.

Sicherheit als oberstes Prinzip.

Höchste Sicherheit ist für die BMW Group die Voraussetzung dafür, ein Fahrzeug mit Wasserstoffantrieb im Alltagsbetrieb nutzbar zu machen. Alle Bauteile sind so ausgelegt, dass sie maximale Sicherheitsanforderungen erfüllen und im Falle einer Fehlfunktion eigenständig in einen sicheren Zustand übergehen. So verfügt der Flüssigwasserstofftank neben dem Boil-off-Managementsystem über zwei redundante Ventile, die im Falle eines starken Druckaufbaus im Tank – zum Beispiel im Fall einer Beschädigung – den Tankinhalt kontrolliert in die Umgebung abblasen. Nicht nur der Tank, sondern auch alle übrigen Wasserstoff führenden Komponenten und Leitungen sind doppelwandig ausgeführt. Speziell für den BMW Hydrogen 7 entwickelte Sicherheitsfunktionen ermöglichen es, eventuell auftretende Fehler frühzeitig zu erkennen und entsprechende Reaktionen auszulösen. Der Nutzer wird daher über jede Funktionsstörung im Sicherheitssystem, informiert, auch wenn diese für sich noch keine Gefährdung darstellt.

Die BMW Group hat den BMW Hydrogen 7 zusammen mit dem TÜV Süddeutschland, mit Fokus auf die Wasserstoff-Komponenten, erfolgreich zahlreichen Testverfahren und den Zulassungsprozeduren eines Serienfahrzeugs unterzogen. Der TÜV Süddeutschland und die beratende Feuerwehr kamen nach vielfältigen Untersuchungen zu dem Ergebnis, dass Wasserstoff-Fahrzeuge mindestens ebenso sicher sind wie konventionelle Benzinfahrzeuge.

Regelung für das Parken in Garagen.

Für den Betrieb von Wasserstoff-Fahrzeugen liegen zurzeit noch keine durchgängigen Standards, Normen und Gesetze bezüglich der H2-spezifischen Systeme vor. Auch die Zulassung und das Parken in Garagen werden unterschiedlich gehandhabt. Das gilt für Länder wie für Betreiber öffentlicher Garagen. Um den Kunden gegenüber Klarheit zu schaffen, hat die BMW Group deshalb das Parken in geschlossenen Garagen ausgeschlossen. Das Fahren und kurzzeitige Halten in geschlossenen Räumen, wie zum Beispiel Parkhäusern, die Durchfahrt beliebiger Tunnel und die Nutzung von Waschanlagen sind hingegen erlaubt, ebenso wie das Parken in einem offenen Carport.

Montage im BMW Werk Dingolfing.

Die Montage des BMW Hydrogen 7 erfolgt unter Serienbedingungen im BMW Werk Dingolfing parallel zu den dort produzierten Modellen der BMW 7er, BMW 6er und BMW 5er Reihe. Wie alle Zwölfzylinder-Motoren entsteht das Triebwerk im Münchner Motorenwerk des Unternehmens.
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Viele Grüße Hermann

"Nur wer für den Augenblick lebt, lebt für die Zukunft"Heinrich von Kleist

Geändert von Martin (11.04.2007 um 12:22 Uhr)
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