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Alt 30.10.2006, 17:23     #5
Hermann   Hermann ist offline
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GP Bahrain.
Das neu formierte BMW Sauber F1 Team hatte beim Saisonstart im März in Bahrain einen harten Winter hinter sich: Es war ein Interimsfahrzeug zur Aufnahme des BMW P86-V8-Motors auf die Räder gestellt, Sponsoren verpflichtet und ein umfangreiches Testprogramm absolviert worden, ehe am 17. Januar 2006 in Valencia der BMW Sauber F1.06 präsentiert wurde. Nach viel versprechenden Trainingsleistungen und dem ersten Qualifying nach dem neuen und überaus spannenden, dreigeteilten Format lief das Auftaktrennen in Bahrain nicht wie erhofft. Von den Plätzen zehn und elf gestartet, erreichten weder Heidfeld noch Villeneuve die Punkteränge. Heidfeld kam nach einem Zwischenfall in der ersten Kurve (von Nico Rosberg getroffen) als 19. aus der ersten Runde zurück und holte später noch bis auf Position zwölf auf. Villeneuve fiel in der 30. von 57 Runden an neunter Position fahrend mit Motorschaden (Defekt im Kurbeltrieb) aus.

GP Malaysia.
Freude und Enttäuschung lagen dicht beieinander: Villeneuve bescherte dem BMW Sauber F1 Team in Sepang von Startplatz zehn aus die beiden ersten WM-Punkte. Der Kanadier belegte im Rennen Platz sieben. Heidfeld schied sieben Runden vor Schluss an fünfter Stelle liegend aus – auch ihn ereilte ein Motorschaden. Er war als Elfter gestartet. Doch bei ihren Startplätzen hatten beide von Rückstufungen (insgesamt gab es sieben außerplanmäßige Motorenwechsel) profitiert. Die BMW Sauber F1 Team Fahrer hatten im Qualifying nur die Plätze 14 und 15 belegt, waren allerdings, wie bereits in Bahrain, mit guten Starts aufgefallen.

GP Australien.
In einem der turbulentesten Rennen der F1-Geschichte, unterbrochen von vier Safety-Car-Phasen, brachte die deutsch-schweizerische Mannschaft nicht nur erstmals beide BMW Sauber F1.06 ins Ziel, sondern auch beide in die Punkte. Heidfeld war nach einem guten Start von Platz acht aus über die gesamte Distanz im Vorderfeld dabei und belegte im Albert Park von Melbourne Platz vier. Villeneuve war mit vollem Tank von Startplatz 19 losgefahren und erreichte Platz sechs. Grund für seinen schlechten Startplatz war ein außerplanmäßiger Motorwechsel, der ihn zehn Positionen gekostet hatte. Die Analyse der Motorschäden bei den ersten beiden GP hatte ergeben, dass bei der Produktion eines Teils im Kurbeltrieb Toleranzgrenzen über- schritten worden waren. Es ging um Fehler im Bereich der 1000stel Millimeter bei einem Zulieferteil. Neue Teile waren in der Kürze der Zeit nicht zu produzieren, so erhielten beide Fahrer Motoren mit den besten verfügbaren Teilen. Diese hielten und überstanden auch noch den GP San Marino.

GP San Marino.
Zum Europa-Auftakt reiste das BMW Sauber F1 Team mit augenfällig neuen Aerodynamikkomponenten und einer viel beachteten neuen Hospitality. Nachdem die freien Trainings sehr viel versprechend verlaufen waren, wurde das Qualifying enttäuschend. Villeneuve landete auf Platz zwölf. Heidfeld wollte mit der Brechstange ins Top-Ten-Qualifying und landete in den Reifenstapeln – Startplatz 15. Im Rennen gingen Villeneuve und Heidfeld leer aus, sie belegten die Plätze zwölf und 13.

GP Europa.
Das BMW Heimspiel auf dem Nürburgring begann mit der Eröffnung des BMW Sauber F1 Team Pit Lane Parks – und drei unzufriedenen Fahrern am Freitag. Im Verlauf des Wochenendes bekam das Team die Balance der Autos jedoch immer besser in den Griff. Villeneuve ging von Startplatz neun ins Rennen, Heidfeld von Platz 13. Beide hatten glänzende Starts und verbesserten sich um einige Plätze. Villeneuve konnte sich aus eigener Kraft über zwei Drittel des Rennens in den Punkterängen halten, musste beim zweiten Stopp einige Konkurrenten ziehen lassen und wurde schließlich Achter. Heidfeld geriet ebenfalls unter Druck und kam als Zehnter ins Ziel. Technische Probleme gab es während des gesamten Wochenendes nicht. In beiden BMW Sauber F1.06 arbeitete eine neue Motorenspezifikation des BMW P86. Der eine WM-Punkt war hart erarbeitet.

GP Spanien.
Aus Barcelona nahm das BMW Sauber F1 Team den nächsten WM-Zähler mit. Beide Autos kamen problemlos ins Ziel. Heidfeld hatte es erneut ins Top-Ten-Qualifying geschafft und fuhr im Rennen von Startposition zehn auf Platz acht vor. Sein Start war diesmal nicht gut gewesen. Für den WM-Zähler entscheidend waren ein gelungenes Überholmanöver gegen Barrichello und eine gute Boxenstrategie. Villeneuve hatte von Startplatz 22 ein hartes Los. Er hatte sich zwar für Position zwölf qualifiziert, aber an seinem Auto musste außerplanmäßig der Motor gewechselt werden. Schuld war ein Handlingsfehler, der einem Mechaniker schon am Sonntagabend auf dem Nürburgring unterlaufen war und der das Pneumatiksystem beschädigt hatte. Villeneuve fuhr in einem ansonsten an Überholmanövern armen Grand Prix mit einer Einstopp-Strategie bis auf Platz zwölf vor.

GP Monaco.
Im siebten und berühmtesten Saisonrennen punktete das BMW Sauber F1 Team erneut. Die zwei Zähler für Heidfelds siebten Platz waren mühsam verdient. Nachdem die Mannschaft tagelang von Elektronikproblemen gebeutelt worden war, hatte Heidfeld auf dem engen monegassischen Stadtkurs mit Startplatz 15 Vorlieb nehmen müssen. Ein hervorragender Start, gute Überholmanöver, aber auch Ausfälle brachten ihn auf Platz sieben. Villeneuve startete als 14., kam nicht gut weg, wurde später noch wegen zu frühen Überholens beim Restart nach einer Safety-Car-Phase mit einer Durchfahrtsstrafe belegt und kam so als wiederum 14. ins Ziel.

GP Großbritannien.
Das strahlende Sommerwetter war das einzig unvorhergesehene Ereignis in Silverstone. Das gesamte Wochenende lief reibungslos für das BMW Sauber F1 Team. Ein neues Aero-Paket funktionierte prima, beide Fahrer zogen ins Top-Ten-Qualifying ein, und die junge Mannschaft brachte zum zweiten Mal nach Australien beide Autos in die Punkte, und zwar ohne von Ausfällen zu profitieren. Heidfeld (Startplatz neun) wurde erneut Siebter, Villeneuve (Startplatz zehn) diesmal Achter. Heidfeld hatte sich beim Start um drei Plätze nach vorn katapultiert. Bei seinem ersten Boxenstopp verlor er einen Platz, weil sich der erste Gang nicht einlegen ließ. Dem frisch verheirateten Villeneuve hatte die Boxen-Crew bei dessen zweitem Stopp mit flinker Arbeit einen Platzgewinn beschert.

GP Kanada.
Ehe sich in Montréal ein Rad auf der Insel Notre Dame drehte, wurde Villeneuve von seinen Landsleuten gefeiert. Beim Vorstellen seiner ersten Single ebenso wie im Pit Lane Park in der pulsierenden Innenstadt. Der High-Tech-Themenpark verbuchte bei seinem vierten Einsatz nach den Stationen Nürburgring, Barcelona und Silverstone mit 41000 Besuchern einen Rekord. Und zur Saisonhalbzeit holte das BMW Sauber F1 Team zum fünften Mal in Folge und zum siebten Mal in bis dato neun GP WM-Punkte. Heidfeld belegte Platz sieben. Und das, obwohl er nach einem schlechten Qualifying vom 13. Startplatz ins Rennen gegangen war. Die Leistungsdichte war immens: Heidfeld fehlten sieben Hundertstelsekunden auf den Einzug in die Top Ten, Villeneuve als Elftem nur 18 Tausendstel. Ein guter Start und couragierte Überholmanöver in der ersten Runde halfen Heidfeld. Auch Villeneuve war super gestartet und hatte lange vor seinem Teamkollegen gelegen. Probleme beim Boxenstopp führten zum Tausch der Reihenfolge. Danach an achter Position fahrend, rutschte Villeneuve auf einer von Gummiabrieb extrem verdreckten Strecke zehn Runden vor Schluss in eine Mauer und schied aus. Dass Kubica freitags erneut Bestzeiten fuhr, war schon ein gewohntes Bild.

GP USA.
Bei flimmernder Hitze im Betonkessel von Indianapolis begann ein Zwischen- tief für das BMW Sauber F1 Team. Nach guten freien Trainings und einem starken Qualifying ging die Mannschaft leer aus. Heidfeld lag nach dem Start an siebter Stelle, als er in der ersten Kurve unverschuldet in eine Kollision verwickelt wurde. Der Deutsche überstand einen mehrfachen Überschlag unverletzt. Villeneuve fiel in der 24. Runde, ebenfalls an siebter Position fahrend, mit Motorschaden aus. Zuvor waren beide Piloten so souverän wie noch nie ins Top-Ten-Qualifying gefahren. Heidfeld war dann zwar wegen versagender Stromversorgung am Angriff innerhalb der Top Ten gehindert worden und blieb auf Startplatz zehn, aber Villeneuve konnte zeigen, was mit dem BMW Sauber F1.06 möglich war: Er wurde Sechster.

GP Frankreich.
Nach guten Trainings war das Qualifying für das Team enttäuschend verlaufen. Der Rennverlauf war typisch für Magny-Cours: relativ langweilig für die Zuschauer, fesselnd für die Strategen. Positionswechsel fanden vor allem anlässlich der Boxenstopps statt. Im BMW Sauber F1 Team stimmte die Strategie, und beiden Fahrern gelangen bei tropischen Temperaturen auch gute Überholmanöver. Heidfeld schaffte es, vom elften Startplatz einen Punkt nach Hause zu fahren. Es hätte vielleicht noch einer mehr sein können, wären ihm nicht zu Unrecht blaue Flaggen gezeigt worden, weshalb er Pedro de la Rosa passieren ließ. Villeneuve, von Position 16 gestartet, machte fünf Plätze gut und wurde Elfter. Die BMW Sauber F1.06 waren die meistfotografierten Autos in Frankreich – sie trugen zwei senkrechte Flügel auf dem Vorderbau. Diese nicht gerade hübschen, aber effektiven Nose Wings wurden zum nächsten GP verboten.

GP Deutschland.
In Hockenheim wartete das Team zwar mit neuen seitlichen Flügeln auf, doch die Aerodynamikrestriktionen, die sowohl einen innovativen Heckflügel als auch die Nose Wings verbannt hatten, machten sich bemerkbar. Die Qualifying-Plätze 14 und 16 für Villeneuve und Heidfeld waren ein Rückschlag. Zwar durften beide noch um zwei Startpositionen aufrücken, doch im Rennen kam es noch ärger: Im Getümmel nach dem Start berührten sich die Autos von Heidfeld und Villeneuve. Beide mussten zur Reparatur an die Box. In Folge der Unfallschäden hatte Heidfeld Brems- probleme und musste nach zehn Runden aufgeben. Villeneuves Wagen übersteuerte nach dem notwendigen Wechsel des Frontflügels, sein Rennen endete kurz vor Halbzeit mit einem heftigen Einschlag in die Strecken- begrenzung. Es war sein letzter Einsatz für das Team. Kubica hatte zum vierten Mal mit der Trainingsbestzeit am Freitag geglänzt.

GP Ungarn.
Ende des Zwischentiefs in Budapest: Im Regenchaos holte Heidfeld den ersten Podiumsplatz für das neue BMW Sauber F1 Team. Anstelle von Villeneuve fuhr Kubica den zweiten F1.06. Auf einen Freitagsfahrer verzichtete das Team. Der erste polnische GP-Pilot der Geschichte startete unmittelbar vor Heidfeld von Platz neun. Kubica unterliefen bei den extrem schwierigen Bedingungen zwei Ausrutscher. Ein Reparaturstopp warf die Strategie über den Haufen. So fuhr er 51 Runden auf Intermediates, in der Schlussphase auf trockener Bahn. Dies führte zu extremem und unerwartetem Gummiverschleiß, sodass sein Auto letztlich zwei Kilogramm untergewichtig war. Der Pole hatte sich bis zum Ziel auf Platz sieben vorgekämpft, bekam seine zwei ersten WM-Punkte aber gleich wieder aberkannt. Regenrennen-Fan Heidfeld pflügte durchs Feld, profitierte von erstklassigen Stopps und wurde Dritter, obwohl sein Auto beschädigt war, nachdem ihm Michael Schumacher in der Schlussphase unnötigerweise ins Heck gefahren war.

GP Türkei.
Nach dem bis dato besten Qualifyingergebnis und den Startplätzen fünf und acht für Heidfeld und Kubica hatte das BMW Sauber F1 Team in Istanbul auf Punkte gehofft. Doch am Sonntag ging das Team leer aus. Bei Kubica bereute das Team die Entscheidung für die weichere Reifenmischung. Er kämpfte mit stumpfen Waffen und schlidderte letztlich als Zwölfter ins Ziel. Heidfeld startete wie vom Bogen geschnellt, wurde aber vom sich drehenden Giancarlo Fisichella getroffen. Er musste zur Box, fuhr als Letzter weiter und brachte ein an allen Ecken und Enden beschädigtes Auto noch als 14. über die Ziellinie. Ein dritter Fahrer des Teams wurde indes gefeiert: Der erst 19 Jahre junge Vettel debütierte als jüngster Teilnehmer eines GP-Wochenendes am Freitag mit der Trainingsbestzeit im dritten F1.06.

GP Italien.
Mit den Qualifyingplätzen drei (Heidfeld) und sieben (Kubica) toppte das BMW Sauber F1 Team in Monza die erst vor 14 Tagen aufgestellte eigene Bestmarke. Mit 348,4 km/h wurde Heidfeld als Schnellster von allen gemessen. Im Rennen, dem Tag der Rücktrittsverkündung von Michael Schumacher, schrieb auch Kubica F1-Geschichte: Er stand als erster Pole als Dritter auf dem Podium. In seinem erst dritten GP startete er brillant und hielt über die Distanz vor allem dem Druck von Massa meisterlich stand. Auch Heidfeld war gut gestartet, geriet aber in Bedrängnis und verlor mit verschmutzten Reifen Positionen. Später folgte noch eine Durchfahrts- strafe wegen Überschreitens des Tempolimits in der Boxengasse. Dennoch holte auch er als Achter noch einen Punkt. Es war der krönende Abschluss eines fantastischen Wochenendes für das junge BMW Sauber F1 Team, das in der Hersteller-WM wieder an Toyota vorbei auf Platz fünf zog. Gute Vorbereitung beim Test in Monza, ein hervorragendes Low-Downforce- Aeropaket für den Hochgeschwindigkeitskurs, eine neue Motorenausbaustufe, perfekte Reifenwahl und Boxenstopps sowie eine erneut ausgezeichnete Arbeit von Vettel am Freitag (wieder Bestzeit) waren Erfolgsfaktoren.

GP China.
Die Erwartungen waren zurückhaltend, die Leistungsfähigkeit dann doch beeindruckend, aber das Ergebnis bescheiden. In Shanghai brachte das Team mit den Startplätzen acht und neun für Heidfeld und Kubica zum sechsten Mal insgesamt und zum dritten Mal in Folge beide Autos ins Top-Ten-Qualifying. Im Rennen kam Kubica nach einer Startkollision als 21. aus der ersten Runde zurück. Er arbeitete sich eindrucksvoll bis auf Platz fünf hinter Heidfeld vor, traf dann aber beim ersten Boxenstopp zu früh die Entscheidung für Trockenreifen. Er musste wieder zurückwechseln und kam letztlich als 13. ins Ziel. Heidfeld bog als Vierter in die letzte Runde ein. Fünf Punkte schienen so gut wie sicher, dann wurde der Deutsche von Überrundeten blockiert, in der Folge auch noch von Barrichello gerammt und letztlich Siebter. Mit zwei weiteren WM-Punkten stabilisierte das BMW Sauber F1 Team seinen fünften WM-Rang vor Toyota.

GP Japan.
Nachdem ein überwiegend verregneter Freitag einen echten Vergleich der beiden Michelin-Reifenmischungen sowie eine gründliche Abstimmungs- arbeit durch Vettel vereitelt hatte, entschied sich Heidfeld für die weichere Variante, Kubica für die härtere. Im Qualifying verpasste Kubica nach einem Ausrutscher erstmals die Top-Ten, Heidfeld ging als Neunter ins Rennen. Im trockenen und zumindest vorerst letzten Grand Prix in Suzuka kamen die beiden auf den Plätzen acht und neun ins Ziel. Heidfeld holte noch einen WM-Zähler und ermöglichte dem BMW Sauber F1 Team damit die Verteidigung des fünften Platzes in der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft mit einem Zähler Vorsprung auf Toyota.

GP Brasilien.
Nachdem es dem BMW Sauber F1 Team zum siebten Mal gelungen war, beide Fahrer in den letzten Durchgang des Qualifyings zu bringen, war die Zuversicht groß. Insgeheim hatte man sich zwar noch etwas mehr erhofft als die Startpositionen acht und neun, doch die Gründe dafür waren offensichtlich: Kubica hatte auf seiner schnellen Runde einen Verbremser und konnte danach keinen neuen Reifensatz mehr benutzen. Heidfeld hatte lange Zeit Probleme mit der Balance seines Autos. Im Rennen ging es im Duell mit Toyota um Platz fünf in der Herstellerwertung. Als beide Toyota schon früh ausfielen, war dem BMW Sauber F1 Team Platz fünf nicht mehr zu nehmen. Das Rennen lief danach jedoch nicht wie erhofft. Zwischenzeitlich hatte Kubica in den Punkterängen gelegen, doch verpasste er diese als Neunter letztlich knapp. Heidfeld schied sechs Runden vor dem Ende an elfter Stelle liegend nach einem Unfall aus. Dennoch: Das BMW Sauber F1 Team war sehr zufrieden mit seiner Debüt-Saison.
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Viele Grüße Hermann

"Nur wer für den Augenblick lebt, lebt für die Zukunft"Heinrich von Kleist
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