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Alt 29.03.2006, 10:15     #14
Albert   Albert ist offline
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CE-
BMW Sportengagement

Motorsport


Innovative Technik für sportliche Wettbewerbe und Rekordjagden gehören seit den frühen Tagen des Unternehmens zum Selbstverständnis von BMW. BMW sammelte Motorsport-Erfolge mit Motorrädern, Tourenwagen, Sportwagen und in der Formel 1. Gerade die Formel 1 unterstreicht die technologische und sportliche Kernkompetenz der Marke BMW. Der Eigenbau des Motors ist die Basis für den wechselseitigen Technologietransfer zwischen Formel 1 und Serie. Der Weltmeistertitel von Nelson Piquet im Jahre 1983, nur ein Jahr nach dem Einstieg von BMW in die Königsklasse des Motorsports, ist eindrucksvolle Referenz für die Motorenkompetenz von BMW. Als BMW nach zwölf Jahren Abwesenheit im Jahr 2000 erneut den Schritt in die Formel 1 wagte, konnte das Unternehmen mit dem Partner WilliamsF1 ein weiteres Kapitel Motorsport-geschichte aufschlagen. Das BMW WilliamsF1 Team belegte auf Anhieb Rang drei in der Weltmeisterschaft der Konstrukteure – das erfolgreichste Formel-1-Debüt eines Motorenherstellers seit 33 Jahren. 2001 folgten die ersten Grand Prix Siege. 2002 und 2003 konnten jeweils Platz zwei in der Konstrukteurs-WM errungen werden. Ab diesem Jahr beschreitet das Unternehmen mit dem BMW Sauber F1 Team in der Formel 1 neue Wege. Als Fahrer gehen Nick Heidfeld und Jacques Villeneuve in der FIA Formel-1-Weltmeisterschaft 2006 für das BMW Sauber F1 Team an den Start.



Golfsport

Seit 1985 trägt BMW als Ausrichter von Amateur- und Profi-Golfturnieren der wachsenden Bedeutung des Golfsports für seine Zielgruppen Rechnung. Etabliert bei der Weltelite haben sich am Unternehmensstandort München die BMW International Open, eines der bedeutendsten Golf-Turniere der PGA European Tour. Vom 31. August bis 3. September 2006 treffen sich die besten Profis der Welt bereits zur 18. Auflage des Turniers. 2001 hat BMW sein Golf-Engagement auch auf Asien ausgedehnt. Mit den BMW Asian Open führt das Münchener Unternehmen im Frühjahr 2006 zum fünften Mal eines der höchst-dotierten Golf-Turniere in China durch. Schauplatz der Veranstaltung ist der Tomson Shanghai Pudong Golf Club. Vom 20. bis 23. April locken rund 1,5 Millionen US-Dollar die Welt-Elite des Golfsports in die chinesische Metropole – darunter Top-Spieler wie David Howell, Colin Montgomerie und Thomas Björn.


Neben den BMW International Open und den BMW Asian Open richtet der Automobilkonzern gemeinsam mit der PGA das hochkarätigste Turnier der European Tour aus: die BMW Championship. BMW ist Partner und Namens-geber dieser wohl traditionsreichsten Veranstaltung des europäischen Golfsports. Erstmals wurde der Klassiker im englischen Wentworth Club in Surrey unter dem neuen Titel BMW Championship im Mai 2005 ausgetragen. Vom 25. bis 28. Mai heißt es dann in diesem Jahr zum zweiten Mal: Tee-off. Wenn die besten Profis aus Europa und den USA vom 22. bis 24. September in Irland beim Ryder Cup 2006 aufeinander treffen, ist auch BMW am Ball – als „Official Car“. Über das Engagement im professionellen Golfsport hinaus ist BMW Ausrichter der weltweit größten Turnierserie für Amateure. Beim BMW Golf Cup International 2005 versuchten mehr als 100.000 ambitionierte Golf-Amateure auf etwa 1.000 Turnieren rund um den Globus, sich für das abschließende Weltfinale zu qualifizieren. In diesem Jahr findet das Weltfinale vom 4. bis 9. Dezember in Südafrika statt. Gastgeber ist der Fancourt Country Club auf der Garden Route.



Yachtsport

Neben der Formel 1 und dem Golfsport ist der Yachtsport die dritte Säule der internationalen BMW Sportmarketing-Strategie. Mit dem Team BMW ORACLE Racing nimmt der Automobilhersteller nach seinem erfolgreichen Debüt 2002 zum zweiten Mal Kurs auf die älteste Sporttrophäe der Welt: 2007 findet in Valencia der 32. America’s Cup statt. Mit dem Einstieg in das Hochleistungs-segeln hat BMW die Strategie der Engagements bei Premium-Sportveran-staltungen fortgesetzt. Neben der finanziellen Beteiligung ist BMW verantwort-lich für die Vermarktung des Teams und leistet mit automobiler Technologie-Kompetenz, insbesondere aus dem Bereich des intelligenten Leichtbaus, einen wertvollen Beitrag zur Optimierung der Rennyachten. Der America’s Cup als Synonym für die „Formel 1 des Segelns“ steht für Herausforderung, Hightech, Teamwork und Taktik, gepaart mit der Ästhetik und Eleganz des Segelsports. Attribute, die in hohem Einklang mit der Philosophie der Marke BMW stehen. Damit ist der America’s Cup als prestigeträchtigste Segelveranstaltung der Welt für BMW die ideale Plattform, die Marke in einem wettbewerbsorientierten, technologisch anspruchsvollen Sport zu präsentieren. Darüber hinaus ist BMW seit 2004 als Partner und „Official Car“ bei der World Match Racing Tour, der weltweit wichtigsten Match Race Serie, mit an Bord. Und auch in Deutschland unterstützt BMW den Segelsport: Erstmals 2003 als „Official Car“, seit 2004 als „Presenting Partner“ der Kieler Woche. Vom 17. bis 25. Juni dieses Jahres präsentiert BMW erneut die größte Segelveranstaltung der Welt.
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