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Alt 01.03.2006, 08:06     #9
Albert   Albert ist offline
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Parken – auch im Stand mobil.

Gerade in Ballungsräumen konkurrieren die unterschiedlichsten Anforderungen an die Nutzung der Verkehrsinfrastruktur. Anwohner, Geschäftsreisende, Besucher, Dienstleister, Lieferanten und Beschäftigte – sie alle stellen unterschiedliche Ansprüche an den städtischen Verkehr. Dabei kollidieren diese Mobilitätsansprüche oftmals mit dem Ziel, die Lebensqualität in einem Stadtgebiet zu erhalten, die mit steigendem Verkehrsaufkommen abnimmt. Diese Interessenskonflikte müssen gelöst werden – ohne dass darunter die Mobilität der Bürger oder die Standortqualität des Wirtschaftsraumes leidet.

Parken ist dabei ein zentraler Aspekt – denn früher oder später muss jeder Autofahrer parken. Jedoch kann die Zeit und Nerven raubende Parkplatzsuche gerade im Innenstadtbereich zu einem Hemmnis der automobilen Mobilität werden. So haben Untersuchungen der BMW Group ergeben, dass der Parksuchverkehr beispielsweise in der Münchner Innenstadt bis zu 44 Prozent der Verkehrsleistung ausmachen kann. Ist endlich ein freier Platz gefunden, zwingen häufig knappe Platzabmessungen den Fahrer zum Rangieren oder gar zum Aufgeben. Selbst Stellplätze sowie enge Zu- und Abfahrten von Parkhäusern stellen Autofahrer immer wieder vor Probleme. Das Konzept der BMW Group zur Lösung und Minderung solcher Probleme umfasst sowohl fahrzeugbezogene Technologien für Kunden als auch kostenfreie gemeinnützige Dienstleistungen für jedermann.
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