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Alt 31.08.2005, 08:00     #7
Albert   Albert ist offline
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CE-
3.4 Sicherheit.

Unfallvermeidung und Insassenschutz:

Das einzigartige Sicherheitskonzept des BMW 130i.


Nicht nur mit seinen Fahrleistungen wächst der BMW 130i weit über das gewohnte Maß der Kompaktklasse hinaus. Auch sein Sicherheitskonzept erreicht ein Niveau, das bislang allenfalls in weit höheren Fahrzeugsegmenten zu finden war. Die serienmäßige Ausstattung des BMW 130i umfasst alle heute verfügbaren Elemente der aktiven und passiven Sicherheit, die dazu beitragen können, Unfälle zu vermeiden und potenzielle Folgen einer Kollision zu minimieren. Dazu gehören Airbagsysteme, deren Steuerungstechnik mithilfe „dezentraler Intelligenzen“ bei jeder Art von Kollision das optimale Maß an Insassenschutz bieten. Darüber hinaus verhilft die anspruchsvolle Fahrwerktechnik dem BMW 130i nicht nur zu beeindruckender Dynamik, sondern in Verbindung mit modernsten Regelungssystemen auch zu Sicherheitsreserven, die in seinem Segment neue Maßstäbe setzen. Im Bereich der aktiven wie auch der passiven Sicherheit verfügt der BMW 130i über technische Innovationen, die nicht nur in der Kompaktklasse einzigartig sind.

Diese ganzheitliche Sicherheitskonzeption hat dem BMW 1er in unabhängigen Untersuchungen zu hervorragenden Bewertungen verholfen. Aus dem Euro-NCAP-Crashtest ging der BMW 1er mit der Höchstwertung von 5 Sternen hervor.

Optimaler Schutz, perfekt dosiert.

Sechs Airbags dienen als Polster für jene Situationen, die auch ein geübter Fahrer nicht verhindern kann. Serienmäßig verfügt der BMW 130i über zweistufig auslösende Airbags für Fahrer und Beifahrer, über Seitenairbags, die in den Seitenwangen der Vordersitze platziert sind, sowie über zusätzliche seitliche Kopfairbags, die oberhalb der Seitenscheiben im Dachhimmel untergebracht sind. Diese so genannten Curtain-Kopfairbags entfalten sich bei einem Seitenaufprall wie aufblasbare Vorhänge und schützen auch die Insassen auf den hinteren Plätzen vor Verletzungen.

Bei der Auslösung von Fahrer- und Beifahrer-Airbag gilt das Prinzip, dass weniger oft mehr ist. Deshalb wird die Aktivierung der Airbags – je nach Schwere des Unfalls – in zwei Stufen dosiert.

Verletzungsrisiken gezielt reduziert.

Wenn der Schutz von Kopf und Oberkörper immer weiter optimiert wird, dürfen auch die unteren Gliedmaßen der Insassen nicht außer Acht gelassen werden. Bei der Konstruktion der Fahrgastzelle für den BMW 130i wurde auch dieser Aspekt berücksichtigt. Im Falle einer Frontalkollision wird der Fahrer daher mithilfe von automatisch wegklappenden Pedalen vor Fuß- und Beinverletzungen geschützt. Eine ähnliche Funktion erfüllt die Energie absorbierende Fußstütze auf der Türseite. So wird die Übertragung von Aufprallenergie auf den Fuß deutlich reduziert. Auch die Lenksäule ist so konzipiert, dass sie sich im Moment eines Aufpralls nach fest definierten Kriterien verformt, um das Verletzungsrisiko zu verringern.

Bitte anschnallen: bequem und sicher.

Für den BMW 130i wurde ein Gurtsystem entwickelt, das es leicht macht, der Aufforderung zum Anschnallen zu folgen. Serienmäßig sind Dreipunktgurte auf allen fünf Sitzplätzen installiert. Die mit Gurtstrammern und Gurtkraftbegrenzern ausgerüsteten Rückhaltesysteme der Vordersitze überzeugen mit Tragekomfort und hoher Funktionalität. Die Gurtbefestigungen sind am Sitzrahmen montiert. Damit wird sichergestellt, dass die Gurtführung im Beckenbereich auch bei einer Verstellung der Sitzhöhe konstant bleibt. Die ebenfalls serienmäßigen Gurtschlossstrammer sowie die optimierte Gurtführung sorgen dafür, dass die Rückhaltesysteme auch bei einem Unfall ihre Aufgabe uneingeschränkt erfüllen können: Sie halten den Körper in der richtigen Position, um Verletzungen zu vermeiden.

Auch Kinder sind bestens aufgehoben.

Platz für Kinder – im BMW 130i herrscht daran kein Mangel. Besonders sicher werden kleine Passagiere dabei in Kindersitzen transportiert, die über eine so genannte ISOFIX-Verankerung* verfügen. Im BMW 130i lassen sich sowohl auf den beiden äußeren Fondsitzen als auch auf dem Beifahrersitz ISOFIX-Kindersitze installieren. Die fest mit dem Fahrzeug verbundenen Verankerungspunkte ermöglichen die schnelle und sichere Fixierung der dafür vorgesehenen Sitze. Des Weiteren lässt sich der Beifahrerairbag mithilfe eines Schlüsselschalters deaktivieren. Damit wird auch die Benutzung eines rückwärts gerichteten Kindersitzes vorne möglich.

Sicherheitselektronik wirkt auch gegen eventuellen Kurzschluss nach Unfall.

Im Falle einer Kollision steuert die Sicherheitselektronik nicht nur die optimale Wirkung aller Rückhalte- und Auffangsysteme an Bord des BMW 130i, sondern sie aktiviert auch zahlreiche weitere Funktionen. Dazu gehören das Öffnen der Zentralverriegelung sowie das Einschalten der Innenraum-Beleuchtung und der Warnblinkanlage. Außerdem werden Kraftstoffpumpe und Generator umgehend außer Betrieb gesetzt, und die Sicherheits-Batterieklemme trennt die anderen elektrischen Verbraucher vom Stromkreislauf. Damit wird die Starter- und Generatorleitung sowohl elektrisch, als auch mechanisch vom Pluspol der Batterie getrennt, um einen eventuellen Kurzschluss mit potenzieller Brandgefahr zu vermeiden. Der Betrieb aller wichtigen Funktionen wie Licht, Warnblinkanlage und Telefon wird über einen separaten Bordnetzanschluss gewährleistet. Auf diese Weise ist auch die Energieversorgung für die automatische Notruf-Aktivierung samt Positionsübertragung über das Telematiksystem BMW Assist* jederzeit gesichert.

Wenn das Rücklicht ausfällt: Ersatz springt automatisch an.

Eine hilfreiche Funktion für mehr Verkehrssicherheit ist das BMW Licht Control Modul (LCM), das bei einem Ausfall beispielsweise des Bremslichtes dafür sorgt, dass ersatzweise das Rücklicht höher bestromt wird und so dieselbe Signalwirkung wie bei korrekt funktionierendem Bremslicht erreicht wird. Der Fahrer bekommt den Ausfall im Cockpit-Display angezeigt, kann in Ruhe für Ersatz sorgen und verfügt dennoch über ein voll betriebssicheres Fahrzeug. Nach dem gleichen Muster kann auch der Ausfall des Rücklichts, des Blinklichts oder der Nebelschlussleuchte jeweils von einer anderen Signaleinheit kompensiert werden.

Zweistufiges Bremslicht: Ein System mit besonderer Signalwirkung.

Einen maßgeblichen Beitrag zur Vermeidung von Auffahrunfällen leistet BMW mit der Einführung des zweistufigen Bremslichts in der Kompaktklasse. Bei diesem System wird zwischen einer normalen Verzögerung und einer Gefahrenbremsung unterschieden und die Intensität des Lichtsignals entsprechend angepasst. Im Falle einer besonders starken Verzögerung sowie beim Eingriff des ABS wird nicht nur das konventionelle Bremslicht im unteren, sondern zusätzlich auch der obere Bereich der Heckleuchteneinheit aktiviert. Die Zuschaltung erfolgt mit einer Verzögerung von etwa 250 Millisekunden. Dies und die verstärkte Leuchtkraft signalisieren nachfolgenden Verkehrsteilnehmern eine besondere Gefahrensituation und animieren sie dazu, ebenfalls möglichst stark auf das Bremspedal zu treten.

Bi-Xenon-Scheinwerfer und Kurvenlicht für mehr Weitblick.

Mit doppelten Rundscheinwerfern hinter Klarglasabdeckungen verfügt auch der BMW 130i über das unverwechselbare Gesicht der Marke. Einzigartig in der Kompaktklasse ist die Technik hinter den titanfarbenen Scheinwerferblenden. Die speziell für den BMW 1er entwickelten Xenon-Lichtquellen erzielen dank eines gegenüber herkömmlichen Gasentladungsleuchten um den Faktor zwei erhöhten Lichtstroms eine deutlich verbesserte Seitenausleuchtung und Reichweite. Dabei dient der markante Lichtleitring im Scheinwerfer zur Aufhellung des Bereichs um das Xenonmodul. Auf diese Weise wird die subjektiv empfundene Blendwirkung des Gegenverkehrs erheblich reduziert. Weitblick besonderer Art ermöglicht darüber hinaus das adaptive Kurvenlicht des BMW 130i. Sobald der Lenkradeinschlag die Einfahrt in eine Kurve signalisiert, vollziehen die Scheinwerfer diese Bewegung nach und leuchten die Fahrbahn in der neuen Richtung aus. Mehr Sicherheit bei Nachtfahrten ist das Ergebnis dieser bereits in der 5er und 6er Reihe von BMW bewährten Technologie.

Ein Bremssystem, das „mitdenkt“.

Mit seinem ebenso leistungsstarken wie exakt dosierbaren Bremssystem erzielt der BMW 130i die besten Verzögerungswerte seiner Klasse. Neben der effektiven Wirkung ist beim Einsatz der Bremsen jedoch noch eine weitere Qualität gefragt: unbedingte Zuverlässigkeit. Einen maßgeblichen Beitrag dazu leistet beim BMW 130i die kontinuierliche Bremsbelag-Verschleißanzeige. Dieses innovative System vermeidet überflüssige Werkstatt-Aufenthalte und ermöglicht dennoch jederzeit genaueste Kontrolle über den Zustand der Bremsbeläge. Diese Aufgabe übernehmen Sensoren im Zusammenspiel mit einem Steuergerät, das automatisch die verbleibende Laufstrecke bis zum nächsten Bremsbelagwechsel errechnet. Das Steuergerät berücksichtigt dabei nicht nur den bisherigen Verschleiß, sondern auch das Fahrverhalten, um eine Prognose zu erstellen. Der aktuelle Wert kann permanent im Display des Bordcomputers angezeigt werden. Mit der kontinuierlichen Bremsbelag-Verschleißanzeige verfügt der BMW 130i über ein weiteres Sicherheitselement, das in der Kompaktklasse einzigartig ist.

Mehr Fahrspaß, mehr Kontrolle, mehr Sicherheit – und jetzt auch mehr DSC: das erweiterte BMW Fahrstabilitätssystem.

Das Fahrwerk mit hohen Reserven, die präzise Lenkung und die gut dosierbare Bremsanlage bilden beim BMW 130i die Basis für eine einzigartige Kombination aus Fahrfreude und Sicherheit. Ergänzt wird sie um das Fahrstabilitätsprogramm DSC (Dynamische Stabilitäts Control). Es gehört in jedem BMW 1er zur Grundausstattung und kommt sowohl dem dynamischen Handling als auch der Sicherheit zugute. Ausflüge jenseits des hoch angesiedelten Grenzbereichs des Fahrwerks verlieren mithilfe dieses Systems erheblich an Risiko. Es verhindert mit einem gezielten Bremseingriff auf einzelne Räder und gegebenenfalls Reduzierung der Motorleistung das Ausbrechen des Fahrzeugs. Vor allem bei plötzlichen Ausweichmanövern oder auf rutschigem Untergrund trägt DSC dazu bei, kritische Fahrsituationen zu meistern und notwendige Kurskorrekturen rechtzeitig einzuleiten. Der BMW 130i verfügt über ein DSC der neuesten Generation, das mit erweiterten Bremsfunktionen ein Novum in der Kompaktklasse darstellt.

Vorrang für Vortrieb dank DTC.

Beim BMW 130i kann die Funktion des DSC, die bei jedem Motorstart aktiviert wird, auf Knopfdruck in einen Betriebsmodus für den sportlich engagierten Fahrer umgeschaltet werden. Im so genannten DTC-Modus (Dynamic Traction Control) ermöglicht das DSC eine besonders vortriebsorientierte Fahrweise auf Schnee, auf losem, aber auch auf trockenem Untergrund. Die Funktionalität des DSC bleibt bestehen, die Schlupfschwellen liegen jedoch höher und Regeleingriffe erfolgen erst, wenn definierte Grenzwerte der Fahrdynamik überschritten werden. Darüber hinaus ist auch eine völlige Abschaltung des DSC möglich, denn BMW versteht die elektronischen Fahrwerksregelsysteme immer nur als eine Hilfe für den Fahrer, nicht für das Fahrwerk. Oder anders ausgedrückt: Ein Fahrwerk darf nicht erst durch den Einsatz der Elektronik gut werden. In Verbindung mit der Aktivlenkung wird im DTC-Modus sportliches Fahren auf hohem Niveau leicht gemacht und dies bei optimaler Sicherheit.

DSC mit erweiterten Funktionen.

Fahrstabilitätssysteme gehören mittlerweile in nahezu allen Fahrzeugklassen zum serienmäßigen oder optionalen Ausstattungsumfang. Gleichwohl stellt das im BMW 130i serienmäßig vorhandene DSC auf Grund seiner vielfältigen Wirkungsweise eine Besonderheit dar – nicht nur für das Kompaktsegment. Die erweiterten Funktionen des neuen DSC verbessern die Wirksamkeit der Bremsanlage in alltäglichen Situationen ebenso wie bei besonders hoher Beanspruchung und auch auf nassen Fahrbahnen. Einen Beitrag zur Verkürzung des Anhalteweges in Gefahrensituationen leistet das DSC durch Voranlegen der Bremsbeläge. Sobald der Fahrer besonders schnell den Fuß vom Gaspedal hebt, sorgt das DSC für erhöhte Bremsbereitschaft, indem es die Beläge bereits näher an die Scheiben legt. Auf diese Weise wird Reaktionszeit gewonnen und bei tatsächlichem Bedarf eine spontanere Bremswirkung erzielt.

Bei schnell aufeinander folgenden starken Bremsvorgängen wirkt das neue DSC beim 130i darüber hinaus durch die üppige Bremsendimensionierung sonst üblichen Fading-Tendenzen entgegen. Außerdem wird bei höherer Wärmeentwicklung automatisch der Bremsdruck an die thermische Beanspruchung der Bremse angepasst. Für den Fahrer bedeutet dies eine gleich bleibende Bremswirkung bei konstanter Pedalkraft und damit ein Höchstmaß an Komfort und Sicherheit. Auch bei Nässe bietet das DSC der neuesten Generation mit einer innovativen Funktion die Gewähr für optimale Verzögerungswerte. In regelmäßigen Abständen werden die Beläge leicht an die Scheiben angelegt, um ein so genanntes Trockenbremsen zu bewirken. So wird der Wasserfilm beseitigt, der ansonsten vor allem bei starkem Regen zu einer Verzögerung der Bremswirkung führen kann. Eine weitere überaus sinnvolle Funktion des neuen DSC ist die automatische Anfahrhilfe, die ein unbeabsichtigtes Zurückrollen des Fahrzeugs an Steigungen verhindert und dem Fahrer des BMW 130i so einen sicheren Start auch aus einer schwierigen Lage heraus ermöglicht.

Perfekte Stabilität in Kurven und beim Bremsen.

Das Anfahren in tiefem Schnee, auf unbefestigtem Untergrund oder an rutschigen Steigungen erleichtert die in das DSC integrierte Antriebsschlupfregelung ASC, deren Wirkungsweise einer mechanischen Differentialsperre entspricht. Für einen zusätzlichen Gewinn an Sicherheit, aber auch an Fahrdynamik, sorgt schließlich die Cornering Brake Control (CBC), die durch leichte Verringerung des Bremsdrucks am kurveninneren Vorderrad und den beiden Hinterrädern für eine höhere Stabilität beim leichten Bremsen in der Kurve sorgt, lange bevor das ABS eingreifen muss. Der Neigung jedes Fahrzeugs, beim Bremsen in die Kurve einzudrehen, wird so entgegengewirkt. Außerdem steuert die elektronische Bremskraftverteilung (EBV) die optimale Verteilung der Bremskräfte für verschiedenste Beladungszustände. Die Vollbremshilfe DBC vervollständigt die Unterfunktionen der Fahrstabilitätssysteme DSC und ABS.

Reifenpanne? Kein Grund zur Sorge.

Zwei weitere Sicherheitselemente verhindern die gefährlichen Folgen eines schleichenden oder plötzlichen Luftverlustes im Reifen. Die Reifenpannenanzeige (RPA) im Cockpit des BMW 130i informiert den Fahrer über Druckverluste, die über längere Laufzeit zu einer Gefährdung führen könnten. Die Ergebnisse der BMW Unfallforschung zeigen, dass 80 Prozent aller Reifenpannen vermeidbar wären, weil ihnen ein schleichender Druckverlust vorangeht, der ohne Reifenwechsel behebbar wäre. Das BMW System erkennt diese Fälle ausnahmslos schon im Anfangsstadium. Der Füllzustand der Reifen wird ständig anhand intelligenter Auswertung der Raddrehzahlen aller vier Räder bewertet. Die dafür erforderlichen Daten werden von den ABS-Sensoren zur Verfügung gestellt. Bei einer bestimmten Abweichung vom Sollwert wird ein Warnsignal ausgelöst.

Auch mit „plattem“ Reifen sicher ans Ziel.

Im Falle eines Reifendefektes, der zu höherem oder sogar völligem Druckverlust führt, kann der Fahrer eines BMW 130i mit entsprechend angepasster Geschwindigkeit problemlos die nächste Werkstatt aufsuchen. Die Reifen seines Fahrzeugs besitzen nämlich Notlaufeigenschaften, die dafür sorgen, dass der BMW 1er auch mit einem „Plattfuß“ sicher und stabil ans Ziel gelangt. Die Technik erlaubt es, auch nach völligem Druckverlust noch bis zu 150 Kilometer zurückzulegen. Einen besonderen Sicherheitsgewinn bedeutet die Technologie im Fall eines Reifendefekts bei höherer Geschwindigkeit.

Diese oftmals unfallträchtige Situation hat für den Fahrer eines BMW 130i dank der besonderen Reifenkonstruktion weitgehend ihren Schrecken verloren. Selbst bei einem plötzlichen und völligen Luftverlust kann der Reifen nicht von der Felge springen, das Fahrzeug bleibt daher auch im Moment eines „Reifenplatzers“ noch kontrollierbar.

Ein zusätzlicher Sicherheitsgewinn ergibt sich dadurch, dass ein Radwechsel an unübersichtlichen, gefährlichen Straßenabschnitten hinfällig ist. BMW ist der weltweit größte Anbieter von RunFlat-Bereifung ab Werk.

Die Karosserie: mehr Raum für Sicherheit.

Wie sicher sich die Insassen eines Fahrzeugs fühlen, hängt nicht allein vom Fahrer ab. Der BMW 130i vermittelt Geborgenheit in einem Maß, das in der Kompaktklasse seinesgleichen sucht. Die Qualitätsanmutung der Karosserie entspricht dem hohen Standard, der für Fahrzeuge der Marke BMW typisch ist. Stabilität, Passgenauigkeit und hochwertige Materialien prägen jedes einzelne Element der Karosserie. Die sich daraus ergebende Ausstrahlung ist ein Versprechen, das BMW nun auch in der Kompaktklasse einlöst. Der Einsatz von hochfesten Stahlblechen im Zusammenspiel mit großvolumigen Trägerstrukturen und gezielt konzipierten Verstärkungen verleiht der Karosserie eine außergewöhnliche Festigkeit. Die solide Struktur trägt dazu bei, auch in kritischen Situationen die Fahrstabilität zu erhalten. Die hohe Verwindungssteifigkeit der Karosserie kommt sowohl dem agilen Handling als auch dem präzisen Lenkverhalten und der erhöhten Sicherheit zugute. Der BMW 130i lässt sich auch in anspruchsvollen Situationen sicher beherrschen, seine Fahrdynamik ist zugleich auch ein Beitrag zu aktiver Fahrsicherheit.

Darüber hinaus schafft die außergewöhnlich stabile Karosseriestruktur des BMW 130i die wertvollsten Sicherheitsreserven im Fall einer Kollision. In umfangreichen Computersimulationen und Crashtests mit realen Fahrzeugen wurden die Auswirkungen aller denkbaren Unfallsituationen bis ins kleinste Detail analysiert. Das Ergebnis: Mit seiner extrem steifen Fahrgastzelle und den sorgsam aufeinander abgestimmten Trägerstrukturen und Deformationsbereichen kann der BMW 130i seinen Insassen bei allen Kollisionsformen einen Schutz bieten, der in der Kompaktklasse vorbildlich ist.

Größtmöglicher Schutz für alle Unfallsituationen.

Bei einem Frontalaufprall wird die auf das Fahrzeug einwirkende Energie auf exakt vorher berechneten Bahnen an die dafür vorgesehenen Deformationsbereiche weitergeleitet. Die von der Trägerstruktur des Vorbaus abgeleitete Energie kann auf diese Weise absorbiert werden, bevor sie den Fahrgastraum erreicht. Ziel ist es, den Insassen in der Fahrgastzelle im Crashfall aus dem Einflussbereich von Deformationen zu halten und ihn vollständig über die Rückhaltesysteme Airbag und Gurt abzufangen.

Vorbildliche Stabilität im Falle eines Seitenaufpralls gewähren beim BMW 1er die außergewöhnlich soliden Türen mit hochfesten Seitenaufprallträgern und Sicherheitsverhakung, die verstärkten B-Säulen und der Instrumententräger zwischen den A-Säulen. Auch der Dachrahmen und die Bodenanlage wurden so ausgerichtet, dass sie zum Erhalt der Fahrgastzelle beitragen. Ähnliches gilt für den hinteren Deformationsbereich. Dort sorgen längs verlaufende Trägerprofile, die Seitenwände und der Gepäckraumboden gemeinsam mit diversen Verstärkungen dafür, dass die Aufprallenergie gezielt abgeleitet und absorbiert werden kann, ohne dass der Fahrgastraum davon beeinträchtigt wird. Die extrem verstärkten Säulen und Querträger sichern der Fahrgastzelle auch bei einem Überschlag ihre Funktion als Überlebensraum.
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