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Alt 19.01.2005, 07:46     #9
Albert   Albert ist offline
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8. Das Interieur und die Ausstattung: Alles, was Freude am Fahren schenkt.

• Größenwachstum kommt allen Passagieren zugute.

• Sportsitze mit Lehnenbreitenverstellung.

• ID-Geber ersetzt den Zündschlüssel.

• Bester Heiz- und Klimakomfort in seiner Klasse.

• Hohe Kundenwertigkeit durch Sonnenschutzrollos.


Trotz des Größenwachstums bleibt der 3er eine kompakte Sportlimousine. Und da nur ein relativ kleiner Teil des Zugewinns durch die erhöhte passive Sicherheit verzehrt wird, ist der Raumgewinn für alle Insassen deutlich zu spüren. Tatsächlich bietet der 3er inzwischen annähernd den Innenraum des früheren BMW 5er. Der 3er kann sich damit im Raumkomfort von seinem Vorgänger differenzieren und den Vorsprung zum Wettbewerb ausbauen.

Ein Auto mit dem Raumangebot seiner Zeit.

Der Innenraum ist ein überzeugendes Statement für die „Roominess“ des modernen Menschen: Darunter versteht man nicht nur die bloße Geräumigkeit des Fahrzeugs, sondern das „Raumgefühl“ insgesamt. Der 3er wirkt hell und großzügig. Er entspricht damit dem Lebensgefühl seiner jugendlichen und junggebliebenen Kunden.

Das Größenwachstum kommt nicht von ungefähr: Wohnung, Arbeitsplatz und Freizeiteinrichtungen sind heute allgemein größer als früher. Auch in der modernen Architektur rückt das großzügige Raumgefühl in den Vordergrund: für den Menschen werden weite und lichtdurchflutete Räume geschaffen.

Der Innenraum des 3er ist zugleich die Antwort auf eine schlichte Feststellung: Die durchschnittliche Körpergröße der Menschen nimmt jährlich um etwa einen Millimeter zu. Deshalb müssen auch Autos konsequent mitwachsen. Für eine Automobilgeneration bedeutet dies etwa sieben Millimeter. Beim 3er wurde vor allem das Platzangebot im Fond aufgestockt, da die jungen Menschen oft größer sind als ihre Eltern.

Ergonomie und Komfort werden immer wichtiger.

Gleichzeitig verbringt der Mensch heute mehr Lebenszeit im Auto als früher. Ergonomie, Bedienungs-, Sitz- und Unterhaltungskomfort sowie die Wertigkeit und Anmutung der Ausführung und Materialien werden daher immer wichtiger. Diese Faktoren entscheiden letztlich über das Wohlbefinden der Insassen. Weil hier fast jedes Mehr zusätzliches Gewicht bedeutet, setzen die Entwickler auch beim Interieur auf intelligenten Leichtbau. Dadurch hält sich das Mehrgewicht in so engen Grenzen, dass es durch technische Kniffe in Antrieb, Fahrwerk und Karosserie kompensiert werden kann.

Wie man sitzt, so fährt man.

Vor allem der Fahrer des 3er profitiert von einer herausragend guten Sitzposition. Er sitzt sportlich niedrig, was ihm sehr viel Kopffreiheit gibt, und genießt einen exzellenten Seitenhalt. Alle fahrerrelevanten Bedienelemente sind für ihn sehr gut zu erreichen. Auf Instrumente und Anzeigen hat er in jeder Fahrsituation und bei allen Lichtverhältnissen ausgezeichnete Sicht.

In der Basisausstattung sind die Polster mit Stoffbezügen versehen, optional stehen weitere wertige Stoffe sowie Stoff-Leder-Kombinationen und Leder zur Wahl. Als Sonderausstattung ist der Fahrersitz mit elektrischer Sitzlängs-Verstellung und elektrischer Verstellung von Sitzhöhe, Sitzneigung und Lehnenneigung erhältlich. Eine Memory Funktion speichert die individuellen Sitzeinstellungen für einen oder zwei Fahrer. Optional ist zudem eine Sitzheizung. Bei dieser Vollflächenheizung wird die komplette Sitz- und Lehnenfläche einschließlich der Sitz- und Lehnenwülste beheizt. Dadurch erwärmt sich die gesamte Kontaktfläche sehr gleichmäßig.

Sportsitze mit Lehnenbreiten- und Lordosenverstellung.

Der Sportsitz beinhaltet zusätzlich eine Lehnenbreiten-Verstellung. Dieses System gab es bisher nur im BMW M3. Es ermöglicht dem Kunden, die Lehnenbreite über Luftkissen elektropneumatisch seiner Körperkontur, dem subjektiven Komfortempfinden und seiner Fahrweise anzupassen. Der Sitz umschließt ihn förmlich, was seinen Kontakt zum Fahrzeug intensiviert.

Auch die elektropneumatische Lordosenverstellung dient dem optimalen Komfort. Sie passt die Anlagefläche der Lehne im Bereich der Lendenwirbel an den Rücken an. Dies geschieht sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung. Mit diesem 4-Wege-System schließt der 3er auf zu den BMW Oberklasse-Baureihen und liegt weit vor seinen Wettbewerbern.

Die als Sonderausstattung erhältliche Mittelarmlehne für den Fahrer kann individuell in Längsrichtung verschoben werden. Unter ihrer gepolsterten Armauflage befindet sich ein großes Ablagefach, in dem beispielsweise Getränkedosen klapperfrei zu transportieren sind. In Verbindung mit der Sonderausstattung Klimaautomatik ist das Ablagefach belüftet.

Mehr Schulter- und Kniefreiheit im Fond.

Vor allem die hinten mitfahrenden Passagiere kommen in den Genuss großzügiger Abmessungen – mehr als 50 Prozent des Längenwachstums kommen ihnen zugute. Trotz der coupéhaften Dachlinie ist die Kopffreiheit ebenso reichlich bemessen wie im Vorgängermodell. Ein spürbares Plus ist an Schulterbreite und Kniefreiheit zu verzeichnen. Bleibt der Mittelplatz im Fond frei, so bietet die Mittelarmlehne den Fondpassagieren eine sehr bequeme Armauflage. In der Grundversion ist die Rückenlehne fest, als Sonderausstattung im Verhältnis 60:40 geteilt und klappbar. In der Armlehne sind dann ein Cupholder und ein Skisack integriert.

Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des 3er erfordern ein besonders anspruchsvolles Ablagenpaket. Es umfasst in der Basisausstattung mehrere gut nutzbare offene Ablagen sowie Fächer in Griffweite von Fahrer und Beifahrer. Ein optionales Ablagenpaket bietet weitere Fächer, Lehnennetze sowie zwei Steckdosen in der Mittelkonsole hinten.

Größerer Gepäckraum mit praktischen Detaillösungen.

Der Gepäckraum ist gegenüber dem des Vorgängers um 20 Liter auf 460 Liter vergrößert. Zwei große und ein kleiner Samsonite-Koffer oder drei 46 Zoll-Golfbags können sicher verstaut werden. Die Sonderausstattung Gepäckraumpaket beinhaltet ausklappbare Haken zum Einhängen von Taschen, eine Steckdose, Netze an den Seitenwänden, ein Gepäckraumbodennetz mit Verzurrösen, einen Regenschirmhalter sowie eine unterteilbare Ablagewanne unter dem Gepäckraumboden. Das Nassfach schützt den Kofferraum vor nassen oder schmutzigen Teilen, lässt sich aber auch als Transporttasche nutzen.

Die hochinnovative Schublade unter der Hutablage erweist sich im Alltag als äußerst praktisch: Mit ihrem großen Volumen und einer Belastbarkeit von bis zu fünf Kilogramm nimmt sie zwei volle Aktenordner auf und sorgt überhaupt dafür, dass der Kofferraum immer gut aufgeräumt ist. Sollte einmal das gesamte Kofferraumvolumen benötigt werden, lässt sie sich mit zwei Handgriffen demontieren. Eine solche Schublade wird erstmals bei BMW eingesetzt.

Ebenfalls eine Sonderausstattung ist der modulare Skisack. Modular bedeutet, dass der Skisack komplett entnommen werden kann, etwa um ihn außerhalb des Fahrzeugs zu trocknen. An seiner Stelle lassen sich alternativ ein Staufach, Cupholder für die Fondpassagiere oder eine Kühlbox einsetzen.

Cockpit mit klassischem Zwei-Augen-Instrumentenkombi.

Das Cockpit im neuen 3er bietet die BMW typische Optik und Funktionalität: Das klassische Zwei-Augen-Design der Instrumentenkombi aus Tachometer und Drehzahlmesser zeichnet bereits die Basisversion aus. Im Vergleich zum Vorgängermodell ist die Check-Control-Funktion erweitert und bietet damit die umfassende Funktionalität des BMW 5er.

Neben dem Serienlenkrad stehen zwei Multifunktionslenkräder sowie ein Sportlenkrad zur Wahl. Auch für das Sportlenkrad sind Multifunktionstasten erhältlich. Es ist mit Leder bezogen und besteht aus einem in ein Magnesium-Skelett eingegossenen Stahlkranz, was im Crashfall eine gezielte Deformation der Speichen ermöglicht.

Der 3er macht mit dem Zündschlüssel Schluss.

Einen herkömmlichen Zündschlüssel mit Bart gibt es im neuen BMW ebenso wenig wie ein Zündschloss zum Anlassen des Motors. Diese Funktionen übernimmt ein moderner bartloser Funkschlüssel, der en passant gleich noch ein sehr alltägliches Übel löst – dieser Schlüssel durchlöchert keine Hosentaschen mehr. Vor allem aber ist er Voraussetzung für zwei Sonderausstattungen, die den Komfort erheblich steigern – den schlüssellosen Zugang zum Fahrzeug sowie den schlüssellosen Motorstart.

Bei Serienausstattung schiebt der Fahrer den Funkschlüssel in den Aufnahmeschacht rechts neben dem Lenkrad, betätigt – bei getretener Bremse im Automatik-, beziehungsweise getretener Kupplung im Handschalt-Fahrzeug – den Start-/Stop-Knopf und der Motor springt an. Zum Abstellen des Motors drückt er ebenfalls nur den Start-/Stop-Knopf. Bei Automatik-Fahrzeugen lässt sich der Funkschlüssel nur abziehen, wenn die Parksperre eingelegt ist.

In der Sonderausstattung Comfort Access macht das neue Schlüsselkonzept Schluss mit dem Suchen des Autoschlüssels: Der Kunde braucht den Schlüssel, der hier ID-Geber heißt, nämlich gar nicht mehr in die Hand zu nehmen, um das Fahrzeug zu öffnen, zu starten, zu fahren und abzustellen. Es genügt, den ID-Geber „irgendwo“ bei sich zu haben, zum Beispiel im Jackett, im Aktenkoffer oder in der Handtasche.

Zum Einsteigen bleibt der „Schlüssel“ in der Tasche.

Kommt der Kunde zum verriegelten und gesicherten BMW, muss er zum Öffnen der Fahrertür nur am Türgriff ziehen. Während er hinter dem Lenkrad Platz nimmt, stellen sich über die Personal-Profile-Funktionen zum Beispiel Sitzposition, Klimaautomatik und Radiosender gemäß der individuellen Wunschprogrammierung ein. Über diese drei Funktionen hinaus bedient die Car & Key-Memory CKM aber auch die Innen- und Außenspiegel, Zentralverriegelung und Innenbeleuchtung sowie die Klangeinstellungen der Audioanlage und bei entsprechender Ausstattung das Control Display und die Spracheinstellung.

Ist der Fahrer bereit zum Abfahren, so drückt er auf den Start-/Stop-Knopf. Am Ziel angelangt, stellt er den Motor mit demselben Knopf ab. Legt er nun nach dem Aussteigen und Schließen der Tür seinen Finger auf die markierte Fläche am Türgriff, wird das Fahrzeug verriegelt und gesichert. Sollte er allerdings den ID-Geber im Fahrzeug vergessen haben, so verriegeln die Türen nicht und der Fahrer erhält einen Warnhinweis. Und sollte einmal ein Defekt in der Schlüsselelektronik auftreten, kann der Fahrer den ID-Geber in einen Slot in der Instrumententafel stecken, um auch dann das Auto benutzen zu können.

Viele Funktionen gehen auch den Beifahrer an.

Das Bedienkonzept des neuen 3er bindet den Beifahrer stärker ein als dies noch beim Vorgängermodell der Fall war. So lassen sich die meisten Komfort- und Zusatzfunktionen zentral auf der Mittelkonsole bedienen, mithin von Fahrer und Beifahrer. Dieser Bedienbereich, das so genannte Center Stack stellt die Schnittstelle dar zwischen der Fahrerzone (links) und der Komfortzone (rechts) sowie der Informationsebene (oben) und der Kontrollebene (unten). Besonders betont wird diese Aufteilung durch die Hutze in der Instrumententafel mit dem darunter platzierten Display – bei Wahl eines Navigationssystems. Grundsätzlich gilt die funktionale Zuordnung aber auch beim Basismodell.

Optimaler Heiz- und Klimakomfort.

Immer wichtiger werden der Heiz- und Klimakomfort an Bord. Beim 3er setzten sich die BMW Ingenieure zum Ziel, das schnellste Aufheiz- und Abkühlverhalten im Wettbewerb zu erreichen und dies bei gesteigertem Komfort hinsichtlich Akustik und individuellen Einstellungsmöglichkeiten. Hierfür optimierten sie den Luftmengendurchsatz auf ein in dieser Klasse bislang unerreichtes Niveau: Theoretisch kann die gesamte Luftmenge im Fahrzeug in einer Minute drei Mal komplett ausgetauscht werden. Mit einer konsequenten Links-Rechts-Trennung der Temperatureinstellung ist gleichzeitig ein hoher Individualisierungsgrad gegeben.

Ein Optimum an Klimakomfort bietet die als Sonderausstattung erhältliche Klimaautomatik. Ohne Zugluft oder akustische Belästigung für die Insassen erzeugt sie die jeweils gewünschte Temperatur in kürzester Zeit und erhält das Wohlfühlklima schwankungsfrei und dauerhaft. Mikro-Aktivkohlefilter, ein Schadgassensor und Klimaautomatik-Kennfelder sowie zusätzlich die automatische Beschlagfreihaltung und ein Solarsensor sind Ausstattungen, die den hohen Klimakomfort zusätzlich verfeinern. Auch sie tragen ihren Teil bei zum großen Wettbewerbsvorsprung des 3er in Sachen Klimamanagement.

„Cabriofeeling“ durch Glasdach.

Wird das als Sonderausstattung erhältliche Glasdach geöffnet, entsteht in der Sportlimousine ein regelrechtes „Cabriofeeling“. Es ist als Schiebe-Hebe-Dach konstruiert und durchflutet dank seiner großen Öffnung den Innenraum mit Licht. Zurückgeschoben oder in die Lüfterstellung angehoben, unterstützt das Glasdach optimal die Klimaanlage, die so noch schneller und effektiver den Innenraum durchlüftet. In geschlossenem Zustand dichtet eine spezielle Gleitlackbeschichtung in der Deckelnut die Dachfuge optisch und akustisch optimal ab. Der schiebbare Innenhimmel ist komplett geschlossen, weist also keine Lüftungsschlitze mehr auf. Dies schützt bestens vor Wärme und Kälte und ergänzt zugleich die Geräuschdämmung.

„Let the Sunshine out“ – Sonnenschutzverglasung und Sonnenschutzrollos.

Direkte Sonneneinstrahlung blendet mitunter, wird aber in jedem Fall als unangenehm empfunden. Mit der Sonnenschutzverglasung als Sonderausstattung für die hinteren Seitenscheiben sowie die Heckscheibe kann dies verhindert werden. Die Spezialverglasung filtert mehr als 50 Prozent der Licht- und Wärmestrahlung ab. Dennoch erfüllt sie selbstverständlich sämtliche Sicherheitsmaßgaben.

Manche Kunden schätzen es, dass die Sonnenschutzverglasung die Sicht von außen in den Innenraum erheblich erschwert. Das gilt auch für die optionalen Sonnenschutzrollos für beide Teile der hinteren Seitenscheibe. Sie sind von Hand bedienbar. Das Rollo für die Heckscheibe hilft effektiv, das Aufheizen des Fahrzeugs zu verzögern. Es wird elektrisch bedient. Nur der BMW 3er offeriert derzeit in seiner Klasse seitliche Sonnenschutzrollos.

Die Innenraumbeleuchtung ist wichtig für das Wohlbefinden.

Die Innenbeleuchtung hat einen oft unterschätzten Einfluss auf das Raumgefühl und damit auf das Wohlbefinden der Insassen. Serienmäßig befinden sich im 3er je eine Leuchte vorn und hinten im Dachhimmel. Sie leuchten den gesamten Innenraum sehr gut aus. Hinzu kommen eine Handschuhfachbeleuchtung sowie die Kofferraumbeleuchtung.

Ein zusätzliches „Lichtpaket“ als Sonderausstattung leuchtet den Innenraum noch homogener und blendfreier aus und vermittelt dadurch ein noch besseres Raumgefühl. Die zusätzliche Ausstattung mit ambienten Leuchtdioden erhöht sowohl das Sicherheitsgefühl als auch die Bedienungssicherheit in der Nacht sowie das Wohlbefinden. Das Paket umfasst darüber hinaus Fußraumleuchten vorn, zwei Make-up-Spiegelleuchten, Ausstiegsleuchten in den Türen und eine Vorfeldbeleuchtung.

Vorfeldbeleuchtung – jetzt auch in der Mittelklasse.

In seiner Fahrzeugklasse bietet nur der 3er dem Kunden eine Vorfeldbeleuchtung. Ihre LED-Leuchten sind außen in den Türgriffen untergebracht und werden über die Funkfernbedienung beziehungsweise den Comfort Access zusammen mit der Innenbeleuchtung angesteuert. Dadurch wird der Bereich bis etwa eineinhalb Meter vor der Tür schon beleuchtet, wenn der Kunde ans Fahrzeug herantritt, um einzusteigen.

Park Distance Control hilft beim Ein- und Ausparken.

Die Ultraschall-Abstandsmessung der Park Distance Control PDC erleichtert erheblich das Ein- und Ausparken. Diese Sonderausstattung warnt den Fahrer grafisch und akustisch vor Hindernissen. Es sendet seine Warnsignale aus, sobald ein Hindernis nur noch 1,5 Meter (vorn) bzw. 2 Meter (hinten) vom Fahrzeug entfernt ist. Die Grafik zeigt das Fahrzeug in Draufsicht und erkannte Hindernisse als farbige Flächen. Dadurch kann der Fahrer sie exakt orten. In seiner Klasse bietet nur der 3er sowohl die optische als auch die akustische Warnung.

Audioanlage mit der Klangqualität der Luxusklasse.

Anspruchsvolle Heimqualität bietet die Audioanlage. Eine Stereoanlage mit Radio und CD-Laufwerk ist serienmäßig. Vier Lautsprecher sorgen für eine hochwertige Tonwiedergabe.

Als Sonderausstattung sind die Stereo-Systeme HIFI und HIFI Professional lieferbar. Bei ihnen kommen die gleichen Lautsprecher mit gleicher Performace wie im 6er zum Einsatz. Die beiden Zentralbässe befinden sich unter den Vordersitzen, was eine gleichmäßige Tieftonwiedergabe im Fahrzeug ermöglicht. Das nötige Gehäusevolumen wird durch Ankoppelung an die Seitenschweller erreicht. Beim HIFI-System Professional stammt auch der Verstärker vom 6er.

Bei diesem System ermöglichen zusätzliche Mitteltonlautsprecher auch im Fond eine ausgezeichnete räumliche Klangdarstellung. Zudem werden Fahrgeräusche durch ein geschwindigkeitsabhängiges Equalizing im Tieftonbereich feinstufig kompensiert.

LOGIC7 bringt nicht nur einen, sondern alle Konzertsäle der Welt ins Auto.

HIFI Professional arbeitet nach dem LOGIC7 Konzept, einer speziellen Audiosignalverarbeitung für zweikanalige Stereosignale und mehrkanalige Multimediasignale. Es erzeugt ein Klangfeld, das dem Original nahe kommt. Dazu zerlegt eine Matrix-Schaltung jedes analoge oder digitale Stereosignal in sieben Einzelsignale, die dann fahrzeugspezifisch aufbereitet werden.

Eigentlich holt HIFI Professional mit LOGIC7 damit nicht nur einen Konzertsaal, sondern alle Konzertsäle dieser Welt ins Auto. Denn um einen möglichst originalgetreuen Raumklang zu erzeugen, nutzt LOGIC7 die in jedem Stereosignal enthaltenen unterschiedlichen Rauminformationen und schlüsselt sie in die beiden Klangdimensionen auf: den Ort, wo der Klang erzeugt wurde und die akustische Umgebung oder den Raum, in dem er sich ausbreitet. Für den Hörer entsteht mehr Räumlichkeit und eine präzise Auflösung. Auch ist die Ortung der einzelnen Tonquellen eindeutiger. Besonders bewegliche Klangquellen sind viel plastischer und eindrucksvoller.

Empfänger für analoges und digitales Fernsehen.

Als erster Automobilhersteller bietet BMW einen Hybrid-TV-Empfänger, welcher analoge und digitale Fernsehsignale empfangen und verarbeiten kann. Hierdurch ergeben sich Qualitäts- und Bedienungsvorteile – auch deshalb, weil für den digitalen Empfang keine Zusatzbox mehr benötigt wird.

Das Digitalfernsehen ermöglicht in den meisten europäischen Großstädten und Ballungszentren zur Zeit den Empfang von bis zu 30 TV-Programmen in brillanter Bildqualität, bietet Videotext und beinhaltet einen elektronischen Programmführer. Aus gesetzlichen Gründen wird das Fernsehbild während der Fahrt ausgeblendet, der Ton bleibt jedoch weiterhin hörbar.

Telefonintegration mit Bluetooth-Schnittstelle.

Mit der Universalen Handy-Vorbereitung ist der 3er offen für verschiedene Handys mit Bluetooth-Technologie. Bluetooth ist eine in Europa standardisierte Schnittstelle. Da es kabellos mit der Fahrzeugelektronik vernetzt wird, kann es via Multifunktionslenkrad bedient werden. Alle Bedienfunktionen sowie Freisprechen sind möglich und das sogar dann, wenn sich das Handy selbst nicht in seiner Halterung befindet. Es muss nur in einem Umkreis von etwa zehn Metern um das Fahrzeug bleiben.
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