Ich will es kurz machen.
Meine Frau hatte auf der AB einen Unfall. Der Wert des 1er 9.500,00€. Gutachter von der Versicherung beauftragt. Im Gutachten wurde ein Totalschaden ermittelt, da durch die defekte Hinterachse der wirtschaftliche Totalschaden eingetreten ist. Ohne diese kaputte Hinterachse hätte die Versicherung die Rep. gezahlt. Ergo: Positiv für die Versicherung ...
Ermittlung des Schadens:
Mit Zuhilfenahme einer "Messlatte" ermittelte der Gutachter eine Differenz zwischen der re.-und der li. Seite (mittig an den Rädern hinten und vorne gemessen) eine Differenz von 2(!) mm !!!!
Mein Meister bei der BMW meinte zu diesem Verfahren : "So haben wir vor 30J. den MANTA vermessen!!!). "
Nun hat meine Werkstatt das Auto elekt. Vermessen lassen und zwar auf einem sehr neuen Prüfstand und dort waren die Werte OK. Darauf hin kam es zu einer Konferenzschaltung mit Gutachter und einer auf Vermessung spezialisierten Firma.
In diesem Gespräch ruderte der Gutachter plötzlich schwer zurück! ... er hätte sich das angelesen.
Jetzt kommt der HAMMER:
in den neuen Messprotokollen wird ein "Fahrtachswinkel" als absoluter Wert ausgedruckt. Bei uns würde der Wert nach den BMW Vorgaben nicht stimmen (?).
Ergo könne er nicht unterschreiben, dass das Achsproblem behoben ist und eine Rep. Freigabe von der Versicherung gäbe es nicht! Sieht bald sehr nach Gefälligkeitsgutachten aus!!!
Er betonte aber im Gespräch mit meiner Werkstatt, dass diese oder auch die BMW unterschreiben könnte, dass das Auto OK sei. Diesen Schuh wollte er sich nicht anziehen (?). Dies zur Qualifikation eines vereidigten Gutachters! Auch betonte er im Tel.-Gespräch laufend, er würde uns keine Knüppel in den Weg legen....
Fazit: Der eigentliche Mangel (2mm Diff.) ist de facto nie gewesen nur der Fahrachswinkel ist plötzlich Thema. Mein Fachbetrieb kann eigentlich nix mit diesem Wert anfangen und findet es auch seltsam, dass dieser Wert ABSOLUT ist. Warum gibt es da keine Toleranzen?
Wäre Euch sehr verbunden wenn ich dzblg. eine Antwort bekommen könnte.
Vielen Dank im Voraus!!!
was ist denn dieses Jahr los, ist mit dem Schnee und dem kalten Wetter kein Ende in Sicht?
Wenn ich mir die Wetterkarten so anschaue, geht das noch lange so weiter mit dem kalten Wetter und Schnee, Schnee, Schnee, ich will aber Sonne, Sonne, Sonne.
Wann kommt sie endlich und jetzt die Frage bekommen wir durch den kalten Winter, vielleicht doch einen ganz tollen Sommer?
Dann kann man ja das Wetter in Kauf nehmen und sich auf viel Sonne freuen.
Meine Frau (bzw. ein anderer Fahrberechtigter) hat ja vor gut zwei Wochen ihren 118i so halb in Fluten des Hochwassers versenkt, was einige nicht unerhebliche Schäden verursacht hat.
Da BMW ebenfalls vor gut 2 Wochen sein Teilesystem umgestellt hat, steht der 1er mittlerweile seit ~15 Tagen in der Werkstatt, weil die Teilelieferungen an die Händler zur Zeit "eher Überraschungspaketen" (O.-Zitat des Meisters) gleichen.
Aber egal: Seit heute hat meine Frau einen Ersatzdienstwagen: "Mini Pacemen Allroad Cooper S".
DAS Ding ist ja vielleicht gewöhnungsbedürftig, außer bei der Optik. DA gibt es nichts dran zu gewöhnen. Dagegen ist ein BMW 5er GT noch richtig hübsch.
Was soll der eigentlich darstellen?? Bin mit der Mini-Viel-O-Sopfie nicht vertraut.
SUV ist es nicht, Coupe ist es auch nicht, Limo genauso wenig, .... merkwürdig.
Und dann das Interieur
Als mir meine +1 den Schlüssel gab, dachte ich erst das wäre das Maskottchen eines UfO-Piloten.
Und so mit eingängiger Bedienung is da a nix.
Jedenfalls nicht für Autofahrer konventioneller Autos.
Und der Motor.....: Das Wort Turboloch kriegt da ´ne längst vergessen geglaubte Bedeutung zurück ......
Wenn der dann mal endlich Luft geholt geholt hat, geht´s auch noch eher gemächlich vorwärts. Ist doch eigentlich derselbe Motor wie im 118i, oder?
In selbigem wirkt der Motor aber Klassen agiler und spritziger!
Das einzige, was man dem Teil wirklich bescheinigen kann, ist ein wirklich agiles Fahrwerk, trotz der komischen Karosserieabmessungen. Dafür ist allerdings auch der Komfort eher von der rudimentären Sorte.
Aber ich glaube: Die ~9 km Probefahrt haben mich wiedermal überzeugt: Mini, nein danke.
Ach ja: Nur um den Gurt flüssig zu holen, müßte ich erstmal 20 Sitzungen beim Physio machen.....
Es gibt ja doch öfters Meldungen zum Schmunzeln.
Ich mach mal den Anfang:
Pleiten, Pech und Pannen
Missglücktes Ausparkmanöver setzt eine Pannenserie in Gang
Beim Versuch, rückwärts auszuparken, nahm das Unheil seinen Lauf: Eine 20-jährige Mannheimerin stieß beim Manövrieren aus einer Parklücke in der Sandhofer Straße auf dem Waldhof gegen einen Abspannmast - und löste dadurch eine unglückliche Kettenreaktion aus.
Was bis dahin lediglich wie ein kleinerer Unfall aussah, weitete sich zu einer fatalen Unglücksserie aus, als die Fahrerin ihre Wagentür öffnete, um nach dem Schaden zu sehen. Dabei hatte sie nämlich einen Radfahrer übersehen, der trotz eines Ausweichmanövers gegen die Autotür stieß und stürzte.
Nun kam die aberwitzige Pannenserie aber erst richtig in Gang: Eine hinter dem Radler fahrende 34-jährige Mannheimerin überraschte der plötzliche Unfall so sehr, dass sie nach links ausweichen musste und zunächst gegen einen Pkw prallte. Vom Geschehen völlig überfordert, fuhr sie dann unkontrolliert einen Baum samt Baumschutz über den Haufen und stieß schließlich gegen eine Hauswand. Dass dabei ein weiterer geparkter Wagen durch einen Baumschutzstein beschädigt wurde, machte die filmreife Kettenreaktion perfekt.