was ist denn dieses Jahr los, ist mit dem Schnee und dem kalten Wetter kein Ende in Sicht?
Wenn ich mir die Wetterkarten so anschaue, geht das noch lange so weiter mit dem kalten Wetter und Schnee, Schnee, Schnee, ich will aber Sonne, Sonne, Sonne.
Wann kommt sie endlich und jetzt die Frage bekommen wir durch den kalten Winter, vielleicht doch einen ganz tollen Sommer?
Dann kann man ja das Wetter in Kauf nehmen und sich auf viel Sonne freuen.
Ausstattung:
- Multikontursitzpaket
- Business Paket (LED-ILS, Aktiver-Einparkassistent, Command Online, el. Schiebedach)
- Fahrassistenz Paket PLUS (aktiver Spurhalteassistent, Toterwinkelassistent, Distronic Plus, PreSafe Bremse)
- AMG-Sportpaket
- Sonnenschutzverglasung
- Klimaautomatik Thermotronic
- Harman Kardon LOGIC7 Soundsystem
- KEYLESS GO
- Rückfahrkamera
etc.
Karosserie / Innenraum:
Mercedes ist derzeit bei neuen Modellen sehr mutig, was das Design angeht. Ob dieser Mut belohnt wird mit dem gewinnen neuer Kundschaft und vor allem einer jüngeren Klientel, steht aktuell noch in den Sternen.
Der neue Mercedes CLS als sportlicher Kombi, genannt Shooting Brake, ist der jüngste Ableger im Luxussegment, den Mercedes-Benz auf Kundenfang schickt. Rein optisch kommt der Wagen (hier mit dem AMG-Paket ausgerüstet und 19" LMF) sehr bullig und gedrungen daher. Das Design polarisiert jedenfalls kräftig, wie ich selbst im familiären Umfeld ebenso zu spüren bekam wie auch im Alltag. So kam ein Pärchen mittleren Alters (ca 45-50) auf mich zu und wollten sich den CLS genauer ansehen, da sie selbst Interesse an einem Kauf hätten.
Mir jedenfalls hatte der CLS als Coupé-Limousine bis dato nie wirklich zu gesagt und auf den Bilder der Shooting Brake auch nicht. Als ich nun Tage Zeit hatte mich mit ihm zu beschäftigen und das Design wirken zu lassen gefiel mir das Dickschiff zunehmend besser. Doch was will dieses Auto sein? Kombi? Limousine? Coupé? Sportlich oder Komfortabel ...?
Die gestreckte und zum Heck stark abfallende Dachlinie ist so fast einzigartig und verleiht diesem CLS-"Kombi" seine Besonderheit. In Verbindung mit der extrem stark getönten Sonnenschutzverglasung sieht Wagen schon sehr prollig aus. Hätte er jetzt noch schwarze Leichtmetallräder und dunkel Zierleisten statt Chrom, so würde er als Zuhälterfahrzeug glatt durch gehen. Die Frontpartie mit den optionalen Voll-LED-Scheinwerfern wirkt etwas zu plump für dieses Fahrzeug, was an der fast senkrecht stehenden Kühlergrill-Einheit liegt (aus Fußgängerschutz). Eine flachere Front würde ihm sicherlich besser stehen.
Das Heck mit den mandelförmigen LED-Rückleuchten und der flachen Heckklappe ist ebenso ein Hingucker wie die großen, trapezförmigen Auspuffendrohre.
Im Interieur dann das bekannte E-Klasse Design. Klare Rundinstrumente mit pixeligem Bordcomputer, penible Verarbeitung und gute Materialanmutung sind selbstverständlich in diesem gut 80t€-Fahrzeug. Das Command-System ist und bleibt etwas gewöhnungsbedürftig dafür aber recht flott in seiner Rechenleistung und arbeitet mit einer sehr guten Sprachsteuerung zusammen. Das Display ist für BMW-Kenner deutlich zu klein und die Auflösung merklich angegraut.
Die aufpreispflichtigen Multikontursitze sind von der Gesellschaft Gesunder Rücken ausgezeichnet worden. Dem Fahrer bieten sie einen weiten Verstellbereich, eine gut einstellbare Lordosenstütze und verstellbare Seitenwangen. So gerüstet bietet dieses Gestühl sehr guten Langstreckenkomfort. Im Fond mit dem abfallenden Dach, sitzt es sich erstaunlich gut. Die Beinfreiheit ist für Personen bis 1,85m ausreichend und die Kopffreiheit bis zu dieser Größe ebenfalls akzeptabel. Der Kofferraum ist ausreichend variabel, durch die umlegbaren Rücksitze lässt sich zudem sperriges Gepäck locker einladen. Im normalen Zustand passen 3 große Rimowa Koffer anstandslos hinein.
Motor / Getriebe:
Zu einem aktuellen Statuskombi gehört auch ein standesgemäßer Dieselantrieb und so arbeitete unter der breiten Haube des CLS der große 3l V6-Turbodiesel mit stattlichen 265PS und bärigen 620Nm Drehmoment. Nach dem starten des kalten Triebwerks läuft der Motor dezent knurrend und mit leichten Vibrationen vor sich hin. Grummelnd und etwas träge nimmt die Fuhre dann Fahrt auf. Die 7G-Tronic Plus wechselt im Alltag die Gänge fast unmerklich, aber mit deutlicher Zugkraftunterbrechung im Eco-Modus. Auch im Sportmodus bleibt sich dieses Getriebe und der Marke treu, es schaltet zwar nun schneller und reagiert im manuellen Modus sogar auf die Schaltbefehle des Fahrers, allerdings nur sehr gemächlich und mit kurzer Gedenksekunde. Leider kommt nie wirklich die Lust am sportlichen Fahren auf.
Aber alleine am Getriebe liegt dies nicht, denn der V6-Diesel schiebt zwar bei starker Beschleunigung ordentlich vorwärts, wirkt aber nie wie 265PS. Man spürt eher das satte Drehmoment zwischen 2.000U/min und ca 3.800U/min. In diesem Bereich zieht er gut an und schiebt die schwere Fuhre ausreichend voran. Dabei bleibt der Antrieb jedoch akustisch stets im Hintergrund, lediglich ein etwas lauteres Grummeln kommt ab 3.500U/min zum Vorschein. Die Leistungsabgabe des 3l-V6 ist ziemlich gleich bleibend und so gibt es weder einen richtigen Turbo-Punch noch ein Leistungsfeuerwerk beim ausdrehen des Motors. Unter 1.600U/min besitzt der Antrieb ein kleines Turboloch und braucht etwas ehe er auf Gasbefehle reagiert, während er im oberen Drehzahlbereich ab 4.000U/min leistungstechnisch einbricht.
So ist dieser Antrieb eher für lange Autobahnetappen gemacht, wobei er hier gegen einen 330d E91 sich erst ab 200km/h behaupten konnte und leicht davon ziehen kann. Insgesamt fehlt dem Antrieb einfach etwas mehr Souveränität. Ein dicker, bollernder V8 Benziner (CLS500 oder AMG) erscheint mir hier einfach, auch in Anbetracht des äußeren, eher angebracht.
Was den wirtschaftlichen Aspekt angeht, so sind 6,1l das Minimum wie ich erfahren konnte und meine 7,8l ergaben sich aus einem sehr guten Drittelmix mit allen Betriebszuständen, wobei er auf der BAB stets gut gescheucht wurde.
Fahreigenschaften:
Kommen wir auf die Eingangsfrage zurück, soll der Wagen nun eher sportlich oder nur elegant und komfortabel sein?
Betrachtet man das fahren im CLS Shooting Brake aus der Sicht eines klassischen Mercedesfahrers, so ist dieser CLS definitiv zu hart gefedert und passt nicht zum Komfort-Anspruch der Marke mit dem Stern!
Jede Unebenheit führt zu Erschütterungen im Innenraum bei den Passagieren. Selbst kleinere Teerflicken überrumpelt der CLS SB trocken und hier ist es egal ob man voll beladen oder leer unterwegs ist. Die Luftfederung an der Hinterachse verspricht hier leider auch keinen Komfortgewinn. Erst bei starken Verwerfungen auf der Straße, nimmt der Federungskomfort erstaunlicher Weise zu.
So betrachtet entsteht nun also der Eindruck man hat es mit einem trockenen Sportler zu tun, also rauf auf eine verwinkelte Landstraße und schauen, was hier so geht...
Wer die erste Kurve flotter anfährt und beginnt den Bremspunkt an zu visieren, wird zunächst mit dem etwas zu weichen Pedalgefühl konfrontiert, wodurch sich der Fahrer hier schon ein wenig langsamer an die 1. Kurve wagt. Hat man einmal im manuellen Getriebemodus nun schon den richtigen Gang vorgewählt kann der Fahrer dank der breiten Hinterreifen (285er Walzen) frühzeitig aufs Gaspedal drücken und die Fuhre schiebt mit ordentlicher Traktion aus dem Kurvenscheitelpunkt heraus. Kommt es jedoch einmal zu einer Kurskorrektur oder einer schnell gefahrenen Kurvenkombination, zeigt der CLS wer ihm seine Gene gegeben hat => die Komfortbedachte Mutter Mercedes-Benz!
Die Lenkung arbeitet sehr leichtgängig und lässt eine optimale Rückmeldung leider vermissen, wodurch es öfter zu Nachkorrekturen in der Kurve kommt, da man einfach kaum ein Gefühl dafür hat wie die Räder gerade stehen. Bei schnellen Richtungswechseln neigt die Lenkung zudem zum verhärten, was bei sportlicher Fahrweise eine saubere Kurvenfahrt verhindert. So macht das Fahrwerk zwar eine gute Figur, die Lenkung hingegen versaut dem CLS den Ansatz von Sportlichkeit sofort.
Einziger Vorteil dieser indirekten Lenkung und dem straffen Fahrwerk ist das Autobahnfahrverhalten. Hier liegt der CLS Shooting Brake optimal auf der Straße, auch auf lang gezogenen Kurven mit Querfugen versetzt der Wagen kaum und auch bei hohem Tempo läuft er stoisch geradeaus. Hier beweist der CLS seine Langstreckenqualitäten, wenn jedoch das Fahrwerk nicht zu hart wäre…
Fahrassistenzsysteme:
Der von mir gefahrene CLS war mit fast allen verfügbaren Sicherheitsassistenten ausgerüstet, so konnte ich diese auch einmal ausführlich testen, zumal Mercedes-Benz hier ja führend ist was den Entwicklungsstand dieser elektronischen Helfer angeht. Distronic PLUS:
Der Abstandstempomat arbeitet wirklich sehr gut, erkennt auch vor einem fahrende Fahrzeuge in Kurven und folgte diesem sehr harmonisch. Die Bremseingriffe wirken jedoch teilweise etwas hektisch, wenn der Vordermann etwas stärker bremst. Hier wäre ein weicheres ansprechen wünschenswert um den Komfort weiter zu steigern.
PreSafe Bremse:
Genau dieser Helfer hat mich mit am meisten genervt! Er sollte bei einer drohenden Kollision erst akustisch ein Signal abgeben, dann Gurte straffen und selbstständig im Notfall bremsen. In der Realität erkennt dieser Kollisionswarner selbst Verkehrsschilder auf der Gegenfahrbahn hin und wieder als drohende Gefahr und piepst sich doof. Ebenfalls schaffte es das System in einer unkritischen Situation mit einem PKW vor mir, die Gute komplett fest zu ziehen und eine starke Bremsung einzuleiten, wodurch mir fast der Hintermann im Kofferraum klebte und sich wild gestikulierend bei mir über das Bremsmanöver beschwerte. Aus diesem Grund flog das System frühzeitig seinem Ruhestand entgegen...
Verkehrszeichenerkennung:
Sie arbeitet wirklich sehr gut, erkennt auch Schilder mit zeitlich begrenzter Tempobegrenzung oder bei bestimmten Witterungsverhältnissen und zeigt auch diese Information im Display an. Allerdings liest das System wirklich jedes Schild und blendet dieses ein, auch wenn sich dasselbe Schild innerhalb kurzer Strecke mehrfach wiederholt. Hier ist BMW weiter und zeigt nur eine Veränderung an.
Aktiver Spurhalte- und Spurwechselassistent:
Überfährt man ohne den Blinker zu setzen eine Fahrbahnmarkierung vibriert das Lenkrad auf der Seite, auf der gerade die Markierung überschritten wird. Dies funktionierte in ca 80% der Fälle gut, wobei es auch Spurwechsel gab, bei denen ich den Blinker nicht aktivierte und er auch nicht meckerte. Interessant ist auch, dass dieses System dafür sorgt, dass wenn man in den Sekundenschlaf fällt, er die Fuhre mit Brems- und Lenkeingriff in der Spur hält.
Diesen Fall konnte ich 2 mal provozieren, in dem man ganz langsam die Spur wechselt. So ertönt ein akustisches Signal, der Wagen bremst und lenkt gegen. Wie das System jedoch erkennt, wann es von einem Sekundenschlaf ausgeht und wann von einem normalen Spurwechsel scheint nicht schlüssig zu sein. Den in weiteren Versuchen gelang es mir nicht bei gleicher Fahrweise nicht ihn zu einem Bremseingriff zu überreden.
Toterwinkelassistent:
Einer der sinnvollsten Assistenten in meinen Augen. In den Außenspiegelgläsern ist ein Pfeil verbaut, der mit gelber oder roter LED beleuchtet wird. Bei langsamer Fahrt und inaktivem System leuchten die Pfeile auf beiden Seiten dauerhaft gelb und bei aktivem System mit erkanntem Fahrzeug im toten Winkel leuchtet der Pfeil auf der zutreffenden Seite rot.
Wer bei rot leuchtendem Pfeil dann den Blinker setzt, bekommt neben der rot blinkenden LED ebenfalls ein akustisches Signal. Sollte der Fahrer dann doch den Spurwechsel vollziehen und sich immer noch ein Fahrzeug im toten Winkel befinden, kann das System mit Brems- und Lenkeingriffen aktiv einem Unfall entgegensteuern.
Insgesamt sind die Assistenten sicherlich nett und hilfreich, ich für meinen Teil war froh, als ich sie alle deaktiviert hatte und normal und selbstbestimmend fahren konnte.
Fazit:
Was bleibt nun also abschließend zum neuen Mercedes-Benz CLS Shooting Brake zu sagen?!
Ja, er ist optisch ein sehr eigenständiges und mutiges Fahrzeug. Leider schafft es Mercedes nicht diesen dynamischen, optischen Eindruck in ein sportliches Fahrverhalten umzusetzen. Der große 3l-V6 Diesel passte ebenso wenig zu diesem Fahrzeug wie die zu weiche und gefühllose Lenkung oder das zu träge Getriebe. Auf der Langstrecke macht er sich sicherlich sehr gut, dann aber bitte ohne das AMG-Paket und die sportliche Fahrwerksabstimmung, denn dann könnte der CLS auch beim Thema Komfort sicherlich wieder besser punkten und so wenigstens der Marke komplett treu bleiben.
So ist der CLS weder Fisch noch Fleisch und bleibt nur optisch ein wirklich tolles Fahrzeug.
Ich habe mal die Auspuffsklappe mit dem Druckschlauch abgehängt und verstopft und muss sagen, im unteren Drezahlbereich so bei ca 2000 U/min klingt er eindeutig tiefer, jedoch für den Alltag, finde ich die geschlossene Klappe angenehmer.
Da ich am liebsten beide Modus haben möchte:
Ruhig für den Alltag (Komfort)
Offen für die Freizeit
Meine Frage:
Die Klappe wird ja elektrisch gesteuert. Das Modul ist unterem linken Rücklicht und wird dort mit dem Druckschlauch am Auspuff verbunden. Kann mir jemand sagen, wenn man dort einen Schalter zum deaktivieren einbauen würde, gibt es dann einen Fehler auf dem System oder einen Eintrag bei den Fehlerspeicher?
Ich will es kurz machen.
Meine Frau hatte auf der AB einen Unfall. Der Wert des 1er 9.500,00€. Gutachter von der Versicherung beauftragt. Im Gutachten wurde ein Totalschaden ermittelt, da durch die defekte Hinterachse der wirtschaftliche Totalschaden eingetreten ist. Ohne diese kaputte Hinterachse hätte die Versicherung die Rep. gezahlt. Ergo: Positiv für die Versicherung ...
Ermittlung des Schadens:
Mit Zuhilfenahme einer "Messlatte" ermittelte der Gutachter eine Differenz zwischen der re.-und der li. Seite (mittig an den Rädern hinten und vorne gemessen) eine Differenz von 2(!) mm !!!!
Mein Meister bei der BMW meinte zu diesem Verfahren : "So haben wir vor 30J. den MANTA vermessen!!!). "
Nun hat meine Werkstatt das Auto elekt. Vermessen lassen und zwar auf einem sehr neuen Prüfstand und dort waren die Werte OK. Darauf hin kam es zu einer Konferenzschaltung mit Gutachter und einer auf Vermessung spezialisierten Firma.
In diesem Gespräch ruderte der Gutachter plötzlich schwer zurück! ... er hätte sich das angelesen.
Jetzt kommt der HAMMER:
in den neuen Messprotokollen wird ein "Fahrtachswinkel" als absoluter Wert ausgedruckt. Bei uns würde der Wert nach den BMW Vorgaben nicht stimmen (?).
Ergo könne er nicht unterschreiben, dass das Achsproblem behoben ist und eine Rep. Freigabe von der Versicherung gäbe es nicht! Sieht bald sehr nach Gefälligkeitsgutachten aus!!!
Er betonte aber im Gespräch mit meiner Werkstatt, dass diese oder auch die BMW unterschreiben könnte, dass das Auto OK sei. Diesen Schuh wollte er sich nicht anziehen (?). Dies zur Qualifikation eines vereidigten Gutachters! Auch betonte er im Tel.-Gespräch laufend, er würde uns keine Knüppel in den Weg legen....
Fazit: Der eigentliche Mangel (2mm Diff.) ist de facto nie gewesen nur der Fahrachswinkel ist plötzlich Thema. Mein Fachbetrieb kann eigentlich nix mit diesem Wert anfangen und findet es auch seltsam, dass dieser Wert ABSOLUT ist. Warum gibt es da keine Toleranzen?
Wäre Euch sehr verbunden wenn ich dzblg. eine Antwort bekommen könnte.
Vielen Dank im Voraus!!!
Probefahrt mit diesen wunderbaren Rädern und minimaler Bordsteinkontakt. Also wirklich nur eine Berührung! Am Reifen ist absolut nix zu sehen.
Nun ist aber das Felgenhorn nahezu bündig mit der Reifenflanke. Null Schutz. Damit kann man also nicht einmal in eine Waschanlage fahren.
Trotzdem, Fehler bei uns - braucht man nicht darüber zu diskutieren.
Nun allerdings der Hammer:
Diese Felgen könnten NICHT repariert werden, da glanzgedreht?!?!
Diese ab Werk lieferbare Kombination lässt jede Alltagstauglichkeit vermissen und kann dann auch noch nicht per Smart Repair repariert werden!?!?!
Wer diese Felge also wieder schön haben will (wir reden hier nur von minimalen Beschädigungen) muss gleich eine neue kaufen! Respekt!
Achja:
wir haben seit Jahren auf allen BMWs die größtmögliche Rad-/Reifenkombination - immer voll alltagstauglich (Stichwort Waschanlage). Der erste Ausreißer war mein M5 F10. Dessen 20 Zoll Räder waren auch NICHT waschanlagentauglich!
Was mich interessieren würde:
Kann man solche glanzgedrehten Felgen wirklich nicht reparieren oder fehlt es hier aktuell nur an Willen oder Kompetenz?